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Journalisten: Warum es so viele schlechte Artikel gibt

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  1. Journalisten: Warum es so viele schlechte Artikel gibt

    Autor: gadthrawn 30.04.21 - 08:55

    Weil sie trotzdem jemand kauft.
    Mehrere als zufriedenstellende Qualität zu liefern ist ein Aufwand, den viele nicht bezahlen. Okay bei dem Artikel fehlt auch dies, ist halt ein Ingo statt Recherche.

    Es gibt etliche Wege um Straßen zu bauen. Auch solche die haltbar sind.
    Ich kenne es von einer Gemeinde im ehemaligen Zonenrandgebiet. Im Ortsteil wurde nach der Wende eine Westfirma Recht teuer ohne Ausschreibung für eine Straße engagiert. Die war mit großen Aufwand innerhalb eines Monats fertig. Und hält noch. Es wurde Geld und Mitarbeiter auf das Problem geworfen. Viele Straßen halten deutlich kürzer. Begonnen mehr Flicken. Haben deine lange Bauzeit.
    Einfach weil das billigste Angebot gesucht wurde. Und es dann Nachträge über die Zeit gibt.

    Qualität, Zeit, Preis. Entweder man setzt einen höheren Aufwand in etwas, zahlt den Preis dafür und bekommt es in time und mit noch mehr Kosten auch in Qualität. Oder man halt einen niedrigen Preis und bekommt etwas es eventuell etwas länger dauert und etwas schlechteste Qualität hat.

    Möchte ein Kunde keinen Testaufwand bezahlen- dann betont er eben etwas ohne Unit Tests. Alles andere wäre unwirtschaftlich. You geht what you pay for. Und das hat eben nichts mit gutem oder schlechten Programmierer zu tun. Sondern viel mit Software eng, Management und Verhandlung.

    Außerdem: ich bin mir extrem sicher, das viele anstelle bei Google kein crud können- wozu auch. Viel stärkere Spezialisierung.

  2. Re: Foristen: Warum es so viele schlechte Kommentare gibt

    Autor: Zim 30.04.21 - 09:22

    Meines Meinung nach nehmen sich die Menschen einfach alle viel zu wichtig und rotzen irgendwelche kruden Vergleiche in die Welt hinaus. Diese Dieters, Jaques und Antonios dieser Welt haben einfach so viel Ahnung, dass sie mit viel Glück einen Eimer Wasser umschmeissen können.

    Einfach mal nett miteinander sein geht nicht. Wir sind ja alle im permanenten Kampf miteinander.

    "Aber meine Meinung ist viel mehr Wert als deine", ist der vorherrschende Tenor.

    Ach, was erzähl ich. Bin ja selber nen Dieter *rolleyes*

  3. Re: Journalisten: Warum es so viele schlechte Artikel gibt

    Autor: Hansi 30.04.21 - 09:40

    Der Grund, nicht nur bei diesem Artikel, ist wohl eher der, dass man irgendwie aus der Masse herausstechen muss, gutes altes Clickbait. Ob man den Artikel liest oder der irgendwas an brauchbaren Inhalt drin steckt ist egal, solange der Artikel und die Werbung geladen ist, ist der Zweck erfüllt.

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