1. Foren
  2. Kommentare
  3. Software-Entwicklung
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › iOS und Android: Google…

Irgendwie leicht überflüssig...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Irgendwie leicht überflüssig...

    Autor: zilti 05.12.18 - 11:07

    ...es gibt bereits Qt und JavaFXPorts.

  2. Re: Irgendwie leicht überflüssig...

    Autor: Chrizzl 05.12.18 - 11:19

    zilti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...es gibt bereits Qt und JavaFXPorts.

    Bitte erkläre mir doch mal, wieso man dich über Flattr für solche Kommentare unterstützen sollte.

    Etwas Neues ist nicht überflüssig, nur weil schon etwas ähnliches existiert...

  3. Re: Irgendwie leicht überflüssig...

    Autor: tomate.salat.inc 05.12.18 - 11:29

    zilti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...es gibt bereits Qt und JavaFXPorts.

    JavaFXPorts? Das ist ja nichtmal für den Desktop ausgereift und dann willst du es auf mobil verwenden.

    QT (Achtung: persönliche Meinung): Nein danke. Bin froh nichts mehr mit C++ am Hut zu haben.

  4. Re: Irgendwie leicht überflüssig...

    Autor: zilti 05.12.18 - 11:30

    JavaFX funktioniert ausgezeichnet auf dem Desktop. Und auf Android und iOS übrigens auch...

  5. Re: Irgendwie leicht überflüssig...

    Autor: Rexatelis 05.12.18 - 11:34

    zilti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...es gibt bereits Qt und JavaFXPorts.

    Java: Ich habe damit noch nicht mit gearbeitet, aber da Flutter nativ auf dem OS läuft, wird es deutlich schneller sein, als in einer JVM.

    QT: Mind. eine 3,5 GB Installation und deutlich mehr, wenn man für mehrere Platformen entwickelt. Zudem ein QT Designer und weitere QT-Tools notwendig.
    (Irgendwo habe ich mal was von 35 GB gelesen, wenn man alle Haken beim Setup setzt ... :D)

    Du hast wahrscheinlich nur diesen Artikel gelesen, der nicht viele Informationen bereithält. Meiner Meinung nach ist es ein Blick wert, ich habe schon mehrere Projekte (beruflich und privat) damit gearbeitet.

  6. Re: Irgendwie leicht überflüssig...

    Autor: tomate.salat.inc 05.12.18 - 11:44

    Siehe hier:
    https://forum.byte-welt.net/t/die-zukunft-von-java-auf-der-oracle-code-one-2018/20433/5?u=tomate_salat

    JavaFx mag für kleinere Anwendungen ok sein - aber wenn du mit größeren Datenmengen arbeitest, dann tötet dich deren Binding-Konzept. Dann bleib ich lieber aufm Desktop lieber bei Swing und für Android/iOS gibt es glücklicherweise genug alternativen.

  7. Re: Irgendwie leicht überflüssig...

    Autor: zilti 05.12.18 - 12:02

    Weil mal jemand vor 10 Jahren mit JavaFX 1, welches damals noch mit einer eigenen Programmiersprache daher kam, Performanceprobleme hatte (ja, dort gab es einen speziellen binding-Mechanismus, der ziemlich langsam war), kommt das heutige, komplett andere JavaFX nicht mehr infrage? Interessant.

  8. Re: Irgendwie leicht überflüssig...

    Autor: OlliSaurusRex 05.12.18 - 12:30

    Ich habe mit mit Flutter (Beta) in den letzten paar Wochen einen KanjiTrainer geschrieben und bin mit Flutter ziemlich happy aus den folgenden Gründen (Android only):

    - programmiertes Layout
    Kein großes XML/QML Geraffel oder so
    - relativ simples Entwicklungsmodell mit den Statefull/-lessWidgets
    - Sehr schneller Buildprozess (ich glaube die meiste Zeit geht da eher für Gradle drauf)
    - Das HotReload ist super zum Entwicklen/Debuggen, innerhalb von Sekunden ist die App auf der Hardware oder im Simulator neu gestartet
    - gefühlt viel schneller Ergebnisse gehabt als sonst mit Java
    - kein JavaScript
    - problemlose Buildkonfiguration ( da habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht mit Qt für Android)

    Zu Dart als Sprache:
    Das ist in meinen Augen ziemlich weit weg von JavaScript und eher wie J# und Java.
    Asynchronität macht im ersten Anlauf ein paar Kopfschmerzen, aber der Rest ist echt angenehm zu nutzen (wenn man aus dem C++/Java/C# Lager kommt).
    Der Support in Android Studio ( IntelliJ wirkt auch recht brauchbar.

    TLDR:
    Habs für ein kleineres privates Projekt genommen, finde es es dafür toll weil ich schnelle Ergebnisse mit wenig Anstrengung in einer Sprache die mir liegt kriege ohne vom System groß geärgert zu werden.

  9. Re: Irgendwie leicht überflüssig...

    Autor: Keto 05.12.18 - 12:58

    Um Qt Apps im iOS AppStore zu veröffentlichen muss man eine Lizenz kaufen.

  10. Re: Irgendwie leicht überflüssig...

    Autor: lestard 05.12.18 - 13:46

    Rexatelis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zilti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ...es gibt bereits Qt und JavaFXPorts.
    >
    > Java: Ich habe damit noch nicht mit gearbeitet, aber da Flutter nativ auf
    > dem OS läuft, wird es deutlich schneller sein, als in einer JVM.
    Auf Android ist Java quasi "nativ". Normale Android-Apps werden auch in Java geschrieben und dann optimiert. Das läuft mit JavaFX genauso.
    Und auch bei iOS wird der Java-Code zu nativen Code kompiliert. Das ganze ist also relativ ähnlich zu Flutter. Ob es in der Praxis signifikate Performance-Unterschiede gibt weiß ich aber nicht.

    JavaFX on Mobile hat im Prinzip 2 Probleme: 1) ist die UI "an sich" nicht so flüssig wie die echten nativen UIs. Und die UI hat ein eigenes Look-and-Feel und sieht deshalb nicht nach nativen UIs aus. Aber da Flutter konzeptionell genauso arbeitet, nämlich eine eigene Rendering-Engine mitbringt, dürfte es vermutlich auch die gleichen Probleme geben. Das ist aber erstmal nur eine Vermutung weil ich Flutter noch nicht ausprobiert hab und keine Vergleichs-App ausprobiert hab.

    Ich persönlich unterscheide Mobile-Apps nach 3 Kategorien:
    1) native, also Standard-Android mit Java/Kotlin unter Nutzung der Standard-APIs sowie unter iOS mit ObjectiveC/Swift.
    2) Quasi-Native, wie z.B. React-Native. Da wird in einer anderen Sprache und mit anderen APIs programmiert aber tatsächlich kommen die nativen UI-Controls zum Einsatz. Wenn man "button" schreibt, dann kommt bei Android der native Android-Button und bei iOS der dortige native Button zum Einsatz.
    3) Eigenes Rendering. Hier fallen für mich die HTML-Frameworks wie Cordova, ionic aber auch Flutter, JavaFX und so weiter drunter.

    Daher sehe ich bei Flutter keine fundamentalen Unterschiede zu existierenden Lösungen und es wäre für mich daher auch keine Alternative zu React-Native.

  11. Re: Irgendwie leicht überflüssig...

    Autor: tomate.salat.inc 05.12.18 - 15:52

    zilti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil mal jemand vor 10 Jahren mit JavaFX 1, welches damals noch mit einer
    > eigenen Programmiersprache daher kam, Performanceprobleme hatte (ja, dort
    > gab es einen speziellen binding-Mechanismus, der ziemlich langsam war),
    > kommt das heutige, komplett andere JavaFX nicht mehr infrage? Interessant.

    Ok. Du hast meine Quellenangabe (die übrigens mich zitiert) ganz offensichtlich nicht beachtet. Da ist weder etwas 10 Jahre alt, noch ist die Rede von JavaFx1 noch von JavaFx-Script.

  12. Re: Irgendwie leicht überflüssig...

    Autor: Johannvanlindt 05.12.18 - 15:56

    Natuerlich gibt es mal wieder Leute die hier Kommentare schreiben ohne Flutter ausprobiert zu haben.

    Ich kann sagen dass Ich etwa doppelt so schnell eine App schreiben kann mit Flutter als mit Qt und JavaFXPorts.

    Flutter hat auch technisch wenig zu tun mit Qt und JavaFXPorts.

    Probiert es einfach mal aus, es lohnt sich!

  13. Re: Irgendwie leicht überflüssig...

    Autor: birdy 05.12.18 - 16:00

    Keto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um Qt Apps im iOS AppStore zu veröffentlichen muss man eine Lizenz kaufen.

    Wenn die App OSS (LGPLv3 kompatibel) ist, dann nicht.

  14. Re: Irgendwie leicht überflüssig...

    Autor: Thaodan 05.12.18 - 18:10

    Qt geht ohne C++.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  15. Re: Irgendwie leicht überflüssig...

    Autor: Deff-Zero 05.12.18 - 22:59

    birdy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keto schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Um Qt Apps im iOS AppStore zu veröffentlichen muss man eine Lizenz
    > kaufen.
    >
    > Wenn die App OSS (LGPLv3 kompatibel) ist, dann nicht.

    Nein. Erinnere Dich an die Diskussion, ob AppStore-Software nicht grundsätzlich gegen die GPL verstößt. Der User hat ja keine Chance die erhaltenen Software zu verändern oder weiter zu verbreiten.

  16. Re: Irgendwie leicht überflüssig...

    Autor: Xz2 14.01.19 - 17:14

    Rexatelis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zilti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ...es gibt bereits Qt und JavaFXPorts.
    >
    > Java: Ich habe damit noch nicht mit gearbeitet, aber da Flutter nativ auf
    > dem OS läuft, wird es deutlich schneller sein, als in einer JVM.
    >
    > QT: Mind. eine 3,5 GB Installation und deutlich mehr, wenn man für mehrere
    > Platformen entwickelt. Zudem ein QT Designer und weitere QT-Tools
    > notwendig.
    > (Irgendwo habe ich mal was von 35 GB gelesen, wenn man alle Haken beim
    > Setup setzt ... :D)
    >
    > Du hast wahrscheinlich nur diesen Artikel gelesen, der nicht viele
    > Informationen bereithält. Meiner Meinung nach ist es ein Blick wert, ich
    > habe schon mehrere Projekte (beruflich und privat) damit gearbeitet.

    Wenn ich jeden Haken in Android Studio Setze und VMs von jeder erdenklichen Android Version lade/erzeuge, kommt noch mehr zusammen.
    Ein Framework zu beurteilen, weil es viele Haken gibt ist sehr oberflächlich.

    Du hast wahrscheinlich nur einen Artikel gelesen, der nicht viele Informationen bereithält. Meiner Meinung nach ist Qml ebenfalls einen Blick wert, ich habe schon mehrere Projekte (beruflich und privat) damit gearbeitet :).

    Qt schneidet in Foren seltsamerweise immer so schlecht ab. Allerdings sind 90% der Beiträge schlicht falsch und uniformiert.

    Mit Qt und Qml sind meist weniger Zeilen Code notwendig als in Flutter. Qml ist schneller und einfacher zu lernen als Flutter, gleichzeitig ist es durch C++ mind. genauso erweiterbar. Es ist genauso cross-plattform. Es sind keine Tools notwendig, nur ein Texteditor und Qt.

    Flutters Vorteile sind aus meiner Sicht: Stateful hot reloading, support durch "Google", keine teuren Lizenzkosten.

    An alle hippen Webentwickler und google Fanboys: Bitte achtet darauf euch auch mal andere Technologien anzusehen und zu evaluieren.

    Beispiel aus dem Alltag: "Kompilierte Sprachen sind total Steinzeit, bleib mir weg damit. In JavaScript ist alles besser, das ist das Einzige, was die Welt braucht." (zwei Wochen später) "Wow, Flutter müssen wir umbedingt nutzen, es ist eine kompilierte Sprache und dadurch total schnell und toll."

    Auch wenn Qt kein hippes/fancy Werbematerial und Talks besitzt ist es vielen anderen Frameworks überlegen. Lasst euch doch nicht so einfach blenden bitte. "Virtual DOM", "Change Detection", "Pipelining", "Observer"/"Publish/Subscribe" sind alles komplizierte Mechanismen/Entwurfsmuster, die in Qml erst garnicht auftreten, nicht notwendig sind oder die auf andere Weise elegant aus dem Alltag verschwinden.

    Ähnlich oberflächlich ist der Kommentar zu "XML/QML Geraffel" - Qml ist exakt das, was an Flutter gerade gefeiert wird. QML hat nichts mit XML zu tun!

    Ich verkaufe es mal so (in Webentwicklersprache): Qml ist der nagelneue Nachfolger von Webtechnologie 1.0. Wir haben das Beste aus CSS, HTML und JS kombiniert und uns von Altlasten getrennt. Die neue Renderingengine gibt dir Power über jeden Pixel mit 60FPS. Und um den Einstig zu erleichtern kann an fast jeder Stelle JavaScript (ES7) eingesetzt werden. Dieses Javascript wird kompiliert und an vielen Stellen zusätzlich optimiert, sodass mehr Performance als bei Ausführung in V8 erreicht wird - wir müssen schließlich keinen IE6 unterstützen. Sollte die Performance von Qml und JS nicht ausreichen können mit Leichtigkeit C++-Module aufgerufen werden. Designer werden es lieben - sie können Assets aus Vektorgrafiken, SmartObjekten und mit Ebenen und Ordnern aus Photoshop direkt nach Qml exportieren. Qml unterstützt Shader (auch Compute Shader) und 3D. Material Design? Eine Zeile genügt und Nutzer können zur Laufzeit das Design deiner Apps ändern (z.B. zwischen Material und Fusion). Mit Android Studio ist der Deploymentprozess von Qml-Apps in den Play Store mit ein paar Klicks möglich. WebAssembly Support is on its way. Qml ist Fast, Productive, Beautiful und Open, fork us on GitHub.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Claranet GmbH, Frankfurt am Main
  2. heroal - Johann Henkenjohann GmbH & Co. KG, Verl
  3. ITSCare ? IT-Services für den Gesundheitsmarkt GbR, Stuttgart
  4. Landkreis Stade, Stade

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. AMD Ryzen Threadripper 2920X für 399€ inkl. Versand)
  2. (u. a. Samsung Galaxy S10 128 GB für 555€ statt 599€ im Vergleich und Sony Xperia 10 21:9 64...
  3. (u. a. HP Omen 25 FHD/144 Hz für 169€, MSI Optix MAG271CQP WQHD/144 Hz für 339€ und...
  4. 159€ (neuer Tiefpreis)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Sicherheitslücken: Microsoft-Parkhäuser ungeschützt im Internet
Sicherheitslücken
Microsoft-Parkhäuser ungeschützt im Internet

Eigentlich sollte die Parkhaussteuerung nicht aus dem Internet erreichbar sein. Doch auf die Parkhäuser am Microsoft-Hauptsitz in Redmond konnten wir problemlos zugreifen. Nicht das einzige Sicherheitsproblem auf dem Parkhaus-Server.
Von Moritz Tremmel

  1. Datenleck Microsoft-Datenbank mit 250 Millionen Support-Fällen im Netz
  2. Office 365 Microsoft testet Werbebanner in Wordpad für Windows 10
  3. Application Inspector Microsoft legt Werkzeug zur Code-Analyse offen

Support-Ende von Windows 7: Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist
Support-Ende von Windows 7
Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist

Windows 7 erreicht sein Lebensende (End of Life) und wird von Microsoft künftig nicht mehr mit Updates versorgt. Lohnt sich ein Umstieg auf Linux statt auf Windows 10? Wir finden: in den meisten Fällen schon.
Von Martin Loschwitz

  1. Lutris EA verbannt offenbar Linux-Gamer aus Battlefield 5
  2. Linux-Rechner System 76 will eigene Laptops bauen
  3. Grafiktreiber Nvidia will weiter einheitliches Speicher-API für Linux

Shitrix: Das Citrix-Desaster
Shitrix
Das Citrix-Desaster

Eine Sicherheitslücke in Geräten der Firma Citrix zeigt in erschreckender Weise, wie schlecht es um die IT-Sicherheit in Behörden steht. Es fehlt an den absoluten Grundlagen.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Perl-Injection Citrix-Geräte mit schwerer Sicherheitslücke und ohne Update

  1. Lightning vs. USB-C: USB-Konsortium war zu träge
    Lightning vs. USB-C
    USB-Konsortium war zu träge

    Im Streit um den offenen Standard USB-C und Apples eigenen Standard Lightning sind neue Details bekanntgeworden. Das USB-Konsortium gibt sich selbst die Schuld, nicht frühzeitig einen USB-Standard fertig gehabt zu haben, der gegen Lightning hätte bestehen können.

  2. Datenschützer kritisieren: H&M soll Mitarbeiter umfangreich ausspioniert haben
    Datenschützer kritisieren
    H&M soll Mitarbeiter umfangreich ausspioniert haben

    Der schwedische Modehändler Hennes und Mauritz (H&M) soll Mitarbeiter in großem Stil ausspioniert haben. Die zuständige Datenschutzbehörde hat ein Bußgeldverfahren eingeleitet und bezeichnet die Datenschutzverstöße als besonders drastisch.

  3. Handyverträge: Verkürzte Laufzeit und leichtere Kündigungen geplant
    Handyverträge
    Verkürzte Laufzeit und leichtere Kündigungen geplant

    Zwei Jahre laufende Mobilfunkverträge sollen bald der Vergangenheit angehören. Das Bundesjustizministerium hat einen Gesetzentwurf für kürzere Laufzeitverträge und bessere Kündigungsmöglichkeiten veröffentlicht. Auch Vertragsverlängerungen werden begrenzt.


  1. 11:38

  2. 10:35

  3. 10:11

  4. 13:15

  5. 12:50

  6. 11:43

  7. 19:34

  8. 16:40