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Schon der erste Satz...

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  1. Schon der erste Satz...

    Autor: Himmerlarschundzwirn 08.06.11 - 11:22

    ... ist traurig.

    "Blackberry-Geräte sollen für Spieleentwickler interessanter werden"

    Genau, dafür sind Blackberry-Geräte ja schon immer gedacht o.O

    Wenn die Zeit vorbei ist, in der man Smartphones bekommt, die perfekt ins Business passen und diese Geräte zunehmend Spielzeug und Methadon für iPhone-Junkies geworden sind, sagt mir bitte bescheid, dann kann ich den BES vom Netz nehmen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.06.11 11:23 durch Himmerlarschundzwirn.

  2. Re: Schon der erste Satz...

    Autor: zyx 08.06.11 - 12:59

    hehe, na die stehen ziemlich unter druck. da sind auch tlw. die medien dran die schuld, weil man immer iphone mit nem blackberry vergleichen will. derweil ist aber ein iphone ein freizeithandy mit business funktion und ein blackberry ein business phone mit immer mehr freizeitfunktionen. fängt bei der tastatur an und hört beim bes auf ;)

  3. Re: Schon der erste Satz...

    Autor: Himmerlarschundzwirn 08.06.11 - 13:19

    Ich prophezeie mal - rein aus dem Bauch raus - dass RIM sich die Leute vergrault, die dann früher oder später zu Windows Phone wechseln, wenn sie versuchen, sich mit Apple zu messen. Denn Apple ist Spielzeug und ich halte irgendwie nicht viel davon, diese Bereiche miteinander zu verschmelzen. Wenn ein Spielzeug zusätzlich Business kann (das will ich dem iPhone ja gar nicht mal in Abrede stellen) dann bitteschön, wen juckt's? Aber ein Businessgerät, dass zum Spielzeug mutiert, pfui RIM! Pfui! Da kann man doch auch ne parallele Sparte machen und Playphones mit Playbooks verticken. Aber man lasse bitte dem Kunden die Wahl, ob er spielen oder arbeiten will. Und so hört es sich in dem Artikel halt nicht gerade an...

  4. Re: Schon der erste Satz...

    Autor: zyx 08.06.11 - 13:31

    naja die im businessumfeld wissen sowohl die user als auch der admin die rim lösung sehr wohl zu schätzen. Gibt ja nichts vergleichbares sonst auf dem markt.

    und solange die sicherheit gewährt bleibt ist ja gegen spielen in der freizeit nichts einzuwenden. Erlaubt es die firma aus welchen gründen auch immer nicht, gibts genügend it policies um dem entgegenzuwirken.

    Ich spiele jetzt auch nicht viel auf meinen torch, aber so manche wartezeit wurde schon erträglicher mit ner runde sudoku oder was auch immer.

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