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Psychologie der Empörten

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  1. Psychologie der Empörten

    Autor: stiGGG 14.09.18 - 15:20

    Ob es nun um Frauenrechte, Umwelt- / Tierschutz oder Multikulturalismus geht. Sofort ist der konservative Mob zur Stelle, der sich darüber echauffiert und es wird gefühlt Monat für Monat schlimmer. Das Hauptargument ist meist, dass es wichtigere Probleme in der Gesellschaft gäbe. Wenn dies so wäre könnte man es auch einfach ignorieren und die angeblichen Spinner einfach machen lassen. Das passiert allerdings nicht, die dreistellige Anzahl an Kommentaren hier sprechen Bände. Man sieht alles aus seiner westlichen, männlichen, weißen Sicht, unfähig jeglicher Empathie oder sozialer Objektivität. Versucht alles was einem den Spiegel vorhält zu bekämpfen.

    Ich frage mich was die Psychologie dahinter ist, sind es Ängste etwas zu verlieren? Ist man evtl. bereits schon abgehängt und sucht unterbewusst einen Schuldigen anstatt sich selbst zu reflektieren? An einer ernsthaften Diskussion besteht ja idR kein Interesse, wird ja sofort alles versucht in's Lächerliche zu drehen. Gesellschaftlich haben wir in den letzten 10 Jahren Jahren definitiv ein paar Schritte in der menschlichen Evolution zurück gemacht. Und der Beweis dafür ist der Erfolg von Front National, AfD, Sverigedemokraterna oder Donald Trump und nicht die sogenannten SJW.

    Just my 2 cents...

  2. Re: Psychologie der Empörten

    Autor: torrbox 14.09.18 - 15:26

    Es sind doch eher die politisch Korrekten die wegen jedem Scheiß empört sind. Jemanden als männlich und weiß zu diskreditieren ist sexistisch und rassistisch. Mam stelle sich vor, jemand würde Michelle Obama als schwarz und Frau diskreditieren! Kommentar wurde gemeldet!

  3. Re: Psychologie der Empörten

    Autor: DaChicken 14.09.18 - 15:33

    Ich fühle mich auch hart getroffen, habe auch eine Meldung abgesetzt. Ich möchte nur auf Grund meines Äußeren nicht als westlich, männlich, weiß gesehen werden. Warum erkennt mich niemand als Apache Helikopter *heul*.

  4. Re: Psychologie der Empörten

    Autor: conker 14.09.18 - 15:38

    torrbox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es sind doch eher die politisch Korrekten die wegen jedem Scheiß empört
    > sind. Jemanden als männlich und weiß zu diskreditieren ist sexistisch und
    > rassistisch. Mam stelle sich vor, jemand würde Michelle Obama als schwarz
    > und Frau diskreditieren! Kommentar wurde gemeldet!

    +1

  5. Re: Psychologie der Empörten

    Autor: koelnerdom 14.09.18 - 15:38

    Danke!
    Ich selbst war sprachlos, was hier so abgelassen wird.

  6. Re: Psychologie der Empörten

    Autor: SelfEsteem 14.09.18 - 15:44

    koelnerdom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke!
    > Ich selbst war sprachlos, was hier so abgelassen wird.

    Link bitte mal auf einen der Kommentare, die dich "sprachlos" gemacht haben. Wer hat hier etwas so zutiefst boesartiges und menschenverachtendes geschrieben, dass es einen "sprachlos" machen koennte?

  7. Re: Psychologie der Empörten

    Autor: Dampfplauderer 14.09.18 - 15:52

    stiGGG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob es nun um Frauenrechte, Umwelt- / Tierschutz oder Multikulturalismus
    > geht. Sofort ist der konservative Mob zur Stelle, der sich darüber
    > echauffiert und es wird gefühlt Monat für Monat schlimmer. Das
    > Hauptargument ist meist, dass es wichtigere Probleme in der Gesellschaft
    > gäbe. Wenn dies so wäre könnte man es auch einfach ignorieren und die
    > angeblichen Spinner einfach machen lassen. Das passiert allerdings nicht,
    > die dreistellige Anzahl an Kommentaren hier sprechen Bände. Man sieht alles
    > aus seiner westlichen, männlichen, weißen Sicht, unfähig jeglicher Empathie
    > oder sozialer Objektivität. Versucht alles was einem den Spiegel vorhält zu
    > bekämpfen.
    >
    > Ich frage mich was die Psychologie dahinter ist, sind es Ängste etwas zu
    > verlieren? Ist man evtl. bereits schon abgehängt und sucht unterbewusst
    > einen Schuldigen anstatt sich selbst zu reflektieren? An einer ernsthaften
    > Diskussion besteht ja idR kein Interesse, wird ja sofort alles versucht
    > in's Lächerliche zu drehen. Gesellschaftlich haben wir in den letzten 10
    > Jahren Jahren definitiv ein paar Schritte in der menschlichen Evolution
    > zurück gemacht. Und der Beweis dafür ist der Erfolg von Front National,
    > AfD, Sverigedemokraterna oder Donald Trump und nicht die sogenannten SJW.
    >
    > Just my 2 cents...

    Je lauter die andere Herde blökt, desto lauter muss gegengeblökt werden. Dabei sind es alles Rindviecher, die sich bis auf ihre Marschrichtung nicht unterscheiden.

    Ob es nun um Urheberrechte, Essen oder Fussball
    geht. Sofort ist der Mob zur Stelle, der sich darüber
    echauffiert und es wird gefühlt Monat für Monat schlimmer. Das
    Hauptargument ist meist, dass es wichtigere Probleme in der Gesellschaft
    gäbe. Wenn dies so wäre könnte man es auch einfach ignorieren und die
    angeblichen Spinner einfach machen lassen.....
    etc

  8. Re: Psychologie der Empörten

    Autor: berritorre 14.09.18 - 15:58

    Ich kann persönlich verstehen, dass jemand "Master" und "Slave" ersetzen möchte. Und ich sehe da auch kein grosses Ding dahinter.

    Ich denke es ist machbar und sollte jetzt auch nicht sooo ein Riesenaufwand sein. Man kann ja eventuell "master" und "slave" noch für ein paar Jahre im Hintergrund laufen lassen. Dann werden halt in einer Übergangsphase einfach "master" wie "primary" interpretiert und "slave" wie "secondary" interpretiert. Und irgendwann ist dann halt auch damit Schluss. Gibt jedem genügend Zeit sich umzustellen, während die neue offizielle Schreibweise schon verwendet werden kann.

    Nur weil es schon immer so war, heisst das ja nicht, dass man nicht was verändern könnte.

    Gibt es wichtigere Sachen auf dieser Welt? Sicher.
    Seid ihr dabei die zu lösen? Vermutlich nicht. Das ist also keine Ausrede. Es wird immer etwas wichtigeres geben.

    Wichtiger als programmieren ist Nahrung für die Menscheit zu produzieren, Kranke zu heilen, etc. Trotzdem gibt es Programmierer und nicht nur Bauern und Ärzte. Weil heute Programmieren eben AUCH sehr wichtig ist.

  9. Re: Psychologie der Empörten

    Autor: conker 14.09.18 - 16:03

    Prinzipiell vieles richtig was hier von einigen Usern geschrieben wird, insbesondere
    der Op nur in diesem Punkt recht: "An einer ernsthaften Diskussion besteht ja idR kein Interesse, "
    -> stimme ich voll zu

    Gleichzeitig : "Es sind doch eher die politisch Korrekten die wegen jedem Scheiß empört sind. "
    -> IMHO: Normalerweise geht es *immer* von denen aus. Ob es nun feministen, Sjw's, BLM sind ... Diesen sogenannten konservativen Mob gibt es erst seitdem es jahrelang geschrei aus der linken/liberalen Ecke kam, und die Konservativen sich nun endgültig bedroht fühlen.

    Mich stört tatsächlich, dass die leftists/liberals einem Sprache/bestimmte Worte verbieten/vorschreiben wollen. (Siehe auch Jordan Peterson Interview).
    Gleichzeitig ist das genau diese Fraktion, die keine anderen Meinung akzeptiert/zulassen will und rationale Argumente sowieso ignoriert werden (siehe Google & James Damore story & folgendes Video: https://www.youtube.com/watch?v=r_rWoSImO-8 , Stefan Molyneux, Leaked Anti-President Trump Google Tape Scandal! )

    Ansonsten, allgemein zum Thema, CGP Grey hat ein geniales Video, wie sich der Hass im Netz schürt: This Video Will Make You Angry
    https://www.youtube.com/watch?v=rE3j_RHkqJc
    Sollten wir uns bei jeder Diskussion bewusst machen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.09.18 16:05 durch conker.

  10. Re: Psychologie der Empörten

    Autor: koelnerdom 14.09.18 - 16:09

    Nö, ich springe nicht über dein Stöckchen. Wenn ich Bock auf deine unsägliche Diskussion hätte, dann hätte ich die Sprachlosigkeit überwunden.

  11. Re: Psychologie der Empörten

    Autor: Basti K 14.09.18 - 16:12

    > Wenn dies so wäre könnte man es auch einfach ignorieren und die angeblichen Spinner einfach machen lassen.

    Spinner einfach machen zu lassen halte ich für eine extrem schlechte Idee.

  12. Re: Psychologie der Empörten

    Autor: violator 14.09.18 - 16:16

    Es geht nicht darum, dass sich jemand empört, sondern darum, dass jeder Empörte immer seinen Willen bekommt, weil keiner mehr "nein" sagt und sich mal gegen Schwachsinnsforderungen stellt.

    In den USA hat man sogar in den Schulen die Darstellung der Weltkarten geändert, weil die mathematischen Verzerrungen der alten Version rassisistisch und diskriminierend sein sollen. Jetzt hat man eine andere Verzerrung, die kartentechnisch viel schlechter ist. Aber hey, jetzt ist alles politisch korrekt.

  13. Re: Psychologie der Empörten

    Autor: violator 14.09.18 - 16:16

    Erst was sagen und dann abblocken. Klassiker.

  14. Re: Psychologie der Empörten

    Autor: conker 14.09.18 - 16:19

    Basti K schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wenn dies so wäre könnte man es auch einfach ignorieren und die
    > angeblichen Spinner einfach machen lassen.
    >
    > Spinner einfach machen zu lassen halte ich für eine extrem schlechte Idee.

    Ja absolut richtig, und das ist sehr gefährlich (also solange die Spinnereien den Rest der Bevölkerung in irgendeiner Weise tangieren)

  15. Re: Psychologie der Empörten

    Autor: Tantalus 14.09.18 - 16:26

    stiGGG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich frage mich was die Psychologie dahinter ist, sind es Ängste etwas zu
    > verlieren?

    In gewissem Maße schon, die Angst, die Freiheit zu verlieren, frei reden/schreiben zu können, ohne sich bei jedem Wort dreimal überlegen zu müssen, ob mal wieder irgend ein SJW/Genderwarrior/whatever einen Shitstorm über einen initiiert.
    Schönes Beispiel ist hierfür auch die Debatte über die "Mohren-Apotheke", die ja, wenn es nach den PC-Aktivisten geht, jetzt unbedingt sofort umbenannt werden muss, weil das Wort "Mohr" ja so böse ist. Dass sie dabei den historischen Hintergrund des Namens ("Mohr" ist eine Ableitung von "Maure", und sollte darstellen, dass man gleichauf mit der lange Zeit überlegenen Heilkunst dieser Völker läge) vollkommen pervertieren, ist ihnen dabei völlig egal.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  16. ++

    Autor: teenriot* 14.09.18 - 16:28

    ++

  17. Re: Psychologie der Empörten

    Autor: sepp_augstein 14.09.18 - 16:29

    stiGGG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob es nun um Frauenrechte, Umwelt- / Tierschutz oder Multikulturalismus
    > geht. Sofort ist der konservative Mob zur Stelle, der sich darüber
    > echauffiert und es wird gefühlt Monat für Monat schlimmer. Das
    > Hauptargument ist meist, dass es wichtigere Probleme in der Gesellschaft
    > gäbe. Wenn dies so wäre könnte man es auch einfach ignorieren und die
    > angeblichen Spinner einfach machen lassen. Das passiert allerdings nicht,
    > die dreistellige Anzahl an Kommentaren hier sprechen Bände. Man sieht alles
    > aus seiner westlichen, männlichen, weißen Sicht, unfähig jeglicher Empathie
    > oder sozialer Objektivität. Versucht alles was einem den Spiegel vorhält zu
    > bekämpfen.
    >
    > Ich frage mich was die Psychologie dahinter ist, sind es Ängste etwas zu
    > verlieren? Ist man evtl. bereits schon abgehängt und sucht unterbewusst
    > einen Schuldigen anstatt sich selbst zu reflektieren? An einer ernsthaften
    > Diskussion besteht ja idR kein Interesse, wird ja sofort alles versucht
    > in's Lächerliche zu drehen. Gesellschaftlich haben wir in den letzten 10
    > Jahren Jahren definitiv ein paar Schritte in der menschlichen Evolution
    > zurück gemacht. Und der Beweis dafür ist der Erfolg von Front National,
    > AfD, Sverigedemokraterna oder Donald Trump und nicht die sogenannten SJW.
    >
    > Just my 2 cents...

    + 1

    Ich bin selber männlich, weiß und wohlhabend aber was hier und anderswo teilweise von Leuten mit ähnlichem Hintergrund abgelassen wird, ist einfach nur noch lächerlich.

  18. Re: Psychologie der Empörten

    Autor: benneq 14.09.18 - 16:39

    primary und secondary? Ist ja fast wie erste Welt und zweite Welt. Oder Gymnasium und Realschule. Oder das geliebte (und verwöhnte) Erstgeborene und das 'Malcom Mittendrin' Sandwichkind. Oder die Reichen und der Mittelstand. Ne, ne, ne, da muss was neutraleres her! :D

    Außerdem ist es in den meisten Systemen der Informatik ja auch so, dass beim Ausfall des Masters, dann plötzlich der Slave zum Master wird. In welcher Gesellschaft (abgesehen von Django Unchained) ist das denn möglich? Oder stört diese Leute eigentlich nur, dass die Informatik mit diesen Begriffen nicht die Realität wiederspiegelt?

    Wird höchste Zeit, dass alles nur noch mittels Peer2Peer Technologie arbeitet. Und zwar ECHTE Peer2Peer Technologie, ohne höhere Instanzen, die dafür sorgen, dass sich die Peers kennenlernen.

    Die Welt wird von Tag zu Tag verrückter. Ich kann mich auch nicht in Extremisten und Staatsoberhäupter hineinversetzen. Warum wird ständig versucht anderen Leuten und Ländern irgendwas aufzuzwingen?

    Mir ist doch vollkommen egal, ob meine Nachbarn ein homosexuelles Salafistenpärchen aus der Andromeda Galaxie sind. Solange sie den Rest der Welt damit in Ruhe lassen und ich nach 22 Uhr keine übermäßig lauten Sprengstoffexpiremente von nebenan hören muss, sollen sie glauben woran sie wollen und in ihrer Freizeit machen was sie wollen.

    Mein Kredo: Mehr Freiheit, mehr Toleranz, mehr Frieden, weniger Rumgeheule. Die Leute sollen die Möglichkeit haben zu tun und zu lassen was sie wollen, solange das die Freiheit der anderen nicht beeinträchtigt.

    Und dann darf es auch Sklaven geben, wenn sich zwei finden und der eine sagt "Ja, ich wäre liebend gern dein Sklave auf Lebenszeit". Dann sollen die beiden das so machen und ausleben. Freie Entscheidung und so. Solange es das Leben der anderen Menschen nicht beeinträchtigt.

  19. Re: Psychologie der Empörten

    Autor: MoonShade 14.09.18 - 16:40

    Entschuldigung, aber du missverstehst glaube ich die Situation komplett. Wenn du Begriffe des täglichen Lebens privat anders nennen möchtest - kein Problem. Nenne deine Socken "begehbarer Stoffmantel" wenn es dich glücklich macht. Hier wird aber gefordert, Begriffe >für alle< zu ändern, weil... ja, wieso eigentlich? Einen guten Grund habe ich noch nicht gehört. Aber alle sollen den Aufwand haben, alles zu ändern (man sieht es hier z.B. an man pages, im realen Leben Briefköpfe, Schilder, etc. was neben Aufwand auch noch Zehntausende ¤ kostet, frag mal die Studenten äääh Studierendenwerke) und sich bloß an die neu diktierten Begriffe halten.

    Ich fasse zusammen: Wir haben hier also eine Minderheit, die der Mehrheit vorschreiben möchte, wie fortan seit Dekaden bestehende Begriffe umbenannt werden müssen - ohne guten Grund.

    Jetzt nochmal zu deiner Frage, wieso es eine dreistellige Anzahl an Beiträgen gibt. Ganz einfach. Weil sich die Mehrheit nicht mit einer sinnlosen, grundlosen Änderung des Wortschatzes durch eine laute Minderheit einverstanden erklärt, die aber alle betrifft, jeden einzelnen. Und ich muss nicht dir erklären, wieso ich "Ängste habe, etwas zu verlieren" und ähnlichen Ad-hominem-Schwachsinn, sondern du uns, wieso eine Änderung nötig und sinnvoll ist und den Aufwand rechtfertigt der da reingesteckt werden soll.

    Du hast die Freiheit Sachen so zu nennen wie du möchtest, aber nicht die Freiheit anderen grundlos vorzuschreiben wie sie Sachen nennen sollen. Woher nehmen sich Leute nur dieses Recht heraus?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.09.18 16:46 durch MoonShade.

  20. Re: Psychologie der Empörten

    Autor: berritorre 14.09.18 - 16:51

    > Außerdem ist es in den meisten Systemen der Informatik ja auch so, dass beim Ausfall des
    > Masters, dann plötzlich der Slave zum Master wird. In welcher Gesellschaft (abgesehen von
    > Django Unchained) ist das denn möglich? Oder stört diese Leute eigentlich nur, dass die
    > Informatik mit diesen Begriffen nicht die Realität wiederspiegelt?

    Hahahaha,

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