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  5. › Builder: Gnome bekommt…

falscher Ansatz

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  1. falscher Ansatz

    Autor: spiderbit 13.01.15 - 00:59

    Anstatt eine IDE mit 20 supertollen features aus zu statten und dann quasi "von der Katetrale" aus hin und wieder dem hinterher zu rennen was die Leute schon seit 100 Jahren wollten, muss man ein System bauen, das leicht hackbar ist, wie ein Programmierbarer Taschenrechner.

    Ja ich weiss es ist Opensource (hoff ich zumindest? lol) und jeder kann patches senden oder forken, beides ist aber hochgradig ineffizient. Beim 1. hat man teilweise sehr lange wartezeiten und eine Aenderung wird eventuell einfach komplett ab gelehnt beim 2. muss man deutliche Resource investieren, und zwischen den Forks dann hin und her syncen kostet auch resourcen.

    Also wieso nicht schauen was es gibt, was mir ein relatives Raetzel ist, ist das vi so populaer ist, nix gegen den Editor aber wir haben unter LInux ein richtiges IDE (streng genommen eher ein eigenes OS aber egal) nahmens Emacs.

    da kann jeder depp sofort seine befehle in reihe schlaten ausfuehren in ner taste zuordnen und irgendwo hin speichern.

    Vielleicht teusch ich mich ja aber was ich jetzt da lese hoert sich nicht so an wie wenn das im Focus laege. man versucht lieber ein Spezialwerkzeug zu machen, vielleicht ist der Artikel auch schlecht formuliert, aber das plugins stoeren hoert sich mal so an.

    Naja hat halt wohl nur den Anspruch ne spezialsoftwaer zu sein fuer nen mini desktop den vielleicht 1% der bevoelkerung benutzt. ob das bei Entwicklerwerkzeugen so klug ist, weiss ich auch nicht, dann gibts wieder 10 forks fuer jeden Gnome-fork und andere linux-uis...

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