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Der Editor der gerne eine IDE wär'

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  1. Der Editor der gerne eine IDE wär'

    Autor: caldeum 14.10.17 - 12:02

    Seit wieviel Jahren stagniert das kränkliche Kind nun schon vor sich hin? Die ganze Arduino-IDE macht den Eindruck als säße da nur 1 Entwickler dran. Aber der nur Teilzeit.

  2. Re: Der Editor der gerne eine IDE wär'

    Autor: x2k 14.10.17 - 12:08

    Du kannst ja atmel studio benutzen wenn du den ganzen wust und Funktionen brauchst.

    Die IDE hat ja einen Grund für die Schlichtheit.
    Damit sollen Grade Neulinge nicht gleich erschlagen werden.

  3. Re: Der Editor der gerne eine IDE wär'

    Autor: caldeum 14.10.17 - 13:13

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du kannst ja atmel studio benutzen wenn du den ganzen wust und Funktionen
    > brauchst.
    >
    > Die IDE hat ja einen Grund für die Schlichtheit.
    > Damit sollen Grade Neulinge nicht gleich erschlagen werden.
    Ja schon klar aber die neuen Funktionen die jetzt implementiert wurden (inkrementelles kompilieren, code completion via clang) sind bereits ... 10? Jahre verfügbar und alles andere als kompliziert einzubetten. Make kompiliert sogar ohne weiteres Zutun inkrementell wenn man eine halbwegs ordentliche Makefile hat. Die Arduino-IDE ist ja simpel und kann es auch bleiben aber hängt halt technisch locker 10 Jahre hinterher.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.10.17 13:14 durch caldeum.

  4. Re: Der Editor der gerne eine IDE wär'

    Autor: LiPo 14.10.17 - 14:40

    die arduino IDE hat halt den vorzeil, dass sie ohne irgendwelche abhängigkeiten läuft. unzip und go - und das auch unter linux.
    atmels studio hab ich mal probiert, unter windows in einer VM, weils das nativ für linux nicht gibt. war langsam, überladen, unintuitiv zu benutzen.

    ich auf jeden fall freu mich auf die code-completion - bleibt zu hoffen das die µc-register in abhängigkeit vom verwendeten controller erkannt werden ;)

  5. Re: Der Editor der gerne eine IDE wär'

    Autor: caldeum 14.10.17 - 15:41

    LiPo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die arduino IDE hat halt den vorzeil, dass sie ohne irgendwelche
    > abhängigkeiten läuft. unzip und go - und das auch unter linux.
    Ist doch auch keine Kunst. Ist ja einer Anwendung selbst überlassen ob sie Systemtools /Libraries verwendet oder alle Binaries selbst mitbringt. Die coolen Linux-Tools kann man mit MinGW auf Windows portieren - das ist z.B. das was Atmel Studio macht. Die haben ein modifiziertes (aber leider höchst inperformantes) Visual Studio zusammen mit ihrer avr-Toolchain und der Rest sind Linux-Binutils. Lustigerweise gibts wegen der Visual Studio-Affinität keine Linuxversion. Microchip hat sich da mit MPLAB X ein wenig klüger angestellt und Netbeans modifiziert (die IDE ist ziemlich kacke aber Alternativen sind rar gesät) was eh schon unter Win+Linux läuft. Wer einmal die (zugegebenermaßen schöne) Struktur und Hierarchie von dem Microchip Framework begriffen hat, kann auch problemlos irgendeine Wunsch-IDE nehmen.
    > atmels studio hab ich mal probiert, unter windows in einer VM, weils das
    > nativ für linux nicht gibt. war langsam, überladen, unintuitiv zu
    > benutzen.
    >
    > ich auf jeden fall freu mich auf die code-completion - bleibt zu hoffen das
    > die µc-register in abhängigkeit vom verwendeten controller erkannt werden
    > ;)
    Das Feature sollte mit clang und CPU-exklusiven Headerfiles automatisch abfallen.

  6. Re: Der Editor der gerne eine IDE wär'

    Autor: gfa-g 14.10.17 - 21:19

    >Die Arduino-IDE ist ja simpel und kann es auch
    > bleiben aber hängt halt technisch locker 10 Jahre hinterher.
    Clang wurde vor 10 Jahren zum ersten Mal veröffentlicht. Ich kann mich nicht erinneren dass code completion von Anfang einfach oder auch nur vorhanden war.

    Aber ja, es ist ein Weilchen. Andererseits gibt es code completion schon mindestens seit Anfang der 90er in anderen Umgebungen.

    Alles ist relativ.

    Ich finde die Entwicklung gut. Jetzt fehlt noch Debugging und code browsing. Und das wäre dann erstmal ziemlich gut. Vielleicht kommt das ja noch, jetzt wo clang Einzug hält.

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