1. Foren
  2. Kommentare
  3. Software-Entwicklung
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › BASIC: GOTO 50

16 KByte mit einer Wortlänge von 20-Bit

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. 16 KByte mit einer Wortlänge von 20-Bit

    Autor: jpuhr 01.05.14 - 20:38

    Wie kann das sein, 16384 ist nicht ohne Rest durch 20 teilbar.
    Gemeint sind wohl eher 20 Kiloworte?

  2. Re: 16 KByte mit einer Wortlänge von 20-Bit

    Autor: Cerdo 02.05.14 - 10:59

    Kilobyte (kB) , nicht Kibibyte (KiB). Also 10^3, nicht 2^10 Byte.

    Das weiß man als Windows-Nutzer nicht, weil die in KiB rechnen, aber KB sagen...

    http://de.wikipedia.org/wiki/Byte#Vergleich

  3. Re: 16 KByte mit einer Wortlänge von 20-Bit

    Autor: jkow 03.05.14 - 06:42

    Cerdo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kilobyte (kB) , nicht Kibibyte (KiB). Also 10^3, nicht 2^10 Byte.
    >
    > Das weiß man als Windows-Nutzer nicht, weil die in KiB rechnen, aber KB
    > sagen...

    Und als was für ein Nutzer weiß man das? Mein Linux sagt nämlich auch M, wenn es Mi meint. Beispiel: ls -h

    Davon abgesehen hatte Dein Vorposter richtig vermutet: Es sind tatsächlich 16 KiloWORTE gemeint. Siehe auch: http://time.com/69316/basic/

  4. Re: 16 KByte mit einer Wortlänge von 20-Bit

    Autor: Nolan ra Sinjaria 05.05.14 - 09:14

    jkow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und als was für ein Nutzer weiß man das? Mein Linux sagt nämlich auch M, wenn es Mi meint. Beispiel: ls -h

    Könnte daren liegen, dass Festplattenhersteller schon immer darauf bestanden haben, dass M für 1000 steht, so dass man größere GB-Werte erreicht ;)

    Ich habe nix gegen Christen. Ich habe nix gegen Moslems. Ich habe nix gegen Vegetarier. Ich habe nix gegen Apple-Fans. Aber ich habe etwas gegen Missionare...

  5. Re: 16 KByte mit einer Wortlänge von 20-Bit

    Autor: jkow 05.05.14 - 10:57

    Nolan ra Sinjaria schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jkow schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Könnte daren liegen, dass Festplattenhersteller schon immer darauf
    > bestanden haben, dass M für 1000 steht, so dass man größere GB-Werte
    > erreicht ;)

    Haha - den Satz muss man sich echt mal auf der Zunge zergehen lassen: "dass M für 1000 steht, so dass man größere GB-Werte erreicht" ;-)

    Davon abgesehen, dass weder meine Frage noch die Aussage des Vorposters etwas mit Festplatten zu tun hatten, ging es mir auch um die Fokussierung des Vorposters auf Windows-Nutzer. Als ob Microsoft oder Windows irgendwie an dem Einheitenschlamassel in der Informatik schuld wäre oder dort überhaupt nur etwas anders machen würde als die anderen OS-Hersteller.

    Übrigens: Dass M für 1000000 steht, haben sich nicht die Festplattenhersteller ausgedacht.

  6. Re: 16 KByte mit einer Wortlänge von 20-Bit

    Autor: ichbinsmalwieder 06.05.14 - 11:34

    Cerdo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kilobyte (kB) , nicht Kibibyte (KiB). Also 10^3, nicht 2^10 Byte.
    >
    > Das weiß man als Windows-Nutzer nicht, weil die in KiB rechnen, aber KB
    > sagen...
    >
    > de.wikipedia.org#Vergleich

    Was für ein Unsinn.
    Es gibt keine Speicherbausteine mit 16.000 Bytes Kapazität.
    Es sind IMMER 16.384 Bytes. Anders kann man das gar nicht addressieren.
    Selbstverständlich sind hier 16 kiByte gemeint. Damals gab's diese Präfixe gar nicht und jedem war klar, dass 16kByte = 16.384 Bytes sind.

    Ein Byte muss allerdings mitnichten zwingend 8 Bits haben, sondern kann durchaus auch - wie eben im Falle der GE-225 - aus 20 Bits bestehen.
    d.h. 16kB entsprechen hier 16.384 * 20 = 327.680 Bits.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Byte
    https://en.wikipedia.org/wiki/GE-200_series

  7. Re: 16 KByte mit einer Wortlänge von 20-Bit

    Autor: Nolan ra Sinjaria 06.05.14 - 11:42

    jkow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Haha - den Satz muss man sich echt mal auf der Zunge zergehen lassen:
    > "dass M für 1000 steht, so dass man größere GB-Werte erreicht" ;-)

    Verdammt... ;)

    > Davon abgesehen, dass weder meine Frage noch die Aussage des Vorposters etwas mit Festplatten zu tun hatten, ging es mir auch um die Fokussierung des Vorposters auf Windows-Nutzer.

    und ich dachte immer, dass der linux-Befehl ls den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses des Datenrägers wiedergibt.

    > Übrigens: Dass M für 1000000 steht, haben sich nicht die Festplattenhersteller ausgedacht.

    Aber dass es im Computerbereicht für 1.000.000 statt 1.048.576 schon...

    Ich habe nix gegen Christen. Ich habe nix gegen Moslems. Ich habe nix gegen Vegetarier. Ich habe nix gegen Apple-Fans. Aber ich habe etwas gegen Missionare...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bezirkskliniken Schwaben, Günzburg
  2. Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Rheinland-Pfalz, Mainz
  3. Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin
  4. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€
  2. 14,99€
  3. 15,00€
  4. (-75%) 9,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Digitalisierung: Aber das Faxgerät muss bleiben!
Digitalisierung
Aber das Faxgerät muss bleiben!

"Auf digitale Prozesse umstellen" ist leicht gesagt, aber in vielen Firmen ein komplexes Unterfangen. Viele Mitarbeiter und Chefs lieben ihre analogen Arbeitsmethoden und fürchten Veränderungen. Andere wiederum digitalisieren ohne Sinn und Verstand und blasen ihre Prozesse unnötig auf.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Arbeitswelt SAP-Chef kritisiert fehlende Digitalisierung und Angst
  2. Deutscher Städte- und Gemeindebund "Raus aus der analogen Komfortzone"
  3. Digitalisierungs-Tarifvertrag Regelungen für Erreichbarkeit, Homeoffice und KI kommen

Arbeit: Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
Arbeit
Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen

In Deutschland ist die Zahl der Frauen in IT-Studiengängen und -Berufen viel niedriger als die der Männer. Doch in anderen Ländern sieht es ganz anders aus, etwa im arabischen Raum. Warum?
Von Valerie Lux

  1. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  2. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig
  3. Bewerber für IT-Jobs Unzureichend qualifiziert, zu wenig erfahren oder zu teuer

SpaceX: Der Weg in den Weltraum ist frei
SpaceX
Der Weg in den Weltraum ist frei

Das Raumschiff hob noch ohne Besatzung ab, aber der Testflug war ein voller Erfolg. Der Crew Dragon von SpaceX hat damit seine letzte große Bewährungsprobe bestanden, bevor die Astronauten auch mitfliegen dürfen.
Ein Bericht von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt SpaceX macht Sicherheitstest bei höchster Belastung
  2. Raumfahrt SpaceX testet dunkleren Starlink-Satelliten
  3. SpaceX Starship platzt bei Tanktest

  1. Bundesverwaltungsgericht: Linksunten bleibt verboten
    Bundesverwaltungsgericht
    Linksunten bleibt verboten

    Die linke Medienplattform linksunten.indymedia.org bleibt verboten. Das Bundesverwaltungsgericht hat eine entsprechende Klage gegen das Verbot als unbegründet abgewiesen.

  2. China: Huawei weist Bericht zu Geheimdienstzusammenarbeit zurück
    China
    Huawei weist Bericht zu Geheimdienstzusammenarbeit zurück

    Seit Dezember soll es ein geheimes Papier des Auswärtigen Amts geben, das mit US-Quellen eine Zusammenarbeit Huaweis mit dem chinesischen Staatsapparat belegt. Doch das passt nicht zu den Aussagen britischer Geheimdienste und der Bundesregierung.

  3. Zehntes Jubiläum: Auch Microsoft hat das erste iPad überrascht
    Zehntes Jubiläum
    Auch Microsoft hat das erste iPad überrascht

    In einem ausführlichen Bericht blickt der ehemalige Windows-Chef Steven Sinofsky auf das erste iPad zurück. Die Medien und die Branche selbst ahnten vor zehn Jahren nicht, was für ein Produkt es letztlich sein sollte und dass es überhaupt nicht den damaligen Vorstellungen entsprach.


  1. 20:51

  2. 18:07

  3. 17:52

  4. 17:07

  5. 14:59

  6. 14:41

  7. 14:22

  8. 14:01