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  1. [gelöscht]

    Autor: [gelöscht] 23.05.22 - 12:28

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  2. Re: Noch ein Missverständnis statt eines Missverständnisses?

    Autor: Das Osterschnabeltier 23.05.22 - 12:49

    So ist es leider. Die Beziehung von Agilität und Stakeholdern vermisse ich in diesem Artikel schmerzendst. Entwicklerteams arbeiten fast nie in ihrer "Happy Bubble", sondern Agilität muss von jedem beteiligten mitgetragen werden.

    Was ist regelmäßig sehe, ist dass Scrum als Produkt "eingekauft" wird und irgendwie mit Ach und Krach umgesetzt wird. Das endet in einem Prozess der weder Agil noch Scrum ist. Zudem Scrum auch für viele Einsatzgebiete auch einfach komplett fehl am Platz ist.

  3. Re: Noch ein Missverständnis statt eines Missverständnisses?

    Autor: Lord Gamma 23.05.22 - 14:00

    Ja, wie schon an anderer Stelle geschrieben, geht das Problem oft von schlechten Managern aus und ein agiles Vorgehen ist dann der Vorwand für die Abschaffung (bzw. Unfähigkeit zur Umsetzung) wichtiger Methoden wie bspw. der Erhebung von Metriken, um objektiv urteilen zu können, sich zu bemühen, alles auf den Tisch zu bringen, was bekannt ist (auch wenn es nicht sofort umgesetzt werden soll und sich noch ändern kann) usw.

    James Coplien bringt es meiner Meinung nach ziemlich gut auf den Punkt [youtu.be]



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.05.22 14:07 durch Lord Gamma.

  4. Re: Noch ein Missverständnis statt eines Missverständnisses?

    Autor: Quiche Lorraine 23.05.22 - 14:25

    Boandlgramer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Softwareentwicklung findet selten im leeren Raum statt, sondern eingezwängt
    > zwischen Kosten, religiösen Ansichten, persönlichen Ambitionen und
    > Profitinteressen. Eine erschreckend hohe Zahl von Projekten scheitert
    > krachend wegen Gründen, die überhaupt nicht technologisch begründet sind.

    Jo, hab auch schon ein Projekt scheitern gesehen, als eine Partnerfirma die Entwicklung nach Indien auslagerte, die Fehler ein kritisches Ausmaß annahmen und die Führungsriege verklemmte. Und ich lernte das deutsche Vorstellungen von Fehlerfreiheit / Workflow nicht den indischen Vorstellungen entsprechen. Seit dem wundere ich mich nicht mehr, wenn man auf das Ende eines nicht modalen Dialogs mittels aktivem Polling wartet... Da half auch kein Scrum.

    Gerade bei "Cost Reduction" und "Outsourcing" bekommt Qualitätssicherung meines Erachtens oftmals eine andere Bedeutung. Was macht mann nämlich wenn der Ausschuss bzw. Fehlerrate ein kritisches Maß annimmt?

  5. Re: Noch ein Missverständnis statt eines Missverständnisses?

    Autor: ayngush 23.05.22 - 19:32

    Die Literatur sieht den Anteil an gescheiterten Projekten wegen mangelhafter Kommunikation bei 70-80% aller Projekte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.05.22 19:33 durch ayngush.

  6. [gelöscht]

    Autor: [gelöscht] 24.05.22 - 02:13

    [gelöscht]

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