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Ehrlich? mit einer Oberfläche aus dem letzten Jahrtausend?

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  1. Ehrlich? mit einer Oberfläche aus dem letzten Jahrtausend?

    Autor: LCO1 19.11.18 - 14:21

    da muss man aber schon echt IBM Fanboy sein. RIP

    P.s. Dagegen sind ja selbst Linux GUIs gut-aussehende Attraktiv-Posten. Naja, haben ja auch noch Red Hat im Boot.

  2. Re: Ehrlich? mit einer Oberfläche aus dem letzten Jahrtausend?

    Autor: AntonAusTirol 19.11.18 - 14:54

    Wohl nur die GUI deiner Playstation gewohnt?

  3. Re: Ehrlich? mit einer Oberfläche aus dem letzten Jahrtausend?

    Autor: TheUnichi 19.11.18 - 14:57

    Wohl nur die Windows 9*-UI gewohnt?

    Was du dort siehst ist weder eine funktionale noch moderne UI. Die Elemente sind einem mehr im Weg, als dass sie einem helfen. Moderne App-Launcher/Docks/Task-Leisten haben einen Grund, nämlich dass man nicht einen weiteren Klick/Hotkey braucht (Zum Desktop), um seine Applikationen zu starten.

    Wer heute noch Applikationen von seinem Desktop aus startet, hat das gesamte Bedienkonzept seit Windows 8 und OSX einfach verpennt und arbeitet definitiv auch nur halb so effizient mit seinem System.

  4. Re: Ehrlich? mit einer Oberfläche aus dem letzten Jahrtausend?

    Autor: George99 19.11.18 - 15:29

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wer heute noch Applikationen von seinem Desktop aus startet, hat das
    > gesamte Bedienkonzept seit Windows 8 und OSX einfach verpennt

    Na, Windows 8 war auch das am schlechtesten zu bedienende Windows überhaupt. Ohne die Erweiterungen von dritter Seite wie Classic Shell war W8 praktisch nicht bedienbar, ohne irgendwann wütend auf den Rechner einzuprügeln.

  5. Re: Ehrlich? mit einer Oberfläche aus dem letzten Jahrtausend?

    Autor: tuxx 19.11.18 - 15:32

    > ... arbeitet definitiv auch nur halb so effizient mit seinem System.

    Ich wage zu behaupten, dass der Großteil der Arbeitszeit IN einer Anwendung verbracht wird. Von daher dürfte das Starten einer Anwendung über den Desktop bei der Gesamtbetrachtung der Arbeitszeit nicht ins Gewicht fallen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.18 15:38 durch tuxx.

  6. Re: Ehrlich? mit einer Oberfläche aus dem letzten Jahrtausend?

    Autor: George99 19.11.18 - 15:34

    Nachtrag:

    Und OSX ist ja nun auch an Umständlichkeit nicht zu überbieten. Ich war vorhin bei einem Kunden und wollte einen USB-Stick neu formatieren, hab aber kein Formastieren im Menü oder Kontextmenü gefunden. Im Internet gesucht, man muss erst das Programm "Festplattendienstprogramm" suchen und starten, um Formatieren zu können. Arrgh

  7. Re: Ehrlich? mit einer Oberfläche aus dem letzten Jahrtausend?

    Autor: twothe 19.11.18 - 15:35

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer heute noch Applikationen von seinem Desktop aus startet, hat das
    > gesamte Bedienkonzept seit Windows 8 und OSX einfach verpennt und arbeitet
    > definitiv auch nur halb so effizient mit seinem System.

    Warum? Wieso ist ein simpler Doppelklick auf das Programm das ich starten will ineffizienter als erst mal umständlich irgend einen Applauncher auf zu machen? Was ist ineffizient daran die am häufigsten benutzten Apps als Quicklaunch auf dem Desktop zu haben? Wo genau ist da der Unterschied zu einem Applauncher?

  8. Re: Ehrlich? mit einer Oberfläche aus dem letzten Jahrtausend?

    Autor: demon driver 19.11.18 - 15:39

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > [...] Moderne App-Launcher/Docks/Task-Leisten haben einen Grund, nämlich dass
    > man nicht einen weiteren Klick/Hotkey braucht (Zum Desktop), um seine Applikationen
    > zu starten [...]

    Sowas wie ein Dock gab's bei OS/2 seit Warp 3, das war 2004.

    Die Kombination aus Usability, Funktionalität, Anpassbarkeit und Konsistenz der Workplace Shell wird bis heute von keiner anderen Desktop-Oberfläche erreicht, nicht im Windows- und nicht im Unix/Linux-Umfeld.

  9. Ja

    Autor: demon driver 19.11.18 - 15:49

    LCO1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > da muss man aber schon echt IBM Fanboy sein. RIP
    >
    > P.s. Dagegen sind ja selbst Linux GUIs gut-aussehende Attraktiv-Posten.
    > Naja, haben ja auch noch Red Hat im Boot.

    Wenn die Kundschaft "gut-aussehend" schreit, anstatt sich die Erfüllung von Kriterien wie bedienbar, funktional, mächtig, konsistent, flexibel, erweiterbar zu wünschen, dann kriegt sie halt Windows 10 und Gnome 3, und kriegt all das letztere eben *nicht* (Windows) oder nur begrenzt (Gnome 3).

    Der visuelle Eindruck der Screenshots im Artikel, das muss man allerdings wissen, ist zu einem großen Teil dem Geschmack (oder vielleicht auch nur dem Ausmaß an Mühe, die er sich für den Artikel mit den Anpassungsmöglichkeiten machen wollte) des Autors geschuldet. Man kann auch einen OS/2-Desktop deutlich "moderner" aussehen lassen. In der letzten mir bekannten Version, das war eComStation 2.1 (2011), war so gut wie alles mit dabei, was es an einschlägigen Tools zur visuellen Anpassung des Systems jemals gab.

  10. Re: Ehrlich? mit einer Oberfläche aus dem letzten Jahrtausend?

    Autor: the_doctor 19.11.18 - 17:12

    Ich denke für die angepeilte Zielgruppe spielt das Aussehen der Oberfläche keine Rolle, die wollen nur ihre (vermutlich sehr teuren) Programme einfach weiter nutzen, ohne alle paar Jahre noch nen Haufen Kohle in die Weiterentwicklung zu stecken, weil Microsoft und Konsorten mal eben gewohnte Sachen über den Haufen schmeissen.
    Wer noch OS/2 nutzt, dem ist die GUI vermutlich ziemlich egal, der ist wahrscheinlich sogar dankbar, dass sie nicht alle 2 Jahren "modernisiert" wird.
    Und ganz ehrlich: startet ihr ständig Programme? Ich starte meine Hauptanwendungen, und die bleiben dann den ganzen Tag auf. Von daher ist es furzegal, ob ich jetzt erst auf den Desktop oder per Tastenkombi oder mit einem Regentanz einen wie auch immer gearteten Starter aufrufe, Hauptsache ich finde das Programm und kann es starten.

  11. Re: Ehrlich? mit einer Oberfläche aus dem letzten Jahrtausend?

    Autor: unbuntu 19.11.18 - 18:55

    Wäre doch der Traum eines jeden Linuxers. Sicherheit ohne Ende und eine Bedienung von vorvorgestern. ;)

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  12. Re: Ehrlich? mit einer Oberfläche aus dem letzten Jahrtausend?

    Autor: schnedan 19.11.18 - 19:56

    die Skin ist vielleicht sehr 1996, aber elendig funktional... zeig mir mal einen "modernen" Desktop, der auch nur 50% der Features der WPS hat!

  13. Re: Ehrlich? mit einer Oberfläche aus dem letzten Jahrtausend?

    Autor: unbuntu 19.11.18 - 20:21

    George99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na, Windows 8 war auch das am schlechtesten zu bedienende Windows
    > überhaupt. Ohne die Erweiterungen von dritter Seite wie Classic Shell war
    > W8 praktisch nicht bedienbar, ohne irgendwann wütend auf den Rechner
    > einzuprügeln.

    Ein PC ist also für dich unbedienbar, wenn da nicht links unten in der Ecke ein Startmenü in nem kleinen Popup erscheint?

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  14. Re: Ehrlich? mit einer Oberfläche aus dem letzten Jahrtausend?

    Autor: unbuntu 19.11.18 - 20:22

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist ineffizient daran die am häufigsten benutzten Apps als
    > Quicklaunch auf dem Desktop zu haben?

    Dass es dafür die Schnellstartleiste gibt? Oder minimierst du lieber erst alle Fenster, damit du den tollen Desktop und die Verknüpfungen wieder sehen kannst?

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  15. Re: Ehrlich? mit einer Oberfläche aus dem letzten Jahrtausend?

    Autor: George99 19.11.18 - 20:32

    Wo das Menü ist, ist mir völlig egal. Das Applications-Menü bei Gnome ist z.B. oben links und gefällt mir noch besser, weil dort die Programme nach Gebieten einsortiert werden (Internet, Büro, Multimedia, Spiele, etc)

  16. Re: Ehrlich? mit einer Oberfläche aus dem letzten Jahrtausend?

    Autor: Lebenszeitvermeider 19.11.18 - 21:17

    Die Workbench war zumindest sehr originell. Ein Versuch in Objektorientierung, den keiner weiterführen wollte. Schick sah sie aber eigentlich schon damals nicht aus, nur im Vergleich mit Windows 3 konnte das Bestand haben.

  17. Re: Ehrlich? mit einer Oberfläche aus dem letzten Jahrtausend?

    Autor: unbuntu 19.11.18 - 21:35

    Und was genau ist an Win8 jetzt so schlimm und vor allem anders gewesen, wenn man mal von der neuen Systemsteuerung absieht?

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  18. Re: Ja

    Autor: mars96 20.11.18 - 00:01

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der visuelle Eindruck der Screenshots im Artikel, das muss man allerdings
    > wissen, ist zu einem großen Teil dem Geschmack (oder vielleicht auch nur
    > dem Ausmaß an Mühe, die er sich für den Artikel mit den
    > Anpassungsmöglichkeiten machen wollte) des Autors geschuldet. Man kann auch
    > einen OS/2-Desktop deutlich "moderner" aussehen lassen.

    Dem kann man nichts mehr hinzufügen.
    Ein schöner Hintergrund oder schlicht eine andere Farbe, Fenster-Style anpassen und ggf. noch Icons tauschen. Die nervigen Animationen ausschalten.
    Dazu noch eben die virtuellen Desktops aktivieren zwischen denen man schnell umschalten kann.
    Fertig ist das dann doch sehr moderne Interface. Nur bei der Schrift fällt es vermutlich noch auf.
    Ansonsten ist die GUI rasend schnell und verbraucht nur einen Bruchteil des Speichers der "modernen" anderen GUIs.

    Es gibt noch ein paar kleinere Fehler und fehlende Informationen im Artikel:
    1.) USB 2.0 Treiber (Stichwort "EHCI") gab es schon von IBM; IBM hat jahrelang an die zahlende Kundschaft die Treiber verteilt (z.B. über "Software Choice").
    Sowohl bei eComStation als auch hier bei Lewis Rosenthals "ArcaOS" ist das von IBM erstellte Paket dabei + Patches von Entwicklern um Bugs im USB-Stack auszumerzen.

    USB 3.0 (xHCI) ist nach meinem Kenntnisstand auch in der Entwicklung, aber noch nicht offiziell verfügbar.

    2.) Der SMP-Kernel für mehrere Prozessorkerne gab es auch schon länger. Das worauf aktuell aufgebaut wird ist der Kernel (wiederum mit einigen Patches) aus dem WarpServer for e-business ab 1999 (in seiner letzten Version). Auch da wurde meiner Meinung nach etwas dran herumgepatched (der Sourcecode ist meiner Meinung nach nicht vorhanden...lasse mich aber gerne korrigieren; der ehemalige Kernel Entwickler ist jedenfalls schon länger raus).
    Dem Kernel wird ein kleiner "Hilfstreiber" zur Seite gestellt (APIC.PSD).

    3.) Odin32 (Win32k.sys)
    Das Projekt gibt es schon ziemlich lange. Es ist im Grunde ein Wrapper, der die Win32 Aufrufe annimmt und auf vorhandene OS/2 Systemfunktionen umbiegt.

    Im Grunde basiert das alte Innotek Java 1.4.2 und das neueste verfügbare Java 1.6 in Teilen auf diesem Konzept. Dazu kommen aber auch einige native Teile (direktaufrufe ohne Wrapper).
    Das letzte komplette native Java stammte von GoldenCode (Java 1.4), auch wenn die Entwickler Java 1.6 als "nativen" Port ansehen.
    https://trac.netlabs.org/java

    Neben Qt5 wäre es schön, wenn noch mal wieder ein aktueller Java Port angestoßen wird. Inzwischen laufen viele der bisherigen Anwendungen nämlich leider nicht mehr mit Java 1.6. Ein Java 1.8 wäre das Minimum und im Grund bereits heute schon zu alt um ein Portierungsziel abzugeben.

    Anm: Der Name "Innotek" kommt vielleicht dem einen oder anderen bekannt vor. Von Innotek kam ursprünglich VirtualBox. Dann hat hat Sun den Laden übernommen und später wurde Sun bekanntermaßen von Oracle gefressen.


    Probleme gibt es aktuell übrigens mit der Installation von ArcaOS auf Ryzen 2200G und 2400G (habs selber verifiziert) wenn man versucht eine Installation zu starten.
    Das Problem ist, dass "MemDisk" es aktuell mit einem ziemlich fragmentierten "unteren" Speicherbereich zu tun bekommt (hängt mit den aktuellen BIOS/EFI zusammen).
    Da es den erstbesten "freien" Speicherblock auswählt, statt zu schauen wie gross dieser ist und falls zu klein, nach dem nächsten freien Block sucht, kommt man nicht sonderlich weit.
    Die Folge ist eine Fehlermeldung und ein Abbruch wegen zu wenig freiem Speicher (s.u.). Das Problem gab es auch schon bei Linux und Co (GRUB2 und Syslinux) in der Vergangenheit und ist grundsätzlich lösbar.

    Hier die Fehlermeldung...
    -----------------
    MemDisk 2011.05.01
    Startup drive is floppy or hard disk (80).
    Detecting extended memory size ... using INT 15 EAX=E820 'SMAP'
    63 MB starting at 1 MB
    Not enough memory
    -----------------


    Der neue Hardkernel ODROID-H2 erscheint aktuell eine gute Basis für ein System mit ArcaOS zu sein.

    Anmerkung:
    Ich kenne die Person (Lewis Rosenthal) hinter dem Unternehmen das ArcaOS anbietet seit 2003 persönlich, wie auch viele der anderen Personen, die direkt oder inzwischen indirekt (nicht mehr aktiv) beteiligt sind.
    Bei diesen "ehemaligen" muss man meiner Meinung nach insbesondere Daniela Engert erwähnen, die wirklich lange durch ihren Treiber (DANIS506) für Festplattencontroller überhaupt dafür sorgte das OS/2, ComStation 1 und 2 auf jeweils aktueller Hardware installierbar war. Von ihr kommt die Basis für den aktuellen Treiber.

    Ebenfalls erwähnen muss man Paul Smedley, wegen seiner unermüdlichen Portierung von Anwendungen aus der Linux Welt zu OS/2. Er ist auch derjenige der im Rahmen des GCC Compilers zu erwähnen ist.
    Eine Liste der neuesten Ports gibt es hier: https://os2ports.smedley.info/

  19. Re: Ehrlich? mit einer Oberfläche aus dem letzten Jahrtausend?

    Autor: TheUnichi 20.11.18 - 00:39

    George99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TheUnichi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Wer heute noch Applikationen von seinem Desktop aus startet, hat das
    > > gesamte Bedienkonzept seit Windows 8 und OSX einfach verpennt
    >
    > Na, Windows 8 war auch das am schlechtesten zu bedienende Windows
    > überhaupt. Ohne die Erweiterungen von dritter Seite wie Classic Shell war
    > W8 praktisch nicht bedienbar, ohne irgendwann wütend auf den Rechner
    > einzuprügeln.

    Du ich will dir nicht zu nahe treten, aber meine 5-jährige Schwester hatte keine Probleme, ein Windows 8 zu bedienen, da frage ich mich, wie du das hattest. Bist du denn überhaupt ein IT-Profi?

    In Windows 8 war das Startmenü fullscreen. Ende. Das ist alles. Mehr ist da nicht. Dafür war die Suche um ein vielfaches schneller und die Taskleiste hat sich halt eben nicht verändert, weil sie unter Windows 7 schon perfekt war. Ich wüsste nicht, wo man da Bedienungsprobleme bekommt. Ja, es war nicht optimal und wurde mit Windows 10 ausgebessert. Aber ich wiederhole mal deinen Wortlaut:

    > Ohne die Erweiterungen von dritter Seite wie Classic Shell war
    > W8 praktisch nicht bedienbar, ohne irgendwann wütend auf den Rechner
    > einzuprügeln.

    Findest du nicht, das ist einfach maßlos übertrieben und grenzt lediglich an deiner Sturheit, neue Bedienkonzepte zu verstehen?

  20. Re: Ehrlich? mit einer Oberfläche aus dem letzten Jahrtausend?

    Autor: TheUnichi 20.11.18 - 00:43

    George99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nachtrag:
    >
    > Und OSX ist ja nun auch an Umständlichkeit nicht zu überbieten. Ich war
    > vorhin bei einem Kunden und wollte einen USB-Stick neu formatieren, hab
    > aber kein Formastieren im Menü oder Kontextmenü gefunden. Im Internet
    > gesucht, man muss erst das Programm "Festplattendienstprogramm" suchen und
    > starten, um Formatieren zu können. Arrgh

    Apple ist auf Casuals ausgerichtet und die werden definitiv verhindern, dass jemand ausversehen seine Daten in irgendeiner Form formatiert. Die Formatierung eines Datenträgers wird von normalen Verbrauchern eher selten bis gar nicht vorgenommen und muss somit auch nicht direkt in das Kontextmenü. Was war denn für dich jetzt das große Problem daran, so als IT-Profi, das Festplattendienstprogramm aufzurufen? Das ist wie die Datenträgerverwaltung unter Windows und hat man sie erst mal verstanden, ist sie echt nützlich (z.B. per Drag-and-Drop deinen Stick via ISO zu bestücken)

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