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Früher echt nütlich

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  1. Früher echt nütlich

    Autor: Urbautz 25.01.22 - 08:49

    Als Word / Staroffice damals noch massiv probleme mit der platzierung von Bildelementen, Grafiken usw. auf Dokumenten hatten und auch die Gliederung meist eher so mittel funktionierte, war LATEX die Lösung.
    Heute würde ich entweder auf ODF in MS Word oder (wenns etwas nerdiger sein darf oder viele Leute an einem lebenden Dokument arbeiten) ein Dokuwiki setzen.

  2. Re: Früher echt nütlich

    Autor: elidor 25.01.22 - 09:09

    Sobald ich in einem Dokument mit Zitaten arbeite vermeide ich es wo eben möglich mit Word oä zu arbeiten. Mag sein, dass ich das nicht richtig bedienen kann oder einfach von LaTeX verwöhnt bin.

    Bei kleineren Dokumenten, wie sie im Arbeitsalltag meist vorkommen, sehe ich aber keinen Mehrwert darin LaTeX zu nutzen. Hier kann der Overhead nicht wieder eingeholt werden.

  3. Re: Früher echt nütlich

    Autor: Urbautz 25.01.22 - 09:11

    Hier hat sich in Office inzwischen einiges getan, um auch Zitate usw. zu verwalten. Ich meine seit 2017 ist das jetzt drin.

  4. Re: Früher echt nütlich

    Autor: RienSte 25.01.22 - 09:17

    Hab meine Diplomarbeit auch in LaTeX "geschrieben" und das funktionierte schon gut, aber war im Endeffekt genau so viel Trickserei wie in Word, nur evtl. an anderer Stelle. Tabellen sind mit LaTeX bspw. ein absoluter Graus gewesen. Platzierung von Grafiken macht auch öfter Probleme (Buzzword: h, H, H!).
    Aber es funktioniert dafür absolut stabil, es kompiliert immer vorhersehbar und gleich. Bei Word konnte es dir halt passieren, dass es dir das Dokument komplett "zerschießt".

    Mittlerweile hat sich das aber auch massiv gebessert. Im Arbeitsalltag gibts bei mir kein LaTeX mehr, nur noch Word.
    Wir schreiben von 3 Seitern bis hin zu 100+ seitigen Specs alles in Word. Inkl. Grafiken, Zitaten, Querverweisen, embedded Visio, und alles mit entsprechenden Indizes. Funktioniert eigentlich wunderbar.

  5. Re: Früher echt nütlich

    Autor: Kotaru 25.01.22 - 09:26

    Der Großteil der im Artikel angesprochenen Probleme ist doch aber auch echt Urgestein. Für Zitationen bzw. Quellverweise gibt's heutezutage eine Vielzahl von Programmen die gleich mit eigenen Plug-ins kommen (Mendeley, Endnote, usw...).
    Das hier angezeigte Briefbeispiel ist halt auch nicht mehr als eine Formatvorlage die man genauso in Word mit wenigen Klicks erstellen kann.
    Latex hat sicherlich praktische Anwendung, wenn man schnell und bequem auch gewisse Briefe/Texte automatisiert erstellen will. Latex aber pauschal als die bessere Lösung für mehrseitige Dokumente darzustellen finde ich aber etwas übertrieben. Besonders Grafiken würde ich sicher nicht darin erstellen, dafür nutze ich lieber Affinity Designer/Photo/ImageJ.

  6. Re: Früher echt nütlich

    Autor: WauWielein 25.01.22 - 09:27

    Kann ich so unterschreiben, noch vor 5 bis 10 Jahren war es riskant, seine "große" Abschlussarbeit mit Word zu machen, alleine die fehlende Unterstützung für Versionskontrolle war in Office eine große Hürde. Gibt ja genug Beispiele, wo es mit Word kurz vor Ende schief ging. Heutzutage mit OneDrive usw. geht es ja.
    Für die Arbeit im Büro bietet sich Word einfach an, bei größeren Arbeiten habe ich aber immer genossen, sich während des Schreibens voll auf den Inhalt konzentrieren zu können und erst später zu schauen, wie die Absätze und Grafiken im fertigen Dokument aussehen und ggf. anzupassen.

  7. Re: Früher echt nütlich

    Autor: Thinal 25.01.22 - 09:32

    > Das hier angezeigte Briefbeispiel ist halt auch nicht mehr als eine Formatvorlage die man
    > genauso in Word mit wenigen Klicks erstellen kann.

    Echt das geht? Ich habe es versucht, auch eine DIN Brief Vorlage zu finden in einem doch recht teuren Word in der Pro Variante. Nichts gefunden. Wie setze ich mit wenigen Klicks den Adressaten so, dass er im Sichtfenster erscheint, mit dem Absender kleiner gesetzt darüber? Wie blende ich Faltmarken ein Lochmarken ein? Wie setze ich vernünftige die Referenz-Zeile?

    Eine Anleitung wie diese: https://www.wintotal.de/tipp/falzmarken-word/ empfinde ich dabei aber als Zumutung oder fällt nicht unter "wenige Klicks". Sowas sollte in einem professionellen Tool per Schalter ein- und ausblendbar sein.

  8. Re: Früher echt nütlich

    Autor: minnime 25.01.22 - 09:36

    Hatte auch mal eine Latex-Phase, das war nachdem die ersten Semesterarbeiten mit Word richtig mies waren. Bin dann aber wieder zu Word zurück weil es doch wesentlich einfacher war. Latex ist toll wenn man das Standrdlayout nimmt aber sobald man davon abweichen will, wird's kompliziert. Ich wollte ein bestimmtes Design der Kopf- und Fußzeilen und da konnte mir auch das STudium der 800-seitigen Bedienungsanleitung nicht so recht weiterhelfen.
    Allerdings habe ich durch Latex einiges gelernt, z.B. dass man Formatvorlagen verwenden sollte. In Word muss man auch einiges einstellen und beachten um eine Gliederung mit daran angepassten Formatvorlagen hinzukriegen. Ich nehme auch nicht die vorgefertigten sondern baue mir eigene, nach der Gliederung wie sie Latex verwendet, die vorgefertigten sind nicht sinnvoll gegliedert. Es macht auch Sinn die Designs für Schriftarten und ggf. Farben zu verwenden.
    Jedenfalls gibt es da auch einigen Fallstricke , das ist wahrlich kein Selbstläufer, wie man immer so denkt. Aber wenn man sich Word mit einer eigenen Dokumentenvorlage eingerichtet hat, dann läufts. Auch an so Sachen wie Formeln habe ich nichts auszusetzen. Gut mit den Zitierstilen ist man ein wenig eingeschränkt, aber sonst.

  9. Re: Früher echt nütlich

    Autor: Criena 25.01.22 - 09:37

    Beruflich muss ich auch mit Word arbeiten. Leider gibt es immer wieder Kollegen, die es irgendwie schaffen das Word-Dokument zu zerschießen. Bspw. lässt sich das Inhaltsverzeichnis dann nicht mehr aktualisieren, oder beim Öffnen erscheint eine Fehlermeldung, dass das Dokument nicht gelesen werden kann (obwohl es bei anderen funktioniert) oder die Formatierung eines Absatzes/Aufzählung/... ist "kaputt" und kann aber nicht korrigiert werden.

    Word ist in den vergangenen Jahren sehr viel besser geworden, gut ist es aber bei weitem nicht. Man hat sich damit einfach nur arrangiert. Wenn es mit dem Dokument Probleme gibt, wird auf Sharepoint die vorherige Version genommen und alle nachfolgenden Änderungen nochmals eingearbeitet. Wenn eine Formatierung sich nicht mehr geradebiegen lässt, nimmt man es halt hin und hofft dem Kunden fällt es nicht auf.
    Mir bricht es immer wieder das Herz, weil es einen unprofessionellen Eindruck hinterlassen kann. Aber das ist nunmal die Welt in der wir leben, 80% gilt häufig als gut genug.

    We're not satisfied until you're not satisfied.

  10. Re: Früher echt nütlich

    Autor: minnime 25.01.22 - 09:43

    Thinal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie blende ich
    > Faltmarken ein Lochmarken ein? Wie setze ich vernünftige die
    > Referenz-Zeile?
    > Eine Anleitung wie diese: www.wintotal.de empfinde ich dabei aber als
    > Zumutung oder fällt nicht unter "wenige Klicks". Sowas sollte in einem
    > professionellen Tool per Schalter ein- und ausblendbar sein.

    Das sehe ich genauso, sowas könnten sie mal einbauen, genauso wie SVG Support, wünsche ich mir auch schon lange.

  11. Re: Früher echt nütlich

    Autor: Kotaru 25.01.22 - 09:43

    Thinal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das hier angezeigte Briefbeispiel ist halt auch nicht mehr als eine
    > Formatvorlage die man
    > > genauso in Word mit wenigen Klicks erstellen kann.
    >
    > Echt das geht? Ich habe es versucht, auch eine DIN Brief Vorlage zu finden
    > in einem doch recht teuren Word in der Pro Variante. Nichts gefunden. Wie
    > setze ich mit wenigen Klicks den Adressaten so, dass er im Sichtfenster
    > erscheint, mit dem Absender kleiner gesetzt darüber? Wie blende ich
    > Faltmarken ein Lochmarken ein? Wie setze ich vernünftige die
    > Referenz-Zeile?
    >
    > Eine Anleitung wie diese: www.wintotal.de empfinde ich dabei aber als
    > Zumutung oder fällt nicht unter "wenige Klicks". Sowas sollte in einem
    > professionellen Tool per Schalter ein- und ausblendbar sein.

    Ich kann leider keine Links Posten aber unter "Rainer Lambert's" bei Google findet man Briefvorlagen für Word die der ISO 5008 entsprechen. Sollte das für dich noch nicht ausreichen bin ich aber auch überfragt, da ich mit Falt und Lochmarken zu selten zu tun habe.

  12. Re: Früher echt nütlich

    Autor: Trockenobst 25.01.22 - 09:48

    Thinal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Anleitung wie diese: www.wintotal.de empfinde ich dabei aber als
    > Zumutung oder fällt nicht unter "wenige Klicks". Sowas sollte in einem
    > professionellen Tool per Schalter ein- und ausblendbar sein.

    Wie häufig braucht man das Setup für solche Sachen? Ich habe eine Formatvorlage für den Standardbrief, eine für die zweite Seite, Rechnungsvorlage, Vorlage für PDF-Output mit Wasserzeichen 1+2. Und die fahre ich - bis auf eine Adressänderung - seit über 10 Jahren.

    Mag sein dass einige Wege zum Endresultat "hässlich" sind, weil sie 1% der User brauchen und daher die Gui eher schrecklich ist. Aber mit der "Ist nicht 100% vorgekaut" Nummer ist man schon in der Defensive.

  13. Re: Früher echt nütlich

    Autor: Thinal 25.01.22 - 09:51

    Das ginge ja einigermaßen. Man fragt sich nur, wieso solche Vorlagen nicht bei Word dabei sind bei dem Preis.

  14. Re: Früher echt nütlich

    Autor: Trockenobst 25.01.22 - 09:53

    RienSte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir schreiben von 3 Seitern bis hin zu 100+ seitigen Specs alles in Word.
    > Inkl. Grafiken, Zitaten, Querverweisen, embedded Visio, und alles mit
    > entsprechenden Indizes. Funktioniert eigentlich wunderbar.

    Der große Qualitätssprung waren ja auch eher qualitative Fonts. Microsoft hat Arial und Co schon ziemlich über die Zeit aufgewertet. Als ich im allerersten(!) LibreOffice eine Mac Font Collection ausprobiert hatte, war das Endergebnis in Brief und Rechnung schon um Welten besser.

    Der Punkt ist auch, dass man gute Briefe designen muss (das ist genauso wie mit Webseiten oder Visitenkarten). Die Arbeit hat man sich lange Zeit eben nicht gemacht, daher lange die "Comic Sans" Powerpoint Präsentationen mit Default Cliparts. Null Lust. Bis meine Briefvorlagen mit den passenden Fonts an den richtigen Stellen standen habe ich gut einen Samstag dran gesessen.
    Das geht eben nicht mit ein paar Clicks, wenn man die Vorlagen nicht hat.

  15. Re: Früher echt nütlich

    Autor: Thinal 25.01.22 - 09:53

    Ist es echt zuviel verlangt, einen DIN Brief schreiben zu können, ohne sich die DIN Norm runter laden zu müssen und selbst Schritt für Schritt umzusetzen?

  16. Re: Früher echt nütlich

    Autor: Urbautz 25.01.22 - 10:00

    Bei Bing auch einer der ersten treffer.

  17. Re: Früher echt nütlich

    Autor: abc1de253 25.01.22 - 10:43

    RienSte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hab meine Diplomarbeit auch in LaTeX "geschrieben" und das funktionierte
    > schon gut, aber war im Endeffekt genau so viel Trickserei wie in Word, nur
    > evtl. an anderer Stelle. Tabellen sind mit LaTeX bspw. ein absoluter Graus
    > gewesen. Platzierung von Grafiken macht auch öfter Probleme (Buzzword: h,
    > H, H!).
    > Aber es funktioniert dafür absolut stabil, es kompiliert immer vorhersehbar
    > und gleich. Bei Word konnte es dir halt passieren, dass es dir das Dokument
    > komplett "zerschießt".
    >
    > Mittlerweile hat sich das aber auch massiv gebessert. Im Arbeitsalltag
    > gibts bei mir kein LaTeX mehr, nur noch Word.
    > Wir schreiben von 3 Seitern bis hin zu 100+ seitigen Specs alles in Word.
    > Inkl. Grafiken, Zitaten, Querverweisen, embedded Visio, und alles mit
    > entsprechenden Indizes. Funktioniert eigentlich wunderbar.

    Habe meine Abschlussarbeit mit Word/Zotero geschrieben, hatte auch nie Probleme mit Formeln/Grafiken/Zitaten.
    Ob man Word oder Latex verwendet, hängt auch etwas damit zusammen, mit wem man editierbare Texte austauscht, d.h. ob diese Person selbst Latex benutzt.

  18. Re: Früher echt nütlich

    Autor: mstngl 25.01.22 - 11:00

    Lange nicht aktualisiert - Download noch als *.doc und Bezug zu einer nicht-aktuellen Version der DIN 5008. Trotzdem leider das Hilfreichste, was man so findet. Und dem Unverständnis, warum es dafür keine Vorlagenauswahl oder gar ein Werkzeug in Word gibt schließe ich mich an. Das fancy Zeug was einem da so angeboten wird, dürfte viel weniger gefordert sein.

  19. Re: Früher echt nütlich

    Autor: PeterTasse 25.01.22 - 11:26

    abc1de253 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RienSte schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hab meine Diplomarbeit auch in LaTeX "geschrieben" und das funktionierte
    > > schon gut, aber war im Endeffekt genau so viel Trickserei wie in Word,
    > nur
    > > evtl. an anderer Stelle. Tabellen sind mit LaTeX bspw. ein absoluter
    > Graus
    > > gewesen. Platzierung von Grafiken macht auch öfter Probleme (Buzzword:
    > h,
    > > H, H!).
    > > Aber es funktioniert dafür absolut stabil, es kompiliert immer
    > vorhersehbar
    > > und gleich. Bei Word konnte es dir halt passieren, dass es dir das
    > Dokument
    > > komplett "zerschießt".
    > >
    > > Mittlerweile hat sich das aber auch massiv gebessert. Im Arbeitsalltag
    > > gibts bei mir kein LaTeX mehr, nur noch Word.
    > > Wir schreiben von 3 Seitern bis hin zu 100+ seitigen Specs alles in
    > Word.
    > > Inkl. Grafiken, Zitaten, Querverweisen, embedded Visio, und alles mit
    > > entsprechenden Indizes. Funktioniert eigentlich wunderbar.
    >
    > Habe meine Abschlussarbeit mit Word/Zotero geschrieben, hatte auch nie
    > Probleme mit Formeln/Grafiken/Zitaten.
    > Ob man Word oder Latex verwendet, hängt auch etwas damit zusammen, mit wem
    > man editierbare Texte austauscht, d.h. ob diese Person selbst Latex
    > benutzt.

    Ich denke es hängt auch vom Bereich ab. Als Mathematiker, Physiker, Ingenieur oä. kommt man an LaTeX kaum vorbei. Dafür sind einfach zu viele Tabellen, Grafiken, Formeln usw. da drin. Die sich vllt während des Prozesses auch noch etwas abändern usw.
    Informatik, Architektur, Design usw (ich gehe nun mal von nen paar Fächern an so mancher TU aus) ist das wohl eher kein Problem.

  20. Re: Früher echt nütlich

    Autor: minnime 25.01.22 - 11:46

    Warum sollten ausgerechnet Architektur und Design kein Problem sein, die haben doch gerade viele Bilder drin. Abgesehen davon nehmen die eher Publisher oder andere spezielle Sachen.

    In Word sind Bild- und Tabellenbeschriftung scheußlich umgesetzt. Man sollte tunlichst darauf achten, nach dem Setzen der Beschriftung die Tabelle/das Bild nicht mehr händig zu positionieren. Verschiebungen durch Textfluss sind kein Problem auch inhaltlich kann die Tabelle vergrößert oder verkleinert werden.
    Formeln gehen in Word mit dem Formeleditor super, das finde ich in Latex sogar umständlicher.

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