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es leben die DOS Zeiten

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  1. es leben die DOS Zeiten

    Autor: vlad_tepesch 22.03.11 - 12:24

    da ist dann wieder wie zu DOS-Zeiten, als für jede Graka anderer Code geschrieben werden muss und wo man in langen Listen hoffen usste, das die eigene Grafikkarte darin auftauchte.

    Juchu!

  2. Erinnert sich an die x_3dfx.exe files

    Autor: tingelchen 22.03.11 - 12:28

    Das waren noch Zeiten. Immer auf der Jagt nach der 3DFX Umsetzung ^^





    Man bin ich froh das dieser bullshit vorbei ist!

  3. Re: Erinnert sich an die x_3dfx.exe files

    Autor: 4D 22.03.11 - 16:28

    Ach ja,
    640 KB Grundspeicher optimieren, VESA-Treiber, Norton Commander, das waren noch Zeiten :-)

  4. Re: es leben die DOS Zeiten

    Autor: 486dx4-160 22.03.11 - 21:26

    Irgendwann gab's dann die VESA-Standards um Sachen wie Bildwiederholfrequenz, Auflösung und 2D-Beschleunigung einheitlich zu regeln.

  5. Re: es leben die DOS Zeiten

    Autor: elgooG 22.03.11 - 22:34

    486dx4-160 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwann gab's dann die VESA-Standards um Sachen wie
    > Bildwiederholfrequenz, Auflösung und 2D-Beschleunigung einheitlich zu
    > regeln.

    Das geht noch sehr viel weiter. Heute sind Grafikkarten und Treiber eines Herstellers derart standardisiert, dass es gar kein Problem mehr ist die Grafikkarte direkt zu verwenden. Es reicht zB CUDA-Unterstützung in das Spiel einzubauen und alles läuft sofort auf unzähligen Karten.

    ABER: Direkter Zugriff auf die Hardware darf niemals bedeuten, dass wirklich ohne Kontrolle in den Registern gearbeitet wird. Es muss grundsätzlich immer Treiber und HAL von Betriebssystem darüber liegen. Wäre das nicht so, würde zB jedes Spiel das abstürzt den ganzen Rechner in den Tot reißen. Zumindest bin ich der Ansicht (als Entwicklerin), dass die Zeiten wirklich direkt auf der Hardware zu arbeiten schon alleine aus Sicherheitsgründen vorbei sind. Spätestens bei Virtualisierung muss ein Layer dazwischen sein. Der soll dann aber bitte auch standartisiert sein und Hardware-/Plattformübergreifend funktionieren. Dann laufen Spiele endlich auch unter MacOS X und Linux, denn die größte Hürde für die Portierung ist immer noch, dass viele Hersteller auf DirectX festgefahren sind.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.03.11 22:35 durch elgooG.

  6. Re: es leben die DOS Zeiten

    Autor: Technikfreak 23.03.11 - 01:22

    .
    >
    > Das geht noch sehr viel weiter. Heute sind Grafikkarten und Treiber eines
    > Herstellers derart standardisiert, dass es gar kein Problem mehr ist die
    > Grafikkarte direkt zu verwenden. Es reicht zB CUDA-Unterstützung in das
    > Spiel einzubauen und alles läuft sofort auf unzähligen Karten.
    >
    > ABER: Direkter Zugriff auf die Hardware darf niemals bedeuten, dass
    Niemand sprach von DOS, niemand sprach von direktem Zugriff auf die Hardware - nur,
    das Direktx wurde bemängelt. Zurecht.

    Uebrigens kenne ichkein wirkliches Grafikspiel, das mit reinem Assembler unter
    DOS entwickelt wurde...

  7. Re: es leben die DOS Zeiten

    Autor: elgooG 23.03.11 - 16:31

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niemand sprach von DOS,
    Ich ja auch nicht. ;-)

  8. Re: es leben die DOS Zeiten

    Autor: GaiusOctavius 28.03.11 - 15:36

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Uebrigens kenne ichkein wirkliches Grafikspiel, das mit reinem Assembler
    > unter
    > DOS entwickelt wurde...

    Hmm, "Die Siedler 1" wurde seinerzeit (glaube 1990) in Assembler geschrieben.. allerdings für AMIGA. Als es dann auf PC-DOS portiert wurde, wurde es nach C 'übersetzt'..

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