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tja...

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  1. tja...

    Autor: Leedur 12.11.12 - 18:05

    Anstatt sich ernsthaft über Kritiken gedanken zu machen werden sie mal wieder wie immer weggewischt.

    Ist ein Desktop ernstzunehmen der nach über 10Jahren Entwicklungszeit das hauseigene Mail-Programm nicht zuverlässig umsetzt? Ist ein Desktop ernstzunehmen der nach über 10Jahren Entwicklungszeit Probleme mit Umlauten, oder dem Kopieren von Dateien hat?

    https://bugs.kde.org/show_bug.cgi?id=276254
    https://bugs.kde.org/show_bug.cgi?id=243235

    Immer wenn Kritiken aufkommen, beginnen Diskussionen über die Unfähigkeit des Anwenders, seiner verwendeten Hardware, Distro oder das er einfach nichts geleistet habe - und doch wenns ihm gefällt selbst was besseres Leisten möchte.
    Es entsteht der Eindruck als könne man bei Herrn Linus Thorvalds nun diese Argumente nicht ziehen - und sucht neue Gründe um weiter zu machen wie bisher...



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 12.11.12 18:11 durch Leedur.

  2. Re: tja...

    Autor: cryptic 12.11.12 - 18:19

    Hauseigenes Mail-Programm, Browser etc. ist doch eh Blödsinn. Thunderbird und die Sache ist gegessen. Bugs hab ich auch noch keine in KDE erlebt. Man kann sich auch unnötig aufregen - imho.

  3. Re: tja...

    Autor: Thaodan 12.11.12 - 19:22

    Leedur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anstatt sich ernsthaft über Kritiken gedanken zu machen werden sie mal

    > bugs.kde.org
    resolved fixed
    > bugs.kde.org
    Wo steht da irgend was das nichts gemacht wird?

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  4. Re: tja...

    Autor: Thaodan 12.11.12 - 19:23

    cryptic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hauseigenes Mail-Programm, Browser etc. ist doch eh Blödsinn. Thunderbird
    > und die Sache ist gegessen.
    Würde Thunderbird nie gegen Kontact ersetzen.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  5. Re: tja...

    Autor: g4b 12.11.12 - 19:29

    was soll an kmail so schlecht umgesetzt sein?

    ich nutze kmail nun seit über 10 jahren, und es war der primäre grund für mich damals linux überhaupt zu installieren.

    ich hab so ziemlich jeden bug mitgemacht, und ja, kmail hat unter kde3->kde4 gelitten, aber ganz ehrlich: es läuft, und verliert keine emails und ist die featurekompletteste imap umsetzung; also da gibts schlimmeres

  6. Re: tja...

    Autor: the_doctor 12.11.12 - 21:40

    Leedur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist ein Desktop ernstzunehmen der nach über 10Jahren Entwicklungszeit das
    > hauseigene Mail-Programm nicht zuverlässig umsetzt? Ist ein Desktop
    > ernstzunehmen der nach über 10Jahren Entwicklungszeit Probleme mit
    > Umlauten, oder dem Kopieren von Dateien hat?

    Das sind natürlich Fehler, die unnötig sind und nichts in Produktivsystemen zu suchen haben. Vielleicht hätte man bei einem solch extremen Cut in der Entwicklung das Projekt selber forken sollen. D.h. den alten KDE-Zweig für die Consumer-Distros weiter mit Patchs versorgen, bis der neue Entwicklungszweig stabil ist. Und den Benutzer/den Distro-Packern die Möglichkeit geben, beide Zweige den Usern parallel anzubieten. Mutige User hätten testen können, während alle anderen solange in stable geblieben wären, bis alle Features in den neuen Zweig übernommen sind.

    So hat die Featurities die Maintainer infiziert, die jede noch so kleine Versionssteigerung in ihre Distribution übernommen haben; vermutlich hatten sie auch keine andere Wahl, in der Hoffnung, dass diese besser wird als der Vorgänger.

  7. Re: tja...

    Autor: the_doctor 12.11.12 - 21:46

    cryptic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hauseigenes Mail-Programm, Browser etc. ist doch eh Blödsinn. Thunderbird
    > und die Sache ist gegessen. Bugs hab ich auch noch keine in KDE erlebt. Man
    > kann sich auch unnötig aufregen - imho.

    Es gab schon unnötige Bugs beim Umstieg von KDE3 auf KDE4, vor allem in der Anfangsphase. Wer jetzt wie und warum den schwarzen Peter kriegt, sei dahin gestellt (die Distries, die trotz Warnung vom KDE-Team gleich umgestiegen sind oder das KDE-Team, das mit Version 4.0 eine unfertige Version der KDE-Umgebung abgeliefert hat). Und KMail bzw. Kontact würde ich nur bedingt mit Thunderbird vergleichen, die beiden spielen in anderen Ligen.

  8. Re: tja...

    Autor: Thaodan 12.11.12 - 21:56

    the_doctor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leedur schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ist ein Desktop ernstzunehmen der nach über 10Jahren Entwicklungszeit
    > das
    > > hauseigene Mail-Programm nicht zuverlässig umsetzt? Ist ein Desktop
    > > ernstzunehmen der nach über 10Jahren Entwicklungszeit Probleme mit
    > > Umlauten, oder dem Kopieren von Dateien hat?
    >
    > Das sind natürlich Fehler, die unnötig sind und nichts in Produktivsystemen
    > zu suchen haben. Vielleicht hätte man bei einem solch extremen Cut in der
    > Entwicklung das Projekt selber forken sollen. D.h. den alten KDE-Zweig für
    > die Consumer-Distros weiter mit Patchs versorgen, bis der neue
    > Entwicklungszweig stabil ist. Und den Benutzer/den Distro-Packern die
    > Möglichkeit geben, beide Zweige den Usern parallel anzubieten. Mutige User
    > hätten testen können, während alle anderen solange in stable geblieben
    > wären, bis alle Features in den neuen Zweig übernommen sind.
    Wie es bei OpenSuse auch der Fall war und auch noch lange nach dem KDE 4 Stabil war.
    Bei Kubuntu war man Ubuntu Typisch* mal wieder etwas zu schnell, bei denen gab es KDE 4 ohne KDE 3.x schon ab 4.1. Einzig Fedora hat KDE 3.5 durch KDE 4.0 ersetzt.


    *siehe zb. die Feature List des aktuellen Kubuntu Release.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  9. Re: tja...

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 12.11.12 - 21:59

    the_doctor schrieb:
    --------------------------------------------------------
    > Vielleicht hätte man bei einem solch extremen Cut in der
    > Entwicklung das Projekt selber forken sollen. D.h. den alten KDE-Zweig für
    > die Consumer-Distros weiter mit Patchs versorgen, bis der neue
    > Entwicklungszweig stabil ist.

    hä? wurde doch gemacht.


    > Und den Benutzer/den Distro-Packern die
    > Möglichkeit geben, beide Zweige den Usern parallel anzubieten

    wurde gemacht.

    > Mutige User
    > hätten testen können, während alle anderen solange in stable geblieben
    > wären, bis alle Features in den neuen Zweig übernommen sind.


    wurde gemacht.




    > So hat die Featurities die Maintainer infiziert, die jede noch so kleine
    > Versionssteigerung in ihre Distribution übernommen haben; vermutlich hatten
    > sie auch keine andere Wahl, in der Hoffnung, dass diese besser wird als der
    > Vorgänger.
    Hoffnung? haben distros keine beta-Tests?
    angesehen bin Fedora hat keine distro nur auf 4.0 gesetzt, ohne auch 3.5 anzubieten

  10. Re: tja...

    Autor: Thaodan 12.11.12 - 22:03

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hoffnung? haben distros keine beta-Tests?
    Für jedes Release ja, außer Debian und Rolling Release Distrubtions wie Arch oder Gentoo hat aber keiner Testing Repos.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  11. Re: tja...

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 12.11.12 - 22:05

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hoffnung? haben distros keine beta-Tests?
    > Für jedes Release ja, außer Debian und Rolling Release Distrubtions wie
    > Arch oder Gentoo hat aber keiner Testing Repos.


    Unsinn

  12. Re: tja...

    Autor: honk 12.11.12 - 22:20

    Da hats Du aber tolle bugs gefunden. Der eine Dank klarer und ausführlicher Fehlermeldung seit langem (und kurz nach der Meldung) gefixt, der andere bisher unbestätigt, scheint wenn überhaupt nur in Sonderfällen aufzutreten. Ich hatte jedenfalls noch nie probleme mit dolphin und umlauten.

    Überhaupt ist es ziemlich blöd sowas am bugtracker festzumachen. Es gibt einen und scheinbar werden die fehlermeldungen auch ernst genommen. Das ist doch eher ein Qualitäsmerkmal als andersherum.

  13. Re: tja...

    Autor: Leedur 12.11.12 - 22:39

    >> Das ist doch eher ein Qualitäsmerkmal als andersherum.
    Solche Fehler sind nach über 2-3Jähriger KDE4-Entwicklung ein NOGO innerhalb von Grundfunktionalitäten. Sowohl in der reinen Entwicklung, als auch im Release in der "stabilen" Distro.

    >> Ich hatte jedenfalls noch nie probleme mit dolphin und umlauten.
    Schön das DU nie Probleme damit hattest - andere hatten sehr wohl Probleme damit, und konnten dann gegen solche dämlichen Sätze argumentieren. Die o.g. Bug-Einträge bzw deren Problemlösungen haben den Usern offensichtlich recht gegeben.

    Und imho genau das gleiche passiert hier - jemand der GNU/Linux in Grundbestandteilen erst ermöglicht kritisiert eine Entwicklung - und wird gleich von irgentwelchen Vollhonks in Frage gestellt... - vielleicht sollte man sich mal mit den Kritiken sachlich auseinandersetzen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.11.12 22:40 durch Leedur.

  14. Re: tja...

    Autor: Thaodan 12.11.12 - 22:52

    Leedur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >> Das ist doch eher ein Qualitäsmerkmal als andersherum.
    > Solche Fehler sind nach über 2-3Jähriger KDE4-Entwicklung ein NOGO
    > innerhalb von Grundfunktionalitäten. Sowohl in der reinen Entwicklung, als
    > auch im Release in der "stabilen" Distro.
    War nach KDE 4.2 nicht der Fall, kannst ja etwas Manpower in KDE stecken um das Sicherzustellen.
    > >> Ich hatte jedenfalls noch nie probleme mit dolphin und umlauten.
    > Schön das DU nie Probleme damit hattest - andere hatten sehr wohl Probleme
    > damit, und konnten dann gegen solche dämlichen Sätze argumentieren. Die
    > o.g. Bug-Einträge bzw deren Problemlösungen haben den Usern offensichtlich
    > recht gegeben.
    Eine ist gefixt, der andere ist auf unbestätigt und hat hast keine Kommentare also was hast du?
    > Und imho genau das gleiche passiert hier - jemand der GNU/Linux in
    > Grundbestandteilen erst ermöglicht kritisiert eine Entwicklung - und wird
    > gleich von irgentwelchen Vollhonks in Frage gestellt... - vielleicht sollte
    > man sich mal mit den Kritiken sachlich auseinandersetzen.
    Kommunikation ist im Normalfall Zweiseitig, wenn du einen Monolog oder nur Jasager haben willst bist du hier falsch.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  15. Re: tja...

    Autor: Leedur 12.11.12 - 23:14

    >> War nach KDE 4.2 nicht der Fall
    Die o.g. Probleme wurden für KDE 4.6 gemeldet.

    >> kannst ja etwas Manpower in KDE stecken um das Sicherzustellen.
    Die Ergebnisse (nicht auf KDE bezogen) waren ziemlich ernuechternt, selbst wenn man "stabilen" Distros Sourcen, Informationen sowie fertige Patchfiles gemeldet hat, welche bereits auf eigenen Umfgebungen erfolgreich getestet wurden.

    >> Kommunikation ist im Normalfall Zweiseitig,
    Das hat imho nichts mit zweiseitiger Kommuniukation zutun, sondern mit ignorieren von Kritike(r)n.

    Aber das ist natürlich gutes Recht eines jeden Entwicklers der in Freizeit seinem Hobbyprojekt folgt. Nur dann über die Konkurrenz herzuziehen, oder sich mit der Moralkeule der "freien und besseren" Alternative hinzustellen wird damit zunnehmend unglaubwürdig.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.11.12 23:20 durch Leedur.

  16. Re: tja...

    Autor: Thaodan 12.11.12 - 23:26

    Leedur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >> War nach KDE 4.2 nicht der Fall
    > Die o.g. Bugs Probleme sind für KDE 4.6.2 gemeldet.
    Und immer noch nur einer davon ist nicht gefixt, wo bei der nicht gefixte fast keinen Informationen hat.
    > >> kannst ja etwas Manpower in KDE stecken um das Sicherzustellen.
    > Die Ergebnisse waren ziemlich ernuechternt, selbst wenn man "stabilen"
    > Distros Sourcen, Informationen sowie fertige Patchfiles gemeldet hat,
    > welche bereits auf eigenen Umfgebungen erfolgreich getestet wurden.
    Link?, Patchqualität zu schlecht? Oder waren diese schon so oder anders im Upstream?
    > >> Kommunikation ist im Normalfall Zweiseitig,
    > Das hat nichts mit zweiseitiger Kommuniukation zutun, sondern mit
    > Ignorieren von Kritike(r)n.
    Wenn Kritiken nicht handfest sind, sind sie nichtig so ist das.
    .

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  17. Re: tja...

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 13.11.12 - 00:53

    Leedur schrieb:
    --------------------------
    > Ist ein Desktop ernstzunehmen der nach über 10Jahren Entwicklungszeit das
    > hauseigene Mail-Programm nicht zuverlässig umsetzt? Ist ein Desktop
    > ernstzunehmen der nach über 10Jahren Entwicklungszeit Probleme mit
    > Umlauten, oder dem Kopieren von Dateien hat?

    Plasma Desktop hat nichts mit KMail und Dolphin zu tun. Beide entstammen der selben Entwickler-Community, aber Plasma Desktop ist trotzdem ein eigenständiges Produkt. Wer KMail und Dolphin nicht mag, soll halt Thunderbird und Thunar nehmen oder so.

    Fehler in MS Office sind ja auch nicht automatisch auf Windows übertragbar, auch wenn beide von Microsoft sind. Analog kann man ja auch OpenOffice unter Windows nutzen, wenn man MS Office nicht mag.
    Wer von separaten Anwendungen auf die Qualität des Desktops schließt, hat augenscheinlich keinen Sachverstand (zumal einer der Bugs ja längst behoben ist und der andere ein Einzelfall, wie ja schon angemerkt wurde).

  18. Re: tja...

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 13.11.12 - 01:03

    Leedur schrieb:
    -----------------------------------------
    > Solche Fehler sind nach über 2-3Jähriger KDE4-Entwicklung ein NOGO
    > innerhalb von Grundfunktionalitäten.

    Keine Software ist jemals 100% frei von Bugs, egal wie viele Jahre die entwickelt wurde.

  19. Re: tja...

    Autor: nille02 13.11.12 - 11:24

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leedur schrieb:
    > -----------------------------------------
    > > Solche Fehler sind nach über 2-3Jähriger KDE4-Entwicklung ein NOGO
    > > innerhalb von Grundfunktionalitäten.
    >
    > Keine Software ist jemals 100% frei von Bugs, egal wie viele Jahre die
    > entwickelt wurde.

    Richtig, aber die Art der Bugs ist Teils erschreckend. Viele der Bugs über die sich die User beklagen sind offensichtlich. Über 3 1/2 Jahre hat das KDE die Bildschirmeinstellungen nicht gespeichert bzw. nicht Wiederhergestellt. Vor 3 Wochen wurde endlich angekündigt(!), dass das Problem behoben werden soll.

  20. Re: tja...

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 13.11.12 - 11:30

    nille02 schrieb:
    --------------------------
    > Richtig, aber die Art der Bugs ist Teils erschreckend. Viele der Bugs über
    > die sich die User beklagen sind offensichtlich.

    Patches welcome.

    > Über 3 1/2 Jahre hat das
    > KDE die Bildschirmeinstellungen nicht gespeichert bzw. nicht
    > Wiederhergestellt. Vor 3 Wochen wurde endlich angekündigt(!), dass das
    > Problem behoben werden soll.

    Betrifft ausschließlich Multi-Monitor-Betrieb. Auch wenn's ein paar Nerds nicht wahrhaben wollen, aber das ist ein Nischen-Bereich.
    Und wie immer galt und gilt: Patches welcome.

    Community-Projekte leben von freiwilliger Mitarbeit.
    Einfach rumnörgeln, als ob die Entwickler dir irgendwas schuldig wären, gehört nicht dazu. Schließ einen Servicevertrag mit einem kommerziellen Anbieter ab, wenn du ein Recht zum Nörgeln haben willst.

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