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Wenn man die Kommentare hier so liest...

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Wenn man die Kommentare hier so liest...

    Autor: Uschi12 11.06.11 - 10:55

    ...dann merkt man, dass fast keiner hier den Blogeintrag gelesen hat, sondern nur den wirklich schlechten Artikel hier bei Golem.
    Macht ja nichts.

  2. Re: Wenn man die Kommentare hier so liest...

    Autor: Anonymer Nutzer 11.06.11 - 11:29

    Uschi12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...dann merkt man, dass fast keiner hier den Blogeintrag gelesen hat,
    > sondern nur den wirklich schlechten Artikel hier bei Golem.
    > Macht ja nichts.

    Das kann sein, aber ehrlich gesagt fehlt einfach das Interesse den Blog zu lesen.

  3. Re: Wenn man die Kommentare hier so liest...

    Autor: SamReciter 11.06.11 - 12:05

    Oh man, jetzt hab ich's mir leider wirklich angetan und hab seinen Blog Post gelesen. Jetzt hab ich keinen Funken mehr Information als hier aus dem Artikel, aber das traurige Mitleid im Bauch, das daraus resultiert, das man sich die komplette Bandbreite des Gejammers dieses armen und persönlich verletzten Menschen gegeben hat.

  4. Re: Wenn man die Kommentare hier so liest...

    Autor: Dadie 11.06.11 - 12:08

    Uschi12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...dann merkt man, dass fast keiner hier den Blogeintrag gelesen hat,
    > sondern nur den wirklich schlechten Artikel hier bei Golem.
    > Macht ja nichts.

    Äh, Nein? Ich habe extra im Blog-Eintrag nach Informationen gesucht. Aber alles was der Blog mir lieferte war dieser 5-Zeiler:

    >Dispatches from the dark
    >inner workings of an aspiring
    >mad scientist. Dispatches
    >from the dark inner workings
    >of an aspiring mad scientist.

    Nach einer Nacht voll Schlaff und dank dieses Postings entschied ich mich dem genauer auf den Grund zu gehen, da es scheinbar noch mehr Informationen geben müsste. Auch Sicht in den Quell-Code brachte nicht viel zu Tage außer eine Zeile:

    ><script type="text/javascript" src="http://ajax.googleapis.com/ajax/libs/jquery/1.6.1/jquery.min.js"></script>

    Ich entschied mich also Java-Script kurzfristig zu aktivieren obwohl ich es vollkommen falsch finde Webseiten bzw. Menschen denen ich nicht vertraue zu erlauben Software bzw. Rechnung auf meinem Computer laufen zu lassen ohne dass ich weiß warum und wieso die Software läuft noch ohne dass ich irgendwie eingreifen kann.

    Ich aktivierte also entgegen meinem logischen Denken JavaScript für eine mir unbekannte Quelle. Ich machte mich bereit und was sehe ich nun? Auf einmal einen Plane-Text Blog-Eintrag. Warum und wieso man für einen einfachen Blog mit Plane-Text unbedingt Javascript benötigt soll mir mal ein Mensch erklären. Da der Content Dynamisch nachgeladen wird lässt sich der Quell-Text natürlich nicht ansehen. Vielleicht berechne ich gerade schon einen Bitcoin damit der Ex-Google-Mitarbeiter Geld hat zum bezahlen von Rechnungen.

    Gehen wir nun auf den Content des Blogs ein. Ich muss sagen, bis zu diesem Punkt habe ich den Eintrag nicht gelesen! Ich werde nun kurz pausieren und mir den Eintrag zu Gemüt führen. {Pause}

    Nach dem Lesen des Eintrags bin ich nun jedoch genau so schlau wie nach dem Lesen das Golem-Artikels. Ich sehe keine Argumente abgesehen von "Ist alt". Weder Benchmarks noch andere Argumente sind aufzufinden, abgesehen von "ancient, creaking dinosaurs". Er sagt die neueren Tools wären schneller. Aber worin sie schneller wären, wie mehr schneller sie wären, unter welchen Bedingungen sie schneller wären. Alles Informationen die man als Leser nicht bekommt.


    (Zusammenfassung des Blog-Eintrags)
    ---------------------------------------
    Zunächst beginnt der Blog-Eintrag mit einer Zusammenfassung. Einmal wer er ist im Groben, was er war und verweist auf weitere Ex-Mitarbeiter (und Ehemalige-Kollegen) die ähnliche aussagen tätigen.

    >Productivity
    In diesem Teil schreibt der Autor dass er viel Optimierens-Arbeit geleistet hätte. Er schreibt welche Arbeiten er getätigt hat und beendet diesen Abschnitt damit dass er trotz allem niemals "Bestätigung" bzw. ein "Ende sah. Es kam ihm am Ende alles Sinnlos vor als wenn er gegen Windmühlen kämpfen würde.

    >Recognition
    Hier beschwert sich der Autor grundlegend über die Arbeitsweise von Google. Sagt aber auch offen, dass ihm diese Arbeitsweise nicht liegt. Die Arbeitsweise derweilen ist vollständig Modular. Also ein Projekt besteht aus verschiedenen Teilen die jeweils vollkommen unabhängig und ohne gegenseitigen Einfluss geschrieben werden. Der Autor beschwert sich direkt darüber dass jemand der für einen anderen Teil des Projektes zuständig ist alle Optimierungen und Änderung in dem Teil für den er zuständig ist widerrufen kann.

    >Speed
    Hier sagt der Autor nur dass die Software alt sei und das es neue Software und neuere Format gibt. Weiterhin erwähnt er dass er nun schneller Software entwickelt. Was aber auch nicht zu verwundern ist. Weder muss er auf Mitarbeiter rücksicht nehmen und kann alles lösen wie er es will.

    >The Future
    Hier schreibt der Autor nurnoch abschließende Worte. Er spricht davon dass ihm die Arbeit oft Spaß machte aber letztlich war die Arbeitsweise von Google einfach nicht sein Fall.
    ---------------------------------------

  5. Re: Wenn man die Kommentare hier so liest...

    Autor: dabbes 11.06.11 - 12:14

    Dadie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich entschied mich also Java-Script kurzfristig zu aktivieren obwohl ich es
    > vollkommen falsch finde Webseiten bzw. Menschen denen ich nicht vertraue zu
    > erlauben Software bzw. Rechnung auf meinem Computer laufen zu lassen ohne
    > dass ich weiß warum und wieso die Software läuft noch ohne dass ich
    > irgendwie eingreifen kann.
    >
    > Ich aktivierte also entgegen meinem logischen Denken JavaScript für eine
    > mir unbekannte Quelle. Ich machte mich bereit und was sehe ich nun? Auf
    > einmal einen Plane-Text Blog-Eintrag. Warum und wieso man für einen
    > einfachen Blog mit Plane-Text unbedingt Javascript benötigt soll mir mal
    > ein Mensch erklären. Da der Content Dynamisch nachgeladen wird lässt sich
    > der Quell-Text natürlich nicht ansehen. Vielleicht berechne ich gerade
    > schon einen Bitcoin damit der Ex-Google-Mitarbeiter Geld hat zum bezahlen
    > von Rechnungen.


    Oh mein Gott, JAVASCRIPT, NEEEIENNNN.

    Und dann berechnen die auch noch Bitcouns, NEEEEEIIIIINN.

    Verfluchte Welt!

    Auch mit einem Satz hätten wir kapiert, dass du kein JavaScript magst. (so unlogisch und verblendet und schwachsinnig die Argumente dafür und dagegen sind, aber scheiß drauf).

  6. Re: Wenn man die Kommentare hier so liest...

    Autor: Thread-Anzeige 11.06.11 - 12:33

    Danke.
    Ich habe nach dem "5-Zeiler" gestoppt.
    Ich würde es als grob fahrlässig einstufen, fremder Sites Javascript einzuschalten.
    Mit daher dürften die ganzen Bots her-rühren.
    Gute Firmen-Netze (Zwangs-Proxies) laden erst gar keine .js u.ä. von nicht freigeschalteten Sites. Die Seuche kann vor der Tür bleiben.

    Sucht vielleicht mal den Text bei google. Ich habe mit "hadoop site:...ranjiv-construktion-oder-was-auch-immer..." nichts gefunden.

    Der Thread-Ersteller wird hiermit gebeten, 1-3 Sätze fallen zu lassen, was im Blog-Eintrag relevantes und hier (von den Lesern und vom Golem-Author) übersehenes mehr drin stand als im News-Text.

  7. Re: Wenn man die Kommentare hier so liest...

    Autor: Dadie 11.06.11 - 12:38

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch mit einem Satz hätten wir kapiert, dass du kein JavaScript magst. (so
    > unlogisch und verblendet und schwachsinnig die Argumente dafür und dagegen
    > sind, aber scheiß drauf).

    Ich bin nicht gegen Java-Script. Ich sehe nur keinen Vorteil darin einen Blog mit Plane-Text mit Java-Script aufzubauen. Java-Script hat durchaus seine Anwendungs-Gebiete. Aber man sollte die Kirche im Dorf lassen und nicht für die kleinsten und einfachsten Dinge schon Java-Script nutzen. Auch können Crawler und bestimmte Programme (z.B. Vorlese-Software für Blinde) eher schwer die Inhalte der Seite lesen, da der Quelltext den Inhalt nicht hergibt. Dieser wird nur Dynamisch in die entsprechenden Boxen eingefügt. Hat man nicht zufällig einen Java-Script Crawler oder kann die Vorlese-Software nicht zufällig Java-Script bekommt man nur den schon oben erwähnten 5-Zeile.

    Gerade bei Blogs, Foren und anderen reinen Informations-Seiten halte ich es für falsch Informationen nur über Java-Script zugänglich zu machen. Java-Script in Form von "Hilfen" etwa die Posting-Vorschau per Java-Script, gegen derartiges Java-Script habe ich mit Nichten etwas. Besonders regt mich an der Seite doch eher dass die Vorteile von Java-Script dort maginer sind. Man kann über JSON und AJAX etwas Overhead sparen (IMO eine HTTP Kompression bringt da aber mehr). Außerdem kann man grafische Effekte über Java-Script erzeugen z.B. dieses "Aus der Seite kommen" wie es bei der angesprochenen Seite bzw. Blog der Fall ist. Und weiter? Wir geben also das einfachere Auslesen von Informationen auf für "Aus der Seite kommen"? Für einige Menschen mag der "Effekt" gleichwertig zu den Informationen sein. Mir geht es da leider anders. Ich bevorzuge Informationen. Mit welchen Effekten und Sounds diese eingeblendet werden ist mir relative egal.

  8. Re: Wenn man die Kommentare hier so liest...

    Autor: Uschi12 11.06.11 - 13:57

    Also wenn dir wirklich nicht auffällt was im Blog erwähnt wird, was im Golem-Artikel komplett weggelassen wird, dann weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll.

  9. Re: Wenn man die Kommentare hier so liest...

    Autor: Dadie 11.06.11 - 14:29

    Uschi12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wenn dir wirklich nicht auffällt was im Blog erwähnt wird, was im
    > Golem-Artikel komplett weggelassen wird, dann weiß ich nicht, ob ich lachen
    > oder weinen soll.

    Hin und wieder hat man als Leser auch die Hoffnung dass Nachrichten-Portale nicht nur abschreiben oder öffentlich zugängliche Informationen verarbeiten sondern man hat die Hoffnung dass hin und wieder einmal wirklich Journalistische Leistung erbracht wird. Dann wird eben kurz mit besagter Person gesprochen.

    Ich ging einfach mal davon aus, dass Golem diese Informationen sich auf ihren eigenen journalistischen Weg besorgt hat.

  10. Re: Wenn man die Kommentare hier so liest...

    Autor: Thread-Anzeige 11.06.11 - 14:46

    Da ich keine fremden Javascripte aus unbekannten Quellen einschalte, werde ich es wohl auch nicht lesen können.

    Auch ist die Recherche Aufgabe des Redakteurs und nicht des Lesers.
    Aufgrund des Threads hast Du also jetzt gelernt, das 1-2 ergänzende Sätze oft schon höflich wären. In diesem Falle war die Anfrage nach 2-3 Sätzen die das zusammenfassen.

  11. Re: Wenn man die Kommentare hier so liest...

    Autor: Uschi12 11.06.11 - 15:36

    Der Einfachheit halber der ganze Blogpost, auch wenn ich das sicher nich nochmal machen werde anderen Informationen zu beschaffen, nur weil sie wegen der "Sicherheit" sich nicht selbst informieren, sondern sich lieber auf dritte Quellen verlassen:

    Waving Goodbye

    In the past month or two, fully 8 of my colleagues from the Google Wave project have resigned from the company. This is no strange coincidence given that annual bonuses for 2010 were paid out at the end of Q1 2011. However, it does give one pause to think about so many people from the same project (including myself) counting down the bonus clock.

    For my part I really enjoyed my time at Google--it is the best job I've ever had, by a long way. Everything you hear about is true: the friendly atmosphere, the freedom to pursue innovative ideas and projects, capricious indulgence of engineers, and the noble sense of purpose to change the world for the better with nary a thought given to profits or costs.

    So why did we all quit? My colleagues have stated their own reasons, so I won't speak for them. But for me it was very simple: I just didn't enjoy going in to work anymore. Many would question why one would leave a high-paying job with all the comforts and freedoms that come at a place like Google. Some people possess the ability to truck on through and find their place in the system, maybe even take some joy in the everyday grind. I admire this ability but it is completely alien to me.

    Productivity

    Looking back, I did achieve a lot at Google--on Wave I helped design the search and indexing pipeline which was the single best-scaling component in the entire system, supporting over 3 million users at one point. The search team lead and I spent hours sitting together, hammering out details of intricate concurrency code, recovery algorithms and solutions to tricky memory-pressure issues.

    I also wrote the entire front end for Realtime Search, worked on Wave's Embedding APIs and spent long hours and sleepless nights with each backend team helping improve their server's performance during the harshest weeks of Wave's user load.

    Outside Wave, Bob Lee, Jesse Wilson and I maintained Guice--a library at the heart of nearly every single Java server at Google. I worked with various teams from AdWords, Gmail, Apps, and many others helping them sort out Guice and even general Java problems, particularly in dealing with performance and concurrency. And did countless code reviews. I also represented Google on 3 different expert groups and was a member of the internal leadership council on all matters relating to Java.

    Yet, I never once felt productive. I always felt like I was behind, and chasing the tail of some ephemeral milepost of where I ought to be.

    Recognition

    The nature of a large company like Google is such that they reward consistent, focused performance in one area. This sounds good on the surface, but if you're a hacker at heart like me, it's really the death knell for your career. It means that staking out a territory and defending it is far more important than doing what it takes to get a project to its goal. It means that working on Search, APIs, UI, performance, scalability and getting each one of those pieces across the line by any means necessary is actually bad for your career.

    Engineers who simply staked out one component in the codebase, and rejected patches so they could maintain complete control over design and implementation details had much greater rewards. (I was one among many who felt this way, and had colleagues who deserved more recognition than me who received less, lest you think I am belly-aching =)

    This is a general problem at Google--where territorialism is incentivized, but it was particularly bad on the Wave project. I say this without bitterness--it is merely an observation in hindsight. A saving grace for me was that my colleagues across the various Google offices did give me a lot of personal recognition for my work on Guice and Java. But not everyone is so lucky.

    Speed

    Here is something you've may have heard but never quite believed before: Google's vaunted scalable software infrastructure is obsolete. Don't get me wrong, their hardware and datacenters are the best in the world, and as far as I know, nobody is close to matching it. But the software stack on top of it is 10 years old, aging and designed for building search engines and crawlers. And it is well and truly obsolete.

    Protocol Buffers, BigTable and MapReduce are ancient, creaking dinosaurs compared to MessagePack, JSON, and Hadoop. And new projects like GWT, Closure and MegaStore are sluggish, overengineered Leviathans compared to fast, elegant tools like jQuery and mongoDB. Designed by engineers in a vacuum, rather than by developers who have need of tools.

    In the short time I've been outside Google I've created entire apps in Java in the space of a single workday. (Yes, you can program as quickly in Java as in Ruby or Python, if you understand your tools well.) I've gotten prototypes off the ground, shown it to people, or deployed them with hardly any barriers.

    The Future

    The feeling now is liberating and joyous. Working by yourself or in a small team is fantastic in so many ways, that I simply can't describe it properly. If you're a hacker, Google is not the ideal place for you.

    That said, I've learned so much from working there, and I like to believe that I bridge the gap between hacker and engineer quite well. I enjoy the mathematical puzzles that Googlers love, I believe in the value of a programmer versed in Computer Science as well as Software Engineering, ardently. I do believe that Google is the best company in several generations and has transformed the way we think, live and work for the better. And I have no cynical reservations about their motto "Don't Be Evil". They aren't, and if you think you can find another company who has done as much for the world and been as conscientious while keeping its promises to shareholders, then the more fool you.

    For my part, the future is a bright day, free of the encumberances of bureaucracy and scale. The sun is shining and I'm getting ready to start hacking.

  12. Re: Wenn man die Kommentare hier so liest...

    Autor: Thread-Anzeige 12.06.11 - 00:03

    Danke. Zur Übung wären auch 2-3 Punkte kürzer gewesen.

    - Google ist zu bürokratisch. Sowas passiert vermutlich schon, wenn es von 2 auf 3 Linien ansteigt. debis-system-house hatte z.b. nur eine programmiere-Teamleiter-Hierarchie. Ministerien hingegen...
    - Das Setup in den Teams ist wie bei DMOZ wo man keine neuen Links reinbekommt, weil ein Betreuer sich weigert. Also werden keine neuen Sites bei archive.org gescannt. Sonst wäre dmoz nämlich egal und nur ein weiterer Failkauf von Google. user-vote-deliver-Setups wären schöner für gute Software. paired-programming oder multiple-liability verhindert auch eher Machtmisbrauch.
    - Coole Programmierer wollen nicht mit retro-dinosaurier-Tools arbeiten. Wie ich schon schrieb, hat man tweetdeck, mysql, java, openoffice, dodgeball-foursquare u.ä. dann nämlich umsonst eingekauft, wenn die Ideen-Geber sich davonmachen und mit eigenen Firmen (foursquare, mariaDB,...) fortentwickeln müssen. Leider kümmert sich das Kartellamt nicht um die Rechte der Kunden bei Firmen-Aufkäufen.

  13. Re: Wenn man die Kommentare hier so liest...

    Autor: Anonymer Nutzer 12.06.11 - 11:55

    wirr und zusammenhangslos

  14. Re: Wenn man die Kommentare hier so liest...

    Autor: Thread-Anzeige 12.06.11 - 12:44

    Nenn drei Aussagen, die Du nicht verstanden hast.

    Ach. Dazu hatte ich Dich ja schon mal aufgefordert. Die Antwort steht bis heute aus.

    Wir erinnern an www.golem.de/1104/82683.html und "Der Frontalkortex ist nicht voll ausgeprägt.". Das unterscheidet also Leister von Luschern - In Foren wo die Leister anständig argumentieren und die Luscher nur rumlabern und die Länge der Argumente und Foren-Texte in etwa der durchschnittlich abgegebenen Hausaufgabe und der Länge Comic-Dialogen von Beavis und Butthead nahe kommt.
    Nicht jeder braucht das zu verstehen. IQ >= 90 sollte schon erforderlich sein.
    Auch überfordert die Dativ-Konstruktion vielen ihre kleinen Sprach-Zentren wo die Durchschnittslänge bei 3,5 Buchstaben liegt (LOL, ROFL, YMMD, :), ...).

    Manchmal sollte man sich überlegen, zu welcher Minderheit man gehört.
    Zu den Leistungs-Programmierer wie der Ex-Beschäftigte von Google. Oder zu den Bürokraten-Programmierer-"Ingenieuren im luftleeren Raum" ( "Designed by engineers in a vacuum," ) die Google schon lange nicht mehr voran kriegen, wie Android-Version-Wirrwarr täglich beweist.

  15. Re: Wenn man die Kommentare hier so liest...

    Autor: Anonymer Nutzer 12.06.11 - 13:06

    Thread-Anzeige schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch überfordert die Dativ-Konstruktion vielen ihre kleinen Sprach-Zentren
    > wo die Durchschnittslänge bei 3,5 Buchstaben liegt (LOL, ROFL, YMMD, :),
    > ...).

    Du schreibst was über Grammatik und dann in so einem Satz.
    YMMD

    PS.
    Bist du ein "Leister" oder "Luscher"?
    Wie sieht es denn nun mit dem Hauptstudium aus?

  16. Re: Wenn man die Kommentare hier so liest...

    Autor: al-ma 12.06.11 - 13:52

    Es heißt übrigens "das Blog" und der "plain Text".

    Lg,
    Alma

  17. Re: Wenn man die Kommentare hier so liest...

    Autor: Bassa 12.06.11 - 14:25

    Tolle Argumente...

    Übrigens gibt es keine allgemeingültige Regelung für das Geschlecht englischer Lehnswörter.
    Laut Duden ist Blog neutrum oder maskulinum.

  18. Re: Wenn man die Kommentare hier so liest...

    Autor: Thread-Anzeige 12.06.11 - 15:22

    Du kannst meine Postings gerne ignorieren, weil ich Deinem Wunsch nach Titeln nicht nachkommen werde. Schreib Doch Deine Titel bitte demnächst in Deine Signatur, damit Du widerspruchsfrei immer Recht behälst.

    Dann müsstest Du doch erst Recht an den Ex-Beschäftigten glauben. Denn laut seinem Blog-Eintrag kann er an einem Tag eine funktionierende Java-Software schreiben. Daran scheitern viele schon nach 30 Tagen.

    Für non-Native-Speakers: "... daran scheitern viele sogar schon, wenn sie 30 Tage Zeit kriegen.". Das 'schon' bezieht sich auf 'scheitern' und nicht (wie Anfänger ohne Hauptstudium denken würden) auf 'nach 30 Tagen'.
    Zu starke Komprimierung übersteigt vielen ihre Denk-Leistung. Daher können viele ATOMS auch nur mit Zusatz-Chips h.264 in FullHD dekodieren.

  19. Re: Wenn man die Kommentare hier so liest...

    Autor: Dadie 12.06.11 - 18:41

    al-ma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es heißt übrigens "das Blog" und der "plain Text".
    >
    > Lg,
    > Alma

    Man sagt "Der Blob", zumindest wo ich herkomme. (Und "Der Blub sagt man ebenfalls") Ich denke es hat etwas "phonetisches". jedenfalls fühlt sich der Klang von "Der Blog" besser an wie der Klang von "Das Blog". Es heißt zwar klar "Das Tagebuch", aber vom Klang her sagt mit einfach "Der" mehr zu. Es fühlt sich einfach korrekter an. Und auf Gefühle gebe ich selber bei Sprache sehr viel. Es gibt Regeln im Deutschen, die aber kaum einer kennt aber alle wenden sie an. Wir wissen auch ohne eine Regel zu kennen wie man ein Wort steigert. Wenn ich sagen würde "Balbine" wäre ein Verb. könnte jeder Deutsche ohne an Regeln zu setzen dieses (nicht existente Verb) in alle Personen und Zeiten setzten.

    Dieses Gefühl stimmt zwar nicht immer (führt dieses Gefühl doch zu Kaktusse) aber in gefühlt 99,98% aller Fälle.

    Danke noch für das Wort "plain". Zu meiner Verteidigung will ich erwähnt haben dass es schwer ist "Englisch" korrekt zu schreiben wenn man es nur vom Wortlaut kennt. Und "Plane" und "Plain" hört sich gleich an. (Wobei "There, They're und Their" da noch schlimmer ist). Hin und wieder frage ich mich selber wie mein Lehrer mir in Englisch 14 Punkte zum Abschluss geben konnten.

  20. Re: Wenn man die Kommentare hier so liest...

    Autor: Meinungsbild 14.06.11 - 13:55

    Ich habe jetzt also den Blogtext gelesen.... danke für's posten.....

    OK, der Mann ist also ein "Hacker at heart" und liebt es, Prototypen innerhalb eines Tages zusammenzustricken, was mit den richtigen Tools wohl geht, nicht aber in Googles "Dinosaurierumgebung"....

    Ich weiss nicht wie viele seine Prototypen er hinterher selber auf Produktionsniveau gebracht hat. Der Spruch von 90% Transpiration, 10 % Inspiration hat in vielen Fällen immer noch seine Gültigkeit, insbesondere wenn keine Bananenware dabei 'rauskommen soll.

    Ich habe nicht den Eindruck das dieser Mann sonderlich an Stabilität interessiert ist. Er liebt es, komplexe Lösungen zu produzieren und bewundert intelligentes Design. Google arbeitet aber nicht so, offensichtlich bekommen solide Fleissarbeiter dort mehr Lob als Genies, deren Lösungen zwar elegant und genial sind, aber nicht in die Umgebung passen. Nebenbei, das Ganze steht unter "Speed", nicht unter "Reliability".

    Mein Eindruck ist dass besagter Blogger es nicht verknusen konnte auch mal der Wasserträger zu sein. Ein "Hacker at heart" passt halt nur zu einer großen Firma wenn er ein Star mit Narrenfreiheit da ist, den Gefallen hat ihn Google wohl nicht getan. Wenn ich mir den ersten Abschnitt durchlese, in dem er die Arbeitsbedingungen bei Google in den Himmel lobt, dann bin ich mir sicher das dieser Mann andere Prioriäten setzt als ich es tue.

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