1. Foren
  2. Kommentare
  3. Software-Entwicklung-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Ex-Beschäftigter…

Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

    Autor: Thread-Anzeige 10.06.11 - 19:23

    Jetzt wo Eric Schmidt weg ist, stellt sich die Frage, ob man den neuen Chefs nicht eine Chance (100 Tage sind üblich) geben sollte.
    Die alten Sachen bringen aktiv täglich die Kohle. Die anderen Projekte waren oft eher nur fehlgeschlagenene People-Aufkauf-Programme. DMOZ und Dodgeball sind solche Beispiele.

    Neu ist nicht immer besser.
    Allerdings sieht man an
    www.golem.de/1011/79378.html
    und
    www.golem.de/1011/79268.html
    das dort Festgehalt wichtiger als Leistungsbezahlung ist. Wer will solche Kollegen ?

    Beamten-Mentalität und FourSquare/Dodgeball als Abschreck-Beispiele dürfte echte Leistungs-Teams inzwischen immer mehr davon abhalten, sich von Google (DMOZ, Dodgeball, ...), Apple oder Oracle (SleepyCat, ansatzweise MySQL,...) aufkaufen zu lassen. Denn Geld kann Ehre nicht ersetzen. Und als Failer kriegt man woanders keine Anstellung, wenn man ein paar zigtausend Ex-Programmierer entlassen werden.

    Leistungsmäßige Zukunft sieht anders aus.
    Vielleicht aber sind die neuen Chefs ja besser und kriegen den Turnaround gebacken. Vielleicht kriegte er im Abschiedsgespräch auch noch einen Tipp, voll auf die verbliebenenen Strombergs verbal draufzuhauen.

  2. Re: Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

    Autor: Anonymer Nutzer 10.06.11 - 22:31

    Thread-Anzeige schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn Geld kann Ehre nicht ersetzen.

    Wie alt bist du?
    Biste schon im Hauptstudium?

  3. Re: Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

    Autor: Thread-Anzeige 10.06.11 - 23:54

    Wenn man ein Projekt aufsetzt, das so gut ist, das google/twitter o.ä. einen für ein paar zig-lionen weg-kaufen, will und kann man was gebacken kriegen.

    Es gibt korrupte Auto-Renn-Serien. Da ist klar, das die Gewinner abgekartert sind. Dafür würde ein echter Formel-1er niemals arbeiten, wenn er es hinbekommt. Denn ein echter Formel1er macht das Auto so schnell er es bekommt.

    Mitläufer-Programmierer u.ä. hingegen bauen armselige Software. Die Hacks und Fails usw. zeigen die Realität der Armselig-Programmierer. Diese werden aber von Google und Twitter nicht gekauft. Von denen hat jedes Unternehmen nämlich laut Peter-Prinzip mehr als genug und zu viel.

    Du hast allerdings völlig Recht damit, die jährlichen ct-Berichte zu wiederholen. Die Greencard ist nur um Preisdruck auf die Gehälter zu machen und Berufs-Einsteiger zu unterwerfen. Einen Haustarif wie in den Gewerkschafts-Statistiken kriegen 99% ja niemals. Sie arbeiten für Sub-Sub-Sub-Programmier-Firmen deren Software-Qualität in etwa der Bau-Qualität von "Unser Schrotthaus" o.ä. bei RTL entspricht.
    D.h. Einsteiger-Programmierer oft genug armselige Software für armselige Gehälter schreiben. Und falls das Gehalt gut aussieht, endet es zu 90% bei der lokalen Miet-Hai-Mafia. Da sind mir Ost-Programmierer doch viel günstiger und besser als überteuerte Großstadt-Miet-Mafia-Programmierer.
    Diesen Bodensatz der Stundensätzler unter 20 Euro kennen die SAP-"Berater" natürlich nicht. Als ob die Spitze des Eisberges nicht weiss, das sie auf riesigem Volumen unter Wasser basiert.

    Aber um solche Normalo-Programmierer geht es google und facebook nicht.
    Die Polizei nutzt Facebooks Gesichts-Erkennung weil sie und ihre tollen Gesundheits-Karte-E-Signatur-Post-Programmierer das nicht selber hinbekommen habe.

    Nenn doch mal die prozentuale Zahl überlegener Programmierer die Du mit Deinem eigenen Geld als Chef beauftragen würdest ? Oder des Komplementes, also der Programmierer ("Software-Architekten-Entwickler"...=Programmierer) mit denen Du kein Projekt durchziehen würdest.
    Na also.

    Das in manchen Medienbranchen jahrelanges Praktikanten-Sklaventum üblich ist, sollte auch jeder wissen.

    Hier gehts nicht um billige verzichtbare Mitläufer die für jeden Preis arbeiten müssen und sich nach "SEO-Profi" seit letzter Woche auch noch "Hacker" auf die Visitenkarte schreiben, um vom FBI für ein paar Kröten oder Mücken angeheuert zu werden, sondern um echte Leister, die mit 5 Mann Twitter, Tweet-Deck o.ä. hochziehen und für ein paar Zillionen weggekauft werden.
    Und für diese paar wenigen guten Programmierer gilt halt : Ehre kennt keine Kohle.
    Oder einfacher: Ehrlichkeit kann man nicht kaufen. Wie man bei DSDS sehen kann, wo alle Verwandten Versagern erzählen, das sie toll singen können... . Und nur Bohlen sagt dann die Wahrheit... --- während er von der Versager-Meschpoke umzingelt und beschimpft wird. Und wir haben 30 Sekunden vorher des Versagers mit armseligsten Gesang aller Zeiten gesehen: ... which nobody can deny... . RTL zeigt halt die Wahrheit...

    Manche Leute sollten sich mal die Realität ihrer Branche klarmachen. "Unser Schrotthaus" "Unsere Bau-Ruine" u.ä. zeigt sowas ja schon für Bau-Handwerker und Golem jeden Tag für Software.
    34 Lücken heute bei Windows bzw. Microsoft... . Gute Firmen lernen dazu und machen immer weniger Fehler... .

  4. Re: Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

    Autor: Muhaha 11.06.11 - 00:04

    Soviel Text und doch kann ich nirgendwo auch nur den Hauch Bezug zum eigentlichen Thema feststellen ...

  5. Re: Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

    Autor: hanno53 11.06.11 - 00:27

    Ja auf jeden Fall! Das ist nur Schwachsinn, sondern auch Schwachsinn am Thema vorbei :D

    In diesem Sinne, gute Nacht!

  6. Re: Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

    Autor: Thread-Anzeige 11.06.11 - 01:15

    Das ein Thema sich im Laufe des Threads ändert, sollte Profis klar sein.

    Das Thema wurde in
    >Autor OnlineGamer 10.06.11 - 22:31
    darauf geändert, das (wohl) Programmierer für Geld für jede Firma arbeiten.

    Und die News-Meldung handelt davon, das Google Firmen für Zillionen Euros aufkauft und deren Programmierer zwingt, uralte Google-Tools zu benutzen, während die gekaufte Firma letzte Woche noch auf Hadoop und jQuery ihre Software entwickelt hat.
    Das ist als ob man einen C++-Programmierer aufkauft und nur noch in C programmieren lässt. Und gute Leute brauchen sich das - im Gegensatz zum Standard-Programmierer - nicht bieten zu lassen. Und die tun das auch nicht. Poldi und Dodgeball-Foursquare beweisen es. Und die ständigen Weggänge der mysql- und java-Lead-Entwickler bei Oracle. Solche Leute haben keine Lust, ihre Ideen nicht umsetzen zu können.

    Und das ist der Unterschied zwischen Programmierern die Schrott verkaufen und ehrbaren Entwicklern. Zwischen Luschern und Leistern.
    Und das Posting besagte meines Erachtens vereinfacht gesagt: Jeder Programmierer arbeitet für jedes Geld bei Microsoft. Jeder ist käuflich. Jeder will bei Google arbeiten wenn er sein Studium beendet hat.
    Seit Dodgeball-Foursquare will eben nicht mehr jeder bei Google arbeiten. Oder für Facebook. Oder für Microsoft schon länger nicht mehr. Soll doch Stromberg dort arbeiten.
    Und ich habe nur gesagt, das die paar wenigen Leister (und nicht die vielen Luscher) die man für zillionen einkauft, keine Lust mehr haben, mit Retro-Tools zu arbeiten. Das ist als wenn man von Formel-1 auf Formel-99.000 oder Formel-Mofa downgradet.

    Wenn das Posting anders gedacht war, bitte mit ein paar Worten mehr anders ( und hoffentlich klarer ) formulieren.
    Gute Diskussions-Teilnehmer klären Misverständnisse schnell auf. Das lernt man schon im Kindergarten. Heute aber vielleicht nicht mehr.

  7. Re: Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

    Autor: Muhaha 11.06.11 - 08:20

    Thread-Anzeige schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ein Thema sich im Laufe des Threads ändert, sollte Profis klar sein.

    Ja, Schatz, Das ist uns schon aufgefallen, dass sich das Thema geändert hat.

  8. Re: Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

    Autor: asdf1000 11.06.11 - 08:44

    Habt ein Nachsehen mit der Thread-Anzeige:
    Denn wer eine Lobeshymne auf Qualitätsprogrammierer singt und dies nur mit Beispielen aus der bunten RTL-Fernsehwelt unterfüttern kann, von dem wird man wohl kaum erwarten, dass er einen erweiterten Bildungshorizont besitzt. Ergo: Er kann nichts für seine Gedankeneruptionen.

  9. Re: Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

    Autor: Sermon 11.06.11 - 09:38

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soviel Text und doch kann ich nirgendwo auch nur den Hauch Bezug zum
    > eigentlichen Thema feststellen ...

    Das ist bei SIGA immer so,

  10. Re: Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

    Autor: AlxM 11.06.11 - 09:44

    OnlineGamer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thread-Anzeige schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Denn Geld kann Ehre nicht ersetzen.
    >
    > Wie alt bist du?
    > Biste schon im Hauptstudium?


    LOL, das war gut:-))

  11. Re: Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

    Autor: Thread-Anzeige 11.06.11 - 10:08

    Zitier doch einfach drei Sätze die angeblich nichts mit dem Thema zu tun haben.

    Bei simplen Schachcomputern ist die Leistung davon abhängig, wie viele Halbzüge man vorausdenken kann. Die meisten Aussagen dürften nur 1-3 Logik-Steps vom Ursprungs-Text entfernt sein. Für Profis also kein Problem. Eher eine Aufdeckung für schwache Mitdenker die alles fertig vorgekaut kriegen müssen.

    Also: Wähl Deine drei Sätze, die nichts mit dem News-Text zu tun haben. Ich warte.
    Gestern wusste einer das Folge-Recht nicht. Schon traurig, wenn man Profis Nachhilfe geben muss.

  12. Re: Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

    Autor: Anonymer Nutzer 11.06.11 - 11:40

    Nach 4 Sätzen wars mir zu blöd ...
    Ich hatte offensichtlich recht noch nicht einmal Hauptstudium.

  13. Re: Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

    Autor: Anonymer Nutzer 11.06.11 - 11:42

    Sermon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist bei SIGA immer so,

    Aha da hat er also wieder einen neuen Namen.
    Ist schon krass was bei dem im Kopf vorgeht.

  14. Re: Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

    Autor: HannoPerlmutter 12.06.11 - 03:19

    Sorry, um drei Uhr kann ich euren Koketterien nicht mehr folgen. Könnten die Herrschaften sich auf mein Niveau herablassen und mir erläutern, was nun eigentlich Gegenstand der hitzigen Debatte ist?

  15. Re: Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

    Autor: Thread-Anzeige 12.06.11 - 12:29

    Die Bildung verteilt sich wie das Einkommen bzw. Besitz. Leider viel zu differenziert.
    Daher müssen viele Leute alles erklärt bekommen.

    Diese jammern dann herum, sie wären nicht schlau genug, Postings zu verstehen.
    Das sind Eure zukünftigen Sub-Unternehmer und Kollegen und Untergebene in der IT-branche oder die Leute die Euren Auto-Steuer-Computer austauschen sollen. Vielleicht auch nur austauschen um Kohle zu kassieren obwohl das Gerät noch in Ordnung ist... . Weil man den hersteller-Diagnose-Computer falsch bedient hat... .

    Das sind die Leute, die Euer Haus wärme-isolieren und dann Bauschaum nehmen. Bauschaum schrumpft und Kalte Luft kommt überall rein. Und weg-kriegen tut man das dann eher nicht mehr und statt der teuren Isolier-Fenster hätte es auch Einfach-Verglasung getan.

  16. Re: Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

    Autor: murdog 13.06.11 - 18:04

    Also ich finde Leistungsbezahlung (also = dynamische Gehaltsmodelle) ist das dümmste was sich unsere Branche je ausgedacht hat.

    Das Thema "Wer will solche Kollegen" trifft nämlich das Problem nämlich sehr ziemlich gut.
    Ich habe gerade eine absolute Leistungsbezahlung erlebt: Da ist jeder Kollege sich selbst der nächste. Ellenbogenmentalität und Mobbing ist an der Tagesordnung. Innovative Idee werden gar nicht verfolgt, denn was zählt sind die Problemlos abrechenbare Stunden und nicht das minimieren von Arbeitsaufwand um dann mehr Kunden aquirieren zu können.

    Meiner Meinung nach man das in eine Formel packen: je mehr dynamic im Gehalt = weniger teamwork.

    Brauch ich alles nicht um mich zu motivieren: Festes Gehalt, Kollegen mit gleicher Erfahrung=gleiches Gehaltband . darum muß ich mir dann keine Sorgen mehr machen und mein Kopf ist frei für Softwareentwicklung und Ideen und Innovationen.

    Was mich Motiviert ist Teamwork und Technologie.

    Wie gesagt das ist natürlich nur meine Meinung

  17. Re: Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

    Autor: Thread-Anzeige 13.06.11 - 18:41

    Leistung ist Arbeit/Zeit. Du hingegen beschreibst ein Stundenlohn-Modell wo man möglichst viele Stunden abrechnet.

    Das Team teilt die Beute ist Teil vernünftiger Leistungs-Bezahlungen.
    Z.b. "Wave geht online" "Ihr kriegt im ersten Monat 10% des Umsatzes, im zweiten Monat 9% usw. Die 10% beginnen, wenn der Beta-Modus beendet wird. Die Werbung ist natürlich seit dem ersten Tag auf der Site.". Das Team wird schauen das
    - Wave schnell von beta auf 'fertig' geht. Man kann aber auch einen Monat warten.
    - Das Team kleiner ist als eine Ministerial-Bürokratie wo nur die Verantwortung so diffundiert wird, das immer keiner schuld ist. Großunternehmen und Google sind ebenso aufgebaut wie der Blogeintrag zeigte. Das Team teilt die Beute, also wird wie bei einer Gangsterbande in den Filmen auf möglichst wenig Mitglieder geachtet. Gleichzeitig kontrollieren sich alle gegenseitig.
    - Je mehr es gleich sofort nutzen, desdo schneller hat man Umsätze von denen man 10% bekommt. Da die Prozente sinken, wird man früh fette Rendite einfahren wollen. Wenn man auf ein anderes Projekt switchen will, kriegt man die restlichen Prozente für die Folgemonate natürlich nicht. Man kann natürlich für I18N, Standartisierung, Normifizierung u.ä. von woanders Team-Member einkaufen. Querschnitts-Optimierung gibts bei Google aber wohl leider nicht, wie wir öfter lesen konnten. Daher kommen viele Seitenprojekte so "schlampig" daher. Anscheinend labern alle oft nur rum und verplempern die Zeit wie bei Stromberg. Sie Blog-Eintrag.

    Sowas wäre Leistungsbezahlung. Sowas ( in viel besser natürlich ) sollte man Hauptdiplom der BWL natürlich hinbekommen. Aber Golfplatz ist wohl wichtiger.

    Bei Redaktionen o.ä. wird z.b. nach Worten bezahlt. Aufblähung von Texten liegt dann nahe.

  18. Re: Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

    Autor: Thread-Anzeige 13.06.11 - 18:43

    Leistung ist Arbeit/Zeit. Du hingegen beschreibst ein Stundenlohn-Modell wo man möglichst viele Stunden abrechnet.

    Das Team teilt die Beute ist Teil vernünftiger Leistungs-Bezahlungen.
    Z.b. "Wave geht online" "Ihr kriegt im ersten Monat 10% des Umsatzes, im zweiten Monat 9% usw. Die 10% beginnen, wenn der Beta-Modus beendet wird. Die Werbung ist natürlich seit dem ersten Tag auf der Site.". Das Team wird schauen das
    - Wave schnell von beta auf 'fertig' geht. Man kann aber auch einen Monat warten.
    - Das Team kleiner ist als eine Ministerial-Bürokratie wo nur die Verantwortung so diffundiert wird, das immer keiner schuld ist. Großunternehmen und Google sind ebenso aufgebaut wie der Blogeintrag zeigte. Das Team teilt die Beute, also wird wie bei einer Gangsterbande in den Filmen auf möglichst wenig Mitglieder geachtet. Gleichzeitig kontrollieren sich alle gegenseitig.
    - Je mehr es gleich sofort nutzen, desdo schneller hat man Umsätze von denen man 10% bekommt. Da die Prozente sinken, wird man früh fette Rendite einfahren wollen. Wenn man auf ein anderes Projekt switchen will, kriegt man die restlichen Prozente für die Folgemonate natürlich nicht. Man kann natürlich für I18N, Standartisierung, Normifizierung u.ä. von woanders Team-Member einkaufen. Querschnitts-Optimierung gibts bei Google aber wohl leider nicht, wie wir öfter lesen konnten. Daher kommen viele Seitenprojekte so "schlampig" daher. Anscheinend labern alle oft nur rum und verplempern die Zeit wie bei Stromberg. Sie Blog-Eintrag.

    Sowas wäre Leistungsbezahlung. Sowas ( in viel besser natürlich ) sollte man Hauptdiplom der BWL natürlich hinbekommen. Aber Golfplatz ist wohl wichtiger.

    Bei Redaktionen o.ä. wird z.b. nach Worten bezahlt. Aufblähung von Texten liegt dann nahe.

  19. Re: Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

    Autor: Thread-Anzeige 13.06.11 - 18:44

    Leistung ist Arbeit/Zeit. Du hingegen beschreibst ein Stundenlohn-Modell wo man möglichst viele Stunden abrechnet.

    Das Team teilt die Beute ist Teil vernünftiger Leistungs-Bezahlungen.
    Z.b. "Wave geht online" "Ihr kriegt im ersten Monat 10% des Umsatzes, im zweiten Monat 9% usw. Die 10% beginnen, wenn der Beta-Modus beendet wird. Die Werbung ist natürlich seit dem ersten Tag auf der Site.". Das Team wird schauen das
    - Wave schnell von beta auf 'fertig' geht. Man kann aber auch einen Monat warten.
    - Das Team kleiner ist als eine Ministerial-Bürokratie wo nur die Verantwortung so diffundiert wird, das immer keiner schuld ist. Großunternehmen und Google sind ebenso aufgebaut wie der Blogeintrag zeigte. Das Team teilt die Beute, also wird wie bei einer Gangsterbande in den Filmen auf möglichst wenig Mitglieder geachtet. Gleichzeitig kontrollieren sich alle gegenseitig.
    - Je mehr es gleich sofort nutzen, desdo schneller hat man Umsätze von denen man 10% bekommt. Da die Prozente sinken, wird man früh fette Rendite einfahren wollen. Wenn man auf ein anderes Projekt switchen will, kriegt man die restlichen Prozente für die Folgemonate natürlich nicht. Man kann natürlich für I18N, Standartisierung, Normifizierung u.ä. von woanders Team-Member einkaufen. Querschnitts-Optimierung gibts bei Google aber wohl leider nicht, wie wir öfter lesen konnten. Daher kommen viele Seitenprojekte so "schlampig" daher. Anscheinend labern alle oft nur rum und verplempern die Zeit wie bei Stromberg. Sie Blog-Eintrag.

    Sowas wäre Leistungsbezahlung. Sowas ( in viel besser natürlich ) sollte man Hauptdiplom der BWL natürlich hinbekommen. Aber Golfplatz ist wohl wichtiger.

    Bei Redaktionen o.ä. wird z.b. nach Worten bezahlt. Aufblähung von Texten liegt dann nahe.

  20. Re: Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

    Autor: Thread-Anzeige 13.06.11 - 18:45

    Leistung ist Arbeit/Zeit. Du hingegen beschreibst ein Stundenlohn-Modell wo man möglichst viele Stunden abrechnet.

    Das Team teilt die Beute ist Teil vernünftiger Leistungs-Bezahlungen.
    Z.b. "Wave geht online" "Ihr kriegt im ersten Monat 10% des Umsatzes, im zweiten Monat 9% usw. Die 10% beginnen, wenn der Beta-Modus beendet wird. Die Werbung ist natürlich seit dem ersten Tag auf der Site.". Das Team wird schauen das
    - Wave schnell von beta auf 'fertig' geht. Man kann aber auch einen Monat warten.
    - Das Team kleiner ist als eine Ministerial-Bürokratie wo nur die Verantwortung so diffundiert wird, das immer keiner schuld ist. Großunternehmen und Google sind ebenso aufgebaut wie der Blogeintrag zeigte. Das Team teilt die Beute, also wird wie bei einer Gangsterbande in den Filmen auf möglichst wenig Mitglieder geachtet. Gleichzeitig kontrollieren sich alle gegenseitig.
    - Je mehr es gleich sofort nutzen, desdo schneller hat man Umsätze von denen man 10% bekommt. Da die Prozente sinken, wird man früh fette Rendite einfahren wollen. Wenn man auf ein anderes Projekt switchen will, kriegt man die restlichen Prozente für die Folgemonate natürlich nicht. Man kann natürlich für I18N, Standartisierung, Normifizierung u.ä. von woanders Team-Member einkaufen. Querschnitts-Optimierung gibts bei Google aber wohl leider nicht, wie wir öfter lesen konnten. Daher kommen viele Seitenprojekte so "schlampig" daher. Anscheinend labern alle oft nur rum und verplempern die Zeit wie bei Stromberg. Sie Blog-Eintrag.

    Sowas wäre Leistungsbezahlung. Sowas ( in viel besser natürlich ) sollte man Hauptdiplom der BWL natürlich hinbekommen. Aber Golfplatz ist wohl wichtiger.

    Bei Redaktionen o.ä. wird z.b. nach Worten bezahlt. Aufblähung von Texten liegt dann nahe.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Software-Entwickler mobile Applikationen/App-Entwicklung für Frontend oder Backend (m/w/d)
    BARMER, Schwäbisch Gmünd
  2. IT-Security Spezialist Kommunikation (m/w/d)
    Helios IT Service GmbH, Berlin-Buch
  3. DevOps Engineer (m/f/d) for Embedded Software Integration
    Elektrobit Automotive GmbH, Erlangen
  4. Oracle Datenbankadministrator/-in (m/w/d)
    GKD Recklinghausen, Recklinghausen

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 7 5800X für 469€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de