1. Foren
  2. Kommentare
  3. Software-Entwicklung
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Ausbildung in der IT…

Unverständnis über Docker Beispiel

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Unverständnis über Docker Beispiel

    Autor: SupaIgel 10.04.21 - 11:12

    Es fehlen zwar sehr viele Details zur Aufgabenstellung, aber bitte:

    'Um eine Hausarbeit plattformübergreifend bearbeiten zu können, setzte sich Koch einen Docker-Container auf und entwickelte darauf das eigene Programm. Nach Abgabe der Arbeit rief ihn sein Lehrer wohl an und fragte: "Wie bekomme ich das Programm zum Laufen?"'

    Mit kompletten Verständnis von Docker hätte ich erstmal komplett die gleiche Frage gestellt. Weil ich gerne eine Erklärung hätte, wie der Schüler auf die Idee kommt ein Docker-Image abzugeben. War die Aufgabe das pflattformübergreifend zu machen? Und die haben Java gelernt? Dann hätte man ja nur mitdenken müssen, was der Dozent wohl erwartet. Klingt für mich eher nach nem Wichtigtuer-Troll, der jetzt gerade gehört hat das Docker ja "der neuste Sch****" ist und das dann auf Probleme wirft, die viel eleganter zu lösen wären. Frei nach: wenn ich nur einen Hammer hab, ist halt alles ein Nagel.

    "Was ist Python?" Vielleicht hatte der Dozent auch nur keine Lust auf das Getrolle, wenn jemand denkt Python wäre mega aktuell und Java und C# aus der Steinzeit, und hat n ironische, schnippische Antwort gegeben :D

    Narja 2/3 Jahren SQL klingt schon hart.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.04.21 11:15 durch SupaIgel.

  2. Re: Unverständnis über Docker Beispiel

    Autor: jfolz 10.04.21 - 13:06

    Für Dozenten ist es generell eine gute Idee eingesendeten Code in Docker auszuführen. VM ginge auch, ist aber mehr Aufwand und verschwendet Ressourcen. Genauso ist es für Lernende eine gute Idee Code so abzugeben, dass Lehrer diesen auch ausführen können. Containerisierung ist hierfür genau die richtige Technik.

    PS: Python gibt es länger als Java.

  3. Re: Unverständnis über Docker Beispiel

    Autor: sambache 10.04.21 - 14:01

    jfolz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PS: Python gibt es länger als Java.

    Naja, 24 vs. 26 Jahre gibt sich nicht viel.

  4. Re: Unverständnis über Docker Beispiel

    Autor: SupaIgel 10.04.21 - 16:33

    Für Dozenten wäre es generell eine gute Idee, source code zu bekommen und nicht einfach nur ein ausführbares Programm. Aber egal. Ja das python sogar noch älter ist unterstreicht es vielleicht noch, spielt aber keine Rolle. Alle drei Sprachen werden in aktuellsten Entwicklung eingesetzt. Genau wie C, was nochmal älter ist. Aber das spielt so alles keine Rolle. Jede der Sprachen hat ihre Berechtigung und ihre Vor- und Nachtteile und sollte den Anwendungszweck entsprechend eingesetzt werden. Auch wenn natürlich Erfahrung in einer bestimmten Sprache eine persönliche Präferenz bedeuten kann, gehören Religionskriege ala "Java/C# ist veraltet, Python ist das Nonplusultra" für mich auf die Trollwiese.

    Wie gesagt, ohne konkrete Aufgabenstellung ist es schwer einzuschätzen, ob der Einsatz von Docker gerechtfertigt und sinnvoll ist. Einen pauschalen Freifahrtschein für Docker und dass der Dozent der Idiot ist sehe ich in keinem Szenario.

  5. Re: Unverständnis über Docker Beispiel

    Autor: jfolz 10.04.21 - 20:18

    SupaIgel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für Dozenten wäre es generell eine gute Idee, source code zu bekommen und
    > nicht einfach nur ein ausführbares Programm. Aber egal.

    "Um eine Hausarbeit plattformübergreifend bearbeiten zu können, setzte sich Koch einen Docker-Container auf und entwickelte darauf das eigene Programm."
    Wer sagt, dass kein Code abgegeben wurde? Ungenau formuliert an dieser Stelle.

    > Ja das python sogar noch älter ist unterstreicht es vielleicht noch, spielt aber keine Rolle.

    Python ist nun mal sogar älter als Java und damit eben keine "neue Hypesprache". TIOBE führt es jetzt seit fast 20 Jahren in den Top10. Das unterstreicht nur, dass jemand der "was ist Python" fragt den Anschluss schon vor Jahrzehnten verloren hat.

    > Jede der Sprachen hat ihre Berechtigung und ihre Vor- und Nachtteile und sollte den
    > Anwendungszweck entsprechend eingesetzt werden. Auch wenn natürlich
    > Erfahrung in einer bestimmten Sprache eine persönliche Präferenz bedeuten
    > kann, gehören Religionskriege ala "Java/C# ist veraltet, Python ist das
    > Nonplusultra" für mich auf die Trollwiese.

    Niemand hat gesagt, man sollte eine Sprache für alles benutzen. Das wäre dumm. Aber obwohl ich noch keine Zeile COBOL, Fortran, Kotlin, Swift, Haskell, usw. geschrieben hab weiß ich dass es diese Sprachen gibt und wofür sie verwendet werden.

    > Wie gesagt, ohne konkrete Aufgabenstellung ist es schwer einzuschätzen, ob
    > der Einsatz von Docker gerechtfertigt und sinnvoll ist. Einen pauschalen
    > Freifahrtschein für Docker und dass der Dozent der Idiot ist sehe ich in
    > keinem Szenario.

    Angenommen es wurde ein Container als Binärblob abgegeben: docker load & docker run, wo ist das Problem? Hier tun einige so als wäre docker schwarze Magie. Wenn die Quellen fehlen hätte ich als Dozent stattdessen einfach die Abgabe abgelehnt oder Nachbessern verlangt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.04.21 20:20 durch jfolz.

  6. Re: Unverständnis über Docker Beispiel

    Autor: SupaIgel 11.04.21 - 08:05

    > Der primäre Fokus lag auf C# und Java. Beides sind gern genutzte Programmiersprachen, um Menschen, die keine Erfahrung haben, das Konzept des Programmierens beizubringen. "Irgendwann haben wir den Lehrer dann gefragt, ob wir auch mal etwas behandeln könnten, das gerade aktuell genutzt wird, so etwas wie Python", sagt Koch.

    Auf diesen Absatz habe ich mich bezogen. Das klingt so als ob C# und Java eher nur so Lernsprachen wären und python hoch aktuell. Wie gesagt, mit einer etwas sarkastischen Ader hätte ich da auch gefragt, was ist Python.

    Und wenn die Java lernen, dann wird ausführbarer Code plattformübergreifend als jar abgegeben und mit java -jar jarfile ausgeführt. Warum da nochmal Docker drüber? Hier tun einige so, als ob man nicht mehr ohne Docker auskommt und das immer einsetzen sollte. Halte das einfach als Verallgemeinerung für falsch. Es kommt immer auf den Kontext an, wann welche Sprache und Technologie einzusetzen ist. Und ich kann es noch zum dritten Mal schreiben: ich sage nicht dass es falsch ist, sondern genau das: ohne die genaue Aufgabenstellung ist das nicht zu bewerten.

  7. Re: Unverständnis über Docker Beispiel

    Autor: gadthrawn 11.04.21 - 09:11

    jfolz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    >
    > Angenommen es wurde ein Container als Binärblob abgegeben: docker load &
    > docker run, wo ist das Problem? Hier tun einige so als wäre docker schwarze
    > Magie. Wenn die Quellen fehlen hätte ich als Dozent stattdessen einfach die
    > Abgabe abgelehnt oder Nachbessern verlangt.


    Völlig falschen Weg. Alles was wir fertigen irgendwo abgeben mussten, müsste auf dem Zielsystem kompilierbar sein. ( Bei uns damals an der Uni Solaris mit Java das als neuester Scheiss galt).

    Erst dadurch ist sichergestellt, dass dort tatsächlich der angegebene Code läuft und nicht der von einem Kommilitonen.
    Der Code selber wurde meist nur stichprobenartig angeschaut und besprochen.

    Normal ist die Abgabeart drin. Gerade wenn es eine Berufsschule ist, wird wahrscheinlich mit dem gearbeitet das die Wirtschaft hauptsächlich in der Region nutzt. IdR ist das Windows. Und da ist sicher keineswegs vorinstalliert, genausowenig wie auf einem Linux automatisch dicker drauf wäre.

    Für normale Projekte ist das auch ein extrem sinnloser Overkill.
    Wird etwas nicht so angegeben wie angegeben hatte er eher ne 6 verdient.

  8. Re: Unverständnis über Docker Beispiel

    Autor: jfolz 11.04.21 - 10:37

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jfolz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > >
    > > Angenommen es wurde ein Container als Binärblob abgegeben: docker load &
    > > docker run, wo ist das Problem? Hier tun einige so als wäre docker
    > schwarze
    > > Magie. Wenn die Quellen fehlen hätte ich als Dozent stattdessen einfach
    > die
    > > Abgabe abgelehnt oder Nachbessern verlangt.
    >
    > Völlig falschen Weg. Alles was wir fertigen irgendwo abgeben mussten,
    > müsste auf dem Zielsystem kompilierbar sein. ( Bei uns damals an der Uni
    > Solaris mit Java das als neuester Scheiss galt).
    >
    > Erst dadurch ist sichergestellt, dass dort tatsächlich der angegebene Code
    > läuft und nicht der von einem Kommilitonen.
    > Der Code selber wurde meist nur stichprobenartig angeschaut und
    > besprochen.
    >
    > Normal ist die Abgabeart drin. Gerade wenn es eine Berufsschule ist, wird
    > wahrscheinlich mit dem gearbeitet das die Wirtschaft hauptsächlich in der
    > Region nutzt. IdR ist das Windows. Und da ist sicher keineswegs
    > vorinstalliert, genausowenig wie auf einem Linux automatisch dicker drauf
    > wäre.
    >
    > Für normale Projekte ist das auch ein extrem sinnloser Overkill.
    > Wird etwas nicht so angegeben wie angegeben hatte er eher ne 6 verdient.

    Ich kenne beide Seiten gut genug.
    Als Student Code abgegeben. Läuft beim Dozent nicht. Lösung wird nicht akzeptiert, keine Punkte für die Klausurzulassung. Toll.
    Als Dozent Code erhalten. Läuft nicht, was tun? Die Hälfte durchfallen lassen zieht nicht. Wenn ich das Problem fixe lernen die nix. Ständig nachfragen und wieder probieren bis es geht skaliert nicht.
    Mittlerweile kriegt jede Gruppe ein Gitlab Repo in das sie einchecken müssen und es wird in CI getestet. Das läuft dann wo? Genau in einem docker Runner.

    Und sorry aber erzählt mir bitte nicht es wäre irgendwie schwierig oder Overkill:

    Linux: <paketmanager> install docker
    Windows: <installer.exe> Doppelklick, Wizard folgen

    Wo ist das Problem? Im Gengenteil, genau weil ich hierfür genauso keine Zeit habe:

    > Der Code selber wurde meist nur stichprobenartig angeschaut und besprochen.

    Du kannst nicht einfach irgendwelchen von Schülern/Studenten erhaltenen Code ohne Isolierung auf dem System ausführen. Von bösartigen Täuschungsversuchen mal abgesehen kann einfach durch Schusseligkeit viel angerichtet werden. Wenn sie im Container aus versehen /bin statt bin löschen... so what, neuen Container starten. Alles gut.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 11.04.21 10:39 durch jfolz.

  9. Re: Unverständnis über Docker Beispiel

    Autor: gadthrawn 11.04.21 - 12:04

    jfolz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > jfolz schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > >
    > > >
    > > > Angenommen es wurde ein Container als Binärblob abgegeben: docker load
    > &
    > > > docker run, wo ist das Problem? Hier tun einige so als wäre docker
    > > schwarze
    > > > Magie. Wenn die Quellen fehlen hätte ich als Dozent stattdessen
    > einfach
    > > die
    > > > Abgabe abgelehnt oder Nachbessern verlangt.
    > >
    > >
    > > Völlig falschen Weg. Alles was wir fertigen irgendwo abgeben mussten,
    > > müsste auf dem Zielsystem kompilierbar sein. ( Bei uns damals an der Uni
    > > Solaris mit Java das als neuester Scheiss galt).
    > >
    > > Erst dadurch ist sichergestellt, dass dort tatsächlich der angegebene
    > Code
    > > läuft und nicht der von einem Kommilitonen.
    > > Der Code selber wurde meist nur stichprobenartig angeschaut und
    > > besprochen.
    > >
    > > Normal ist die Abgabeart drin. Gerade wenn es eine Berufsschule ist,
    > wird
    > > wahrscheinlich mit dem gearbeitet das die Wirtschaft hauptsächlich in
    > der
    > > Region nutzt. IdR ist das Windows. Und da ist sicher keineswegs
    > > vorinstalliert, genausowenig wie auf einem Linux automatisch dicker
    > drauf
    > > wäre.
    > >
    > > Für normale Projekte ist das auch ein extrem sinnloser Overkill.
    > > Wird etwas nicht so angegeben wie angegeben hatte er eher ne 6 verdient.
    >
    > Ich kenne beide Seiten gut genug.
    > Als Student Code abgegeben. Läuft beim Dozent nicht. Lösung wird nicht
    > akzeptiert, keine Punkte für die Klausurzulassung. Toll.
    > Als Dozent Code erhalten. Läuft nicht, was tun? Die Hälfte durchfallen
    > lassen zieht nicht. Wenn ich das Problem fixe lernen die nix. Ständig
    > nachfragen und wieder probieren bis es geht skaliert nicht.
    > Mittlerweile kriegt jede Gruppe ein Gitlab Repo in das sie einchecken
    > müssen und es wird in CI getestet. Das läuft dann wo? Genau in einem docker
    > Runner.

    Wie gesagt Obermüll. Oh. Mal ne sinnvolle Autokorrektur.

    > Und sorry aber erzählt mir bitte nicht es wäre irgendwie schwierig oder
    > Overkill:
    >
    > Linux: install docker
    > Windows: Doppelklick, Wizard folgen

    So. Jetzt bekommst du erst Mal riesengroße Probleme, da du embedded unterrichtest. Und extrem viele Lösungen in den Bereich in einer virtuellen Maschine kaufen und mit docker gleichzeitig ein Problem kommt. Genauer Virtualbox und hyperv zusammen.

    > Wo ist das Problem? Im Gengenteil, genau weil ich hierfür genauso keine
    > Zeit habe:
    >
    > > Der Code selber wurde meist nur stichprobenartig angeschaut und
    > besprochen.
    >
    > Du kannst nicht einfach irgendwelchen von Schülern/Studenten erhaltenen
    > Code ohne Isolierung auf dem System ausführen. Von bösartigen
    > Täuschungsversuchen mal abgesehen kann einfach durch Schusseligkeit viel
    > angerichtet werden. Wenn sie im Container aus versehen /bin statt bin
    > löschen... so what, neuen Container starten. Alles gut.

    Gerade docker hilft bei Täuschungsversuchen. Früher Ausgangslage: es wurde ein Container abgegeben.

    Und sorry. Genau das kompilieren und ausführen ist das was schon seit Jahrzehnten größtenteils problemlos läuft.

    Wenn sie bei euch was außerhalb ihres Ordners ändern und löschen können habt ihr ein ganz anderes Problem.

  10. Re: Unverständnis über Docker Beispiel

    Autor: jfolz 11.04.21 - 14:48

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie gesagt Obermüll. Oh. Mal ne sinnvolle Autokorrektur.

    Klar. Die Lösung, die für uns jetzt seit ein paar Jahren wunderbar funktioniert und alle bestehenden Probleme gelöst hat ist Obermüll, weil du das so sagst. Glaube das ist an Überheblichkeit schwer zu überbieten. Noch einen schönen Sonntag!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bertrandt Technikum GmbH, Ehningen
  2. Berliner Wasserbetriebe, Berlin-Wilmersdorf
  3. VetterTec GmbH, Kassel
  4. BruderhausDiakonie Stiftung Gustav Werner und Haus am Berg, Reutlingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Frontier Promo (u. a. Elite Dangerous für 5,99€, Planet Zoo für 19,99€, Struggling...
  2. 777€ (Bestpreis)
  3. (u. a. Akku-Rasentrimmer für 65,99€, Schlagbohrmaschine für 59,99€, Hochdruckreiniger für...
  4. (u. a. be quiet! Shadow Rock Slim CPU-Kühler für 29,99€, be quiet! Dark Rock TF CPU-Kühler...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme