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Sehe das Problem nicht

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  1. Re: Sehe das Problem nicht

    Autor: Lebenhaber 21.10.10 - 17:03

    dumdideidum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was hat das mit Linux zu tun? ...smartwerte von festplatten lassen sich
    > auch unter windows auslesen...oder woraus schlussfolgerst du den
    > zusammenhang zu linux?

    Das meiste Geschrei gegen "unfreie" Software und "Gängelei" kommt nun mal aus dem BSD- und Linuxlager.

    Wo hatte ich mich denn zu Smartwerten geäußert? Aber OK, um das aufzugreifen: Die Smartmontools oder SMARTReporter 2.5.6 laufen auch unter MacOS. Wenn es im App Store nur noch ein Programm für deren Zweck gibt, wird man ja sehen, ob die Leute deswegen keinen Mac mehr kaufen.

    Face it, Smartwerte überwachen ist was für Nerds oder Techniker, das will jemand nicht, der einen Mac kauft. Auch die meisten Windows-Nutzer wollen das nicht. Die wollen den Rechner einschalten und Spaß haben bzw. damit arbeiten. Wenn was nicht so läuft wie es in der Anleitung steht, geht das Ding zurück zu Apple oder zum Laden.

    Das ist für jemanden, der den Rechner als Gadget oder als Kreativwerkzeug nutzt auch 100% OK so. Diese Leute haben weder Zeit noch Lust, sich mit so einem Technikscheiß auseinanderzusetzen.

  2. Re: Sehe das Problem nicht

    Autor: St3fan 21.10.10 - 17:04

    Ich persönlich seh das wie mecki78 mit ein bisschen Verständnis für die Entwickler. Natürlich sind sie der Willkür von Apple ausgeliefert, aber sie haben auch die Chance, ihre Produkte in einem zukünftig bestimmt sehr gewinnträchtigen Umfeld zu vermarkten.

    Vergleiche ich mal meine privaten Softwareausgaben vor und nach iPhone & Co., ist schon das iOS Store eine Goldgrube. Bin gespannt ob das Mac App Store das auch schafft.

    Ich mag den Ansatz vom Mac Store und verstehe die »Apple ist doof«-Comunity nicht so ganz. Wisst Ihr noch, wie man z.B. Software für Handys vor dem App-Store und dem SDK programmiert hat? Und wo man es überall testen musste? Und wie man versucht hat, es zu verkaufen? ... die Zeiten will ich nicht zurück.

    Wo wäre Android ohne iOS? Auf einem Sony Ericson mit einem 4 cm Display und 14 Tasten + Gnubbelcursor.

    Und nur weil man jetzt nicht mehr in Java sondern in Objective C programmieren muss, braucht man ja nicht gleich aufzugeben. Vielleicht bin ich auch zu blöd gewesen, aber Java lief bei mir nie besonders schnell – verglichen mit Objective C.

    (So, das war jetzt etwas mixed up zwischen Mac App Store, iOS und Apple – sorry dafür. Ich hoffe, der Punkt ist trotzdem klar.)

  3. Re: Sehe das Problem nicht

    Autor: Zzap 21.10.10 - 17:42

    @/mecki78

    > Das iPhone war aber nie offen. Glaub mir, es ist ein gravierender Unterschied jemand von vornherein bestimmte Freiheiten erst gar nicht einzuräumen und jemanden bestimmte Freiheiten, die er über Jahre hinweg gehabt hat, auf einmal wieder zu nehmen. Ersteres führt zu deutlich weniger Widerstand.

    Geb ich Dir völlig Recht. Das ganze hier riecht für mich nur danach, dass die 'Entrechtung' in kleinen Schritten ablaufen soll. Oder zumindest will man sich langsam an die Schmerzgrenze herantasten.

    > weil lieber benutze ich Windows als mir die Möglichkeit nehmen zu lassen, Apps von beliebigen Webseiten zu laden.

    Freut mich, sowas auch mal von einem Mac-User zu hören. (Ich weiss, dass nicht jeder Mac-User automatisch blinder Fanboy ist. Man hat hier nur manchmal das Gefühl.)

    > StGB Paragraph 291: Wucher

    Ja, korrekt. Super Bespiel. Ein _Richter_ entscheidet hier um jemanden _vor einem Schaden_ zu schützen.
    Im Post davor ging es darum, dass _irgendjemand_ (Apple-Angestellter) entscheidet, welche Anwendungen für mich _genügend unterhaltsam_ sind. Ziemlich Unterschied, finde ich. Daher auch das 'anmassend'.


    @Lebenhaber
    > Die Smartmontools oder SMARTReporter 2.5.6 laufen auch unter MacOS. Wenn es im App Store nur noch ein Programm für deren Zweck gibt, wird man ja sehen, ob die Leute deswegen keinen Mac mehr kaufen.
    > Face it, Smartwerte überwachen ist was für Nerds oder Techniker, das will jemand nicht, der einen Mac kauft. Auch die meisten Windows-Nutzer wollen das nicht. Die wollen den Rechner einschalten und Spaß haben bzw. damit arbeiten. Wenn was nicht so läuft wie es in der Anleitung steht, geht das Ding zurück zu Apple oder zum Laden

    *Stöhn*
    Wenn's Dir wirklich wichtig ist, dann lies meinen entsprechenden Beitrag weiter oben nochmal. Versuche dann den Inhalt zu begreifen, und dann frag Dich selbst mal, ob Dein Text eben wirklich so sinnvoll war.

  4. Re: Sehe das Problem nicht

    Autor: /mecki78 21.10.10 - 18:06

    Zzap schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder zumindest will
    > man sich langsam an die Schmerzgrenze herantasten.

    Aber Apple rudert auch zurück, wenn es sein muss. Siehe DRM im iTunes Store. Erst war alles DRM. Dann war DRM eine Frage des Preises (kein DRM, geht, kostet aber mehr). Und auf einmal war DRM ganz weg ohne Aufpreis. Und hier hätten sie gar nicht so weit rudern müssen, denn so extrem war der DRM Widerstand bei Apple gar nicht. Viele 0815 Mac Nutzer, die nur iTunes benutzen und als einzigen MP3 Player einen iPod hatten, haben nie was vom DRM gesehen oder gehört; die haben nie bemerkt dass überhaupt eines da war.

    Jetzt kommt das DRM nur noch bei Filmen und Serien zum Einsatz und da Steve hier sich gegen kaufen und für mieten ausgesprochen hat, was zumindest bei Kinofilmen IMHO durchaus Sinn macht (warum soll ich einen Film für 16 Euro kaufen, wenn ich ihn in meinen ganzen Leben nur 4x ansehe und jedes mal ansehen nur einen Euro kostet?) wird sich daran in absehbarer Zeit vorerst nichts ändern.

    > Freut mich, sowas auch mal von einem Mac-User zu hören.

    Wohlgemerkt, Mac User. Ich habe kein iPhone aus genau diesen Grund: Ich will mein Phone nicht hacken müssen ("jailbreaken"), um einen beliebigen Mobilfunkprovider (was ja jetzt dann geht) oder beliebige Apps drauf installieren zu dürfen. Ein Handy muss mit jeder SIM Karte von jedem Anbieter funktionieren und ich muss in der Lage sein beliebige Software drauf zu spielen. Ein iPad habe ich aus den gleichen Grund nicht, wobei hier sehe auch keinen Use Case (entweder nehme ich ein SmartPhone mit oder ein Notebook, was dazwischen brauche ich nicht).

    > Ja, korrekt. Super Bespiel. Ein _Richter_ entscheidet hier um jemanden _vor
    > einem Schaden_ zu schützen.

    Ein Richter ist auch nur irgendjemand. Richter ist nur ein Beruf. Und manchmal muss auch ein Richter jemanden vor sich selber schützen, z.B. indem er ihn entmündigt.

    > Im Post davor ging es darum, dass _irgendjemand_ (Apple-Angestellter)
    > entscheidet, welche Anwendungen für mich _genügend unterhaltsam_ sind.

    Naja, er versucht nur dich, und Mio weitere Nutzer, vor unsinnigen Apps zu schützen, die ihnen nur Zeit, Geld oder beides stehlen und bestimmt sowieso nur die negativsten Kritiken bekommen würden. Jetzt kannst du sagen "Hey, ich bin erwachsen, ich kann mich selber schützen! Ich brauche keinen Apple Mitarbeiter, der das für mich macht". Gebe ich dir absolut recht. Aber es gibt Leute, die sind froh, wenn sie jemand derart schützt und es gibt Leute, die sind zwar nicht froh darüber, aber dennoch ist es besser, wenn man sie schützt. Solange einen der Schutz nicht aufgezwungen wird, wie beim iPhone, kann ich damit leben.

    /Mecki

  5. Freiheit zur eigenen Versklavung

    Autor: redwolf_ 21.10.10 - 18:11

    „Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“

  6. Re: Freiheit zur eigenen Versklavung

    Autor: /mecki78 21.10.10 - 20:17

    Wenn du siehst wie ein Mann gefesselt und halb nackt am Boden liegt und von einer Frau ausgepeitscht und an seinen Genitalien malträtiert wird, dann ist dieser Mann vielleicht in arger Bedrängnis und braucht dringend Hilfe. Vielleicht aber steht er auch auf so was und hat gewisse Bedürfnisse und hat sich deswegen eine Domina nach Hause bestellt. Im letzteren Fall machst du dich nur lächerlich, wenn du nach der Polizei rufst, damit sie dem armen Mann zur Hilfe kommt.

    /Mecki



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.10.10 20:17 durch /mecki78.

  7. Re: Sehe das Problem nicht

    Autor: Lebenhaber 22.10.10 - 07:27

    Zzap schrieb:

    > Wenn's Dir wirklich wichtig ist, dann lies meinen entsprechenden Beitrag
    > weiter oben nochmal. Versuche dann den Inhalt zu begreifen, und dann frag
    > Dich selbst mal, ob Dein Text eben wirklich so sinnvoll war.

    Versuch du doch erst mal zu begreifen, dass es verdammt viele Leute gibt, für die dein Gesabbel über Freiheit der Softwarewahl total uninteressant ist. Das übersteigt ja schon offensichtlich deine Vorstellungskraft.

    Auch der ganze Kack mit Programme erst mal ausprobieren und dann ggf. wieder runterscheißen ist für die meisten nicht wirklich interessant. Wenn eine App gut ist, spricht sich das rum oder man kann sie sich beim Freund angucken. Die meisten Leute sind froh, wenn es nicht 20 ähnliche Apps für einen Zweck gibt.

    Leute wie du sind am Rechner die Minderheit! Natürlich nicht in Foren wie diesem, da stellt ihr 99,9%.

  8. Re: Sehe das Problem nicht

    Autor: stimmt 22.10.10 - 08:46

    Gastkommentar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gott sei dank, es gibt noch vernünftige Leute!


    sehe ich auch so. danke

  9. Re: Sehe das Problem nicht

    Autor: jimmi 22.10.10 - 12:10

    > Alter wenn Apples Software nach den Kriterien geprüft werden
    > müssen, würden sie in der Gülle krichen, weil sie 1000 fach
    > abgewiesen werden müssten.

    Das stimmt, itunes ist wirklich der letzte dreck

  10. Re: Sehe das Problem nicht

    Autor: neeisklar 22.10.10 - 13:13

    jimmi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Alter wenn Apples Software nach den Kriterien geprüft werden
    > > müssen, würden sie in der Gülle krichen, weil sie 1000 fach
    > > abgewiesen werden müssten.
    >
    > Das stimmt, itunes ist wirklich der letzte dreck

    Dann würd ich das mal nicht immer nur auf Windows ausprobieren sondern mal auf einem Mac. Dann hättest du deinen Kommentar nämlich nie abgegeben.

  11. Re: Sehe das Problem nicht

    Autor: Captain 22.10.10 - 13:23

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 80% der Dinge, die Apple fordert, sind doch wirklich gut!
    >
    > "Apple stellt klar: Applikationen, die abstürzen, werden abgewiesen.
    > Gleiches gilt für Applikationen, die Fehler aufweisen oder sich anders
    > verhalten als versprochen."
    >
    > Hallo??? Wer bitte will das nicht vor allem wenn er für die App bezahlt
    > hat! Diesen Anspruch muss eh jede ernsthafte App erfüllen.
    >

    Keine Version ist fehlerfrei...

    > "Betaversionen, Demos, Trial- und Testversionen werden ebenfalls
    > abgelehnt."
    >
    > Ja, finde ich gut. Ich will eine fertige, vollwertige Version haben.
    >

    Aha, und wenn ich ein Programm vor dem Kauf testen will? Demos von Spielen gehen nicht?
    Der Typ hat einen an der Waffel...

    > "Abgelehnt werden gegebenenfalls auch Apps, die "nicht sehr nützlich sind"
    > oder nicht auf Dauer unterhaltsam sind."
    >
    > Sehe ich kein Problem drinnen; wenn eine App nicht nützlich ist, will ich
    > sie sowieso nie haben.
    >

    Über die Nützlichkeit usw.. einer App entscheidet der Benutzer und nicht der Verkäufer...

    > "Apple weist darauf hin, dass Applikationen dann abgelehnt werden, wenn sie
    > Funktionen abdecken, für die es bereits viele andere Applikationen im App
    > Store gibt."
    >
    > Ich denke nicht, dass Apple diesen Punkt extrem ausschlachten wird. Es geht
    > hier glaube ich nur, dass Apple vermeiden will, dass es wie bei iOS am
    > Anfang gleich 80 identische Taschenlampen Apps gibt.
    >

    LOL, Konkurrenz soll also gleich ausgeschaltet werden. Es sollte sich die belibteste App durchsetzen können...

    > Im großen und ganzen finde ich das voll okay und wem das als Entwickler
    > nicht gefällt, hey, niemand ist gezwungen diesen Store zu benutzen, oder?
    > Es ist nur eine Option, keine Verpflichtung. Am iPhone/iPad stört mich der
    > Store nur, weil er verpflichtend ist. Wäre er dort auch optional, hätte ich
    > kein Problem damit.
    >
    > "Das Ende der Freiheit"? Ich denke mal nicht. ES LEBE DIE FREIHEIT. Die
    > Freiheit sich zu entscheiden seine App im App Store zu kaufen, oder eben
    > nicht. Die Freiheit als Entwickler seine App im App Store zu vertreiben
    > oder eben nicht (oder eben beides). Ich sehe hier keine Einschränkung der
    > Freiheit.

    Ich schon, wenn es z.B. schon einige deiner Taschenlampen Apps gibt und du eine wesentlich bessere entwickeln willst, kannst du es nicht weil, weil es schon welche gibt. Entwicklerfreiheit ADE!!!!
    Noch ist es eine Option, was aber daraus wird siehst du ja beim IPhone.

  12. Re: Sehe das Problem nicht

    Autor: Mac und PC User 18.11.10 - 11:54

    Zzap schrieb:
    > Und schon ist der ganze vorgeschobene "Vorteil für den Nutzer" dahin. Der
    > Appstore mag dafür sorgen, dass Programme 'benutzerfreundlicher' werden,
    > aber er behindert den Fortschritt, weil er Konkurrenz verhindert.
    > Einerseits Konkurrenz zwischen ähnlichen Apps, aber vor allem Konkurrenz
    > zur Software des Herstellers. Denn er diktiert die Regeln.

    Wieso soll er Konkurrenz behindern? Wieviele Photo-Apps die das gleiche können gibt es im App-Store, wieviele Tower-Defense Spiele. Es gibt von jeder App Art immer mehrere unter denen man auswählen kann, es besteht also durchaus ein Konkurrenzkampf. Meiner Meinung nach ist der im Appstore sehr hart, da das nächste Produkt nur einen Mausklick entfernt ist. Ich muss nicht erst bei Google mühsam nach Programmen suchen (oder bei anderen "Appstores" die nie die Qualitäten der Apple Variante haben (sorry, aber die sehen alle nicht sehr gut aus; voller Werbung, schlechte Suchfunktionen, unlogische Sortierungen, veraltete Software, da trifft man alles mögliche an).

    Es gibt sicher Kritikpunkte an Apples Politik, aber die Grundidee hinter den Richtlinien begrüsse ich sehr. Grundsätzlich habe ich nichts dagegen wenn meine Freiheit schlechte Software zu kaufen eingeschränkt wird (denn eigentlich will ich ja keine schlechte Software kaufen, und ich möchte auch nicht als Betatester missbraucht werden wenn mir unfertige Software als fertig verkauft wird).

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