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  5. › Builder: Gnome bekommt…

Sinnvoller Hauptgrund

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  1. Sinnvoller Hauptgrund

    Autor: MisterProll 12.01.15 - 18:00

    Ich bezieh mich nur auf den Artikel, ich hab nicht bei dem Projekt nachgesehen, ob das alles richtig überesetzt wurde, oder ähnliches.
    "Darüber hinaus sollen eine neuartige Oberfläche sowie der weitestgehende Verzicht auf Plugins entscheidende Merkmale von Builder werden. Vor allem deswegen möchte Hergert nicht auf der Gnome-IDE Anjuta aufbauen."

    Also weil die Oberfläche anders sein soll, und keine, oder möglichst keine, plugins möglich sein sollen. Klingt "toll", oder einfach ausgedrückt: Arbeitstitel "TGOIDE" =>TheGnomeOnlyIDE .

    In den Lizemzbestimmungen steht bestimmt, daß man damit nix anderes Programmieren darf.

    Aber hey, jeder wie er mag. Ich muss ja nicht dafür sein oder es unterstützen.

    PS: Wenn einem die Oberfläche von Anjuta nicht gefällt, OK. Vielleicht könnte man die ja Konfigurierbar machenm a'la XML (*BÄH*)[ich mag xml halt nicht :P].
    Aber daß möglichst keine Pluginis unterstützt werden, daß ist ja .....
    Warum? Wenn man plugins erstellen könnte, dann könnte man die IDE auch für KDE oder so verwenden, oder einfach für simple Konsolenanwendungen oder Treiber, wenn vim/emacs etc. einem doch mal nicht zusagen.

    Für mich klingt das einfach nur ziemlich Elitär. Aber mir kanns auch egal sein, Gnome ist eh nicht wirklich verwendbar, ausser auf ner fettem Workstation, keine Effekte, simple Oberfläche, aber genausolahm wie KDE.

  2. Re: Sinnvoller Hauptgrund

    Autor: niabot 12.01.15 - 18:12

    Es geht wohl eher darum das möglichst viele Funktionen direkt integriert werden um einen guten Workflow zu haben (enge Verknüpfung). Es steht ja nicht geschrieben das es gar keine Plugins geben soll.

  3. Re: Sinnvoller Hauptgrund

    Autor: lestard 12.01.15 - 18:14

    Ich glaube nicht, dass es darum geht, andere Anwendungsfälle auszuschließen sondern vermutlich eher darum, einen Wildwuch zu verhindern und die Übersichtlichkeit zu wahren.
    Wenn man sich z.B. Eclipse ansieht, wo alles als Plugin umgesetzt wird, hat man natürlich maximale Freiheit, muss aber auch einige Probleme in Kauf nehmen, wie z.B. nicht funktionierende Kompatibilität zwischen Plugins, unterschiedliche Bedienkonzepte zwischen den Plugins oder auch einfach eine kompliziertere Programmierschnittstelle.
    Stattdessen könnte man dann eben alles aus einem Guß bauen. Hat natürlich alles seine Vor- und Nachteile.

  4. Re: Sinnvoller Hauptgrund

    Autor: Wallbreaker 12.01.15 - 21:21

    MisterProll schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für mich klingt das einfach nur ziemlich Elitär. Aber mir kanns auch egal
    > sein, Gnome ist eh nicht wirklich verwendbar, ausser auf ner fettem
    > Workstation, keine Effekte, simple Oberfläche, aber genausolahm wie KDE.

    Ich habe unter Anderem einen 6 Jahre alten PC, und auf diesem läuft GNOME 3 absolut flüssig, was dich zugleich der Lüge überführt. Ebenso sind Konzepte subjektiv, und völlig unabhängig hinsichtlich Qualität. Wenn man dazu noch einen Mangel an Effekten kritisiert, was nur CPU-lastige Spielerei ist, dann ist man kaum ernst zu nehmen.
    Erst wissen, dann posten.

  5. Re: Sinnvoller Hauptgrund

    Autor: phre4k 12.01.15 - 22:13

    lestard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube nicht, dass es darum geht, andere Anwendungsfälle auszuschließen
    > sondern vermutlich eher darum, einen Wildwuch zu verhindern und die
    > Übersichtlichkeit zu wahren.

    Die Übersichtlichkeit wahren und eine weitere IDE erstellen? Gibt ja unter Linux sonst keine, die schnell anzupassen oder zu erweitern wären...

    Was ist denn mit Gedit passiert? Das gehört doch auch zu GNOME, warum nicht da "einfach" ein Gnome-IDE-Plugin außenrum bauen? Dann hätte man nicht 2 Codebasen zu pflegen und die Nutzer müssten sich nicht umgewöhnen.

    Aber lieber die 100. IDE programmieren als einen wirklich funktionierenden Desktop bauen. Ich selbst beteilige mich lieber an schon vorhandenen Projekten und finde und behebe Fehler...

  6. Re: Sinnvoller Hauptgrund

    Autor: Wander 12.01.15 - 23:03

    phre4k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Übersichtlichkeit wahren und eine weitere IDE erstellen? Gibt ja unter
    > Linux sonst keine, die schnell anzupassen oder zu erweitern wären...
    >
    > Was ist denn mit Gedit passiert? Das gehört doch auch zu GNOME, warum nicht
    > da "einfach" ein Gnome-IDE-Plugin außenrum bauen? Dann hätte man nicht 2
    > Codebasen zu pflegen und die Nutzer müssten sich nicht umgewöhnen.

    GNOME Builder und Gedit teilen sich einen Großteil des Codes, z.B. in Form von GtkSourceView. D.h. Verbesserungen an GNOME Builder die das Editieren von Text angehen werden automatisch auch in Gedit vorhanden sein und sind es sogar schon. Man verwendet also bereits alles von Gedit was man in einer IDE gebrauchen kann, der Rest stammt von gitg usw.

    Warum man das nicht alles als Plugin für Gedit realisiert? Weil Gedit ein einfacher Texteditor ist, dessen Plugin-Schnittstelle das nicht erlaubt, die Oberfläche nicht für eine IDE konzipiert wurde und eine IDE einfach zu verschieden von einem Text-Editor ist als dass man das ohne große Kompromisse tun könnte.

    > Aber lieber die 100. IDE programmieren als einen wirklich funktionierenden
    > Desktop bauen. Ich selbst beteilige mich lieber an schon vorhandenen
    > Projekten und finde und behebe Fehler...

    Genau das tut man. Man wählt eine vorhandene Komponente zum Editieren von Text, GtkSourceView, Gitg für die Unterstützung von Git, Glade für das Editieren von GUIs, usw. und baut daraus ein eigenständiges Produkt von dem letztendlich alle individuellen Teile profitieren.

    Oder wie sieht z.B. dein Vorschlag aus Glade in Gedit zu integrieren?

  7. Re: Sinnvoller Hauptgrund

    Autor: MisterProll 13.01.15 - 20:25

    Wallbreaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MisterProll schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Für mich klingt das einfach nur ziemlich Elitär. Aber mir kanns auch
    > egal
    > > sein, Gnome ist eh nicht wirklich verwendbar, ausser auf ner fettem
    > > Workstation, keine Effekte, simple Oberfläche, aber genausolahm wie KDE.
    >
    > Ich habe unter Anderem einen 6 Jahre alten PC, und auf diesem läuft GNOME 3
    > absolut flüssig, was dich zugleich der Lüge überführt. Ebenso sind Konzepte
    > subjektiv, und völlig unabhängig hinsichtlich Qualität. Wenn man dazu noch
    > einen Mangel an Effekten kritisiert, was nur CPU-lastige Spielerei ist,
    > dann ist man kaum ernst zu nehmen.
    > Erst wissen, dann posten.

    Hmm, dann sollte ich mit so einen alten Rechner zulegen. GNOME3 ist lahm auf meinem aktuelen Notebook, i5. Es braucht genausolange zum starten, wie der Bootvorgang, wenn nicht sogar noch länger, und die Benutzung, naja, flüssig ist sie, das ist aber auch Glas.

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