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Oha

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  1. Oha

    Autor: M.P. 06.01.15 - 17:53

    " ... Denn der C++-Standard wird nach einer langjährigen Pause nun wohl im Dreijahresrhythmus aktualisiert. ..."
    Da werden wohl zukünftig viele C++ Entwickler schon mit Features der neuen Version bombardiert, bevor sie diejenigen des Vorgänger-Releases verinnerlicht haben...

    Kleine Umfrage: Wer nutzt denn schon intensiv Features der 2011 er Releases?

  2. Re: Oha

    Autor: Satan 06.01.15 - 18:04

    Privat habe ich mit C++ überhaupt erst ernsthaft angefangen, als C++11 die Sprache endlich benutzbar gemacht hat. Mir fällt jetzt ehrlich gesagt kein C++11-Sprachfeature ein, für das ich keine Verwendung hätte...

    C++14 ist dagegen ja relativ unspannend. Generische Lambdas und sowas sind zwar nett, aber *wirklich* vermisst hab ich die noch nicht.

  3. Re: Oha

    Autor: picaschaf 06.01.15 - 18:20

    Schon? Hallo? Wir haben mittlerweile 2015 und c++11 war vor der Veröffentlichung schon mehrere Jahre verfügbar. Wer noch immer einen ewig gestrigen Compiler einsetzt handelt in meinen Augen fahrlässig. Wir nutzen schon einige der praktischen Neuerungen in c++14.

    Alleine die move Semantik und Lamdas sind so wertvoll dass c++11 zur Pflicht wird.

  4. Re: Oha

    Autor: QDOS 06.01.15 - 19:53

    Wir verwenden vom ersten Tag an alle Features von C++0x (da wars noch nicht mal sicher wann der Standard denn endlich fertig wird), welche in Visual Studio verfügbar sind…

    In der Codebase sind auch schon etliche Verweise auf C++14, bzw. Shims für die Vorwärtskompatibilität (z.B. polymorph lambdas, make_unique, etc.)

  5. Re: Oha

    Autor: M.P. 06.01.15 - 21:48

    Naja, zu meiner Entschuldigung muss ich sagen, daß ich bis vor 1 1/2 Jahren hauptsächlich mit einem ANSI-C-Compiler von 1991 für ein embedded 32-Bit-System programmiert habe... da ertappe ich mich immer wieder dabei, daß ich sehr ANSI-C-mäßig programmiere, wenn ich vorher wieder mal 3 Woche Altlasten-Support machen musste...

  6. Re: Oha

    Autor: QDOS 07.01.15 - 00:10

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ANSI-C-Compiler
    Ich bin immer wieder froh dass ich kein C kann… (Hab sofort im Selbststudium mit modernem C++ [Templates, wenig Fokus auf klassisches OO, etc.] begonnen.)

    > daß ich sehr ANSI-C-mäßig programmiere
    Das ist IMHO ein riesen Problem, da diese Sprachen bis auf die gemeinsame Geschichte (und Basissyntax) recht wenig mit einander zu tun haben - vor allem was etablierte Paradigmen (z.B. RAII,…) angeht…

  7. "als C++11 die Sprache endlich benutzbar gemacht hat."

    Autor: Yes!Yes!Yes! 07.01.15 - 07:55

    Trollerei.

  8. "vor der Veröffentlichung schon mehrere Jahre verfügbar"

    Autor: Yes!Yes!Yes! 07.01.15 - 07:56

    Unlogisch. Was "verfügbar" ist, ist "veröffentlicht".

  9. "Das ist IMHO ein riesen Problem"

    Autor: Yes!Yes!Yes! 07.01.15 - 07:58

    Warum?

  10. Re: Oha

    Autor: Granini 07.01.15 - 08:04

    Ich bin von LLVM auf GCC umgestiegen, weil das zumindest bei meinem Projekt zur Laufzeit schneller ist. Vielleicht nutze ich auch beide, LLWM (mit Xcode) zum Programmieren selbst und GCC für Releases bzw. zum Testen für Releases.

  11. Re: Oha

    Autor: birdy 07.01.15 - 08:15

    Satan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > als C++11 die Sprache endlich benutzbar gemacht hat

    Ich empfinde C++11 (und C++14) als 2 Schritte nach vorn, und einen zurück.
    Und ganz ehrlich - sooo viel hat sich ja nun nicht geändert. Viele der Probleme bestehen nach wie vor.
    Ich finde es nach wie vor deutlich angenehmer mit "Qt-C++" zu arbeiten, als mit "plain-C++" - trotz C++11/C++14 (schließt sich zum Glück nicht aus, aber z.B. QString statt std::string macht mehr Freude ;)

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer noch immer einen ewig
    > gestrigen Compiler einsetzt handelt in meinen Augen fahrlässig.

    In manchen Umgebungen ist das aber leider kaum oder gar nicht anders möglich...

    > Alleine die move Semantik und Lamdas sind so wertvoll dass c++11 zur
    > Pflicht wird.

    Und mit Lamdas habe ich auch schon grausigen Code gesehen - das sollte nur für kurze triviale Funktionen verwendet werden (1-3 Zeiler).

  12. Re: Oha

    Autor: picaschaf 07.01.15 - 09:18

    Diese Ausrede höre ich tagtäglich von mehreren Kunden... "Nein, das geht nicht weil das und das", "Wir haben soooo spezielle Anforderungen", "Aufgeblähter Code, Microcontroller und C++?"

    Alles Bullshit. Bisher konnte ich *jedes* dieser Pseudoargumente widerlegen da sie in 99% der Fälle entweder auf Unwissenheit basieren, oder hausgemacht sind.

    @Yes!Yes!Yes!: Ist nicht unlogisch. Vor der Veröffentlichung von C++11 gabe es kein C++11, es waren lediglich die Kandidaten verfügbar.

  13. Re: Oha

    Autor: tendenzrot 07.01.15 - 16:57

    Was genau ist "fahrlässig" daran C++11 nicht einzusetzen?

  14. Re: "Das ist IMHO ein riesen Problem"

    Autor: QDOS 07.01.15 - 19:30

    Yes!Yes!Yes! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum?
    Weil das C++ (oder eher C with Classes) was (sehr sehr viele) C-Programmierer produzieren im Regelfall furchtbar kompliziert ist und völlig an den Grundkonzepten von modernem C++ vorbei geht…

    Nur weil die Sprachen beide von K&R-C abzweigten, heißt das nicht, dass eine Lösung die in der einen Sprache sinnvoll ist, es auch in der anderen ist…

  15. Re: "als C++11 die Sprache endlich benutzbar gemacht hat."

    Autor: QDOS 07.01.15 - 19:33

    Yes!Yes!Yes! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trollerei.
    hmm:
    std::for_each(std::begin(container), std::end(container), [](const auto & x) {
    ...
    });

    vs.

    struct Functor {
    template<typename T>
    void operator(const T & x) {
    ...
    }
    };

    std::for_each(container.cbegin(), container.cend(), Functor());

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