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Gut für Anbieter, schlecht für Konsumenten

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  1. Gut für Anbieter, schlecht für Konsumenten

    Autor: Falsche Zielgruppe 28.10.10 - 17:28

    Ok, will ich einen Inhalt anbieten, so ist dies gut.
    Aber will ich, beispielsweise als Apple-User, auf einen Flash-Inhalt zugreifen, so habe ich immer noch geloost.
    Zumindest eine Lösung Flash-Videos auf dem iPad ansehen zu können, sollte Apple mal endlich anbieten. Leider gibt es genügend Webseiten, welche "nur" Flash-Videos anbieten.
    Was Apple da macht, ist Zensur. Apple entscheidet, welche Webinhalte ich ansehen kann.
    Und nein, nich alles liegt als HTML5 vor. Und nur weil es nicht als HTML5 vorliegt, sondern als Flash, ist es nicht automatisch inhaltlich schlecht oder uninteressant.

  2. Re: Gut für Anbieter, schlecht für Konsumenten

    Autor: Tingelchen 28.10.10 - 17:38

    Ich weis nicht wie gut die Übersetzung von Flash auf HTML5 ist. Immerhin läst Flash sehr viele multimediale Dinge zu, die bei HTML5 vom Browser verarbeitet werden müssen. Die Teils ohne Hardwarebeschleunigung arbeiten.

    Generell ist es ein Plus für alle Seiten. Auch für iPhone User. Was Video angeht, nun. Ein Video-Stream hat erst einmal nichts mit Flash zu tun. Lediglich der Player ist mit Flash gemacht, sowie der Container für die Daten. Dafür gibt es jedoch bereits eine Lösung. Immerhin läst HTML5 auch Video/Audio Streaming zu.

    Gut, das ganze ist wegen Copyrights, Lizenzen und Patenten nicht sonderliche einfach. Bedank dich dafür bei der MPEG Foundation. Auf der anderen Seite, es hat dich ja niemand gezwungen ein iPhone zu kaufen ;)

  3. Re: Gut für Anbieter, schlecht für Konsumenten

    Autor: Humipolustikus 28.10.10 - 18:05

    Falsche Zielgruppe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > geloost.

    "to lose" ist nicht dasselbe wie "loose".

  4. Re: Gut für Anbieter, schlecht für Konsumenten

    Autor: kitler 28.10.10 - 18:20

    ich glaube du verstehst da was falsch.
    adobe würde mit freuden den flashplayer für das ipad anbieten, nur wehrt sich apple mit allen mitteln dagegen.

  5. Re: Gut für Anbieter, schlecht für Konsumenten

    Autor: Zielgruppenversteher 28.10.10 - 18:24

    Falsche Zielgruppe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was Apple da macht, ist Zensur. Apple entscheidet, welche Webinhalte ich
    > ansehen kann.

    Jeder der also nicht WMV, Vorbis und WebM anbietet zensiert also?

    Ich glaube da herrscht bei Dir leichte Begriffsverwirrung: Zensur richtet sich gegen Inhalte, nicht gegen Formate...

  6. Re: Gut für Anbieter, schlecht für Konsumenten

    Autor: Flashweg 28.10.10 - 18:30

    Ich will hier gar nicht auf den Apple Adobe Krieg eingehen, aber ich muss eins dazu ganz klar sagen. Dieser Schritt geht in die richtige Richtung.

    Das ganz große Problem von Flash ist, dass es nicht richtig barrierefrei ist. Zwar bietet Flash einige Sachen in Flash an, leider nutzen es vielleicht 15% der Webdesigner!!!

    Ich hoffe durch den HTML5 hype wird endlich weniger Flash genutzt wird und wir auch mehr vom Internet haben

  7. Re: Gut für Anbieter, schlecht für Konsumenten

    Autor: WelcheZielgruppenFragezeichen 28.10.10 - 18:38

    Zielgruppenversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Jeder der also nicht WMV, Vorbis und WebM anbietet zensiert also?
    >
    > Ich glaube da herrscht bei Dir leichte Begriffsverwirrung: Zensur richtet
    > sich gegen Inhalte, nicht gegen Formate...

    Die meisten Plattformübergreifenden Angebote waren nicht in WMV, Vorbis oder WebM. Die meisten Filme waren mit über die Jahre unterschiedlicher Gewichtung in Real, Quicktime und Flash. Für Windows wie auch Linux und Apples eigenes OS gab es properitäre Player oder den VLC. Auch WMV, Vorbis und WebM kann unter Windows und Linux abgespielt werden. Somit ist es so gut wie mit jedem Rechner möglich diese teils selten vertretenen Formate abspielen zu können.
    Aber Apples iSerie muss leider passen, wenn ein Film nur in Flash vorliegt, gibt es noch keine Möglichkeit diesen anzusehen.
    Übrigens, auch wer mit einigen der weit verbreitesten Browsern auf Windows oder Linux unterwegs ist, hat bei HTML5 ebenfalls Probleme, je nachdem ob Ogg oder H264 verwendet wird. Somit verhindert Apple genauso den Zugriff auf bestimmte Inhalte wie auch durch die Verwendung von HTML5 manche Besucher ausgeschlossen werden. Beides ist unbefriedeigend.

  8. Re: Gut für Anbieter, schlecht für Konsumenten

    Autor: WelcheZielgruppenFragezeichen 28.10.10 - 18:38

    Zielgruppenversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Jeder der also nicht WMV, Vorbis und WebM anbietet zensiert also?
    >
    > Ich glaube da herrscht bei Dir leichte Begriffsverwirrung: Zensur richtet
    > sich gegen Inhalte, nicht gegen Formate...

    Die meisten Plattformübergreifenden Angebote waren nicht in WMV, Vorbis oder WebM. Die meisten Filme waren mit über die Jahre unterschiedlicher Gewichtung in Real, Quicktime und Flash. Für Windows wie auch Linux und Apples eigenes OS gab es properitäre Player oder den VLC. Auch WMV, Vorbis und WebM kann unter Windows und Linux abgespielt werden. Somit ist es so gut wie mit jedem Rechner möglich diese teils selten vertretenen Formate abspielen zu können.
    Aber Apples iSerie muss leider passen, wenn ein Film nur in Flash vorliegt, gibt es noch keine Möglichkeit diesen anzusehen.
    Übrigens, auch wer mit einigen der weit verbreitesten Browsern auf Windows oder Linux unterwegs ist, hat bei HTML5 ebenfalls Probleme, je nachdem ob Ogg oder H264 verwendet wird. Somit verhindert Apple genauso den Zugriff auf bestimmte Inhalte wie auch durch die Verwendung von HTML5 manche Besucher ausgeschlossen werden. Beides ist unbefriedeigend.

  9. Re: Gut für Anbieter, schlecht für Konsumenten

    Autor: Loolig 28.10.10 - 18:40

    Was glaubst du wird sich in Sachen Barrierefreiheit bei aus Flash Konvertiertem HTML5 ändern?

  10. Re: Gut für Anbieter, schlecht für Konsumenten

    Autor: ktz 28.10.10 - 18:56

    Zielgruppenversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeder der also nicht WMV, Vorbis und WebM anbietet zensiert also?

    Nö, die sagen sich nur "nutzt eh keiner, also weg damit". Flashvideos nehmen dagegen einen riesigen Anteil an.

  11. Re: Gut für Anbieter, schlecht für Konsumenten

    Autor: xlhxpzxphx 28.10.10 - 19:08

    Bei jedem iphone ist der youtubeplayer gleich dabei.
    Beschwer dich eher bei zdf und anderen videodiensten, das sie ihre web-videos nicht codec-mäßig aktuell halten.

  12. Re: Gut für Anbieter, schlecht für Konsumenten

    Autor: Hauptauge 28.10.10 - 19:25

    Falsche Zielgruppe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ok, will ich einen Inhalt anbieten, so ist dies gut.
    > Aber will ich, beispielsweise als Apple-User, auf einen Flash-Inhalt
    > zugreifen, so habe ich immer noch geloost.
    > Zumindest eine Lösung Flash-Videos auf dem iPad ansehen zu können, sollte
    > Apple mal endlich anbieten. Leider gibt es genügend Webseiten, welche "nur"
    > Flash-Videos anbieten.
    > Was Apple da macht, ist Zensur. Apple entscheidet, welche Webinhalte ich
    > ansehen kann.
    > Und nein, nich alles liegt als HTML5 vor. Und nur weil es nicht als HTML5
    > vorliegt, sondern als Flash, ist es nicht automatisch inhaltlich schlecht
    > oder uninteressant.


    Deine Argumentation hat einen grundlegenden Fehler: Apple untersagt Flash in iOS, aber nicht in OSX.
    Welche Video-Seiten fehlen dir denn unter iOS? YT zum Beispiel ist komplett in iOS verfügbar. Selbst YP soll inzwischen umgestellt haben (hab ich mir sagen lassen - hehe)

    Und zu iOS und Flash: Es geht dabei doch nicht um die eigentlichen Inhalte, sondern um die Technik.
    Apple entscheidet da gar nicht, sonder du (entscheidest dich z.B. für oder gegen iOS)

  13. Re: Gut für Anbieter, schlecht für Konsumenten

    Autor: Filmgucker 28.10.10 - 21:09

    xlhxpzxphx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei jedem iphone ist der youtubeplayer gleich dabei.
    > Beschwer dich eher bei zdf und anderen videodiensten, das sie ihre
    > web-videos nicht codec-mäßig aktuell halten.


    Youtube ist nicht alles. Gerade informative Videos zu medizinischen, technischen oder sonstigen wissenschaftlichen Seiten finden sich nicht bei Youtube sondern auf irgendwelchen Fachwebseiten. Und auf diesen Seiten können durchaus auch ältere Filme (welche nur in Real, Flash oder Quicktime) vorliegen, abrufbar sein.

  14. Re: Gut für Anbieter, schlecht für Konsumenten

    Autor: offler 28.10.10 - 22:58

    xlhxpzxphx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei jedem iphone ist der youtubeplayer gleich dabei.
    > Beschwer dich eher bei zdf und anderen videodiensten, das sie ihre
    > web-videos nicht codec-mäßig aktuell halten.

    Der youtube - player bringt aber gar ncihts, da er ein anderes Format abspielt. ZDF, Kika und Co machen es richtig. Die meisten haben keine "alternativen" Browser die ein abgespeckstes Pseudo HTML 5 mitmachen. Und extra für benachteiligte iphone-Nutzer Inhalte bereitstellen bringts nciht, wenn 99% der Kunden keins verwenden.

  15. Re: Gut für Anbieter, schlecht für Konsumenten

    Autor: Joe Average User 29.10.10 - 00:47

    Falsche Wahrnehmung.

    Don't blame Apple. Blame the author of that Flash-only content!

    Micht das was Apple macht, ist Zensur. Und Zwang/Nötigung dem Benutzer gegenüber. Der Inhalteanbieter zensiert sich selber. Indem er seine Inhalte als Flash-only anbietet und ohne Flash-freie Alternativen. Indem er allein entscheidet, wie bzw. durch welche technische Brille der Konsument den Inhalt gefälligst zu betrachten hat nach dem Motto: "Friss oder stirb!". Hat der Benutzer keinen Flash-Player installiert oder ist dieser veraltet installiert oder auch durch einen firmenweiten Proxy oder Firewall geblockt, dann hat dieser Nutzer eben Pech gehabt, dann gibt's vom Inhalt dann folglich eben GAR NICHTS zu sehen. So jedenfalls die Denke der betreffenden Inhalteanbieter. "Wer meinen Inhalt sehen will, der muss halt Flash installiert haben und benutzen, ansonsten Tschüß." Wie arrogant und kurzsichtig!

    Der betreffende Inhalteanbieter könnte seine Inhalte auch zusammen mit mindestens einer Flash-freien Alternative anbieten. So, wie es Jahren eigentlich auch guter Brauch bzw. eigentlich inden Grundzügen des WWW so angelegt ist: immer auch einen Fallback, einen "Plan B" anbieten, auf den zurückgegriffen werden kann, wenn "Plan A" nicht funktioniert (aus welchen Gründen auch immer). Bei Bildern ist das z.B. das alt-Attribut des <img>-Elements. Bei Schriften und CSS sind das z.B. die generischen Schriften "serif" und "sans-serif", die man als Autor als Fallbacks ambesten angeben soll, falls die beabsichtigte Schriftart nicht auf dem Zielrechner vorhanden sein sollte.

    Ja, und wenn der betreffende Autor/Inhalteanbieter eben keinen Fallback für seine Flash-Inhalte bereitstellt, dann kommt eben das raus, über die sich viele aufregen. Apple ist da nicht in erster Linie derjenigewelche, dem man die Schuld an dem Problem geben sollte. Apple hält solchen Inhalteanbietern höchstens den Spiegel vor bzw. zeigt ihnen überdeutlich ihre eigene Unzulänglichkeit und Fehlplanung auf, indem Apples Entscheidung auf diese Weise prima deutlich macht, was es für den Anwender bedeutet, wenn der Inhalteanbieter nur in eine Richtung gedacht hat oder/und unfähig/unwissend/zu bequem war, seine Hausaufgaben ordentlich zu machen. Wer in dieser Form eben so einseitig auf eine proprietäre Nicht-Webstandards-Technologie setzt, der erlebt dann halt auch mal eine Bauchlandung und bekommt vor Augen geführt, dass er da wohl mindestens nochmal nachbessern muss als Anbieter bzw. das Pferd wohl vom falschen Ende her aufgezäumt hat, wenn der Gerätehersteller (hier Apple) sich entschieden hat, so eine proprietäte Nicht-Standardtechnologie nunmal eben nicht zu unterstützen, sondern voll auf allgemeine und seit Jahren bestehende Webstandards zu setzen und diese zu fördern.

    Würden alle diese Inhalteanbieter ihre Inhalte auch in Form von allgemein gültigen und allgemein zugänglichen Webstandards anbieten (i.d.R. in Form der Brot-und-Butter-Technologien des Webs basierend auf HTML, CSS, JavaScript etc. pp.) -- entweder als alleinige Darreichungsform oder eben als "Plan A" oder "Plan B" oder als "Plan A" und "Plan B", hätten sie kein Problem mit Apples Devices. Dann würden ihre Inhalte für die Einen via "Plan A" vermittelt oder eben, falls "Plan A" scheitern würde, dann über "Plan B". Ob jetzt "Plan A" nun Flash ist und "Plan B" Webstandards oder die Reihenfolge sinnigerweise und gegenwarts- und zukunftszugewandt nicht besser umgedreht sein sollte, das sei jetzt mal dahingestellt.

  16. Autsch, jetzt tut mein Kopf weh. Verwirrter Beitrag.

    Autor: Mit_linux_wär_das_nicht_passiert 29.10.10 - 01:20

    > Aber will ich, beispielsweise als Apple-User, auf einen Flash-Inhalt
    > zugreifen, so habe ich immer noch geloost.

    Wieso? HTML5 kann doch auch Video.

    > Zumindest eine Lösung Flash-Videos auf dem iPad ansehen zu können, sollte
    > Apple mal endlich anbieten. Leider gibt es genügend Webseiten, welche "nur"
    > Flash-Videos anbieten.

    Umgekehrt wird ein Schuh draus: Apples Boykott kann deutlich mithelfen, die idiotische Festlegung der Site-Betreiber auf Flash-Videos endlich zu brechen.

    > Was Apple da macht, ist Zensur.

    Zensur ist, wenn ein Staat Informationen unterdrückt, die öffentlich sein sollten. Wenn eine Firma ihren Produkten bestimmte Features nicht gibt, ist das etwas völlig anderes und es steht jedem frei, diese Produkte zu meiden.

    > Apple entscheidet, welche Webinhalte ich ansehen kann.

    Ja, aber das ist jetzt ein völlig anderes Thema.

    > Und nein, nich alles liegt als HTML5 vor. Und nur weil es nicht als HTML5
    > vorliegt, sondern als Flash, ist es nicht automatisch inhaltlich schlecht
    > oder uninteressant.

    Es existiert von Apple-User doch kein *Anspruch*, alle möglichen Formate im Netz sehen zu können. Mit meinem Kindle kann ich ja auch keine Impulse-Tracker-Dateien öffnen und käme auch nicht auf die Idee, deswegen den Aufstand zu machen.

  17. Re: Autsch, jetzt tut mein Kopf weh. Verwirrter Beitrag.

    Autor: schuster 29.10.10 - 07:45

    Mit_linux_wär_das_nicht_passiert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Umgekehrt wird ein Schuh draus: Apples Boykott kann deutlich mithelfen, die
    > idiotische Festlegung der Site-Betreiber auf Flash-Videos endlich zu
    > brechen.


    Wieso ist das idiotisch? Das hat jetzt 10 Jahre einwandfrei funktioniert und jeder kann Videos per Flash ansehen. Sogar Youtube ist so groß geworden. In den 90ern war daran kaum zu denken weil jeder nur Realplayer, Quicktime, WMV oder sonstwas benutzt hat und man erst lauter verschiedene Player installieren musste. Da war die Umstellung auf Flash ein Segen.

    Erst mit HTML5 gibts überhaupt die Möglichkeit was anderes als Flash zu machen und das wird auch nochn paar Jahre dauern bis alles umgestellt ist.

  18. Re: Warum so umständlich?

    Autor: webohweh 29.10.10 - 08:05

    Hättest einfacher haben können: Flash ist kein Standard für das WWW.

    Zack und fertig.
    Oder wie einige andere bekannte Zeitgenossen sagen täten: BASTA :)

  19. Re: Autsch, jetzt tut mein Kopf weh. Verwirrter Beitrag.

    Autor: Kompatibel 29.10.10 - 17:27

    Mit_linux_wär_das_nicht_passiert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Aber will ich, beispielsweise als Apple-User, auf einen Flash-Inhalt
    > > zugreifen, so habe ich immer noch geloost.
    >
    > Wieso? HTML5 kann doch auch Video.
    >
    Und welches ist der Standart? Ogg oder H?

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