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Apps-Mall genau so wichtig

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  1. Apps-Mall genau so wichtig

    Autor: Netzbetreiber 15.02.10 - 12:31

    Na gut. Mal sehen was das gibt. Seit MSX glaube ich nicht an Standards mehr, auch wenn ich sie deutlich bevorzugen würde.
    Siehe das böse IE und seine misratene Unterstützgung von Css, Html, xhtml usw... .

    Was ich aber genau so wichtig halten würde:
    Momentan muss man sich bei getjar oder heise-Software extrem mühselig die Apps aussuchen. Dann irgendwie auf PC oder Handy runterladen wofür man unterwegs natürlich mit dem Laptop offline gehen muss, was auch doof ist. Einspielen geht unter Linux ja oft nicht, weil die bösen Handy-Hersteller die Interfaces nicht ausspucken obwohl sie alle dieselben Chips z.b. von Qualcomm benutzen.

    Ich will also Listen von App-Stores. Diese werden einheitlich angesprochen und bilden damit ein Einkaufs-Zentrum (englisch "Mall") was also eine Apps-Mall oder gesprochen wie "App-Small" wenn man will (har har Doppeldeutigkeit, har har, versteht sogar Homer Simpson aber sicher nicht Peter Griffin oder erst eine Staffel später) bilden.

    Ich klicke dann also an, das ich nicht mit Scheck bezahlen will, und die ganzen steuerfreien UK-Apps werden dann "kleiner" bzw. landen in den Ergebnissen unten in den Listen mit einem fetten Warnlogo. Dasselbe wenn man kein Paypal oder Kreditkarte oder US-Überweisung oder Western Union machen will.

    Dann sieht man die Apps, guckt sich Screenshots an, sieht die MenüStrukturen und Fenster als Baum. Sowas könnte man bei guten SDKs automatisch aus dem Code generieren und i18n automatisch möglich machen.
    Dasselbe natürlich auch am PC in einer java oder Web-Anwendung die den Apps-Mall-besuch simuliert.
    Man kann Preise festlegen, Stores oder böse Abzock-Anbieter ausschliessen usw.
    Durch die Filter, einheitliche Keyworte findet man dann Ratz-Fatz, was man will.
    "EMAIL-CLIENT:POP3|IMAP" "INSTANT-MESSENGER:ICQ|JABBER" "INSTANT-MESSENGER:SKYPE" "VOIP:SKYPE" "VOIP:GOOGLE-TALK" aber bitte nicht "Email-Programm" "Application pour des les lettres electroniques" "Programma para leer mensajes elektronicos" "Application for fetching email".
    Wer das total abschreckende Beispiel sehen will: Widget-Verzeichnis von Opera. Chaos, Anarchie, da findet man gar nix. 99% sind "Widget für meine Lieblings-Webseite". Und mit sowas soll ich 140.000 Apps scannen ? Da nehm ich google. Bis dahin haben die sicher Filter dafür und Microformate wo man beispielsweise den maximalpreis oder die Plattform festlegen kann. Wer nicht mitmacht, dessen "[Android-App]" für "[Price:$9.00]" wird halt nicht gefunden.

    Nur die Apps verbreiten sich nicht. Der einfache Zugang wie im Supermarkt muss möglich sein.
    Da sind die Produkte auch nicht nach Alphabet sondern nach Gleichartigkeit beisammen.
    D.h. also wenn ich eine App gefunden habe, kriege ich selbstverständlich alle ähnlichen Apps angezeigt. 50 Einkaufslisten wie bei Iphone-Appstore sind ja wohl armselig.
    2 kostenpflichtige und 48 kostenlose Einkaufslisten sind sinnvoll. Weil die Loser-Apps aufgeben und kostenlos werden.
    Die Killer-Anwendung wäre aber "Werbefinanziert". Wenn man also kein Geld mit seiner 51sten Einkaufs-Listen-App geregelt kriegt, macht man es nicht $0 sondern "Werbefinanziert". Dann sieht man beim Start Werbelogos und zwischendrin UNAUFDRINGLICHE Text-Werbung, die von Google oder dem AppStore-Betreiber an den Apps-Programmierer ausgezahlt wird. "Komm zu Parship.de . Das gehört wie golem zu holzbrinck." "komm zu gutefrage.???. Das gehört wie golem zu holzbrinck" usw. ist ja nicht aufdringlich, wenn man schon keine $99,99 für die App bezahlen wollte.

    Apps müssen einfacher sein als im Supermarkt. Sonst klappt es nicht.
    Wer sich seine Apps natürlich als Boni-Macaroni-Boss von 23 Netzbetreibern von Handlangern und Praktikanten installieren und benutzen lässt, der peilt sowas natürlich nicht.

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