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  1. Was...

    Autor: blablub 15.07.11 - 13:37

    ...hieße das für mich als Nutzer, anegnommen, es gäbe es Abspaltung?

  2. Re: Was...

    Autor: TheLightning 16.07.11 - 10:41

    Bisher ist das Verhalten der Javaversionen "weitestgehend" linear geweswen - ein Javaprogramm hatte die Abhängigkeit von einer Version und das einzige worum man sich sorgen musste war, dass das JRE aktueller war als diese Mindestversion.

    Seit Java 1.3 gab es afaik so gut wie keine Probleme mehr mit Rückwärtskompabilität.

    Das Problem sind tatsächlich die unterschiedlichen Runtimenevironments die ggfs. ein unterschiedliches Verhalten aufweisen. Die Probleme gibt es auch heute schon wenn z.B. ein alternatives JRE (beliebtes beispiel aus der Server Welt: IBM JVM) verwendet wird.

    Vergleichen lässt sich das auch mit den unterschiedlichen ECMA Script umgebungen JScript und JavaScript in Internetexplorer und anderen Browsern. Da Microsoft hier erst sehr spät dafür gesorgt hat das JScript und JavaScript sich im Verhalten stärker annehmen mussten JS Entwickler immer darauf bedacht sein
    a) entweder nur die Schnittmenge zu verwenden
    b) browserspezifischen code über Browserweichen zu nutzen.

    Zweiterer Weg steht in der Javawelt rein prinzipbedingt wegen der Bytecodekompilierung zumindest aktuell nicht wirklich offen.

    So lange Oracle das TCK nicht vollständig freigibt, kann keine alternative JVM 100% sicherstellen sich exakt genauso zu verhalten wie die Original JVM. Die konsequenz die sich hier jetzt andeutet: wenn man es nicht sicherstellen kann, schafft man sich seinen eigenen Branch in dem man einen stabilen Regelsatz (eigenes TCK) schaffen kann und zu dem noch die Hoheit von Oracle über die weiteren Versionssprünge eliminiert.

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