1. Foren
  2. Kommentare
  3. Software-Entwicklung
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Microsoft: HTML5 statt…

javascript?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. javascript?

    Autor: __tom 01.11.10 - 09:24

    wenn man jetzt noch den javascript unsinn durch was ersetzt bei dem man zur compile zeit schon typen und deren verwendung checken kann, dann wäre das perfekt.

  2. Re: javascript?

    Autor: LH_ 01.11.10 - 09:28

    Das passt überhaupt nicht zum flexiblen Model eines Browsers, zumal es garkeine Compilezeit in hier gibt...

    Wenn es dich aber so stört, nimm halt einen xyz to javascript compiler, gibt es für alle Sprachen. Je nach support bauen die dann gleich Typenchecks beim Compilieren mit ein. Das sichert zwar nichts wirklich auf JS seite, wobei auch das geht, aber wenn es dich glücklich macht.

  3. Re: javascript?

    Autor: __tom 01.11.10 - 09:35

    > Das passt überhaupt nicht zum flexiblen Model eines Browsers, zumal es
    > garkeine Compilezeit in hier gibt...

    ich weiss ja :) jslint würde einen grossen teil der prüfung auch übernehmen...



    > Wenn es dich aber so stört, nimm halt einen xyz to javascript compiler,
    > gibt es für alle Sprachen.

    interessant, hast du einen url zu sowas?

  4. Re: javascript?

    Autor: JsKenner 01.11.10 - 09:40

    JavaScript hat eine automatische Typconvertierung. Soviel zu deinem Unsinn ...

  5. Re: javascript?

    Autor: __tom 01.11.10 - 09:43

    > JavaScript hat eine automatische Typconvertierung. Soviel zu deinem Unsinn
    > ...


    aha, und was kommt raus wenn man "unsinn" nach int convertiert?

  6. Re: javascript?

    Autor: JsKenner 01.11.10 - 09:58

    Sieht ja ganz danach aus, dass dir das häufiger passiert. Ganz ehrlich: der Frhler sitzt in diesem Fall vor dem Computer, nicht dahinter. Mir passiert es _nie_, nicht einmal in C, dass ich einem Typ falsche Werte zuweise.

    Jetzt poste doch mal kurz einen Abschnitt Code, den du so normalerweise fabrizierst, damit wir alle lernen können, wie man nicht arbeitet. Ich bin mir sicher, die benutzt aus Faulheit 1 bis 2-stellige Bezeichner, die du nach 5 Minuten selbst nicht mehr auseinanderhalten kannst ...

    Und dann wundert er sich, dass er Fehler am Stück provoziert und unbedingt nen checkenden Compilera braucht ...

    Have seen that, have been there 20 years ago ...

  7. Re: javascript?

    Autor: __tom 01.11.10 - 10:07

    > Sieht ja ganz danach aus, dass dir das häufiger passiert.

    natürlich passiert mir das öfter.


    > Ich bin
    > mir sicher, die benutzt aus Faulheit 1 bis 2-stellige Bezeichner, die du
    > nach 5 Minuten selbst nicht mehr auseinanderhalten kannst ...

    die alternative ist deiner meinung nach also die polnische notation?

  8. Re: javascript?

    Autor: Heinz Müller 01.11.10 - 10:26

    LH_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es dich aber so stört, nimm halt einen xyz to javascript compiler,
    > gibt es für alle Sprachen. Je nach support bauen die dann gleich
    > Typenchecks beim Compilieren mit ein.

    Wo findet man so etwas?

    Ich glaube jedem der schon an größeren Projekten auf NICHT-Browser-Basis gearbeitet hat ist klar, dass JS für derartige Dinge nicht die erste Wahl ist. Da sollte schon noch etwas passieren.

  9. Re: javascript?

    Autor: nocheiner 01.11.10 - 10:30

    > > Ich bin
    > > mir sicher, die benutzt aus Faulheit 1 bis 2-stellige Bezeichner, die du
    > > nach 5 Minuten selbst nicht mehr auseinanderhalten kannst ...
    >
    > die alternative ist deiner meinung nach also die polnische notation?

    Dia Alternative wozu ? Zu zweistelligen Bezeichnern ? Nein, das glaube ich nicht. Wie kommst du darauf ?

  10. Re: javascript?

    Autor: JsKenner 01.11.10 - 10:31

    Ein wenig Lisp hat noch keinem geschadet. Insbesondere hinsichtlich JS kann das nur helfen.

    Aber mal einen ernsthaften Tip: schreibe deinen Code so, "dass er sich lesen lässt". Mit ausführlichen Variablen- und Methoden-/Funktions-Namen. Es gibt bereits aus den 60ern und 70ern genug statistisches Material das eindeutig zeigt, dass Programmierer 80% ihrer Zeit mit Lesen verbringen und nur 20% mit Schreiben. Diese Verteilung ändert sich auch nicht, wenn du deinen Code "lesbar" schreibst. Das, was faule Programmierer normalerweise nachträglich in Kommentare schreiben, um ihren Code für andere verständlich zu machen, gehört direkt in den Code.

    "Lesbarer Code" im Sinne von "wie ein Satz in englischer Sprache lesbar" macht es mir beispielsweise möglich ein Projekt, dass ich 2 Jahre nicht mehr angefasst habe, ohne Einarbeitungszeit sofort wieder zu verstehen. Ohne das Rätselraten, mit dem sich faule Programmierer die meiste Zeit selbst vom Arbeiten abhalten ...

  11. Re: javascript?

    Autor: 'Helfer 01.11.10 - 10:34

    > interessant, hast du einen url zu sowas?
    http://code.google.com/webtoolkit/

  12. Re: javascript?

    Autor: Kopflos 01.11.10 - 10:35

    > > die alternative ist deiner meinung nach also die polnische notation?
    >
    > Dia Alternative wozu ? Zu zweistelligen Bezeichnern ? Nein, das glaube ich
    > nicht. Wie kommst du darauf ?

    ich glaube er meinte die ungarische Notation

  13. Re: javascript?

    Autor: JsKenner 01.11.10 - 10:37

    Jeder, der sich mal ein wenig mit dem Programmierprozess an sich beschäftig hat, sollte wissen, dass unterschiedliche Sprache einen unterschiedlichen Prozess benötigen um effizient benutzt zu werden.

    Typecheckende Compiler sind was äußerst bequemes. Testdriven Development heißt das Zauberwort, dass im Bereich dynamischer Sprachen das Compiler-Sofa ersetzt.

  14. Re: javascript?

    Autor: Heinz Müller 01.11.10 - 10:58

    JsKenner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeder, der sich mal ein wenig mit dem Programmierprozess an sich beschäftig
    > hat, sollte wissen, dass unterschiedliche Sprache einen unterschiedlichen
    > Prozess benötigen um effizient benutzt zu werden.

    Programmiersprachen sind aber die Werkzeuge um ein Ziel zu erreichen. Sie bestehen nicht zum Selbstzweck oder um dem Programmierer eine Arbeitsweise aufzuzwingen.

    Javascript ist der kleinste gemeinsame Nenner für die Browserumgebung und bisher auch ausreichend.
    Wenn desktopähnliche Webseiten möglich werden sollen wird das aber nicht mehr genügen.

    Tests können keine Compilerüberprüfung während des Programmierens ersetzen, sondern sind vielmehr eine Ergänzung um erwartetes Verhalten sicher zustellen.

  15. Re: javascript?

    Autor: freya 01.11.10 - 11:06

    Jede Programmiersprache zwingt dem Programmierer gewisse Dinge auf. Deswegen gibt es auch verschiedene Sprachen, die für unterschiedliche Dinge unterschiedlich gut geeignet sind.

  16. Re: javascript?

    Autor: Heinz Müller 01.11.10 - 11:15

    Natürlich muss man sich mit den Gegebenheiten einer Programmiersprache arrangieren.
    Es sei denn man schreibt seine eigene :)

    Zu JS gibt es aber momentan keine Alternative. Die Entwicklung der heutigen Programmiersprachen hatte schließlich ihren Sinn. Ich glaube nicht, dass es heute Leute gibt die Desktopapplikationen in Basic schreiben möchten. Ich glaube auch JS muss sich weiter entwickeln oder es sollte Alternativen geben.

  17. Re: javascript?

    Autor: res 01.11.10 - 12:11

    Nimm ein Framework wie prototype, jquery wenn du bisschen effizienter Arbeiten möchtest.

    Also sofern ich richtig verstehe was du mit der Weiterentwicklung meinst.

  18. Re: javascript?

    Autor: JsKenner 01.11.10 - 13:24

    Heinz Müller schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JsKenner schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Jeder, der sich mal ein wenig mit dem Programmierprozess an sich
    > beschäftig
    > > hat, sollte wissen, dass unterschiedliche Sprache einen
    > unterschiedlichen
    > > Prozess benötigen um effizient benutzt zu werden.
    >
    > Programmiersprachen sind aber die Werkzeuge um ein Ziel zu erreichen. Sie
    > bestehen nicht zum Selbstzweck oder um dem Programmierer eine Arbeitsweise
    > aufzuzwingen.

    Das ist alles ganz wunderbar und vollkommen richtig. Trotz dessen musst auch du eine Programmiersprache so verwenden wie sie gedacht ist. Wenn du stattdessen beispielsweise JavaScript so verwendest wie eine klassenbasierte, statisch typisierte Sprache, verwendest du sie falsch. So einfach ist das.

    > Javascript ist der kleinste gemeinsame Nenner für die Browserumgebung und
    > bisher auch ausreichend.

    JavaScript hat Äquivalente zu allem, was der alternde Compiler-Cowboy für unverzichtbar hält. Aber wie das mit alten Pferden nunmal so ist: sie sind äußerst widerspenstig und kategorische Ablehnung kommt noch vor allem Auseinandersetzen mit den inhaltlichen Aspekten eines Themas ...

    > Wenn desktopähnliche Webseiten möglich werden sollen wird das aber nicht
    > mehr genügen.
    >
    > Tests können keine Compilerüberprüfung während des Programmierens ersetzen,
    > sondern sind vielmehr eine Ergänzung um erwartetes Verhalten sicher
    > zustellen.

    Solche Standpunkte habe ich bereits vor 20 Jahren gehört. Sie treten immer dann auf, wenn ein sich selbst maßlos überschätzender alter Compiler-Cowboy seine festgefahrene Arbeitsweise ändern soll.

    Ausreden und sinnloses Geschwätz über angebliche technische Unzulänglichkeit. Beides Punkte, die ganz eindeutig auf fehlendes Wissen und eine verbohrte Einstellung schließen lassen.

  19. Re: javascript?

    Autor: Louis Drouet 01.11.10 - 15:00

    Ich versteh immer noch nicht, wie sich große Anwendungen mit JavaScript realisieren lassen. Soll man alles in eine einzige riesige Datei schreiben? Oder alles aufteilen und in jeder HTML-Seite, die meine JavaScript-Dateien benötigt, 10 Include-Anweisungen schreiben?

  20. Re: javascript?

    Autor: res 01.11.10 - 15:45

    Schon mal was von Ajax gehört?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ING Deutschland, Nürnberg
  2. Klinkhammer Intralogistics GmbH, Nürnberg, Krapkowice (Polen)
  3. Debeka Betriebskrankenkasse, Koblenz
  4. Erzbistum Köln, Köln

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Mobile-Angebote
  1. (u. a. Apple iPhone 11 Pro Max 256GB 6,5 Zoll Super Retina XDR OLED für 929,98€)
  2. 159,99€ (mit Rabattcode "POWERFRIDAY20" - Bestpreis!)
  3. 699€ (mit Rabattcode "POWERFRIDAY20" - Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de