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SAP hätte man als Paradebeispiel nennen können

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  1. Re: SAP hätte man als Paradebeispiel nennen können

    Autor: Dakkaron 30.04.21 - 07:22

    Im B2B-Geschäft hat man immer zwei Seiten zum Kunden: den Einkäufer und die Person,die das Produkt verwenden muss.

    Da üblicherweise der Einkäufer entscheidet, wo das Geld hin fließt, geht es oft nur darum, selbigen zu begeistern. Flashige Präsentation mit coolen Screenshots zu nutzlosen Dashboards sind da effektiv. Ansonsten muss die Software nur auf den Punkt liefern, was nötig ist. Die User Experience des eigentlichen Nutzers ist leider kaum relevant...

    Kotzt mich als Programmierer an, ist aber leider so.

  2. Re: SAP hätte man als Paradebeispiel nennen können

    Autor: TrollNo1 30.04.21 - 07:28

    So wie z.B. bei Haribo?

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  3. Re: SAP hätte man als Paradebeispiel nennen können

    Autor: Niaxa 30.04.21 - 07:34

    Sap installiere ich dir in 2 Tagen. Du lieferst mir dir Daten, beschäftigst dich vorher bitte selbst damit, diese so zu liefern, dass dieses per Load in der passenden Form in die DB gespielt werden können und Sonderanforderungen hast du ja keine, da das sonst bei keiner Software in einer Woche umziehst. Die Infrastruktur erwarte ich ebenfalls fix und fertig. Jobs legst selber an, Tests führst du selbst durch. Von Entwicklungen und weiteren Modulen sehen wir auch ab. Alles paletti.

    SAP hat keine tolle Oberfläche ja, aber ich kenne nichts derart umfangreiches, was auch nur in die Nähe kommt. SAP ist nicht nur irgend eine schmale ERP Lösung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.21 07:39 durch Niaxa.

  4. Re: SAP hätte man als Paradebeispiel nennen können

    Autor: S.Simon89 30.04.21 - 08:12

    Das Problem ist das ja die meisten Nutzer und Nörgler nur an der Oberfläche kratzen und oftmals gar nicht verstehen was im Hintergrund passiert. Sie verstehen gar nicht wie komplex das System ist und was es insgesamt für Möglichkeiten bietet. Das ist auch gut so, denn ansonsten hat man es schneller verbastelt als gut ist und beim nächsten Update wird der Modifikationsabgleich zum Endgegner.

    Größtes Problem ist meistens eher die Organisation im Unternehmen und das es keine anständige Schnittstelle zwischen den Fachabteilungen und der IT gibt. Keyuser sind zu teuer und können nicht 100% im Tagesgeschäft schaffen, also lässt man sie weg. Die Nutzer müssen also mit den billigen Allerweltsfragen ständig der IT auf die Nerven gehen.
    Dann kommt noch dazu das neue Leute in den Fachabteilungen mehr schlecht als recht eingearbeitet werden. Denen sagt man dann drück den Button und tipp da "100" ein, dann passt das schon. Das warum und wieso wird nicht erklärt.
    Und zack, auch einmal ist SAP ein blödes komplizierters System das keiner versteht.

    Sicher ist es nicht schön und hat etliche macken. Was wir aber sonst so an Systemen haben ist eher schlechter als besser (IBM Maximo, sone depperter verbasteltr PLM Software usw).

  5. Re: SAP hätte man als Paradebeispiel nennen können

    Autor: gadthrawn 30.04.21 - 08:14

    LordSiesta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > markus1981 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und was wäre die Alternative ihr menschen
    >
    > Ein konkretes Gegenbeispiel wäre Oxaion. Das ist komplett darauf ausgelegt,
    > dass man seine eigenen Prozesse darin abbilden kann (SAP ist Stangenware)
    > und in der Bedienung ist es so gewöhnlich, dass eine Einweisung durch eine
    > kundige Kollegin ausreicht, um das Tagesgeschäft damit zu bewältigen.

    Und genau hier sieht man ein schönes Problem. Die meisten haben keine Ahnung.
    SAP ist ein Workflow basiertes System.
    Wenn es richtig eingeführt wird ( und nicht im billigsten Fall) werden zuerst die Prozesse des Unternehmens betrachtet. Dann die Workflows darauf angepasst.
    Machst du das nicht, hat du Standard Workflows die auf bestimmte Unternehmen ausgerichtet waren. Aber das ist ein vor Ort Problem. Ebenso kannst du eine Menge zusätzlich kaufen( Dokumentenmanagement) was bestimmte Bereiche erleichtert, aber eben kostet. Das führt dazu, das viele Unternehmen die'geht schon irgendwie, wir zahlen nichts' bevorzugen.
    Es gibt auch die Möglichkeit, Tabellen, Java, abap Programme zu entwickeln um Standard Transaktionen wirklich genau auf das Unternehmen wo es eingesetzt wird anzupassen.

    Also nein- Stangenware ist SAP nur dann, wenn du es eben nicht ans Unternehmen anpasst. Das Problem hat du bei jedem Workflowsystem.

    Das du vieles zukaufen musst hat du ersten bei Miersystemen als Odoo.

    Und ehrlich: gerade das Tagesgeschäft läuft bei SAP Recht schnell weil eben viele sich irgendwann Kürzel merken.
    Das System hat du dann auch bei opensource ERPs Ala metasfresh. Nur das die auch stärker ohne Kürzel mit anbieten.

  6. Re: SAP hätte man als Paradebeispiel nennen können

    Autor: T2FZ3 30.04.21 - 08:35

    S.Simon89 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist das ja die meisten Nutzer und Nörgler nur an der Oberfläche
    > kratzen und oftmals gar nicht verstehen was im Hintergrund passiert. Sie
    > verstehen gar nicht wie komplex das System ist und was es insgesamt für
    > Möglichkeiten bietet. Das ist auch gut so, denn ansonsten hat man es
    > schneller verbastelt als gut ist und beim nächsten Update wird der
    > Modifikationsabgleich zum Endgegner.
    >
    > Größtes Problem ist meistens eher die Organisation im Unternehmen und das
    > es keine anständige Schnittstelle zwischen den Fachabteilungen und der IT
    > gibt. Keyuser sind zu teuer und können nicht 100% im Tagesgeschäft
    > schaffen, also lässt man sie weg. Die Nutzer müssen also mit den billigen
    > Allerweltsfragen ständig der IT auf die Nerven gehen.
    > Dann kommt noch dazu das neue Leute in den Fachabteilungen mehr schlecht
    > als recht eingearbeitet werden. Denen sagt man dann drück den Button und
    > tipp da "100" ein, dann passt das schon. Das warum und wieso wird nicht
    > erklärt.
    > Und zack, auch einmal ist SAP ein blödes komplizierters System das keiner
    > versteht.
    >
    > Sicher ist es nicht schön und hat etliche macken. Was wir aber sonst so an
    > Systemen haben ist eher schlechter als besser (IBM Maximo, sone depperter
    > verbasteltr PLM Software usw).

    Genial das Schwein zum Pferd erklärt. :-)
    Es ist jedoch die beste Bestätigung für einen Außenstehenden wie mich, dass es sich um eine Katastrophe handeln muss. Denn wenn keiner das Licht sehen kann weil für jene alles dunkel ist, dann ist die Erklärung, dass man im Licht steht für jene irreal.

    Edit: Für wen ist denn die Software? Für den Ersteller jener oder für den Anwender?!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.21 08:42 durch T2FZ3.

  7. Re: SAP hätte man als Paradebeispiel nennen können

    Autor: malguckn 30.04.21 - 09:12

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aber für UNS ANWENDER spielt das keine Rolle. Für uns ist wichtig, dass das
    > Zeug, mit dem wir täglich arbeiten, intuitiv funktioniert. Und das tut SAP
    > nicht. Es hängt irgendwo in Bedienkonzepten Ende der 90ger fest und lässt
    > jedes Anpassen an moderne Workflows vermissen.

    Ich bin mir 100%tig sicher, dass wenn SAP das umstellt, es Leute gibt, die dann an der Umstellung rummeckern ("früher war aber der Button da und hieß xy, jetzt findet man den gar nicht mehr usw."). :-)

    > Das ist auch der Grund, warum so viele Leute über SAP ranten. Wenn die
    > Workflows eines Popel-ERPs - namentlich 42ERP - weitaus besser ist, dann
    > sollte das einem ziemlich zu denken geben.

    Das gleiche Spiel gibt es auch mit Microsoft, keine Software kann es allen Benutzern recht machen, denn es gibt Menschen wie du, die eine moderne Software bevorzugen (ich übrigens auch) vs. Leute, die mit Neuerungen sich schwer tun und für die größere Änderungen in der Bedienung oder im Layout schon eine Katastrophe sind.

    Aktuell berate ich einen Kunden zum Thema SAP HANA, also das Entwicklungsteam, weil dort die Neuerungen, die SAP HANA mit sich bringt, nicht bekannt sind. Für die ist das ein neues Thema und da gibt es wieder unterschiedliche Typen, die einen wollen gerne neue Themen kennenlernen, die anderen haben Bedenken bzgl. der neuen Themen (funktioniert nicht alles sofort bzw. man muss herausfinden wie, puh das ist Arbeit), für wiederrum andere sind die neuen Sachen nur Mist (weil eben nicht sofort alles funktioniert) und deswegen ist das alte doch viel besser. Gerade Personen der letzten Gruppe blockieren dann oft auch Neuerungen, sei es, weil sie überfordert mit dem neuen sind oder schlichtweg keine Lust haben, weil sie die Zeit bis zur Rente gemütlich absitzen wollten (Stichwort Industriebeamte).

    Problem ist, dass die Gruppe 3 auch sehr viel Erfahrung, Fachwissen und auch gut im Unternehmen vernetzt ist.

    Wichtig ist, dass die letzte Gruppe nicht die Mehrheit bzw. das Sagen hat, sondern dass die erste Gruppe die Macht hat. Allerdings muss auch die Gruppe 3 eingebunden werden, wegen ihrem Fachwissen und der Erfahrung. Das ist ein großer Spagat, der nicht immer einfach ist.

    Ja, das ist meine Erfahrung aus über 16 Jahren SAP Beratung und insgesamt 23 Jahren in der IT.

  8. Re: SAP hätte man als Paradebeispiel nennen können

    Autor: S.Simon89 30.04.21 - 09:13

    T2FZ3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > S.Simon89 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Problem ist das ja die meisten Nutzer und Nörgler nur an der
    > Oberfläche
    > > usw
    >
    > Genial das Schwein zum Pferd erklärt. :-)
    > Es ist jedoch die beste Bestätigung für einen Außenstehenden wie mich, dass
    > es sich um eine Katastrophe handeln muss. Denn wenn keiner das Licht sehen
    > kann weil für jene alles dunkel ist, dann ist die Erklärung, dass man im
    > Licht steht für jene irreal.
    >
    > Edit: Für wen ist denn die Software? Für den Ersteller jener oder für den
    > Anwender?!

    Die Software ist ganz einfach für das Unternehmen. Und der Anwender muss sich daran anpassen. Wenn ein Maschinenbediener eine Firma wechselt und an der Anlage des neuen Arbeitgebers immer noch die gleichen Knöpfe drückt wie beim alten, muss er sich nicht wundern das nur Ausschuss raus kommt.


    Der Anwender scheint ein sehr sensibles Wesen zu sein den man nicht mit etwas logischem denken überfordern darf. Da muss jeder Button an der Stelle sein wo er den haben will. Bloß was mache ich wenn ich 2 oder drei, oder sogar 500 Anwender habe?

    Nochmal ganz einfach: SAP ist eine hochkomplexe Lösung für einfache bis hochkomplexe Prozesse. Das ist keine popelige App für einen Onlineshop. Das kann man in einem Autohaus, Möbelhaus, Krankenhaus oder bei der Bundeswehr einsetzen. Da ist es nur logisch das der einzelne Anwender sich mit der Software befasst und weiß was er tut.
    Es geht nicht um eine App die ich privat einsetze und die möglichst einfach sein soll. Wir wollen hier für ca. 3500 Mitarbeiter in 10 Werken (Deutschland, Ungarn, Mexiko, China, USA, Brasilien) eine Software haben die von der Kundenanfrage, über die automatische Bestellung von Teilen (MRP) , der Produktion unserer Teile, Lagerhaltung, dem Vertrieb, der Verwaltung von Reisekosten, QM Prüfplane, Verwaltung von Equipment und Ersatzteilen, HR Stamm, Produktzeichnungen, EDI Anbindung and Lieferanten/Kunden, usw.,usw. alles kann. Das System muss die steuerlichen und anderweitigen behördlichen Gesetzgebungen von China, Brasilien, USA, Deutschland und Mexiko beachten. Bei Brasilien ist das äußerst komplex. Das hat man nicht mal ebenso in einem anderen Programm das schick ist und tolle bunte Bilder hat.

    So, ich bin fertig. Letzte Ansage von mir: Der Anwender muss sich anpassen, sonst wird das auf Enterprise Ebene nichts.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.21 09:21 durch S.Simon89.

  9. Re: SAP hätte man als Paradebeispiel nennen können

    Autor: malguckn 30.04.21 - 09:20

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So wie z.B. bei Haribo?

    Wieso, bei Haribo gab es Anfangsschwierigkeiten aufgrund der Fehler im Management (siehe IT-Zoom Artikel).

    Außerdem habe ich gelesen, dass deren Softwarelandschaft veraltet war und die somit mit dem Rücken zur Wand standen. Sie MUSSTEN umstellen und das ist eben auch ein IT-Management Klassiker, dass bis zur letzten Sekunde gewartet wird, anstatt schon vorher immer wieder einen Teil der Systeme zu migrieren.

    Aber mal so gefragt, welche Alternative zu SAP empfiehlst du denn?

  10. Re: SAP hätte man als Paradebeispiel nennen können

    Autor: malguckn 30.04.21 - 09:27

    T2FZ3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genial das Schwein zum Pferd erklärt. :-)
    > Es ist jedoch die beste Bestätigung für einen Außenstehenden wie mich, dass
    > es sich um eine Katastrophe handeln muss. Denn wenn keiner das Licht sehen
    > kann weil für jene alles dunkel ist, dann ist die Erklärung, dass man im
    > Licht steht für jene irreal.
    >
    > Edit: Für wen ist denn die Software? Für den Ersteller jener oder für den
    > Anwender?!

    Soweit ich gesehen habe, kann mit SAP HANA (native Entwicklung) in Kombination mit Fiori alles schön eigenhändig programmiert werden (inklusive Oberfläche). Kannst ja mal von eurer IT durchrechnen lassen, was deine Anwenderwünsche so kosten würden und danach kannst du dann eurem Vorstand klar machen, dass die Mio. Euro an Entwicklungskosten notwendig sind, weil dann das Layout schicker ist. Die Reaktion vom Vorstand kannst du uns dann hier mitteilen. Danke. :-)

  11. Re: SAP hätte man als Paradebeispiel nennen können

    Autor: S.Simon89 30.04.21 - 09:33

    malguckn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TrollNo1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > So wie z.B. bei Haribo?
    >
    > Wieso, bei Haribo gab es Anfangsschwierigkeiten aufgrund der Fehler im
    > Management (siehe IT-Zoom Artikel).
    >


    Genau da liegt meistens das Problem. Das könnte alles so gut funktionieren, wenn nur die nötige Aufmerksamkeit ganz oben da wäre. Die wollen nicht hören das was im Projekt auf rit

  12. Re: SAP hätte man als Paradebeispiel nennen können

    Autor: S.Simon89 30.04.21 - 09:45

    malguckn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TrollNo1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > So wie z.B. bei Haribo?
    >
    > Wieso, bei Haribo gab es Anfangsschwierigkeiten aufgrund der Fehler im
    > Management (siehe IT-Zoom Artikel).
    >


    Genau da liegt meistens das Problem. Das könnte alles so gut funktionieren, wenn nur die nötige Aufmerksamkeit ganz oben da wäre. Die wollen nicht hören das was im Projekt auf rot steht. Tag X ist Go-Live und dann muss es passieren. Da

    Genauso beim Thema testen. Wenn ich eine neue Lösung einführe muss das gesamte Team ordentlich testen. ORDENTLICH! Das geht aber nicht weil man ja währenddessen noch das Tagesgeschäft machen muss. Also fängt man an mit wenigen Leuten zu stümpern. Grade bei Updates wird gerne mal miserabel getestet weil sich ja eh nicht viel getan hat. Denkt man.

    Und so passiert es dann, dass es am Anfang ganz schön hakt und hängt. So war es bei Haribo, bei Canyon (Fahrradhersteller) und anderen.

    Das einzige Projekt wo ich wirklich gedacht habe das es von der SAP eine selten blöde Idee ist, war dieses 500 Millionen Euro Projekt von Aldi oder Lidl. In Realtime irgendwelche Preise mit einer, im Gegensatz zum SAP Standard, umgedrehten Preisfindung machen zu wollen war schon sehr abstrus. Da hätten sie einfach mal sagen sollen das es schicht und einfach nicht geht. Punkt.

  13. Re: SAP hätte man als Paradebeispiel nennen können

    Autor: malguckn 30.04.21 - 11:24

    S.Simon89 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das einzige Projekt wo ich wirklich gedacht habe das es von der SAP eine
    > selten blöde Idee ist, war dieses 500 Millionen Euro Projekt von Aldi oder
    > Lidl. In Realtime irgendwelche Preise mit einer, im Gegensatz zum SAP
    > Standard, umgedrehten Preisfindung machen zu wollen war schon sehr abstrus.
    > Da hätten sie einfach mal sagen sollen das es schicht und einfach nicht
    > geht. Punkt.

    Das war bei Lidl und für die ist die Geheimhaltung ihrer Einkaufspreise höchste Priorität, höher, wie die Geheimhaltung bei der Frage, ob es Außerirdische auf der Welt gibt (wenn es diese gäbe).

  14. Re: SAP hätte man als Paradebeispiel nennen können

    Autor: grorg 30.04.21 - 13:20

    malguckn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > S.Simon89 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das einzige Projekt wo ich wirklich gedacht habe das es von der SAP eine
    > > selten blöde Idee ist, war dieses 500 Millionen Euro Projekt von Aldi
    > oder
    > > Lidl. In Realtime irgendwelche Preise mit einer, im Gegensatz zum SAP
    > > Standard, umgedrehten Preisfindung machen zu wollen war schon sehr
    > abstrus.
    > > Da hätten sie einfach mal sagen sollen das es schicht und einfach nicht
    > > geht. Punkt.
    >
    > Das war bei Lidl und für die ist die Geheimhaltung ihrer Einkaufspreise
    > höchste Priorität, höher, wie die Geheimhaltung bei der Frage, ob es
    > Außerirdische auf der Welt gibt (wenn es diese gäbe).

    Aldi genauso. Was die für Anforderungen haben damit auch ja nicht die falsche Person/Abteilung Einsicht in Umsatz/Einkaufspreise/etc. hat ... aber nicht mein Projekt, hör nur meine Chefin ranten darüber ¯\_(ツ)_/¯.

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