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einfach soll es vor allem sein

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  1. einfach soll es vor allem sein

    Autor: lisgoem8 15.02.14 - 03:26

    Meiner Meinung soll es einfach soll es vor allem sein.

    Ich weiss nicht mehr welches von den neuen System es vor kurzen war, aber ich bin fast verzweifelt daran es anzupassen. Es wollte einfach nicht anlaufen.

    Ich wollte mein gutes altes /etc/init.d in dem zurück haben.

    Wohl benutze ich das alte System einfach zu gerne. Wobei das alte System für Server sowieso weiter das beste bleibt.

    Ein Server muss nicht fix starten, das passiert eh eher selten bis gar nicht.

    Für dem Desktop... Naja.. Eigentlich auch unnötig.

    Die meisten Dienste starten eigentlich Fix. Besonders wenn sie auf eine SSD laden.


    Einzigst die Treiberinitialisierung macht doch manchmal ganz schön Probleme.

    Gerade wenn man mal 7 USB Geräte an einen HUB klemmen und 4 nicht ganz den üblichen USB-HID-Muster entsprechen kann es doch mal 2 min dauern.

  2. Re: einfach soll es vor allem sein

    Autor: xUser 15.02.14 - 17:51

    lisgoem8 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meiner Meinung soll es einfach soll es vor allem sein.
    >
    > Ich weiss nicht mehr welches von den neuen System es vor kurzen war, aber
    > ich bin fast verzweifelt daran es anzupassen. Es wollte einfach nicht
    > anlaufen.

    Vermutlich nicht systemd... einfacher als in systemd unit files, kannst du es eigentlich schon nicht mehr machen.

    > Ich wollte mein gutes altes /etc/init.d in dem zurück haben.
    >
    > Wohl benutze ich das alte System einfach zu gerne. Wobei das alte System
    > für Server sowieso weiter das beste bleibt.

    Nein, eigentlich ist systemd für Server sogar wichtiger als für die Home user. Nur durch die cgroups kannst du sicher sein, dass du alle Prozesse erwischst, wenn du sie neu starten musst. Sonst geht nur wildes herumraten. Für normale Dienste OK, aber manchmal sehr fehlerträchtig.

    > Ein Server muss nicht fix starten, das passiert eh eher selten bis gar
    > nicht.

    Doch, Dienste müssen regelmäßig neu gestartet werden, wenn die Konfiguration verändert wurde.

    > Für dem Desktop... Naja.. Eigentlich auch unnötig.
    >
    > Die meisten Dienste starten eigentlich Fix. Besonders wenn sie auf eine SSD
    > laden.

    Es geht nicht ums starten, sondern um die Verwaltung.

    > Einzigst die Treiberinitialisierung macht doch manchmal ganz schön
    > Probleme.
    >
    > Gerade wenn man mal 7 USB Geräte an einen HUB klemmen und 4 nicht ganz den
    > üblichen USB-HID-Muster entsprechen kann es doch mal 2 min dauern.

  3. Re: einfach soll es vor allem sein

    Autor: MonMonthma 16.02.14 - 01:17

    Außerdem sind "systemctl status *dienst*" und journactl ein Traum wenn es darum geht herauszufinden warum etwas nicht funktioniert.

  4. Re: einfach soll es vor allem sein

    Autor: Thaodan 16.02.14 - 01:25

    MonMonthma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Außerdem sind "systemctl status *dienst*" und journactl ein Traum wenn es
    > darum geht herauszufinden warum etwas nicht funktioniert.


    Jo, das Einzige was stört Ist das Die Protokoll Dateien Binär sind.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  5. Re: einfach soll es vor allem sein

    Autor: Schnarchnase 16.02.14 - 11:16

    Im Gegensatz zu systemd halte ich den Einsatz von journald für fragwürdig, aber man kann ja ohne Probleme weiterhin auf syslog setzen.

  6. Re: einfach soll es vor allem sein

    Autor: Thaodan 16.02.14 - 16:37

    Die Idee dahinter halte ich für gut, aber wie gesagt das Log Format nicht.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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