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So richtig verstehe ich den Sinn der Sache nicht

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  1. So richtig verstehe ich den Sinn der Sache nicht

    Autor: M.P. 26.02.16 - 08:55

    Wenn eine Firma die Technologie der SMD-Löttechnik für die Serienfertigung nicht beherrscht, kann sie diese Leiterplatte auch nicht auf ihren Trägerleiterplatten integrieren.
    Wenn ich das richtig sehe, ist die Leiterplatte selber eben auch nur als eine Art SMD-Modul gefertigt.
    Und die Leiterplatte per Hand-SMD-Löttechniken in eine konventionell bestückte Trägerplatte zu integrieren ist doch viel zu teuer....

    Wenn die Firma aber die Serienfertigung von SMD-Leiterplatten beherrscht, kann sie auch direkt die Bauteile des Beaglecore auf ihrer Leiterplatte in das Layout integrieren...

    Zwei geringe Vorteile gibt es:
    - Das Layout ist erprobt.
    - Möglicherweise kommt man auf der Trägerplatte mit einer zweilagigen Platine aus, und muss keine große teure Multilayer-Leiterplatte nutzen.

    Möglicherweise ist aber die bestückte Beaglecore Leiterplatte günstiger, als die Summe der Bauteilpreise in den Stückzahlen, die der potentielle Kundenkreis so ordert...

  2. Re: So richtig verstehe ich den Sinn der Sache nicht

    Autor: caldeum 26.02.16 - 09:44

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Möglicherweise ist aber die bestückte Beaglecore Leiterplatte günstiger,
    > als die Summe der Bauteilpreise in den Stückzahlen, die der potentielle
    > Kundenkreis so ordert...
    Scheint so als würde der Sinn dieses Boards damit stehen und fallen. Ich kann beim besten Willen auch keinen anderen Mehrwert darin finden.

    /Edit: ich erinner mich noch dunkel an einen steckbaren Raspi im DIMM-Format oder so. Der hatte ja, verglichen mit diesem Board, noch den Vorteil dass er auswechselbar ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.02.16 09:49 durch caldeum.

  3. Re: So richtig verstehe ich den Sinn der Sache nicht

    Autor: M.P. 26.02.16 - 14:00

    Bevor die ROHS-Richtlinie den letzten Hardware-Eigenproduktions-Ambitionen meines Arbeitgebers den Garaus gemacht hat, war die Fertigung auch fast ausschließlich auf (damals) konventionelle Bauteile beschränkt gewesen.
    PLCC-Chips kamen in Sockels mit Beinen, und wenn es Bauteile nur im TSOP-Gehäuse gab, wurden die womöglich von Hand durch den Techniker mit der ruhigsten Hand nachträglich aufgelötet.
    Module, die nicht steckbar gewesen wären, wären ein No-Go gewesen...

  4. Re: So richtig verstehe ich den Sinn der Sache nicht

    Autor: am (golem.de) 26.02.16 - 17:48

    > - Möglicherweise kommt man auf der Trägerplatte mit einer zweilagigen
    > Platine aus, und muss keine große teure Multilayer-Leiterplatte nutzen.
    Randnotiz: Das Modul soll aus einer 14-lagigen Platine bestehen.

    Grüße,
    Alexander Merz (golem.de)

  5. Re: So richtig verstehe ich den Sinn der Sache nicht

    Autor: caldeum 28.02.16 - 15:59

    am (golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > - Möglicherweise kommt man auf der Trägerplatte mit einer zweilagigen
    > > Platine aus, und muss keine große teure Multilayer-Leiterplatte nutzen.
    > Randnotiz: Das Modul soll aus einer 14-lagigen Platine bestehen.
    DAS ändert natürlich einiges. Dann wäre der Vorteil, dass man in dem Basis-Layout, wo das Modul raufkommt, ganze Layer und/oder Platinengröße einspart.

  6. Re: So richtig verstehe ich den Sinn der Sache nicht

    Autor: elgooG 29.02.16 - 07:36

    caldeum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > /Edit: ich erinner mich noch dunkel an einen steckbaren Raspi im
    > DIMM-Format oder so. Der hatte ja, verglichen mit diesem Board, noch den
    > Vorteil dass er auswechselbar ist.

    Du meinst das Raspberry Pi Compute Modul:
    https://www.raspberrypi.org/products/compute-module/
    https://www.raspberrypi.org/products/compute-module-development-kit/

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

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