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Tolle Technik

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  1. Tolle Technik

    Autor: Realist_X 07.10.13 - 09:04

    Praktischer Nutzen für Hipster: Man kann im angesagten Café mit seinem Smartphone derbe abstylen (und den Kram dann später mit anderer Software vernünftig machen, um die Einzimmerwohnung in Berlin irgendwie zu finanzieren.)

  2. Re: Tolle Technik

    Autor: Quantumsuicide 07.10.13 - 09:32

    klingt nach jemandem ders nicht geschafft hat
    ooooooooooooooooch

  3. Re: Tolle Technik

    Autor: FlorianScholz 07.10.13 - 09:32

    Nein, einen Sinn hat es schon. Auf Papier lassen sich UIs schnell entwerfen. Mit Stiften kritzelt man halt schneller und freier als mit HTML oder XML. Erst wenn man mit dem Entwurf zufrieden ist, wird erst kodiert.

  4. Re: Tolle Technik

    Autor: Realist_X 07.10.13 - 10:30

    Ich amüsiere mich lediglich über die Träumer die so leben.

  5. Re: Tolle Technik

    Autor: Klausens 07.10.13 - 10:40

    UIs lassen sich auf Papier nicht entwerfen.
    Gedankenstützen lassen sich auf Papier entwerfen. Aber Gedankenstützen krieg ich automatisiert halt nicht konvertiert.

    Nehmen wir das Bild zum Artikel: Was soll der Kasten unter der Google-Karte?
    Wenn ichs als Mensch nicht weiss, wie solls ein Programm wissen?
    Und wenn es das weiss brauchts eine spezielle "Syntax" die ich erlernen muss.

    Der nächste Kasten. Dadurch, dass ich als Mensch erschliessen kann, dass es sich nach der Überschrift wohl um ein Event mit Bild handelt wird's wohl links Bild, rechts Text sein. Aber:
    - Nur EIN Event, oder evtl. auch mehrere?
    - Mit Scrollbalken?
    - Einem "mehr", wenns zu lang wird?
    - Floated das irgendwie?
    - Anderes Layout für verschiedene Auflösungen?

    So. Und das warn jetzt 3 simple Elemente untereinander, die ich mir mit vernünftiger Ausrüstung mit 6 Mausklicks und evtl. 3mal zurechtziehen auch erstellt hab.

    Wenns komplexer wird geh ich mit der Zeichnung völlig unter oder lern "proprietär-Syntax", die ich dann mit einem Dicken Filzer so hinkriegen muss, dass es das Programm noch erkennt. Ich halt das Unternehmen für aussichtslos

  6. Re: Tolle Technik

    Autor: non_sense 07.10.13 - 10:40

    FlorianScholz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, einen Sinn hat es schon. Auf Papier lassen sich UIs schnell
    > entwerfen. Mit Stiften kritzelt man halt schneller und freier als mit HTML
    > oder XML. Erst wenn man mit dem Entwurf zufrieden ist, wird erst kodiert.

    Das haben aber die Möchtegern-Hipster nicht verstanden, und klicken weiterhin mit Klicki-Bunti-Tools ala Mockups ihre Entwürfe zusammen ;)

  7. Re: Tolle Technik

    Autor: non_sense 07.10.13 - 10:48

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der nächste Kasten. Dadurch, dass ich als Mensch erschliessen kann, dass es
    > sich nach der Überschrift wohl um ein Event mit Bild handelt wird's wohl
    > links Bild, rechts Text sein. Aber:
    > - Nur EIN Event, oder evtl. auch mehrere?
    > - Mit Scrollbalken?
    > - Einem "mehr", wenns zu lang wird?
    > - Floated das irgendwie?
    > - Anderes Layout für verschiedene Auflösungen?

    Sowas gehört nicht in die erste Entwicklungsphase. Die erste Entwicklungsphase beschreibt nur das Aussehen. Das, was du da schon schreibst, sind kleinigkeiten, die erst hinterher geklärt werden. Und was zum Geier sollen die Events? Die Events haben hier erst mal überhaupt nichts zu suchen. Die Events sind erst in programmiertechnischer Sicht interessant. Es geht hier erst mal um das Aussehen, und nicht wie auf bestimmte Events reagiert werden soll.

    Und wenn du in einer Zeichnung kein Rechteck für ein Scrollbalken einzeichnen kannst, dann weiß ich auch nicht weiter.

    Für mehrere Layouts kann man sich auch einfach ein zweites oder drittes Blatt Papier nehmen. Das ist auch auch Hexenwerk.

  8. Re: Tolle Technik

    Autor: tomate.salat.inc 07.10.13 - 11:04

    Was was du beschreibst ist nicht die Aufgabe der App. Beispiel: Kunde kommt und möchte eine App entwickelt haben. Betreuer und Kunde sitzen in einem Raum und gehen die App durch + machen Skizzen wie sich der Kunde die App vorstellt. Betreuer macht einen Prototyp mit der besagten Appseed-App und die Elemente noch (wenns sein muss) einfach definieren (Ist Textbox, Ist Google Maps ... sieht man im Video von der Kickstarter-Seite). Als nächstes geht der Betreuer zum Entwickler und teilt ihm die Anforderungen mit. Zudem zeigt er ihm den Prototypen und erklärt, was der Kunde haben möchte. Anhand dieser Daten setzt der Entwickler dann die App um.

    Ich sehe durchaus Potential in dieser App und würde mir auch eine Android-Umsetzung wünschen. Solche Vorgaben sieht man als Entwickler nämlich verdammt gerne.

  9. Re: Tolle Technik

    Autor: ROFLMAO 07.10.13 - 11:06

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was zum Geier sollen die Events? Die Events haben hier erst mal überhaupt
    > nichts zu suchen. Die Events sind erst in programmiertechnischer Sicht
    > interessant. Es geht hier erst mal um das Aussehen, und nicht wie auf
    > bestimmte Events reagiert werden soll.

    Ich denke nicht, dass es hierbei um Events in ereignisgesteuerter Programmierung geht, sondern um "Veranstaltungen". Also Orte (Geo-Positionen), an denen was los. Das erklärt nämlich auch, warum da eine Karte eingeblendet wird und Marker gesetzt werden...

  10. Re: Tolle Technik

    Autor: Klausens 07.10.13 - 11:06

    Diese Kleinigkeiten sind aber grad die Arbeit bei der GUI-Erstellung.
    3 Komponenten aus einer vorhandenen Komponentenliste auf das Formular/Leinwand oder wies immer heisst zu plazieren kann ich wohl auch einem Hausschwein beibringen.
    Zumal das Ganze wohl mehr aufhält als nutzt, wenn er nicht erkannt hat, dass ich (fiktiv) 2 radio-Groups haben will und er alle in eine geklatscht hat, dass die Fehlermeldung nicht fix ist, sondern ein Overlay-Popup, dass die Google-karte oben float-left haben soll und (und darum ist es auch wichtig zu wissen, dass es Events sind) der Text in der Box wohl keine vorausgefüllte textarea ist.

  11. Re: Tolle Technik

    Autor: Peter Brülls 07.10.13 - 11:06

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > UIs lassen sich auf Papier nicht entwerfen.

    Natürlich lassen sie sich das. Genau dafür ist Paper Prototyping da.

  12. Re: Tolle Technik

    Autor: Klausens 07.10.13 - 11:14

    Statischer Printlayout-Prototyp ja. Da er aber wohl z.B. nicht erkennen kann, ob ich die Newsticker-Komponente oder eine normale Listenkomponente haben will ehr noch Dummy als Prototyp.
    Aber GUI nein.
    Und da ist ein himmelweiter Unterschied.

  13. Re: Tolle Technik

    Autor: non_sense 07.10.13 - 11:23

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Statischer Printlayout-Prototyp ja.

    Und von mehr ist hier auch überhaupt nicht die Rede ... -.-
    Selbst im Artikel wird nicht behauptet, dass die App schon funktioniert, sondern es geht einzig und allein um die Oberfläche, und nicht um den Inhalt.

  14. Re: Tolle Technik

    Autor: Klausens 07.10.13 - 11:27

    Und meine Meinung ist, dass (mal angenommen das klappt zum Schluss prima, ich kann irgendwie eigene Kritzel-schablonen für eigene Komponenten definieren, den Designern beibringen, wie sie zu malen haben, damits das Programm erkennt, er eine Auswahlliste vorschlägt, wenn er sich bei der Komponente nicht sicher ist, ... und und und)
    er mit bei einer App, die z.B. 1 Woche Zeit in Ansprich nimmt, ca. 2min Arbeit einspart. Wenn die Installation 10min dauert hat es sich nach 5 Apps zumindest amortisiert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.10.13 11:27 durch Klausens.

  15. Re: Tolle Technik

    Autor: non_sense 07.10.13 - 11:40

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und meine Meinung ist, dass (mal angenommen das klappt zum Schluss prima,
    > ich kann irgendwie eigene Kritzel-schablonen für eigene Komponenten
    > definieren, den Designern beibringen, wie sie zu malen haben, damits das
    > Programm erkennt, er eine Auswahlliste vorschlägt, wenn er sich bei der
    > Komponente nicht sicher ist, ... und und und)
    > er mit bei einer App, die z.B. 1 Woche Zeit in Ansprich nimmt, ca. 2min
    > Arbeit einspart. Wenn die Installation 10min dauert hat es sich nach 5 Apps
    > zumindest amortisiert.

    Du brauchst keine Schablonen.
    Ein Rechteck reicht. Das Tool macht nichts weiter, als die Rechtecke zu erkennen, denen du dann bestimmte Eigenschaften zuordnen kannst, z.B. als Textfeld, Kommentar-Box oder als Google Streetview/Maps-Box, etc.
    Das Tool generiert dir daraus einen Prototypen, indem z.B. die Kommentar-Boxen mehrfach kopiert werden, eine kleine Streetview-Map in die Box zeichnet, usw. und das ganze Layout dann mit einem Smartphone-Rahmen versieht, damit man in Etwa sehen kann, wie es später wirken wird.

    Das Tool ist wohl eher dazu gedacht, eine Art Storyboard zu basteln, und soll die Funktionalitäten nicht im Detail klären. Das Tool soll die Entwurfsphase mit dem Kunden unterstützen, und nicht den Entwicklern helfen. Der Entwurf wird sich sowieso noch tausend Mal ändern, bevor die finale Version ausgeliefert wird.

  16. Re: Tolle Technik

    Autor: Klausens 07.10.13 - 11:42

    Ok, dann kanns Sinn machen, aber dann reicht mir ein png-output.
    Also als Stiftzeichnung2Komponenten-png machts Sinn.

  17. Re: Tolle Technik

    Autor: non_sense 07.10.13 - 11:50

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ok, dann kanns Sinn machen, aber dann reicht mir ein png-output.
    > Also als Stiftzeichnung2Komponenten-png machts Sinn.

    Ich weiß ja nicht, was das Tool daraus noch bauen kann.
    Evtl. kann man damit sogar ein interaktives Storyboard basteln.
    Also man klickt auf einen Button, und dann erscheint z.B. das Menü, oder bei einem Klick auf das Textfeld erscheint die Soft-Tastatur, etc.
    Eben simple, rudimentäre Dinge.

    Also so was, wie Mockups von Balsamiq ...
    http://balsamiq.com/products/mockups/

    ... nur, dass man das Layout auf Papier zeichnet, anstatt mit einem Tool.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.10.13 11:51 durch non_sense.

  18. Re: Tolle Technik

    Autor: Klausens 07.10.13 - 11:56

    Hmm, halt ich für gefährlich. Es wird wohl (ohne viel händische Arbeit) die Komponenten nicht so hinkriegen, dass sie sich "echt" anfühlen.
    Und da ist meine Erfahrung, dass Kunden sich das einfach nicht vorstellen können, wie es ist, wenn es wäre. Die klicken wo drauf und es tut dann auch irgendwie ungefähr so und dann verlieren sie sofort den Blick fürs wesentliche und hängen sich an Details auf, die noch nicht so tun wie sie sollen. Da kann man ihnen auch vorher erklären was man will.
    Von daher würd ich erwarten, dass da bei einem Bild der Fokus eher noch auf dem bleibt was wichtig ist.

  19. Re: Tolle Technik

    Autor: non_sense 07.10.13 - 12:23

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hmm, halt ich für gefährlich. Es wird wohl (ohne viel händische Arbeit) die
    > Komponenten nicht so hinkriegen, dass sie sich "echt" anfühlen.
    Die sollen sich auch nicht echt anfühlen, sondern nur das Storyboard erklären.

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und da ist meine Erfahrung, dass Kunden sich das einfach nicht vorstellen
    > können, wie es ist, wenn es wäre. Die klicken wo drauf und es tut dann auch
    > irgendwie ungefähr so und dann verlieren sie sofort den Blick fürs
    > wesentliche und hängen sich an Details auf, die noch nicht so tun wie sie
    > sollen. Da kann man ihnen auch vorher erklären was man will.
    Und was schlägst du vor? Nach deiner Meinung kann man ja Oberflächen nicht auf Papier planen. Willst du es dann direkt programmieren? Dann kann ich dir sagen, dass die Kunden dann erst recht das wesentliche aus den Augen verlieren, und schon mit Detailfragen kommen. Wie du schon sagst, der Kunde kennt sich damit nicht aus, und für ihn wirken solche Prototypen schon als "fertig", und wird sich dann fragen, wieso die Entwicklung dann noch so lange dauert, und so teuer wird, wenn der Prototyp schon das macht, was es machen soll. Für den Kunden ist das nur noch ein Aufhübschen der Oberfläche, weil alles andere ja schon läuft, auch wenn die Oberfläche nur mit Dummy-Daten gefüllt wird.

    Kritzeleien wirken aber auf einen Kunden wie eine Skizze und noch nicht wie ein fertiges Produkt.

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von daher würd ich erwarten, dass da bei einem Bild der Fokus eher noch auf
    > dem bleibt was wichtig ist.
    Und genau das bleibt er doch: Beim Layout der GUI.

  20. Re: Tolle Technik

    Autor: elgooG 07.10.13 - 12:41

    Paper Prototyping beim Kunden....also egal ob nun Storyboard oder nur UI-Design, der größte Nachteil bei Papier ist leider, dass am Ende entweder ein abstraktes Kunstwerk entsteht, das die App nicht lesen kann, oder man muss bei jeder Miniänderung die gesamte Zeichnung für die App wieder neu machen. Nur selten kommt man auf ein Ergebnis, wie in diesem Werbefilmchen, das auch noch so optimal für das Abfotografieren skaliert ist.

    Die Frage ist auch, welchen Nutzen die App denn überhaupt hat. Ich habe zwar eine sehr grobe GUI-Beschreibung, muss sie dann aber dennoch selber nachbauen, oder erstellt das Ding eine GUI sammt Stubs und errät die vielen Details wie Panels, Container, Floating,...?
    Was passiert eigentlich mit den ganzen Anmerkungen, die normalerweise auch entstehen? In jedem Fall habe ich doch nur Informationsverlust.

    Besser man nimmt einfach ein Grafiktablet, eine Handvoll Schablonen von GUI-Elementen und erzeugt daraus eine ansehnliche Grafik, sammt handschriftlicher Notizen. Evtl. kann das auch ein Tablet mit Stift leisten.

    Papier ist eben nur ein WORM-Speicher. Die Versionsverwaltung ist auch nicht so recht zu gebrauchen.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.10.13 12:45 durch elgooG.

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