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Portierbarkeit ist wichtig

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  1. Portierbarkeit ist wichtig

    Autor: App store 19.05.10 - 19:40

    Bei Google ist man in einer Art Framework drin.
    Früher iirc für Python. Inzwischen wohl auch für J2EE oder Java.

    Bei Amazon kann man beliebige Linux-Images uppen oder aus einem großen Katalog auswählen und laufen lassen.

    Ein Nachteil der Programmierung für Googles APP-Engine war, das wenn Google es sich anders überlegt, man gekniffen ist, so wie die IE6-SAP-Kunden oder die WinMobile6.5-Progger.

    Durch die Transfer-Möglichkeit, hoffentlich im Rahmen fairer Lizenzen, kann man beruhigter Cloud-Apps entwickeln und erfüllt die Mindestanforderungen, das ein Anbieter (Google) auch ausfallen oder in die Hände der Feinde(Chinesen, Iraner,...) fallen kann, und man trotzdem eine Alternative hat.
    IBM forderte damals beim DOS-PC von Intel m.W. einen zweiten Lieferanten als Fall-Back. Daher vielleicht der Patentaustausch mit AMD.

  2. Portierbarkeit wird überschätzt

    Autor: Dev1 20.05.10 - 07:49

    Als professioneller Anwender mietet oder kauft man sich 'nen Server 'in nem Rechenzentrum. Der läuft, solange man ihn bezahlt.

    Was soll der Unfug mit den "Feinden"? Zuviel ferngesehen oder so?

  3. Professionelle Anwender kaufen die gesamte Infrastruktur ...

    Autor: Seit05Uhr45 20.05.10 - 08:08

    Und verfügen über einen Sicherheitsdienst (Größenordnung "Nato" ...).

    Mit Feinden meint er "die Konkurrenz".

  4. Genau das meinte ich mit dem Nickname ...

    Autor: Seit05Uhr45 20.05.10 - 08:13

    Soeben entdeckt (wie immer):

    Showdown in Bangkok
    WELT ONLINE - ‎Vor 38 Minuten‎
    ... 20. Mai 2010, 04:00 Uhr Singapur - Am frühen Morgen gegen 5.45 Uhr Ortszeit brach der Sturm los: Thailändische Armee-Einheiten marschierten gestern mit Panzern, Bulldozern und schwerer Bewaffnung gegen die Festungen der ...

  5. Re: Portierbarkeit wird überschätzt

    Autor: App store 20.05.10 - 13:42

    Dev1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als professioneller Anwender mietet oder kauft man sich 'nen Server 'in nem
    > Rechenzentrum. Der läuft, solange man ihn bezahlt.

    Ports sperren, Täglich Updates einspielen, Sicherheits-Listen lesen usw... .

    Und selbst wenn: Es gibt Sites mit extrem unterschiedlicher Auslastung. 20 Server zu mieten und 99% der Zeit idlen zu lassen ist dumm und machen nur miese IT-Großprojekt-Versager.
    Beispiele (Manche sind erfunden):
    - Bundestagswahl-Ergebnisse, Stadtrat, Landtagswahl, Präsidentenwahl
    - Cebit, E3, Computex, GoogleIO, GamesCom IntelDeveloper, Osterhase, Weihnachtsmann, Papst, Ramadan
    - Supermodel und DSDS läuft nicht das ganze Jahr über und stimmt jeden Tag über den End-Gewinner ab.
    - Der Lotto-Jackpot ist nicht immer 100 Millionen Euro. Falls doch, steigen die Abrufzahlen um ein mehrfaches. Die Lotterie "El Gordo" in Spanien findet nur einmal im Jahr (JahresAnfang oder Ende, weiss nicht mehr genau) statt und schüttet zillionen aus.
    - Zeckeninfo.org.de.sonstwo.com.uk oder was auch immer wird im Winter auch eher wenig abgerufen usw.

    Man kann also selber Synergien schaffen. Z.b. für alle Wahlen von ganz Deutschland ständig 20 Server irgendwo laufen haben. Oder halt solche Dienste nutzen, wo variabel nach Leistung/Menge/... bezahlt wird.

    Das man das BackEnd auf einem gemieteten eigenen Server in einem anderen Rechenzentrum hat, ist durchaus sinnvoll. Aber die Webseiten von Katalogen o.ä. kriegt der Kunde dann per Google oder AmazonCloud(EC2+S3). Erst wenn er z.b. bezahlen will, landet er auf dem eigenen Server. Alles andere läuft auf der Cloud.

    Dasselbe für die Wahlen. Die Interne Kommunikation der Wahlzentren natürlich auf einer/zwei (redundanten) Maschinen. Aber www.bundestagswahl für die Bürger, wo nur die Endergebnisse ausgehangen werden, läuft auf der Cloud.

    Umgekehrt gibts natürlich auch Dienste wie ÖlBohrMessungen durchrechnen, Datamining usw., für die man auch keinen Supercluster kaufen will. Auch dort bietet sich sowas an.

    Wer gleichmäßige Last hat, konsolidiert halt die Server im eigenen Zentrum. Dann loggen sich die Leute ein oder aus und die Zeiterfassungs-VMClient hat einen hohen Load und bei der mittagspaiuse auch. Dann schläft aber SAP und wird erst höher belastet, wenn die Leute wirklich arbeiten. D.h. Lastspitzen zu einzelnen Zeitbereichen glättet die Synergie in einer größeren Umgebung virtueller Server weg.

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