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und das erlaubt Apple?

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  1. und das erlaubt Apple?

    Autor: co 16.08.13 - 10:08

    was nicht initial bei iOs anFunktionalität dabei ist, wird doch früher oder später wieder verbannt, siehe Widgets

  2. Re: und das erlaubt Apple?

    Autor: zettifour 16.08.13 - 10:25

    co schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was nicht initial bei iOs anFunktionalität dabei ist, wird doch früher oder
    > später wieder verbannt, siehe Widgets

    Es werden keine private APIs verwendet. Also alles im grünen Bereich. Soweit ich sehen kann, setzt das Konzept auf URL Schemas. Gibt es ja schon lange unter iOS. Beispiel: Gibt man in Safari einen Youtube Link ein, startet automatisch Googles YouTube App - sofern installiert.

    Allerdings ist mir der Vorteil vom Ink Framework nicht klar. Man kann ja auch so ohne Weiteres Dokumente von einer zur anderen App übertragen mit dem "Öffnen in..." Dialog.

    Rätselhaft....

  3. Re: und das erlaubt Apple?

    Autor: deefens 16.08.13 - 10:33

    zettifour schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Allerdings ist mir der Vorteil vom Ink Framework nicht klar. Man kann ja
    > auch so ohne Weiteres Dokumente von einer zur anderen App übertragen mit
    > dem "Öffnen in..." Dialog.

    Versteh ich auch nicht, an der Stelle hätte Golem ruhig ein bischen ausführlicher werden dürfen. Vermutlich erfordert es keine vorherige Registrierung der Dateitypen in der plist, aber nichts genaues weiss man nicht.

  4. Re: und das erlaubt Apple?

    Autor: rabatz 16.08.13 - 10:44

    zettifour schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es werden keine private APIs verwendet. Also alles im grünen Bereich.
    > Soweit ich sehen kann, setzt das Konzept auf URL Schemas. Gibt es ja schon
    > lange unter iOS. Beispiel: Gibt man in Safari einen Youtube Link ein,
    > startet automatisch Googles YouTube App - sofern installiert.

    Das hört sich nach einer billigen Kopie des Intent Konzepts von Android an.

    > Allerdings ist mir der Vorteil vom Ink Framework nicht klar. Man kann ja
    > auch so ohne Weiteres Dokumente von einer zur anderen App übertragen mit
    > dem "Öffnen in..." Dialog.
    Siehe oben...

  5. Re: und das erlaubt Apple?

    Autor: zettifour 16.08.13 - 10:58

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zettifour schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Allerdings ist mir der Vorteil vom Ink Framework nicht klar. Man kann ja
    > > auch so ohne Weiteres Dokumente von einer zur anderen App übertragen mit
    > > dem "Öffnen in..." Dialog.
    >
    > Versteh ich auch nicht, an der Stelle hätte Golem ruhig ein bischen
    > ausführlicher werden dürfen. Vermutlich erfordert es keine vorherige
    > Registrierung der Dateitypen in der plist, aber nichts genaues weiss man
    > nicht.

    Ja, sieht so aus. Hab mal auf der Site nachgesehen. Man registriert wohl eine URL, kein Doc.

  6. Re: und das erlaubt Apple?

    Autor: zettifour 16.08.13 - 11:04

    rabatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zettifour schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es werden keine private APIs verwendet. Also alles im grünen Bereich.
    > > Soweit ich sehen kann, setzt das Konzept auf URL Schemas. Gibt es ja
    > schon
    > > lange unter iOS. Beispiel: Gibt man in Safari einen Youtube Link ein,
    > > startet automatisch Googles YouTube App - sofern installiert.
    >
    > Das hört sich nach einer billigen Kopie des Intent Konzepts von Android
    > an.
    >
    > > Allerdings ist mir der Vorteil vom Ink Framework nicht klar. Man kann ja
    > > auch so ohne Weiteres Dokumente von einer zur anderen App übertragen mit
    > > dem "Öffnen in..." Dialog.
    > Siehe oben...

    Na, willst du wieder stänkern? Es sei dir vergönnt...ist schließlich Freitag.

    Nein, URL Schemes und "Open in..." haben nichts mit Androids Intents zu tun. Androids Intents heißen unter Win Phone Contracts und unter OS X/iOS XPC/Remote View Controller. Gibt es schon lange in OS X, und da iOS auf OS X basiert.... Leider hat Apple die XPC API für iOS noch nicht freigegeben. Kommt sicher noch. Hauptsache es wird sicherererer als Intents bei Android ;-)

  7. Re: und das erlaubt Apple?

    Autor: DrWatson 16.08.13 - 11:17

    zettifour schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt es schon lange in OS X, und da iOS auf OS
    > X basiert.... Leider hat Apple die XPC API für iOS noch nicht freigegeben.
    > Kommt sicher noch. Hauptsache es wird sicherererer als Intents bei Android
    > ;-)

    Hoffentlich nicht. Komplexe IPC Mechanismen bieten IMO zu viele Angriffsvektoren. Siehe Intents.

  8. Re: und das erlaubt Apple?

    Autor: andi_lala 16.08.13 - 12:17

    Aber die Funktionalität würde extrem erweitert und derzeit ist es wirklich etwas mühsam wenn man ein Dokument mit mehreren Apps bearbeiten möchte.
    Apple findet da vermutlich ne halbwegs sichere Implementierung. Und falls nicht, können wir wieder auf 'nen neuen Jailbreak hoffen :)
    Ist also auch nicht so schlimm wenns nicht ganz so sicher wär ;)

  9. Re: und das erlaubt Apple?

    Autor: JarJarThomas 16.08.13 - 13:19

    Ich habe jetzt versucht herauszufinden was hier das besondere ist.
    Im Endeffekt verstehe ich es wie oben auch nicht.

    Ich wähle etwas aus und sage dann öffnen in ... nur mache ich das über eine INK api anstelle über eine IOS Api.
    Verstehe ich ehrlich gesagt echt nicht. Es ist doch exakt dasselbe ?

    ----------------------------------------------------------------
    http://www.tandt-games.de/qr.png
    Das ist eine URL auf etwas was dich wahrscheinlich nicht interessiert.
    Also nutze KEINEN QRScanner um die URL zu verfolgen.
    Denn im Endeffekt wäre es für dich uninteressant.

  10. Re: und das erlaubt Apple?

    Autor: mymodda 16.08.13 - 17:40

    Interessant wird es für Prozess-Flows, das macht das ganze einfach übersichtlicher und man muss sich nicht überlegen, welche App für welches Vorhaben benötigt wird. Andererseits könnte ich mir auch vorstellen, dass mit Ink der Weg zurück einfacher sein könnte. Beispiel: PDF wird aus der Dropbox App in ein Programm geladen zum Unterschreiben dieser PDF. Anschließend soll die unterschriebene PDF gespeichert werden und die ursprüngliche PDF in der Dropbox dadurch ersetzen. Mittels "Öffnen in" würde doch dann eine Kopie erzeugt werden, man müsste auswählen wohin die PDF soll, etc. Da könnte Apps die Ink unterstützen das doch automatisieren oder seh ich das falsch? Dropbox öffnet die PDF in Ink, innerhalb Inks werden beliebige Bearbeitungsschritte getätigt und anschließend geht die Datei zB. Zurück in die Dropboxapp, diese erkennt sie als bearbeitete Variante und speichert sie automatisch an korrekte Stelle oder überschreibt die alte.

  11. Re: und das erlaubt Apple?

    Autor: fool 18.08.13 - 13:14

    Die Apps müssen nur noch wissen, wie sie mit Ink kommunizieren können. Selbstverständlich kommunizieren Apps auch unter iOS schon lang miteinander, aber alles das über "Datei in anderer App öffnen" hinaus geht erfordert, dass mindestens eine App die andere explizit unterstützt.

    Ink ist aber nicht das erste Produkt, das einen Schritt in die Richtung geht. Es gibt z.B. auch x-callback-url. Das ist deutlich simplerer Ansatz bei dem die Kommunikation über URLs einfach in einen Rahmen gefasst wird, wodurch Apps aber wieder nur diesen Rahmen unterstützen müssen und dadurch mit allen anderen, die ihn auch unterstützen, Daten austauschen können.

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