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Das Ding wird von Version zu Version

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  1. Das Ding wird von Version zu Version

    Autor: Neutrinoseuche 06.07.18 - 15:37

    immer besser. Es war schon eine Erleichterung, dass mit VSCode ein einheitlicher Editor für Windows und Linux/Mac veröffentlich wurde. Dass der aber ausgerechnet von MS kam, war eine große Überraschung. Eine Mobile Version hab ich allerdings nicht wirklich vermisst. Mal sehen ob ich die irgendwo sinnvoll einsetzen kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.07.18 15:38 durch Neutrinoseuche.

  2. Re: Das Ding wird von Version zu Version

    Autor: matt10 06.07.18 - 15:59

    Kann ich nur zustimmen. Ein großartiger Editor, wirklich.

  3. Re: Das Ding wird von Version zu Version

    Autor: LH 06.07.18 - 16:17

    Neutrinoseuche schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es war schon eine Erleichterung, dass mit VSCode ein
    > einheitlicher Editor für Windows und Linux/Mac veröffentlich wurde.

    Die gab es doch vorher auch schon. Auch wenn ich VSCode gerne nutze, auch davor gab es genug gemeinsame Editoren für alle drei genannten Plattformen.

  4. Re: Das Ding wird von Version zu Version

    Autor: Frotty 06.07.18 - 16:35

    Der einzige vergleichbare Editor imo war Atom. Windows Support war dort aber total Käse, statt LSP gab's ein langes, abstruse flight manual.
    Vorallem LSP ist einfach ein genialer Vorzug von vscode und ein Grund warum es sich durchgesetzt hat.

  5. Re: Das Ding wird von Version zu Version

    Autor: LH 06.07.18 - 16:46

    Frotty schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der einzige vergleichbare Editor imo war Atom.

    Kommt darauf an, was du als Vergleichbar bezeichnest. Das Thema war ja "einheitlicher Editor für Windows und Linux/Mac", das lässt viel Spielraum für Interpretationen.

    Es gab natürlich schon lange Editoren wie Eclipse, aber auch Sublime, Komodo, MonoDevelop, Brackets und co., welche unter allen drei genannten OS verfügbar waren/sind. Daher verstehe ich die Aussage oben nicht wirklich.
    Man muss keinen der genannten Editoren mögen, aber es gab vorher bereits solche Editoren ;)

  6. Re: Das Ding wird von Version zu Version

    Autor: TheUnichi 06.07.18 - 16:57

    Frotty schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der einzige vergleichbare Editor imo war Atom. Windows Support war dort
    > aber total Käse, statt LSP gab's ein langes, abstruse flight manual.
    > Vorallem LSP ist einfach ein genialer Vorzug von vscode und ein Grund warum
    > es sich durchgesetzt hat.

    Sublime Text? Notepad++?
    Mit Plugins standen die denen auch in nichts nach. Lediglich die Art der Erweiterung macht bei Atom/VSCode den Unterschied (HTML, CSS und JS kriegt halt jeder halbwegs hin)

    Was kann den VSCode, was Sublime nicht kann? (Ernst gemeinte Frage, bin jetzt nicht so der VSCode Nutzer)

  7. Re: Das Ding wird von Version zu Version

    Autor: LH 06.07.18 - 17:20

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was kann den VSCode, was Sublime nicht kann? (Ernst gemeinte Frage, bin
    > jetzt nicht so der VSCode Nutzer)

    Beide dürften mit Plugins einen ähnlichen Funktionsumfang haben, zumindest bei den für mich interessanten Plugins gefiel mit VSCode aber oft besser. Viele Plugins wirken bei Sublime für meinen Geschmack etwas roh, oder durch die UI von Sublime beschränkt.
    Zudem entwickeln sich die Plugins bei VSCode nach meinem Eindruck aktuell viel schneller weiter, auch deren Anzahl wächst im beachtlichen Tempo.
    Das ist sehr nützlich wenn man eher unbekanntes nutzt, wie z.B. Lombok, für das es für VSCode ein Plugin gibt, für Sublime aber nicht (oder ich habe es nicht gefunden).
    Bei Randthemen ist Größe ein Vorteil, und da ist VSCode erstaunlich schnell an einem Punkt angelangt, bei dem Sublime meiner Einschätzung nach nie war.

    Bei den Plugins hilft natürlich auch die sehr einfache, integrierte Pluginverwaltung. Sublime macht es einem da ein wenig schwerer. Nicht viel, aber genug, dass sicher nicht jeder dieses Features wirklich nutzt.

    Persönlich kann ich mit beiden Editoren gut arbeiten, finde mich aber immer öfter vor VSCode, wenn ich die Wahl habe.

  8. Re: Das Ding wird von Version zu Version

    Autor: kaklaka 06.07.18 - 17:26

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was kann den VSCode, was Sublime nicht kann? (Ernst gemeinte Frage, bin
    > jetzt nicht so der VSCode Nutzer)

    Dir 80$ sparen, wenn du nicht zu den Leuten gehörst, die immer nur die Benachrichtigung wegklicken.

  9. Re: Das Ding wird von Version zu Version

    Autor: TheUnichi 06.07.18 - 17:31

    kaklaka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TheUnichi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was kann den VSCode, was Sublime nicht kann? (Ernst gemeinte Frage, bin
    > > jetzt nicht so der VSCode Nutzer)
    >
    > Dir 80$ sparen, wenn du nicht zu den Leuten gehörst, die immer nur die
    > Benachrichtigung wegklicken.

    Ich gehöre aber zu diesen Leuten. Oder kennst du jemanden, der sich WinRAR gekauft hat?

  10. Re: Das Ding wird von Version zu Version

    Autor: Neutrinoseuche 06.07.18 - 17:40

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Daher verstehe ich die Aussage oben nicht wirklich.
    Zieh einfach mal alle ab die Java benötigen.

    Ich hab vorher viele andere Editoren probiert. Entweder brauchten sie Java oder waren irgendwo in einer IDE eingebettet. Ich wollte einen Standalone Editor.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.07.18 17:44 durch Neutrinoseuche.

  11. Re: Das Ding wird von Version zu Version

    Autor: elgooG 06.07.18 - 18:35

    Slso ich würde wieder für Sublime zahlen. Ein schneller erweiterbarer Editor den ich täglich neben den eigentlichen IDEs einsetze ist mir das durchaus wert. Man sollte Software die man braucht und gerne nutzt auch unterstützen.

    Unter VSCode störte mich der langsame Start unter macOS. Das hat sich gebessert, aber noch sehe ich keinen Grund für den Umstieg. Das sich ausgerechnet die Tastenkombination von der Commandline von System zu System ändert und es noch immer keine brauchbare Synchronisation der Einstellungen ohne GitHub gibt ist auch nicht gerade toll. Außerdem mischt das Ding die letzten Workspaces und Verzeichnisse zusammen, kompiliert ohne Nachfrage (und fehlerhaft) DotNet-Projekte, Subversion wird kaum unterstützt, MySQL und PostgreSQl auch nicht, aber MSSQL schon...etc.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  12. Re: Das Ding wird von Version zu Version

    Autor: Deff-Zero 06.07.18 - 19:42

    kaklaka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TheUnichi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was kann den VSCode, was Sublime nicht kann? (Ernst gemeinte Frage, bin
    > > jetzt nicht so der VSCode Nutzer)
    >
    > Dir 80$ sparen, wenn du nicht zu den Leuten gehörst, die immer nur die
    > Benachrichtigung wegklicken.

    Ich habe schon insgesamt 100 Dollar in SublimeText investiert. Version 2 gekauft und jüngst das Update auf die fertige Version 3. Das sind aber rund 10 Jahren Nutzungszeit. Der Preisfaktor ist daher völlig nebensächlich.

    Was Bei VSCode besser ist als bei Sublime, ist die bessere Verfügbarbeit von Plugins. Bei Sublime scheinen mit viele Plugins einmal hingebastelt und dann nicht mehr angefasst worden zu sein.

    Was SublimeText deutlich besser kann ist Performance, Performance und Performance. Man öffne mal eine Assemblerdatei mit > 100.000 Zeilen Code in den jeweiligen Editoren und versuche noch zu scollen...

  13. Re: Das Ding wird von Version zu Version

    Autor: zZz 06.07.18 - 19:53

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Frotty schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der einzige vergleichbare Editor imo war Atom. Windows Support war dort
    > > aber total Käse, statt LSP gab's ein langes, abstruse flight manual.
    > > Vorallem LSP ist einfach ein genialer Vorzug von vscode und ein Grund
    > warum
    > > es sich durchgesetzt hat.
    >
    > Sublime Text? Notepad++?
    > Mit Plugins standen die denen auch in nichts nach. Lediglich die Art der
    > Erweiterung macht bei Atom/VSCode den Unterschied (HTML, CSS und JS kriegt
    > halt jeder halbwegs hin)
    >
    > Was kann den VSCode, was Sublime nicht kann? (Ernst gemeinte Frage, bin
    > jetzt nicht so der VSCode Nutzer)

    Gerade was UI angeht, ist die Sublime Text API sehr beschränkt. Das hat sich mit Phantoms zwar um einiges verbessert, aber im Vergleich zu VSCode und vor allem Atom ist die API doch recht klein. Ich benutze zwar Git in der Kommandozeile, aber sowohl VSCode/Atom bieten da mächtige Werkzeuge, die Du in der Form nicht für Sublime Text bauen könntest. Gleiches gilt für REPL.

  14. Re: Das Ding wird von Version zu Version

    Autor: Evron 07.07.18 - 07:50

    Neutrinoseuche schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LH schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Daher verstehe ich die Aussage oben nicht wirklich.
    > Zieh einfach mal alle ab die Java benötigen.
    >
    > Ich hab vorher viele andere Editoren probiert. Entweder brauchten sie Java
    > oder waren irgendwo in einer IDE eingebettet. Ich wollte einen Standalone
    > Editor.

    Völlig richtig. Java sucks.

  15. Re: Das Ding wird von Version zu Version

    Autor: LH 07.07.18 - 08:40

    Neutrinoseuche schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LH schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Daher verstehe ich die Aussage oben nicht wirklich.
    > Zieh einfach mal alle ab die Java benötigen.

    Das ist leicht:
    - Eclipse

    Übrig bleiben:
    Sublime (C++/Python), Komodo (afaik JS/XUL), MonoDevelop (C#), Brackets (JS) (und eigentlich ja auch Atom(JS) ;) ) und diverse andere, die mir spontan nicht einfallen wollen.

    Ansonsten gibt es wenig Grund, Java-Editoren allgemein abzulehnen. Das diese oft schwerfällig sind, liegt ja nicht an Java, sondern an den Entwicklern.
    Die Installation von Java kann es ja auch nicht sein, immerhin gibt es portable Versionen, die z.B. auch mit portablen Versionen von Eclipse gut funktionieren :)

    Zum Thema Standalone: Alle genannten Editoren sind Standalone. Bei Eclipse und MonoDevelop kann man darüber diskutieren, wie nahe sie einer IDE schon sind, aber Komodo (Edit), Sublime, Atom und Brackets sind eher klassische Editoren.
    Ich mag VSCode, aber die Plattformunabhängigkeit ist kein Alleinstellungsmerkmal.

  16. Re: Das Ding wird von Version zu Version

    Autor: Tuxgamer12 07.07.18 - 11:19

    Neutrinoseuche schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LH schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Daher verstehe ich die Aussage oben nicht wirklich.
    > Zieh einfach mal alle ab die Java benötigen.
    >
    > Ich hab vorher viele andere Editoren probiert. Entweder brauchten sie Java
    > oder waren irgendwo in einer IDE eingebettet. Ich wollte einen Standalone
    > Editor.

    Ja, Java ist schlecht - total lahm und so. Nutzen wir lieber das Electron-Monster - Chromium und NodeJS kann ja nicht schaden ;).

    Wieso musste ich ziemlich lachen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.07.18 11:36 durch Tuxgamer12.

  17. Re: Das Ding wird von Version zu Version

    Autor: ecv 07.07.18 - 13:09

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kaklaka schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > TheUnichi schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Was kann den VSCode, was Sublime nicht kann? (Ernst gemeinte Frage,
    > bin
    > > > jetzt nicht so der VSCode Nutzer)
    > >
    > > Dir 80$ sparen, wenn du nicht zu den Leuten gehörst, die immer nur die
    > > Benachrichtigung wegklicken.
    >
    > Ich gehöre aber zu diesen Leuten. Oder kennst du jemanden, der sich WinRAR
    > gekauft hat?

    Hier ist einer ;-) benutze das seit Ewigkeiten, hab mich vor ein paar Wochen mal dazu entschieden dafür zu zahlen. Hatte versucht mit den freien packern klarkommen und bin dann zurück zu winrar. Da dachte ich mir, dann kann ich es auch kaufen.

  18. Re: Das Ding wird von Version zu Version

    Autor: Evron 07.07.18 - 14:00

    Tuxgamer12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Neutrinoseuche schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > LH schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Daher verstehe ich die Aussage oben nicht wirklich.
    > > Zieh einfach mal alle ab die Java benötigen.
    > >
    > > Ich hab vorher viele andere Editoren probiert. Entweder brauchten sie
    > Java
    > > oder waren irgendwo in einer IDE eingebettet. Ich wollte einen
    > Standalone
    > > Editor.
    >
    > Ja, Java ist schlecht - total lahm und so. Nutzen wir lieber das
    > Electron-Monster - Chromium und NodeJS kann ja nicht schaden ;).
    >
    > Wieso musste ich ziemlich lachen?

    Nun ja... Lustigerweise ist JavaScript schneller als Java.

  19. Re: Das Ding wird von Version zu Version

    Autor: Ducifacius 07.07.18 - 14:24

    Evron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tuxgamer12 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Neutrinoseuche schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > LH schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Daher verstehe ich die Aussage oben nicht wirklich.
    > > > Zieh einfach mal alle ab die Java benötigen.
    > > >
    > > > Ich hab vorher viele andere Editoren probiert. Entweder brauchten sie
    > > Java
    > > > oder waren irgendwo in einer IDE eingebettet. Ich wollte einen
    > > Standalone
    > > > Editor.
    > >
    > > Ja, Java ist schlecht - total lahm und so. Nutzen wir lieber das
    > > Electron-Monster - Chromium und NodeJS kann ja nicht schaden ;).
    > >
    > > Wieso musste ich ziemlich lachen?
    >
    > Nun ja... Lustigerweise ist JavaScript schneller als Java.

    So'n Quatsch.

    Wie "schnell" oder "langsam" JavaScript-Code läuft, hängt u.a. davon ab, wie performant die Implementation des Interpreters für JavaScript in einem Web-Browser o.ä. Laufzeitumgebung ist. Vielleicht die letzten paar Jahre Browser-Entwicklung mitbekommen? Da ging's um kaum was anderes, als Optimierungen für JavaScript.

    Die Performanz von Java hängt z.B. von der Java Virtual Machine ab. Die Performanz eines Programms, egal in welcher Programmiersprache, hängt aber in erster Linie davon ab, ob die Programmiererin weiß, wie man effizient programmiert. Es ist jedenfalls absolut kein Problem, in Java hochperformante Software zu schreiben. So und jetzt geht mal was über Code-Optimierung, VMs und Compilerbau lernen, bevor ihr hier so'n Blödsinn schreibt.

  20. Re: Das Ding wird von Version zu Version

    Autor: shoggothe 07.07.18 - 23:47

    > Die Performanz eines Programms, egal in welcher Programmiersprache, hängt aber in erster
    > Linie davon ab, ob die Programmiererin weiß, wie man effizient programmiert.

    Die Programmiersprache ist nicht egal.

    Java, wie auch Javascript, unterscheiden zwischen primitiven Wertetypen (int, bool, ...) und Referenztypen (Object). Ziel waren einfachere Sprachen, die keine Syntax für Zeiger benötigen.

    Beiden Sprachen fehlen dadurch komplexe Wertetypen (struct). Es ist nicht möglich, dicht gepackte Arrays von komplexen Wertetypen zu definieren. Aber das ist heutzutage die für die Ausführungsgeschwindigkeit wichtigste Eigenschaft. Nur wenn Daten dicht beieinander liegen, besteht die Chance, dass sie in den CPU-Caches zu finden sind (Caches laden angefragte Daten und die Daten danach).

    Beispiel: ein Array mit Punktdaten in Java:
    - Point[] ist nicht effizient, da Point ein Referenztyp ist.
    - double[][] ist auch nicht effizient, da Arrays auch Referenztypen sind.

    Bleiben noch zwei Arrays: double[] x, y:
    - das ist effizient (dicht gepackte Werte)
    - es passt gut zu Open-GL
    - es ist nicht objekt-orientiert, worauf bei Java so viel Wert gelegt wird
    - es ist der einfachste Fall. Was macht, wenn tiefer eingebettete Werte benötigt werden?

    Andere Sprachen erlauben die Definition von Arrays von dicht gepackten komplexen Werten. Ich glaube nicht, dass das mit Interpreter-/VM-Optimierungen wettzumachen ist.

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