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wen wundert's

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  1. wen wundert's

    Autor: zZz 06.06.11 - 17:07

    sourceforge mag viel können, aber es ist eben auch extrem unübersichtlich und kompliziert. als entwickler mag man sich da einarbeiten, aber welcher user steigt da noch durch. bin vor 2 jahren komplett auf google code umgestiegen, aber von github hört man schon nur gutes.

  2. Re: wen wundert's

    Autor: chrulri 06.06.11 - 18:36

    habe sourceforge ausgelassen und bin gleich zu google code gegangen (um bei opensource projekten den privaten svn server zu entlastet). wirklich sehr einfach im handling von wiki, website, downloads, etc. :-) gefällt mir sehr.

    bei github schreckt mich der aufwand GIT zu "erlernen" noch etwas ab. nach jahrelang svn hier, svn da, bräuchte ich erstmal ein bisschen motivation um mich mit git auseinander zusetzen. nützlichs wärs, da alles was irgendwie mit linux kernel oder android zu tun hat auf github oder separaten git repos abläuft :-/

  3. Re: wen wundert's

    Autor: elgooG 06.06.11 - 19:02

    Die Studie ist ja ganz nett, aber irgendwie ist der Zeitraum doch sehr kurz. Die Commits bei GIT und Mercural sind eindeutig häufiger, dafür aber kleiner als bei SVN, wie der Artikel bereits andeutet.

    Fakt ist, dass auf Sourceforge immerhin die populärsten Projekte gehostet werden.

    Github ist eben gerade "in", weil es durch die Fork-Funktion eine radikale und dynamische Gegenbewegung zu Sourceforge zu sein scheint. Google Code dürfe vor allem herausstechen, weil es eben einfach ist. Keine überflüssigen Funktionen, sondern einfach das Notwendigste.

    chrulri schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bei github schreckt mich der aufwand GIT zu "erlernen" noch etwas ab. nach
    > jahrelang svn hier, svn da, bräuchte ich erstmal ein bisschen motivation um
    > mich mit git auseinander zusetzen.
    Wo liegt das Problem? Falls du Windows und Tortoise SVN verwendest, findest du exakt das selbe Werkzeug nochmal für Mercurial und GIT. ;-)

    Jede (sogar Visual Studio) IDE hat eine gute Anbindung an diese beiden Systeme. Die Konsolenbefehle sind auch einfach und verständlich. Zu den Prinzipien von SVN gesellen sich eben noch Push und Pop zum Synchronisieren. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber im Endeffekt ist es im Alltag nicht mehr.

    Auch lassen sich so sehr einfach zusätzliche Backups anlegen. Ein Commit sorgt dann automatisch dafür, dass nicht nur das Repository im Internet aktualisiert wird, sondern auch gleich ein Clone deines lokalen Repositorys auf einer externen HD aktualisiert wird.

    GIT und Mercurial machen das Entwickeln wirklich sehr flexibel und lassen sich notfalls sogar mit SVN kombinieren. (Ob das immer Sinn macht ist, eine andere Frage.)

  4. welche fork-funktion?

    Autor: ilse 06.06.11 - 21:49

    was soll da anders sein, als bei svn n branch zu machen? ob man es nun "branch" oder "fork" nennt, ist doch völlig latte.

  5. Re: welche fork-funktion?

    Autor: chrulri 06.06.11 - 22:56

    ist es nicht so, dass ich z.B. das repo vom linux kernel nehmen kann, und bei github nur die changes gespeichert sind? wenn ich dann aber ein clone mache, kriege ich den linux kernel plus meine changes drüber gebügelt.

    git und svn unterscheiden sich funktionell doch fundamental, nicht?

  6. Re: wen wundert's

    Autor: burzum 07.06.11 - 00:48

    elgooG schrieb:
    --------------------
    > Fakt ist, dass auf Sourceforge immerhin die populärsten Projekte gehostet
    > werden.

    Nun, das mag aber auch daran liegen das SF ewig alt ist wärend Github noch neu ist und nicht jeder sofort wechseln mag. Aus für ihn guten Gründen oder aus Faulheit sei mal dahingestellt.

    Svn vs Git - ich vermisse SVN kein Stück, besonders die Lahmarschigkeit nicht. ;)

  7. Re: welche fork-funktion?

    Autor: elgooG 07.06.11 - 07:05

    ilse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was soll da anders sein, als bei svn n branch zu machen? ob man es nun
    > "branch" oder "fork" nennt, ist doch völlig latte.

    Nur mit dem Unterschied, das man bei Github direkt auf der Website einen Button hat der mit einem Klick einen Fork erstellt, sammt dazu passenden Projekt und Referenz auf dem alten und das unabhängig wem das ursprüngliche Projekt gehört. ;-)

    Branches und Forks sind übrigens NICHT das Selbe.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.06.11 07:07 durch elgooG.

  8. Re: wen wundert's

    Autor: elgooG 07.06.11 - 07:19

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun, das mag aber auch daran liegen das SF ewig alt ist wärend Github noch
    > neu ist und nicht jeder sofort wechseln mag. Aus für ihn guten Gründen oder
    > aus Faulheit sei mal dahingestellt.

    Naja, eine Umzug ist nicht gerade einfach und verbraucht Unmengen an Zeit. Außerdem muss die Projektseite dann auch umziehen und ein Repoistory stellt man auch nicht über Nacht auf ein anderes Verwaltungssystem um. Immerhin müssen ja auch sämtliche Entwickler die daran hängen auch umsteigen und vorher ihr Commit machen, sonst hat man Ärger am Hals.

    > Svn vs Git - ich vermisse SVN kein Stück, besonders die Lahmarschigkeit
    > nicht. ;)
    Das ist auch so ein Grund warum ich von dieser Studie nichts halte. Die Commits von SVN sind meist größer dafür sehr selten, weil es eben länger dauert und weil jeder Angst vor dem bösen Merge-Monster hat.

    Man kann aber auch nicht sagen, das SVN schlecht wäre. Ich würde es auf jeden Fall wieder verwenden, wenn die Projektstruktur eine zentrale Lösung benötigt. Es ist inzwischen sehr zuverlässig und ausgereift. Da kann man nicht mekern. Meistens verwende ich aber dennoch Mercurial, oder eben GIT, falls ich mehr Funktionalität brauche.

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