Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Software-Entwicklung
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › GNU: Emacs 24.4 mit…

Unsinn

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Unsinn

    Autor: Airblader 21.10.14 - 16:49

    Ein "Editor", der nun endlich einen Browser hat, der technisch irgendwo Anfang der 90er hängt. Mensch, die Entwicklungszeit war gut investiert.

  2. Re: Unsinn

    Autor: stiGGG 21.10.14 - 16:59

    Wieso hängt Emacs technisch irgendwo Anfang der 90er, was können "moderne" Editoren denn mehr?

  3. Re: Unsinn

    Autor: derats 21.10.14 - 17:29

    stiGGG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso hängt Emacs technisch irgendwo Anfang der 90er, was können "moderne"
    > Editoren denn mehr?

    Sprachliche Klammerung ist zu beachten.

    > (Ein "Editor"(, der nun endlich einen Browser hat(, der technisch irgendwo Anfang der 90er hängt))).

    Der Browser ist demnach technisch irgendwo Anfang der 90er. Zutreffende Aussage. Weitergehen bitte.

  4. Re: Unsinn

    Autor: rerx 21.10.14 - 18:04

    Der einfache Browser ist durchaus nuetzlich, um Dokumentation im Emacs zu lesen. Das fuehrt, etwa beim Programmieren, zu weniger mentalen Kontext-Switches.

    Fuer aufwendigere Sachen koennte man eine der Web-Kit-Einbindungen probieren, http://www.emacswiki.org/emacs/WebKit . Keine Ahnung, ob das schon brauchbar ist.

  5. Re: Unsinn

    Autor: spiderbit 22.10.14 - 17:32

    Naja das ist relativ, muss sagen das die normalen Browser fuer mich voellig unbenutzbar sind, erst mit Conkeror eine Art Browser mit anlehnung an Emacs ist fuer mich nach langem rum gesuche endlich benutzbar.

    Benutzbar heisst aber nicht ideal.

    Am liebsten waere mir allerdings ich koennte das Forum von hier in GNUs ein binden, dann koennte ich in Emacs mit meinem Theme mit den Farben die ich will das lesen, und wenn ich ferig bin mit schreiben, einfach menu m oder Ctrl c Ctrl c druecken und es wuerde gesendet.

    Aktuelle Browser sind nur "gut" wenn man sie primaer mit der Maus bedient, und man quasi fuer jede Webseite gerne eine neue Programm bedienung lernen will und sich gerne vorschreiben laesst mit welcher HHintergrundfarbe der webseite man seine kommentare schreibt.

    Browser sind nur fuer eine Seite gut die Anbieter die Firmen, die werbung schalten koennen und ne art Cooperate Identity pflegen wollen.

    Fuer die User ist HTTP Horror.

    Hab sogar Youtube mit meinem emacs verdratet das ich rss von neuen videos bekomme und mit enter in mplayer oeffnen kann, da flash das allerschlimmste ist im Browser.

  6. Re: Unsinn

    Autor: Anonymer Nutzer 23.10.14 - 05:40

    MPlayer und Webbrowser eigen sich aufjedenfall beide besser für das Anzeigen von Videoinhalten als ein Texteditor.^^

    Für mich klingt RSS von neuen YouTube Videos
    nach Horror.
    Aber jeder wie er es mag.

  7. Re: Unsinn

    Autor: spiderbit 23.10.14 - 13:41

    aehh du hast meinen Beitrag nicht richtig gelesen, ich kriege quasi quasi den text mit nem link zu dem video ueber rss in emacs und starte dann mit enter einen mplayer oder ich starte das video im schon geoeffneten mplayer, hab auc noch + belegt damit aknn ich andere videos in ne queue einreihen.

    Ich schaue also das video in um genau zu sein gnome-mplayer hatte aber auch schon smplayer im einsatz.

    Also entweder browser + mplayer vs Texteditor ist nicht die frage sondern browser vs texteditor + mplayer.

    RSS reader ist uebrigends mit GNUS ein Newsreader aehnlich wie thunderbird voellig normal, das man daraus videos startet ist hier die besonderheit.

    Der Vorteil ist das man kein flash player und kein laggy browser fenster hat, das mit 5x so viel cpulast laeuft wie der mplayer und wo ich wie gesagt auch in ne playlist videos adden kann, und eben mit vor zureuck hoch runter space und co die videos steuern kann.

    Das ist deutlich ergonomischer wie das fuerchterliche flashplayer innterface.

    Wenn ich spontan was schaue benutze ich allerdings hin und wieder auch die html5 version von youtube, aber das meiste sind regelmaesige sachen oder suchen, wo ich mir die neuesten anzeigen kann.

    Ein klitzekleiner anderer Nebeneffekt ist das ich genau NULL Werbung in videos sehe und ALLE videos laufen, mit der html5 version laufen gerade die Filme mit integrierter werbung (mal in nem bestimmen format) nicht.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Stadt Leipzig Neues Rathaus, Leipzig
  2. Arburg GmbH & Co. KG, Loßburg
  3. Universitätsklinikum Augsburg, Augsburg
  4. Protection One GmbH, Meerbusch

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 519,72€ (Bestpreis!)
  2. 1.199,00€
  3. 449,00€
  4. (u. a. Wreckfest für 16,99€, Fallout 76 für 16,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Cyberangriffe: Attribution ist wie ein Indizienprozess
Cyberangriffe
Attribution ist wie ein Indizienprozess

Russland hat den Bundestag gehackt! China wollte die Bayer AG ausspionieren! Bei großen Hackerangriffen ist oft der Fingerzeig auf den mutmaßlichen Täter nicht weit. Knallharte Beweise dafür gibt es selten, Hinweise sind aber kaum zu vermeiden.
Von Anna Biselli

  1. Double Dragon APT41 soll für Staat und eigenen Geldbeutel hacken
  2. Internet of Things Neue Angriffe der Hackergruppe Fancy Bear
  3. IT-Security Hoodie-Klischeebilder sollen durch Wettbewerb verschwinden

Samsung CRG9 im Test: Das Raumschiffcockpit für den Schreibtisch
Samsung CRG9 im Test
Das Raumschiffcockpit für den Schreibtisch

Keine Frage: An das Curved Panel und das 32:9-Format des Samsung CRG9 müssen wir uns erst gewöhnen. Dann aber wollen wir es fast nicht mehr hergeben. Dank der hohen Bildfrequenz und guten Auflösung vermittelt der Monitor ein immersives Gaming-Erlebnis - als wären wir mittendrin.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Android Samsung will Android-10-Beta auch für Galaxy Note 10 bringen
  2. Speichertechnik Samsung will als Erster HBM2 in 12 Ebenen und 24 GByte bauen
  3. Samsung Fehler am Display des Galaxy Fold aufgetreten

Offene Prozessor-ISA: Wieso RISC-V sich durchsetzen wird
Offene Prozessor-ISA
Wieso RISC-V sich durchsetzen wird

Die offene Befehlssatzarchitektur RISC-V erfreut sich dank ihrer Einfachheit und Effizienz bereits großer Beliebtheit im Bildungs- und Embedded-Segment, auch Nvidia sowie Western Digital nutzen sie. Mit der geplanten Vektor-Erweiterung werden sogar Supercomputer umsetzbar.
Von Marc Sauter

  1. RV16X-Nano MIT baut RISC-V-Kern aus Kohlenstoff-Nanoröhren
  2. Freier CPU-Befehlssatz Red Hat tritt Risc-V-Foundation bei
  3. Alibaba Xuan Tie 910 Bisher schnellster RISC-V-Prozessor hat 16 Kerne

  1. Quartalsbericht: Microsoft steigert Gewinn und Umsatz zweistellig
    Quartalsbericht
    Microsoft steigert Gewinn und Umsatz zweistellig

    Microsoft hat wie erwartet starkes Wachstum bei Umsatz und Gewinn verzeichnet. Der Softwarekonzern erreichte eine Marktkapitalisierung von 1,056 Billionen US-Dollar. Das Cloudgeschäft legt wieder massiv zu.

  2. Kongress-Anhörung: Zuckerberg will Zustimmung der USA zu Libra abwarten
    Kongress-Anhörung
    Zuckerberg will Zustimmung der USA zu Libra abwarten

    Mark Zuckerberg muss den US-Abgeordneten Rede und Antwort zur Digitalwährung Libra stehen. Der Facebook-Chef warnt vor einem Bedeutungsverlust der US-Finanzwirtschaft bei einer Blockade des Projekts.

  3. Mikrowellen: Verizons 5G Netz kann kein Stadion ausleuchten
    Mikrowellen
    Verizons 5G Netz kann kein Stadion ausleuchten

    Verizon kündigt sein 5G Ultra Wideband für Stadien an. Doch nur ein Teil der Besucher kann das Netz auch nutzen, da der Betreiber ein Problem mit der Ausleuchtung hat.


  1. 22:46

  2. 19:16

  3. 19:01

  4. 17:59

  5. 17:45

  6. 17:20

  7. 16:55

  8. 16:10