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RIA-JS-Toolkits

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  1. RIA-JS-Toolkits

    Autor: LX 12.10.10 - 09:47

    Der Fehler solcher Toolkits besteht regelmäßig darin, die GUI in JavaScript und/oder Flash umzusetzen, obwohl HTML und CSS dafür doch um so vieles geeigneter ist. In vielen Fällen sind dann noch Java-Entwickler am Werk, so dass so unnötig komplizierte Dinge wie die AJAX-API von Wicket dabei herauskommen.

    Dabei ist objektorientiertes lesbares JavaScript in Verbindung mit geschickt eingesetztem HTML und CSS durchaus kein Hexenwerk - solange man es sich nicht selbst schwer macht, in dem man meint, unbedingt vorgefertigte Lösungen verwenden zu müssen.

    Gruß, LX

  2. Re: RIA-JS-Toolkits

    Autor: ExtRob 12.10.10 - 10:40

    1. Die GUI ist auch bei ExtJS, Mootools & Co lediglich HTML und CSS, es wird halt nur nicht als Markup geschrieben, sondern via DOM-Methoden, was ist daran nun falsch?
    2. ExtJS, Mootools und Co basieren ebenfalls alle auf prototyping sind daher oo.
    3. Der Quellcode der JS-Bibliotheken ist in der Regel ganz gut lesbar und auch wenn man nicht gleich alles versteht, sollte man sich die Mühe machen und versuchen es zu verstehen. Man könnte versehentlich etwas bei lernen, die Chancen stehen ziemlich hoch.
    4. Viele der JS-Bibliotheken sind von echten JS-Cracks geschrieben worden. Viele der Sachen schreibt man nicht einfach mal selbst in der gleichen Qualität.

  3. Full ACK

    Autor: JSProfisince94 12.10.10 - 10:41

    Gerade Ext JS ist eines der Paradebeispiele, wie man mit JS nicht umgeht. Wenn eine JS-Lib schon mit Interfaces daherkommt, weiß man gleich von vornherein, dass hier jemand was ganz gewaltig falsch verstanden hat. Die Bande müsste eigentlich erstmal einen Kurs in dynamischer Programmierung machen und dann Ext JS komplett neu schreiben.

  4. Re: RIA-JS-Toolkits

    Autor: Anonymer Nutzer 12.10.10 - 11:14

    Kann man ExtJS und mootools überhaupt miteinander vergleichen?
    Ok, was die Grundlage betrifft sicherlich.

    Persönlich hardere ich damit diese Library's einzusetzen immer noch. JS ist immer noch JS und damit auch anfällig. Desto mehr man einbaut, desto eher kann auch mal etwas passieren. jquery ist zum Teil Arschlarm und bremst das Web aus oder den User der die Seiten ansteuert. Viele Websites sind zwar chic gemacht aber auf leistungsschwächeren Systemen oder larmen Verbindungen einfach nur noch unerträglich.

    Derweil probiere ich gerade etwas mit "scriptaculous" was ebenso auf Prototyping aufbaut. Teilweise lustig aber man muss immer aufpassen dass man nicht zuviel will und nur von seinem System als Standard ausgeht.

    Das Beste ist immer noch ein gutes CMS und sauberes HTML/CSS. Mit letzteren lassen sich auch einige Funktionen und Effekte für das Auge realisieren.

    Werde es mir trotzdem anschauen. Wie immer ;)

  5. Re: RIA-JS-Toolkits

    Autor: HansHansHans 12.10.10 - 11:18

    Nur weil jQuery im langsamen Firefox "das Web ausbremst", heißt das nicht, dass es generell langsam ist. Komischerweise gibt es Browser die jQuery um das x-fache schneller ausführen können als Firefox...

  6. Re: Full ACK

    Autor: SM 12.10.10 - 12:47

    JSProfisince94 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade Ext JS ist eines der Paradebeispiele, wie man mit JS nicht umgeht.
    > Wenn eine JS-Lib schon mit Interfaces daherkommt, weiß man gleich von
    > vornherein, dass hier jemand was ganz gewaltig falsch verstanden hat.

    Ich teile deine Bedenken, allerdings gibts es im dem Segment tatsächlich keine Alternativen. Und jetzt kommt mir hier bitte keiner mit GWT

  7. Re: RIA-JS-Toolkits

    Autor: DigiMinister 12.10.10 - 13:37

    Das stimmt, aber als gute Entwickler sollte man möglichst so programmieren, dass es in den verschiedenen Szenarien gut läuft. Und kann durchaus passieren, dass deine Seite mal von einem Firefoxler genutzt wird!

  8. Re: RIA-JS-Toolkits

    Autor: Uschi12 12.10.10 - 14:05

    Wenn Firefox bestimmte Funktionen langsam ausführt, soll man dann also die ganzen Funktionen umschreiben/neu schreiben? Das ist doch quatsch. Die Entwickler der Scripte achten darauf, dass die Scripte möglichst effizient sind. Wenn Firefox da ein Problem hat, dann muss es Firefox lösen, nicht die Scripte umgestaltet werden.

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