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Und wieder jQuery als Abhängigkeit

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  1. Und wieder jQuery als Abhängigkeit

    Autor: Schnarchnase 02.09.13 - 10:15

    Ich lasse mich ungern dazu nötigen jQuery zu nutzen, schade dann kann ich Ember.js auch nicht ernst nehmen. Schlechtes API-Design steht wohl scheinbar immer noch hoch im Kurs, oder warum verwendet man sonst freiwillig jQuery?

  2. Re: Und wieder jQuery als Abhängigkeit

    Autor: dabbes 02.09.13 - 10:30

    jQuery = große Verbreitung, große Basis, aktive Community ?

    Soll man was eigenes erfinden, was das gleiche macht wie jQuery nur wegen nem hübscheren API-Design ? Was soll das bitte bringen ?

  3. Re: Und wieder jQuery als Abhängigkeit

    Autor: DanielSchulz 02.09.13 - 10:44

    Was ist falsch an jQuery? Das ist eine bewährte Lib, die viele Eigenarten einzelner Browser abstrahiert und dem Entwickler ein einheitliches API anbietet.

    PS: jQuery ist hier wahrscheinlich gewählt, da der Gründer (Yehuda Katz) auch im Kernteam von u.a. jQuery involviert ist. Als Alternative kannst du auch AngularJS wählen. Ember gilt als ähnlich aber mächtiger.

  4. Re: Und wieder jQuery als Abhängigkeit

    Autor: lala1 02.09.13 - 10:45

    > Schlechtes API-Design steht wohl scheinbar immer noch hoch im Kurs, oder warum verwendet man sonst freiwillig jQuery?
    Erzähl mal wie du das meinst mit Beispielen bitte. Solche Behauptungen sind schnell aufgestellt aber am Ende meist heiße Luft.

  5. Re: Und wieder jQuery als Abhängigkeit

    Autor: hw75 02.09.13 - 11:27

    Wer jQuery schlecht findet, der hat entweder nichts mit Javascript im Browser am Hut, oder heute einfach noch nicht genug herumgemault :-)

  6. Re: Und wieder jQuery als Abhängigkeit

    Autor: Geistesgegenwart 02.09.13 - 11:33

    Schnarchnase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich lasse mich ungern dazu nötigen jQuery zu nutzen, schade dann kann ich
    > Ember.js auch nicht ernst nehmen. Schlechtes API-Design steht wohl
    > scheinbar immer noch hoch im Kurs, oder warum verwendet man sonst
    > freiwillig jQuery?

    jQuery und underscore.js sind bei mir quasi die Basislibs die in jedes Webprojekt gehören, und meist auch sowieso von irgend einer Komponente als Abhängigkeit benötigt werde (z.B. von bootstrap). Gerade ohne deferred/promises kannst du heute keinen wart- und lesbaren Javascriptcode mehr schreiben.

  7. Re: Und wieder jQuery als Abhängigkeit

    Autor: elgooG 02.09.13 - 11:43

    hw75 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer jQuery schlecht findet, der hat entweder nichts mit Javascript im
    > Browser am Hut, oder heute einfach noch nicht genug herumgemault :-)

    Naja, jQuery ist nicht gerade perfekt, aber es ist einfach notwendig, solange es Browserunterschiede gibt und das DOM-Modell und deren Funktionen nicht gründlich überarbeitet werden.

    Die Existenz und die Beliebtheit von jQuery zeigt einfach, dass Vieles bei JavaScript im Browser einfach fehlt bzw. besser gemacht werden könnte. Solange das der Fall ist, bleibt jQuery eine der wichtigsten Komponenten in Werbprojekten.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  8. Re: Und wieder jQuery als Abhängigkeit

    Autor: Mudder 02.09.13 - 11:57

    2005 waren die JS-Funktionen noch überschaubar. Damals hatte ich mir 2 AJAX-Klassen geschrieben - einmal als XML und einmal JSON Variante. Laufen seltsamerweise auch heute noch auf allen Browsern. Änderte aber nichts daran, dass ich irgendwann auf jQuery umgestiegen bin, da hier ein ganzer Trupp an Entwicklern stetig an neuen Funktionen arbeitet und auch die seltensten Fehlerkombinationen beseitigt.

    Es ist eine Arbeitsersparnis, da man die Funktionen nicht bei jedem Projekt neu schreiben - oder seine eigenen Klassen jährlich aufwendig prüfen und erneuern muss. Zudem haben es so aber auch neue Kollegen einfacher sich in das Projekt einzufinden, denn sie müssen nicht erst die API mit einer nicht vorhandenen Dokumentation lernen.

    Gleichzeitig graut es mir aber davor wie einige Studenten und Möchtegern-Webprofis glauben, dass sie das Internet beherrschen weil sie eine Homepage mit einem CMS aufsetzen können. Die letzten Praktikanten denen ich begegnet bin hatte keine Ahnung wie eine XHR-Abfrage mit Native auch nur ansatzweise gehen würde und die Kreativität hat auch stark gelitten. Wenn man ihnen ne Testaufgabe gibt wird nicht überlegt wie man so ne Klasse aufbauen könnte sondern Google wird gefragt wo man irgendwo eine kopieren kann um sie als was selbstgeschriebenes zu verkaufen.

  9. Re: Und wieder jQuery als Abhängigkeit

    Autor: Tapsi 02.09.13 - 12:21

    Bis zu einem gewissen Grad ist jQuery immer viel zu viel. Zum Beispiel wenn man nur den Selektor von jQuery will, aber nicht den ganzen anderen Quatsch drum herum. Bei großen Anwendungen fällt das nicht ins Gewicht, aber bei kleinen Versuche ich jQuery auch nicht einzusetzen, es sei denn ich brauch echt eine Menge von dessen Features.

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  10. Re: Und wieder jQuery als Abhängigkeit

    Autor: Tapsi 02.09.13 - 12:25

    Ich würde es nicht als schlecht empfinden, aber es ist nun auch kein Meisterwerk und entwickelt sich mehr und mehr zum Totschlaghammer. Ich mein ich hab schon Projekte gesehen die auf einen(!) Browser zugeschnitten sind und trotzdem jQuery verwenden?! Hello why that?

    "Ich weiß zwar nicht was jQuery macht, aber ich nehme es einfach mal weil es alle nehmen"

    Manchmal bekommt man auch das Gefühl, dass die Leute nur noch jQuery aus Reflex einfach mit verwenden (private Ansicht).

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  11. Re: Und wieder jQuery als Abhängigkeit

    Autor: Tapsi 02.09.13 - 12:29

    Das ist das selbe Spiel wie bei Java + Hibernate. Die Leute verlernen mehr und mehr was im Hintergrund abgeht. Wenn dann mal von Standart abgewichen werden muss ist das Geheule groß, denn kaum noch jemand versteht was im Hintergrund (in jQuery) tatsächlich vor sich geht.

    Von daher.... ich bin der Meinung man sollte bevor man jQuery und ähnliches einsetzt, auch mal selbst so etwas umgesetzt haben. Ansonsten gibt es nur Chaos wenn es mal speziell.

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  12. Re: Und wieder jQuery als Abhängigkeit

    Autor: Geistesgegenwart 02.09.13 - 12:35

    Tapsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist das selbe Spiel wie bei Java + Hibernate. Die Leute verlernen mehr
    > und mehr was im Hintergrund abgeht. Wenn dann mal von Standart abgewichen
    > werden muss ist das Geheule groß, denn kaum noch jemand versteht was im
    > Hintergrund (in jQuery) tatsächlich vor sich geht.

    Das nennt sich Abstraktion. In Informatikstudium und >10 Jahren Softwarenentwicklung für x86 hab ich auch nicht einmal Assembler schreiben müssen (zumindest nicht für x86) und könnte das aus dem Stehgreif auch nicht. Dennoch kann ich mit C und höheren Sprachen (auch Javascript) gut umgehen und gute Software damit entwickeln.

    >
    > Von daher.... ich bin der Meinung man sollte bevor man jQuery und ähnliches
    > einsetzt, auch mal selbst so etwas umgesetzt haben.

    Unsinn. Ein Softwareentwickler muss auch nicht erst einen eigenen Compiler geschrieben haben, bevor er anfängt zu entwickeln.

  13. Re: Und wieder jQuery als Abhängigkeit

    Autor: Tapsi 02.09.13 - 12:45

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das nennt sich Abstraktion. In Informatikstudium und >10 Jahren
    > Softwarenentwicklung für x86 hab ich auch nicht einmal Assembler schreiben
    > müssen (zumindest nicht für x86) und könnte das aus dem Stehgreif auch
    > nicht. Dennoch kann ich mit C und höheren Sprachen (auch Javascript) gut
    > umgehen und gute Software damit entwickeln.

    Das habe ich auch nicht verneint bzw. angezweifelt. Ich habe nicht mal gesagt, dass dies schlecht ist. Aber, Abstraktion ist nur sinnvoll wenn man sich mit dem technischen Vorgang auskennt oder sich nur innerhalb des festgelegten Rahmens bewegt ( nicht vom Standart abweichen ). Bei Letzterem zeigt die Realität aber, dass man dies oft machen muss, damit eine Problemstellung gelöst werden kann. Daher meinte ich, man sollte erst verstehen was jQuery macht, bevor man es blind einfach immer verwendet.

    > Unsinn. Ein Softwareentwickler muss auch nicht erst einen eigenen Compiler
    > geschrieben haben, bevor er anfängt zu entwickeln.

    Nein, sofern er sich nur in dem abgesteckten Funktionsraum des Compilers bewegt nicht. Aber noch einmal, gerade in der Entwicklung kann man sich nicht immer innerhalb des Standart-Rahmens bewegen. Hat denn hier noch niemand Apache Maven eingesetzt mit projektspezifischen Vorgängen im Deployment Prozess?

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  14. Re: Und wieder jQuery als Abhängigkeit

    Autor: DanielSchulz 02.09.13 - 13:07

    Diese Tiefenkenntnis kann aber auch zuweit getrieben werden. Ich erlebe nicht selten Entwickler, die wissen, wie Vererbung und Scopes intern funktionieren, und produzieren Code, der bei 200.000 theoretischen Aufrufen 30ms schneller ist -- dafür kann ihn aber niemand lesen.
    Sie geben dann Tipps, wie man JS beschleunigen kann: die "Verbesserungen" sind aber nach Signifikanztests nur mit Schwankungen der Daten zu erklären.
    Am Ende sollte man also auch als Entwickler niemals die Anwendersicht vergessen und auch an seine zukünftigen Kollegen denken, die diesen Code einmal ändern können müssen.

  15. Re: Und wieder jQuery als Abhängigkeit

    Autor: Tapsi 02.09.13 - 13:11

    DanielSchulz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Tiefenkenntnis kann aber auch zuweit getrieben werden. Ich erlebe
    > nicht selten Entwickler, die wissen, wie Vererbung und Scopes intern
    > funktionieren, und produzieren Code, der bei 200.000 theoretischen Aufrufen
    > 30ms schneller ist -- dafür kann ihn aber niemand lesen.

    Stimmt. Kenne ich sogar von mir selbst.
    Das ist natürlich die andere Seite der Medaille, die viel Erfahrung benötigt dies schon vorher abschätzen zu können ob sich so etwas lohnt oder nicht.

    > Sie geben dann Tipps, wie man JS beschleunigen kann: die "Verbesserungen"
    > sind aber nach Signifikanztests nur mit Schwankungen der Daten zu erklären.

    Ach ja du meinst bestimmt diese teilweise sinnlosen "Low-Level" Optimierungen. XD

    > Am Ende sollte man also auch als Entwickler niemals die Anwendersicht
    > vergessen und auch an seine zukünftigen Kollegen denken, die diesen Code
    > einmal ändern können müssen.

    Ja guter Einwand.
    Ich wollte auch gar nicht sagen, dass man jQuery ( oder ähnliches ) nicht einsetzen soll, sondern es mal gemacht haben sollte, damit man aus Erfahrung einschätzen kann/lernt wann man so etwas einsetzt und wann nicht. :D

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  16. Re: Und wieder jQuery als Abhängigkeit

    Autor: pdp11 02.09.13 - 13:27

    Du kannst bei jQuery neuerdings Kram rauswerfen, den du nicht brauchst, wenn du dir einen custom build machst:
    https://github.com/jquery/jquery/#modules

  17. Re: Und wieder jQuery als Abhängigkeit

    Autor: Tapsi 02.09.13 - 13:29

    Kam mit Version 2 oder ?

    Ja ein echt gutes Feature, was zumindest diesen Punkt sehr gut entgegen steht! ^^

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  18. Re: Und wieder jQuery als Abhängigkeit

    Autor: pdp11 02.09.13 - 13:38

    Das war seit v2 erst einigermaßen sinnvoll benutzbar, aber irgendwas in der Art gab es schon vorher.

  19. Re: Und wieder jQuery als Abhängigkeit

    Autor: raw 02.09.13 - 13:43

    Tapsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde es nicht als schlecht empfinden, aber es ist nun auch kein
    > Meisterwerk und entwickelt sich mehr und mehr zum Totschlaghammer. Ich mein
    > ich hab schon Projekte gesehen die auf einen(!) Browser zugeschnitten sind
    > und trotzdem jQuery verwenden?! Hello why that?
    >
    > "Ich weiß zwar nicht was jQuery macht, aber ich nehme es einfach mal weil
    > es alle nehmen"
    >
    > Manchmal bekommt man auch das Gefühl, dass die Leute nur noch jQuery aus
    > Reflex einfach mit verwenden (private Ansicht).

    Hallo Tapsi,

    ich bin im letzen Jahr meiner Ausbildung zum Fachinformatiker, ich benutze oft JQuery bei Webprojekten, (Selektoren, Plugins usw.), aber alles oberflächlich eben, was mich selber ank...zt ist, dass ich wie von Ihnen richtigerweise beschrieben, die Grundlagen der JS nicht kenne. Mir ist schon passiert, dass 2 Plugins mit einander in Konflikt gekommen sind und ich keine Ahnung hatte, wie man diesen behebt.
    In meiner Zeit an der Hochschule wurde auch "nur" C# und Java beigebracht. Ich vermisse Kenntnisse in JavaScript sehr und wüsste auch nicht wo man die Sprache in ihren Basics erlernen kann (keine YT Tutorials, wie man die Farbe eines Buttons verändert :D)

    Meine Frage an Sie ,könnten Sie gute Literatur zu Grundlagen von JavaScript empfehlen, dafür wäre ich Ihnen sehr dankbar!

    P.S. kennen Sie das Buch "JavaScript Patterns"? Falls ja, geht es dort um Grundlagen, oder nur um JQUery Effekte :P?

  20. Re: Und wieder jQuery als Abhängigkeit

    Autor: Tapsi 02.09.13 - 14:02

    * Pro JavaScript Design Patterns

    Fand ich als Einstieg ganz gut, ist aber Englisch. Greift oft zu Beispielen aus anderen Sprachen als Vergleich. Sehr angenehm. Geht am Anfang auf viele OOP Patterns ein, ist denke ich gerade Vorteilhaft wenn man von der Uni kommt (diese Patterns hat man dort ja auch gelernt).

    ==> Könnte das Buch sein von dem Sie sprachen. Wenn ja ich würde es empfehlen wenn man Englische Bücher entspannt lesen kann ( ist ja nicht jedermanns Sache :D ).

    Aus Meiner Sicht wird in diesem Buch mehr auf Patterns eingegangen. Die Grundlagen von JS sind auch da, aber eher weniger im Vergleich zum Rest.

    * http://addyosmani.com/resources/essentialjsdesignpatterns/book/

    Gute Übersicht von Patterns in JavaScript. Gerade war dies für mich interessant, wie die in der Uni gelernten (Java) Patterns in JavaScript aussehen würden. Greift auch einige Anti-Patterns auf.. leider nicht so ausführlich wie man es manchmal möchte. Dafür kostenlos und ganz gut gepflegt.. würde ich downloaden (Bzw. habe eine Kopie davon).

    EDIT: Sehe gerade, dass der O'Reilly Verlag dahinter steht. ^^

    * JavaScript: The Good Parts

    Ist vom alten JavaScript Guru. Bei ihm kann man immer was dazu lernen. Es gibt auch im Internet sehr gute YT Videos von ihm. Er erklärt m.E. die theoretischen Abläufe sehr gut und hält sich nicht mit allg. Geschwafel auf. Deshalb sind gerade seine Vorträge toll. Das Buch würde ich dennoch erst später empfehlen, weil der Umfang wäre am Anfang glaub ich erschlagend.

    * Youtube Videos

    Hier findet man ab und an sehr gute Videos. Gerade die von Google Developer sind immer sehr gut, wenn tiefere Einblicke in die dahinter liegenden Techniken (geht nicht immer nur um die V8) haben möchte. Wäre später interessant wenn man technisch anspruchsvolle Anwendungen auf Basis von JS/HTML5 entwickelt.

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    2 mal bearbeitet, zuletzt am 02.09.13 14:05 durch Tapsi.

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