Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Software-Entwicklung
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Desktop Notifications…

wie kommen die daten denn auf den Computer?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. wie kommen die daten denn auf den Computer?

    Autor: lisgoem8 26.08.13 - 22:41

    Die Aussage sicher reicht mir nicht.

    Ich will wissen wie sie zum Computer übertragen wird.

    Für mich käme da nur über LAN ohne Internet in frage.

    Reicht schon das die E-Mails ungesichtert durch die Welt laufen.

    Da muss man nicht noch die wieder zurück durch dubiose Kanäle schicken.

  2. Re: wie kommen die daten denn auf den Computer?

    Autor: Andreas321 26.08.13 - 22:59

    Sehr richtig,
    ich habe auch bis zu dem Punkt gelesen, als es hieß: Über einen Drittanbieter Server... Inhalt wird "kurz" zwischengespeichert.

    Schlimm genug, dass man alles Google anvertraut, da werde ich nen Teufel tun und alle Benachrichtigungen auch noch an einen unbekannten weiterleiten. Diese Daten sind wirklich schützenswert, von TANs, über E-Mails (erste Zeilen), SMS, Whatsapp

    Ja mir ist klar, dass das bei den jeweiligen Anbietern auch nicht sicher ist, aber kein Grund das auch noch gesammelt weiter zu geben.

    Sowas programmiert man sich aber auch relativ leicht selbst würde ich sagen, zumindest für Android 4.3, wo es native Unterstützung zum Auslesen der Benachrichtigungen gibt. Dazu einen RESTful Webservice, an den per POST die Daten übertragen werden. Der PC pollt dann in regelmäßigen Abständen die Nachrichten per HTTP GET, auf einem Desktop muss ja kein Akku geschont werden :-)

    Oder eben wirklich cleverer per Websockets...

    EDIT: Warum nicht direkt im selben WLAN z.B. über TCP Sockets? Ich vermute mal, viele können auf der Arbeit kein WLAN nutzen, welches einen Zugriff von WLAN auf LAN zulässt, und anders herum. Zumindest in größeren Firmen wird hier die Sicherheitsrichtlinie das nicht zulassen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.08.13 23:01 durch Andreas321.

  3. Re: wie kommen die daten denn auf den Computer?

    Autor: jdf 27.08.13 - 07:57

    Zumindest wäre es angesichts der aktuellen Diskussion zu Datenschutz und informeller Selbstbestimmung ein vernünftiger Zug, den LAN-Connect als Alternative anzubieten - zuhause kann und wird den vermutlich jeder nutzen.
    Damit fallen auch die genannten Funktionseinschränkungen weg, falls der Datenweitergabe nicht zugestimmt wird (ich gehe wohlwollend davon aus, dass es sich hierbei um technische Einschränkungen handelt und nicht um eine gewollte "Gängelung")...

  4. Re: wie kommen die daten denn auf den Computer?

    Autor: s1ou 27.08.13 - 10:24

    Seit Jahren lese ich hier immer wieder wie die Kommentatoren rum krakeelen wie einfach es ist irgendwas selbst besser zu programmieren. Dauert ja auch nur fünf Minuten.

    Worauf ich noch immer warte? Das einer von den angeblichen Programmiergöttern mal die versprochene eigene, universale Lösung, die alles besser macht, hier veröffentlicht.

    Bis zu dem Tag hin halte ich alle Beiträge in denen steht, man könne irgenwas ja schnell besser machen, für ausgemachten Blödsinn.

  5. Re: wie kommen die daten denn auf den Computer?

    Autor: Andreas321 27.08.13 - 10:39

    Ich dachte mir, dass so eine Antwort kommt, daher habe ich es schon beim Schreiben bereut das geschrieben zu haben.
    Wenn du genau liest steht da aber kein Wort von schneller oder besser und in 5 Minuten ist schon mal gar nichts gemacht.

    Was ich sagen wollte ist: Wer ein ernsthaftes Interesse daran hat und entsprechende Programmierkenntnisse, aber um den Datenschutz besorgt ist, kann das relativ einfach selbst programmieren. Ja und das ist auch so, hier geht es um simple Texte die ausgetauscht werden.

    Startpunkt:
    http://developer.android.com/reference/android/service/notification/NotificationListenerService.html
    Verfügbar ab Android 4.3

  6. Re: wie kommen die daten denn auf den Computer?

    Autor: h1j4ck3r 27.08.13 - 10:44

    Im 2. Post wurde doch ein konzept für zuhause vorgestellt.
    Aber trotzdem hast du recht grade bei dem whistleim dachte ich auch, wenns doch so einfach ist, warum gibt es das nicht schon tausendfach. Viele hier haben glaube ich auch vllt. eine ahnung vom programmieren, aber keine ahnung von softwaretechnik und -entwickelung. Sprich hier und da kleine shellskripte und kurze phpskripte, aber selbst ein größeres projekt professionell auf die beine stellen, da haperts dann bspw. an wiederverwendbarkeit und modularisierung bzw. schnittstellen usw..

  7. Re: wie kommen die daten denn auf den Computer?

    Autor: root61 27.08.13 - 10:55

    Andreas321 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > EDIT: Warum nicht direkt im selben WLAN z.B. über TCP Sockets?
    An welche IP?
    Defaultmäßig ist doch überall dhcp an. D.h. nach dem nächsten Starten hat der Rechner u.U. eine andere IP

    Gibt natürlich Tricks deswegen. Aber über 'nen zentralen Server ists wesentlich einfacher.

  8. Re: wie kommen die daten denn auf den Computer?

    Autor: H4ndy 27.08.13 - 16:51

    Genau dafür gibt es doch Broadcasts im LAN.
    Einmal ins Netzwerk rufen wo der Empfangsrechner ist und dann die IP merken, fertig.

  9. Re: wie kommen die daten denn auf den Computer?

    Autor: Andreas321 27.08.13 - 17:02

    Wie wär's mit Namensauflösung? :-)

  10. Re: wie kommen die daten denn auf den Computer?

    Autor: h1j4ck3r 27.08.13 - 17:31

    H4ndy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau dafür gibt es doch Broadcasts im LAN.
    > Einmal ins Netzwerk rufen wo der Empfangsrechner ist und dann die IP
    > merken, fertig.

    dann weißt du wie du jeden client im LAN erreichst, aber noch nicht welcher der gewünschte ist.
    das musst du vorher wissen.

    >Wie wär's mit Namensauflösung? :-)

    Man müsste dann schon z. b. die MAC(ARP: MAC <->IP) wissen,
    oder den Hostname um das umzusetzen, richtig, dann gehts.

    edit:
    um das aber bspw. übers internet zu machen(smartphone liegt zuhause/im spint) ist der serverumweg zum verbinden der clients besser, denn so könnte sich jeder "anmelden", dass man synchronisieren möchte und dann könnte der server die beiden peer-to-peer verbinden.
    Afaik würde das auch über ne verteilte hashtabelle gehen statt nen zentralen server zu nutzen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 27.08.13 17:38 durch h1j4ck3r.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Böblingen
  2. Bechtle Onsite Services GmbH, Schkopau
  3. Bertrandt Ing.-Büro GmbH, Köln
  4. Bechtle Onsite Services GmbH, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 229,99€
  2. für 24,99€ statt 39,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Montagewerk in Tilburg: Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
Montagewerk in Tilburg
Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
  1. Elektroauto Walmart will den Tesla-Truck
  2. Elektrosportwagen Tesla Roadster 2 beschleunigt in 2 Sekunden auf Tempo 100
  3. Elektromobilität Tesla Truck soll in 30 Minuten 630 km Reichweite laden

Fitbit Ionic im Test: Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr
Fitbit Ionic im Test
Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr
  1. Verbraucherschutz Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um
  2. Wii Remote Nintendo muss 10 Millionen US-Dollar in Patentstreit zahlen
  3. Ionic Fitbit stellt Smartwatch mit Vier-Tage-Akku vor

E-Golf im Praxistest: Und lädt und lädt und lädt
E-Golf im Praxistest
Und lädt und lädt und lädt
  1. Garmin Vivoactive 3 im Test Bananaware fürs Handgelenk
  2. Microsoft Sonar überprüft kostenlos Webseiten auf Fehler
  3. Inspiron 5675 im Test Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020

  1. Verbraucherzentrale: Regulierungsfreiheit für Glasfaser bringt Preissteigerung
    Verbraucherzentrale
    Regulierungsfreiheit für Glasfaser bringt Preissteigerung

    Die Verbraucherzentrale hat untersuchen lassen, was die Aufhebung der Regulierung für den Glasfaserausbau bringt. Ergebnis: Höhere Preise wegen fehlendem Wettbewerb für FTTH/B.

  2. WW2: Kostenpflichtige Profispieler für Call of Duty verfügbar
    WW2
    Kostenpflichtige Profispieler für Call of Duty verfügbar

    Eine kleine britische Firma will Profispieler für Call of Duty WW2 vermitteln - etwa, um Extras freizuschalten. Damit können Poser nun dank der offiziell von Activision freigeschalteten Mikrotransaktionen richtig viel Geld ins Aufhübschen ihrer Statistiken stecken.

  3. Firefox Nightly Build 58: Firefox warnt künftig vor Webseiten mit Datenlecks
    Firefox Nightly Build 58
    Firefox warnt künftig vor Webseiten mit Datenlecks

    Im Nightly Build 58 testet Mozilla einige neue Funktionen: So sollen Nutzer bald personalisierte Artikelvorschläge von Pocket bekommen. Außerdem werden Nutzer womöglich bald vor Webseiten gewarnt, die im großen Stil Nutzerdaten verloren haben.


  1. 18:40

  2. 17:44

  3. 17:23

  4. 17:05

  5. 17:04

  6. 14:39

  7. 14:24

  8. 12:56