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Was wirklich an Lazarus geil ist

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  1. Was wirklich an Lazarus geil ist

    Autor: Casandro 31.08.12 - 14:31

    Man kann nicht nur Programme "zusammenklicken" oder Fenster algorithmisch generieren, (beides geht, auch kombinierbar) sondern das ganze dann auch trivial einfach portieren.

    In der Arbeit habe ich beispielsweise ein Programm zur Messdatenauswertung entwickelt, welches mit nur ganz wenigen Zeilen unterschied unter Linux, Windows und MacOSX kompiliert. Unter jeder Plattform hat man die nativen Bedienelemente. Auf MacOSX ist beispielsweise die Menüleiste am oberen Bildschirmrand.

    Bei jeder Plattform entsteht auch eine (weitgehend) statisch gelinkte Binärdatei, die man einfach so ausführen kann. Eine Installation ist somit mit ein wenig Sorgfalt nicht notwendig.

  2. Re: Was wirklich an Lazarus geil ist

    Autor: H4ndy 31.08.12 - 15:10

    Wie groß sind Lazarus-Programme mittlerweile?
    Ich habs vor einer ganzen Weile mal probiert und mich hat gestört, dass selbst ein 1-Zeiler-GUI-Programm für Windows mit ca. 3 MByte herauskam.

  3. Re: Was wirklich an Lazarus geil ist

    Autor: Lord Gamma 31.08.12 - 15:22

    Das relativiert sich recht schnell, denn komplexere Programme werden kaum größer: [wiki.lazarus.freepascal.org]

  4. Re: Was wirklich an Lazarus geil ist

    Autor: Casandro 31.08.12 - 15:43

    Ja, die Größe ist wirklich ein Problem. Wir nehmen upx her, und da kommen wir auf so 2 Megabytes.

    Ja, das ist viel, aber wenn man bedenkt, dass der Einzeiler in C# .net ja eine (zumindest noch vor ein paar Jahren) 60 Megabyte große .net Runtime braucht, nicht wirklich viel.

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