1. Foren
  2. Kommentare
  3. Software-Entwicklung-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Ex-Beschäftigter…
  6. Thema

Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Google-Festgehalts-Mentalität aufgedeckt

    Autor: Thread-Anzeige 13.06.11 - 18:46

    Leistung ist Arbeit/Zeit. Du hingegen beschreibst ein Stundenlohn-Modell wo man möglichst viele Stunden abrechnet.

    Das Team teilt die Beute ist Teil vernünftiger Leistungs-Bezahlungen.
    Z.b. "Wave geht online" "Ihr kriegt im ersten Monat 10% des Umsatzes, im zweiten Monat 9% usw. Die 10% beginnen, wenn der Beta-Modus beendet wird. Die Werbung ist natürlich seit dem ersten Tag auf der Site.". Das Team wird schauen das
    - Wave schnell von beta auf 'fertig' geht. Man kann aber auch einen Monat warten.
    - Das Team kleiner ist als eine Ministerial-Bürokratie wo nur die Verantwortung so diffundiert wird, das immer keiner schuld ist. Großunternehmen und Google sind ebenso aufgebaut wie der Blogeintrag zeigte. Das Team teilt die Beute, also wird wie bei einer Gangsterbande in den Filmen auf möglichst wenig Mitglieder geachtet. Gleichzeitig kontrollieren sich alle gegenseitig.
    - Je mehr es gleich sofort nutzen, desdo schneller hat man Umsätze von denen man 10% bekommt. Da die Prozente sinken, wird man früh fette Rendite einfahren wollen. Wenn man auf ein anderes Projekt switchen will, kriegt man die restlichen Prozente für die Folgemonate natürlich nicht. Man kann natürlich für I18N, Standartisierung, Normifizierung u.ä. von woanders Team-Member einkaufen. Querschnitts-Optimierung gibts bei Google aber wohl leider nicht, wie wir öfter lesen konnten. Daher kommen viele Seitenprojekte so "schlampig" daher. Anscheinend labern alle oft nur rum und verplempern die Zeit wie bei Stromberg. Sie Blog-Eintrag.

    Sowas wäre Leistungsbezahlung. Sowas ( in viel besser natürlich ) sollte man Hauptdiplom der BWL natürlich hinbekommen. Aber Golfplatz ist wohl wichtiger.

    Bei Redaktionen o.ä. wird z.b. nach Worten bezahlt. Aufblähung von Texten liegt dann nahe.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IT Service Manager (m/w/d)
    Gasunie Deutschland Transport Services GmbH, Hannover, Schneiderkrug
  2. Solution Engineer - Senior Expert (m/w/d)
    Vodafone GmbH, Eschborn
  3. Mitarbeiter (m/w/d) Netzwerk/IT-Infrastrukturadm- inistration im Prozessnetz
    Stadtwerke Bonn GmbH, Bonn
  4. Senior Finance Consultant Microsoft Dynamics 365 (m/w/d)
    HSO Enterprise Solutions GmbH, Böblingen

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1.000€ MMOGA-Gutschein gewinnen
  2. (u. a. Hades PS5 für 15,99€, Doom Eternal PC inkl. Metal Plate für 14,99€,)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Koalitionsvertrag: Was bedeuten die Ampel-Pläne für die Elektromobilität?
Koalitionsvertrag
Was bedeuten die Ampel-Pläne für die Elektromobilität?

Nach dem Willen der Ampelkoalition sollen 15 Millionen Elektroautos bis 2030 auf deutschen Straßen unterwegs sein. Wir haben uns angeschaut, wie das genau umgesetzt werden soll.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Elektroauto Bild von getarntem Polestar 3 veröffentlicht
  2. Feldversuch E-Mobility-Chaussee So schnell bringen E-Autos das Stromnetz ans Limit
  3. Ranger XP Kinetic Polaris bringt Elektro-Buggy mit 82 kW

Merck: Von der Apotheke zum zweitbesten IT-Arbeitgeber
Merck
Von der Apotheke zum zweitbesten IT-Arbeitgeber

Das Pharmaunternehmen Merck ist auf Platz 2 der Top-IT-Arbeitgeber Deutschlands gelandet - wir wollten von den Mitarbeitern wissen, wieso.
Von Tobias Költzsch


    Energiewende: Akkupreise steigen wegen zu hoher Rohstoffkosten
    Energiewende
    Akkupreise steigen wegen zu hoher Rohstoffkosten

    Die Party ist vorbei. Statt billiger, sollen Akkus durch neue Rekorde beim Lithiumpreis und anderen Rohstoffen im Jahr 2022 sogar teurer werden.
    Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

    1. Nachhaltigkeit Mehr Haushalte investieren in die Energiewende
    2. P2P-Energiehandel Lieber Nachbar, hätten Sie noch etwas Strom für mich?
    3. Erneuerbare Energien Schottland plant ersten Windpark mit Wasserstoffgewinnung