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Erst Steam und nun Unity

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  1. Erst Steam und nun Unity

    Autor: scarecraft 19.06.12 - 12:25

    Es scheint als würde sich endlich auf dem Spiele markt etwas in Richtung Linux tun.
    Ich persönlich finde es super.
    Damit kann Linux nun auch auf dem Desktop mehr Leute Ansprechen.
    Ich unterstütze Linux auch viel lieber als Micro$oft.
    Aber beides hat seine Daseins Berechtigung.

  2. Re: Erst Steam und nun Unity

    Autor: Autor-Free 19.06.12 - 12:58

    [arstechnica.com]
    Linux .8

    teKKno

  3. Re: Erst Steam und nun Unity

    Autor: Astorek 19.06.12 - 14:36

    scarecraft schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es scheint als würde sich endlich auf dem Spiele markt etwas in Richtung
    > Linux tun.
    Tut es schon länger meiner Meinung nach ;) . In den letzten Jahren haben sich hauptsächlich Indie-Entwickler auch Linux-Unterstützung auf ihre Fahnen geschrieben, die auch sog. Hardcore-Gamer faszinieren (Bastion, Braid, Amnesia The Dark Descent, Trine, Super Meat Boy, Lone Survivor, Frozen Synapse...)

    Ist aber wirklich schön zu sehen, dass in letzter Zeit auch "große" Publisher mit Linux liebäugeln und es nun auch Leute mitkriegen, die noch nicht ganz so tief in der Linux-Materie drinstecken... Über Kickstarter fangen schon die ersten "Großen" an, Spielefortsetzungen auch für Linux zu garantieren etc... Da kommt definitiv Bewegung in die Sache...

  4. Re: Erst Steam und nun Unity

    Autor: Tiles 19.06.12 - 20:01

    Fehlt nur noch die Zielgruppe. Linux ist bei unter einem Prozent auf dem Desktop. Und die Open Source Gemeinde hats eh nicht so mit dem Bezahlen. Ich frage mich also ernsthaft wo da der Markt sein soll. Schaun mer mal :)

  5. Re: Erst Steam und nun Unity

    Autor: xeniac.at 19.06.12 - 20:09

    Hmm... Als aktuelle Messlatte fällt mir das Humble Bundle ein. Hier die Zahlen des 5. Budles:

    Total payments: $5,107,535.25
    Purchases #: 598,998
    Average purchase: $8.53
    Average Windows: $7.98
    Average Mac: $9.99
    Average Linux: $12.50

    Linux User zahlen freiwillig ca 50% mehr als Windows User.
    Es gibt auch genug Leute die freiwillig Linux Software kaufen, obwohl sie diese auch legal gratis runterladen könnten.

    Wie war das mit "die Open Source Gemeinde hats eh nicht so mit dem Bezahlen"?

  6. Re: Erst Steam und nun Unity

    Autor: Tiles 19.06.12 - 20:40

    Toll, und das Humble Bundle nimmt natürlich jeden auf. Aber selbst wenn, das ist ein Bundle. Was wird da wohl von deinem Game für dich übrig bleiben? Meinst das langt? Und das Ding wurde auch nicht nur auf Linux vertickt, sondern auch auf Windows und Mac. Wieviele Humble bundles jetzt wirklich auf Linux gelandet sind steht natürlich auch nicht da. Ich bleibe dabei, auf Linux ist eigentlich kein Markt, sorry :)

    >Linux User zahlen freiwillig ca 50% mehr als Windows User.
    Es gibt auch genug Leute die freiwillig Linux Software kaufen, obwohl sie diese auch legal gratis runterladen könnten.

    Also das wäre mir jetzt echt neu. War nicht immer das Argument Nummer eins dass Linux und dessen Programme nichts kostet? :D

    >Wie war das mit "die Open Source Gemeinde hats eh nicht so mit dem Bezahlen"?

    Ja sorry, aber das ist sogar offiziell. Oder gibt es seit Neuestem auch proprietäre und kommerzielle Programme in den Paketmanagern? Das ist doch sogar vielfach extra in den Statuten der Distris drin, nur Open Source. Und da auch nur nicht kommerziell. Ubuntu macht da glaube ich eine kleine Ausnahme. Aber die ist wirklich klein.

  7. Re: Erst Steam und nun Unity

    Autor: RaupenKopie 19.06.12 - 21:39

    Tiles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Linux User zahlen freiwillig ca 50% mehr als Windows User.
    > Es gibt auch genug Leute die freiwillig Linux Software kaufen, obwohl sie
    > diese auch legal gratis runterladen könnten.

    Zählst spenden an die Entwickler auch? :)

    > Also das wäre mir jetzt echt neu. War nicht immer das Argument Nummer eins
    > dass Linux und dessen Programme nichts kostet? :D

    War es noch nie. Das wohl am meisten genannte Argument ist das Paket-Management.

    > >Wie war das mit "die Open Source Gemeinde hats eh nicht so mit dem
    > Bezahlen"?

    > Ja sorry, aber das ist sogar offiziell. Oder gibt es seit Neuestem auch
    > proprietäre und kommerzielle Programme in den Paketmanagern? Das ist doch
    > sogar vielfach extra in den Statuten der Distris drin, nur Open Source. Und
    > da auch nur nicht kommerziell. Ubuntu macht da glaube ich eine kleine
    > Ausnahme. Aber die ist wirklich klein.

    Bitte was? Ja, es gibt Distributionen die keine Propritäre Software in ihre Repos aufnehmen (Debian zum Beispiel, Ubuntu nicht), aber der Großteil hat auch closed source Freeware in den Repos, sofern der Rechte-Inhaber dies erlaubt.

    Du kannst natürlich Kommerzielle Software erwerben und auch auf deinem Debian nutzen, wenn du willst. Nur kannst du sie eben nicht über dein Paketmanagement installieren (außnahme: du baust das Paket selber).

    Warum keine Kommerzielle Software im Repo? Das kannst du dir selbst beantworten ;)

    Ergo: Schwachfug.

  8. Re: Erst Steam und nun Unity

    Autor: xeniac.at 19.06.12 - 23:24

    The Humble Botanicula Debut:

    Total Purchases: 92,552
    Linux Purchases: 9,310
    Linux Average: $11.41

    Ergibt 106.277,10 $ Innerhalb einer Woche mit dem Linux Client.
    Quelle: http://cheesetalks.twolofbees.com/humble/

    Kommerzielle Closed-Source Software nach dem altem "Kauf Prinzip" gab es früher öfter in der Paketverwaltung. Dieses Konzept ist jedoch - glaube ich - mit Mandrake gestorben. Mir fällt jetzt keine Distribution mehr ein die ein "Premium Pack" mit kommerzieller Software anbietet. Der Ubuntu Ansatz sieht aber recht viel versprechend aus.

    Kommerzielle Software kauft man daher besser auf der Homepage des Herstellers (Bsp: http://www.guitar-pro.com/en/index.php), oder bei einem Fachhändler (Bsp.: http://www.linux-discount.de/software/)

    Allerdings wurde ich von klassischer Stangen-Software zu oft enttäuscht. Die Tools sind meist instabil, verwenden merkwürdige Installer und integrieren sich schlecht bis gar nicht in das System. Beispiel: Nach der Installation nicht einmal ein Menü Eintrag zum starten? Hallo??? Kein Wunder das ihr darauf sitzen bleibt.

    Daher neigt mein Kaufverhalten dazu das ich mit nur noch Linux Spiele kaufe. Dort sind Feinheiten wie Windowmanagement, Drag & Drop, einheitliche Shortcuts u.s.w. eher unwichtig. Die restliche Software ist Open-Source und die Hersteller bekommen Spenden.

  9. Re: Erst Steam und nun Unity

    Autor: mambokurt 20.06.12 - 01:40

    Tiles schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Toll, und das Humble Bundle nimmt natürlich jeden auf. Aber selbst wenn,
    > das ist ein Bundle. Was wird da wohl von deinem Game für dich übrig
    > bleiben? Meinst das langt? Und das Ding wurde auch nicht nur auf Linux
    > vertickt, sondern auch auf Windows und Mac. Wieviele Humble bundles jetzt
    > wirklich auf Linux gelandet sind steht natürlich auch nicht da. Ich bleibe
    > dabei, auf Linux ist eigentlich kein Markt, sorry :)

    Bei den moderaten Entwicklungskosten für Indiespiele auf jeden Fall, sonst gäbs die Sparte gar nicht ;) In der Windowswelt gibt es solche Bundles schon seit geraumer Zeit, in meiner Jugend gabs da öfter mal Boxen mit 20 Spielen für 50-70 Mark. Da gabs dann teils richtige Schätzchen a la Floyd oder Mech Warrior, also eigentlich Vollpreisspiele. Ich behaupte mal bei den Kosten für die Entwicklung solche Indietitel verdienen die auch mit sowas noch genug Geld, wobei das HumbleBundle ja ne Charityaktion war wenn ich das richtig lese...

    > >Linux User zahlen freiwillig ca 50% mehr als Windows User.
    > Es gibt auch genug Leute die freiwillig Linux Software kaufen, obwohl sie
    > diese auch legal gratis runterladen könnten.
    >
    > Also das wäre mir jetzt echt neu. War nicht immer das Argument Nummer eins
    > dass Linux und dessen Programme nichts kostet? :D

    Tun sie ja auch nicht. Deswegen darf ich wohl keine Drittsoftware für Linux verscheuern?(btw: free nicht wie in free beer sondern wie in free country, das wird häufig falsch übersetzt;)) Das Problem sind eigentlich Leute wie du (nichts für ungut), die denken auf Linux _müsse_ alles kostenlos sein und man könnte nichts verkaufen, was einfach nur auf mangelnde Beschäftigung mit der Materie hindeutet. Das sind meistens auch die Leute, die Linux einmal kurz installiert und dann frustriert wieder runtergeworfen haben, und seitdem jedem erzählen, dass Linux ihr 56k Modem nicht erkannt hat und ja sowieso kommunistische Frickelsoftware ist.
    Hauptproblem beim Verkauf von Software für Linux ist _nicht_ dass die Leute zu geizig sind, sondern dass in den meisten Softwaresparten schon kostenlose und seit Jahren entwickelte Programme existieren. Versuch mal was besseres als Libreoffice zu entwickeln und zu verkaufen, das wird unheimlich schwer, weil Libreoffice quasi vollständig ist und völlig kostenlos. Linux bzw Opensource untergäbt quasi bei Anwendungssoftware den Markt, weil die Programme halt meistens tun was sie machen sollen, und das kostenlos. Bei Spielen sieht das aber wieder ganz anders aus. Ein gutes Spiel mit hübscher Grafik verkauft sich, ob unter Windows oder unter Linux.

    > Ja sorry, aber das ist sogar offiziell. Oder gibt es seit Neuestem auch
    > proprietäre und kommerzielle Programme in den Paketmanagern? Das ist doch
    > sogar vielfach extra in den Statuten der Distris drin, nur Open Source. Und
    > da auch nur nicht kommerziell. Ubuntu macht da glaube ich eine kleine
    > Ausnahme. Aber die ist wirklich klein.

    *schulterzuck* Wenn du übers Netz vertreiben willst, bau halt ein eigenes Repo. Ich hab eins für Flash und für Chrome und für was weiß ich, da stört mich das für Spiel Xy relativ wenig. Mit den letzten paar Versionen von Fedora und Ubuntu ist es so einfach geworden, Repos per Link im Browser hinzuzufügen, dass ich mich manchmal echt zurückhalten muß^^. Ein eigenes Repo bietet sich so oder so an, weil du dann die Abhängigkeiten deiner Software auf deinem Repo vorhalten kannst. Und mal ehrlich: ist Steam da echt was anderes? Warum regst du dich nicht über Win7 auf, da kann ich auch nativ im OS keine Games zerren...

    Um das mal zum Abschluss zu bringen: Ich habe Windows im Dualboot. So, jetzt wissen es alle und ich meld mich bei den anonymen Windowsnutzern. Und weißt du was ich da installiert habe? Einen Virenscanner, 10 Games und ein Statistikprogramm das standhaft nicht mit Wine kooperieren wollte(und das ich 2 mal benutzt habe).
    Und wie mir geht es genug Linuxnutzern: mit Windows arbeiten geht nicht, mit Linux zocken aber auch nicht. Willst du mir jetzt echt erzählen es gäbe keinen Markt? Hast du mal grob überschlagen was 0.5% der Desktoppcs(50% der Linuxuser möchten zocken) für eine absolute Zahl ist? Wir reden hier von über einer MILLIARDE PCs. Das wären knapp 5Million potentielle Abnehmer, die dir im Regelfall die Games aus den Händen reißen, weil es keine Konkurrenz gibt. Alles was du finden mußt ist ein einfaches Distributions- und Bezahlsystem. Du kannst jetzt gerne was von inkompatibel und OS übergreifender Programmierung murmeln, aber in Zeiten in denen für Konsole entwickelt und dann auf Windows portiert wird, seh ich echt das Problem nicht das auch für Linux zu machen. Selbst wenn der Publisher dadurch nur eine Million kassiert, hat er schon Plus gemacht ^^ Was hier momentan fehlt ist einfach ein Vorstoß von NVIDIA oder AMD mit einer eigenen Konsole mit Linux auf den Markt zu gehen. Damit hätte sich nicht nur schlagartig die Portierung erledigt, sondern die Linuxer würden auch reihenweise die entsprechenden Karten kaufen. Klassisches Win-Win ;)

  10. Re: Erst Steam und nun Unity

    Autor: Schiwi 20.06.12 - 10:27

    Mit Desura gibt es neben Steam eine weitere Spieleplattform, für win, mac und Linux

  11. Re: Erst Steam und nun Unity

    Autor: dbettac 20.06.12 - 12:18

    Hier beißt sich die Katze immer noch in den Schwanz... ohne Nachfrage kein Angebot, ohne Angebot keine Nachfrage. Irgend jemand muss den Anfang machen.

    So gut wie jeder, der am PC spielen möchte, benutzt doch momentan ein Windows-System - egal ob als Haupt- bzw. Nebeninstallation oder als Emulation.

  12. Re: Erst Steam und nun Unity

    Autor: SSD 20.06.12 - 12:43

    Schiwi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit Desura gibt es neben Steam eine weitere Spieleplattform, für win, mac
    > und Linux
    ... und mit Unigine auch schon mindestens eine Game-Engine mit dem Vorzeigespiel Oil Rush
    (ich habs mir gekauft und für gut befunden)

    was vll. auch interessant ist:
    Indie Game - The Movie

  13. Re: Erst Steam und nun Unity

    Autor: hankjones 20.06.12 - 13:31

    "die Open Source Gemeinde hats eh nicht so mit dem Bezahlen"

    Ähm - vielleicht zahlen Linuxer ja nur für etwas, von dem sie der Meinung sind, das es sich lohnt? Und sich bei MS Binärschrott gegen Geld ans Bein zu binden lohnt sich offensichtlich für die kriminalisierten Linuxer nicht…

    Hank

  14. Re: Erst Steam und nun Unity

    Autor: Hotohori 20.06.12 - 13:48

    xeniac.at schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie war das mit "die Open Source Gemeinde hats eh nicht so mit dem
    > Bezahlen"?

    Naja, wenn man an vieles kostenlos ran kommt, kann das schon begünstigen, dass man generell geiziger wird und nicht einsieht auch mal etwas bezahlen zu müssen. Merke ich durchaus auch bei mir selbst, bei mir hat da auch erst mal ein Umdenken statt finden müssen, denn damals als ich noch jung war, wars normal C64 Spiele zu kopieren, zumindest in meinem Umfeld.

    Es gibt sicherlich auch ein paar Linuxer, die nur deswegen zu Linux sind, weil man da vieles kostenlos kriegt und nicht weil Open Source bzw. Linux besser ist . ^^

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