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Wer's braucht...

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  1. Wer's braucht...

    Autor: Herricht 25.06.19 - 12:59

    Wer 1000e Programmiersprachen erlernt, kann am Ende gar keine richtig. Solange kein Kunde mit Geldregen droht, kann ich auf Julia gut verzichten und bleibe bei etablierten Standards. Tolle neue Sprachen kommen und gehen...

  2. Re: Wer's braucht...

    Autor: glasen77 25.06.19 - 13:15

    Julia dient bei mir als schnellerer Python, R und Matlab-Ersatz. Nicht mehr, nicht weniger. Dafür ist die Sprache prädestiniert. "Richtige" Programme, die nicht zur Datenanalyse dienen, würde ich nicht damit entwickeln wollen.

  3. Re: Wer's braucht...

    Autor: MrTridac 25.06.19 - 14:07

    Herricht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer 1000e Programmiersprachen erlernt, kann am Ende gar keine richtig.
    +1

    Manchmal hab ich den Eindruck, dass diejenigen, die eine neue Programmiersprache entwickeln, eigentlich was anderes machen wollten/sollten, aber dann der Meinung waren, dass ALLE anderen Programmiersprachen ungeeignet sind, und man sich erst mal eine Eigene schreiben muss um seine ursprüngliche Aufgabe zu erfüllen.

    Sozusagen: Prokrastiniersprachen.

  4. Re: Wer's braucht...

    Autor: dangi12012 25.06.19 - 14:21

    MrTridac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Herricht schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer 1000e Programmiersprachen erlernt, kann am Ende gar keine richtig.
    > +1
    -100

    Wer 1000e Programmiersprachen erlernt, weiß welches konzept zu welchem problem passt. Linq aus c# gibt es so schön in keiner sprache. Das ownership konzept aus rust gibt es auch nicht schön in anderen sprachen. PL/SQL kann auch mit TB daten umgehen und matlab bzw. graphische programmierung findet man auch in unity wieder. Also da wo nicht programmierer programmieren müssen.

    Alle modernen textprogrammiersprachen sind mischkonzepte aus funktionaler und imperativer programmierung. Weg glaubt durch weniger wissen und kopf in den sand mehr zu können als andere hat schon verloren.

  5. Re: Wer's braucht...

    Autor: kayozz 25.06.19 - 14:34

    dangi12012 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alle modernen textprogrammiersprachen sind mischkonzepte aus funktionaler
    > und imperativer programmierung. Weg glaubt durch weniger wissen und kopf in
    > den sand mehr zu können als andere hat schon verloren.

    +1 - Wer in Sprache A entwickelt kann, profitiert auch davon, dass er Sprache B lernt und umgekehrt. Ist mir schon mehrfach so ergangen.

    Ausserdem: Ich finde die Sprache hat ein paar interessante Konzepte. Ich habe mich schon immer gefragt, warum die meisten Programmiersprachen kein

    > if (a < -5 < b) ... ( Im besten Fall ein Compiler-Error, im schlimmsten Fall ein logischer Fehler)

    unterstützen, dabei ist das so naheliegend (ja ich weiß warum das i.d.R. nicht geht: a < -5 = true, also true < b)

  6. Re: Wer's braucht...

    Autor: Das Osterschnabeltier 25.06.19 - 14:35

    dangi12012 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MrTridac schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Herricht schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Wer 1000e Programmiersprachen erlernt, kann am Ende gar keine richtig.
    > > +1
    > -100
    >
    > Wer 1000e Programmiersprachen erlernt, weiß welches konzept zu welchem
    > problem passt. Linq aus c# gibt es so schön in keiner sprache. Das
    > ownership konzept aus rust gibt es auch nicht schön in anderen sprachen.
    > PL/SQL kann auch mit TB daten umgehen und matlab bzw. graphische
    > programmierung findet man auch in unity wieder. Also da wo nicht
    > programmierer programmieren müssen.
    >
    > Alle modernen textprogrammiersprachen sind mischkonzepte aus funktionaler
    > und imperativer programmierung. Weg glaubt durch weniger wissen und kopf in
    > den sand mehr zu können als andere hat schon verloren.

    naja, Schönheit ist subjektiv. Linq ist nichts anderes als stream Verarbeitung, das wie magic wirkt weil man es halt über extension methods macht. Mit dem Rest stimm ich zu.

  7. Re: Wer's braucht...

    Autor: heikom36 25.06.19 - 16:23

    MrTridac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Herricht schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer 1000e Programmiersprachen erlernt, kann am Ende gar keine richtig.
    > +1
    >
    > Manchmal hab ich den Eindruck, dass diejenigen, die eine neue
    > Programmiersprache entwickeln, eigentlich was anderes machen
    > wollten/sollten, aber dann der Meinung waren, dass ALLE anderen
    > Programmiersprachen ungeeignet sind, und man sich erst mal eine Eigene
    > schreiben muss um seine ursprüngliche Aufgabe zu erfüllen.
    >
    > Sozusagen: Prokrastiniersprachen.


    Ich glaube, dass geht eher so.
    Man will für sich persönlich erst einmal eine Lösung haben. Und erweitert es als mehr und am Ende hat man manchmal eine neue Sprache.
    Wenn ich Datenbanken schreibe, dann geht es meist auch nur so los: Mal eben schnell ne Datenbank schreiben um am Ende einfach Abfragen zu können. Einige Datenbanken wurden dann mit der Zeit immer komplexer, bis ich am Ende sogar ne eigenständige Datenbankanwendung hatte. Nicht oft, kommt aber ab und an vor.

  8. Re: Wer's braucht...

    Autor: Akaruso 25.06.19 - 16:57

    Ich glaube, dass häufig die Motivation dahinter steckt, eine Sprache zu entwickeln, mit der man bestimmte Dinge viel einfacher wie mit vorhandenen Sprachen umsetzen kann.

    Und dann fällt auf, was alles noch fehlt bzw. noch praktisch wäre, wodurch die Sprache immer weiter mit neuen Features erweitert wird.

    Und wenn irgendwann die Sprache einigermaßen ausgereift ist, dann ist sie genauso einfach oder kompliziert (je nach Sichtweise und Programmiererkönnen) , wie alle anderen auch.

    Aber ganz davon abgesehen: Einiges von dem im Artikel geschilderten finde ich durchaus interessant. Nur bevorzuge ich einfach das objektorientierte Programmieren. Daher ist für mich immer noch c++ mit seinen vielen Möglichkeiten und Freiheiten die Lieblingssprache.

  9. Re: Wer's braucht...

    Autor: ko3nig 25.06.19 - 18:27

    Ich kann lernen.
    Außerdem lässt sich mit mehr Wissen immer besser Beurteilen, als mit weniger Wissen. Aber das nehmen nicht alle so genau.

    Danke für den Artikel, Golem!

  10. Re: Wer's braucht...

    Autor: Pete Sabacker 25.06.19 - 20:05

    dangi12012 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linq aus c# gibt es so schön in keiner sprache.

    Swift.

  11. Re: Wer's braucht...

    Autor: knabba 25.06.19 - 20:20

    kayozz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dangi12012 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Alle modernen textprogrammiersprachen sind mischkonzepte aus
    > funktionaler
    > > und imperativer programmierung. Weg glaubt durch weniger wissen und kopf
    > in
    > > den sand mehr zu können als andere hat schon verloren.
    >
    > +1 - Wer in Sprache A entwickelt kann, profitiert auch davon, dass er
    > Sprache B lernt und umgekehrt. Ist mir schon mehrfach so ergangen.
    >
    > Ausserdem: Ich finde die Sprache hat ein paar interessante Konzepte. Ich
    > habe mich schon immer gefragt, warum die meisten Programmiersprachen kein
    >
    > > if (a < -5 < b) ... ( Im besten Fall ein Compiler-Error, im schlimmsten
    > Fall ein logischer Fehler)
    >
    > unterstützen, dabei ist das so naheliegend (ja ich weiß warum das i.d.R.
    > nicht geht: a < -5 = true, also true < b)

    Richtig und falsch. Also ich kann schon relativ viele Sprachen aber dadurch vergesse ich auch immer wieder Aufrufe von implementierten Funktionen und muss immer nachschauen.
    Das verringert die Geschwindigkeit schon.

  12. Re: Wer's braucht...

    Autor: freebyte 25.06.19 - 23:28

    MrTridac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Manchmal hab ich den Eindruck, dass diejenigen, die eine neue
    > Programmiersprache entwickeln, eigentlich was anderes machen
    > wollten/sollten, aber dann der Meinung waren, dass ALLE anderen
    > Programmiersprachen ungeeignet sind, und man sich erst mal eine Eigene
    > schreiben muss um seine ursprüngliche Aufgabe zu erfüllen.
    >
    > Sozusagen: Prokrastiniersprachen.

    Oder auf gut Deutsch: Unwartbare Insellösungen.

    Seen that, done that.

    fb

  13. Re: Wer's braucht...

    Autor: burzum 26.06.19 - 00:36

    Herricht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer 1000e Programmiersprachen erlernt, kann am Ende gar keine richtig.
    > Solange kein Kunde mit Geldregen droht, kann ich auf Julia gut verzichten
    > und bleibe bei etablierten Standards. Tolle neue Sprachen kommen und
    > gehen...

    Das kann nur von jemandem kommen, der noch nicht auf dem Level ist, wo die Sprache letzten Endes egal ist. Denn kann man eine dann ist die zweite auch nicht mehr weit weg. Direkt zu Anfang braucht man ja auch nicht gleich den letzten Kniff der jeweiligen Sprache. Die Sprache ist nur Mittel zum Zweck, Prinzipien und Architektur sind viel wichtiger und scheinbar viel schwerer zu erlernen für sehr sehr viele "Programmierer".

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  14. Re: Wer's braucht...

    Autor: freebyte 26.06.19 - 00:47

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kann nur von jemandem kommen, der noch nicht auf dem Level ist, wo die
    > Sprache letzten Endes egal ist.

    Wenn Du als Entwickler mal erwachsen geworden bist stellst Du fest, dass nicht die Sprache sondern die jeweilige Runtime das Problem ist.

    fb

  15. Re: Wer's braucht...

    Autor: Pete Sabacker 26.06.19 - 08:01

    freebyte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Du als Entwickler mal erwachsen geworden bist stellst Du fest, dass nicht die Sprache sondern die jeweilige Runtime das Problem ist.

    Komisch, ich würde die Runtime von Java als Problem bezeichnen, solange man in Java für die JRE entwickelt. Nutzt man Kotlin, fallen viele Probleme weg, eben durch Sprache und Compiler.

  16. Re: Wer's braucht...

    Autor: Dieselmeister 26.06.19 - 10:41

    XD keine Sprache besser als Linq... hüstel F#... 3x darfst du raten woher wohl die Idee zu den Lambdaausdrücken kommt und noch viel mehr prima Ideen. Ich empfehle dir als C# Entwickler unbedingt F# zu lernen (fsharpforfunandprofit.com). Scott Wlashins Videos zu schauen und Isaac Abrams Get Programming with F# zu lesen. Auch wenn du vll keine Firma findest, wo du aktiv F# schreiben kannst (solang du es nicht selbst "einschmuggelst"), wird dein C# Code garantiert besser.

  17. Re: Wer's braucht...

    Autor: Dieselmeister 26.06.19 - 10:43

    Jein, die 25. OO Sprache zu lernen bringt einem nicht weiter. C#, Java, etc pp alles austauschbar. Andere Konzepte lernen ja. F# oder Haskell für funktionale Sachen. Oder vll was ganz exotisches.

  18. Re: Wer's braucht...

    Autor: Dieselmeister 26.06.19 - 10:47

    Unsinn. Know your Toolset. Du tust gerade so als wären die Sprachen austauschbar. Das mag bei der 25. OO Sprache vielleicht so sein, aber nein es gibt auch ganz andere Herangehensweisen Probleme zu lösen. Funktionale PS machen das ganz anders als OO.

    Die Sprache ist eben nicht egal. Sowas sagt nur jemand, der sich bisher nur mit einem Konzept der Programmierung auseinandergesetzt hat.

  19. Re: Wer's braucht...

    Autor: burzum 26.06.19 - 12:25

    Dieselmeister schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unsinn. Know your Toolset. Du tust gerade so als wären die Sprachen
    > austauschbar. Das mag bei der 25. OO Sprache vielleicht so sein, aber nein
    > es gibt auch ganz andere Herangehensweisen Probleme zu lösen. Funktionale
    > PS machen das ganz anders als OO.
    >
    > Die Sprache ist eben nicht egal. Sowas sagt nur jemand, der sich bisher nur
    > mit einem Konzept der Programmierung auseinandergesetzt hat.

    Doch. Du sagst es ja selbst, das Konzept, die Herangehensweise sind das Entscheidende, nicht die Sprache. Ich auch voraus, das der Unterschied funktional zu OO bekannt ist.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

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