1. Foren
  2. Kommentare
  3. Software-Entwicklung
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mozillas…
  6. Thema

Lesbarkeit?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Lesbarkeit?

    Autor: PiranhA 17.07.15 - 11:36

    Auch wenn ich deine Ansichten nicht ganz teile, so gings mir hier nur um die Veranschaulichung des Beispiels. Jede Firma, jedes Projekt haben sowieso immer andere Code-Styles. Darum sollte es hier jetzt nicht gehen. Hier im Forum kann man Code-Beispiele eben nicht gut darstellen, daher so einfach wie möglich.

  2. Re: Lesbarkeit?

    Autor: Schnarchnase 17.07.15 - 11:44

    Meiner Meinung nach ist das alles unnötig. Vernünftige Editoren können Codeblöcke (oder/und Klammernpaare) hervorheben, da sieht man auf den ersten Blick wo der Block beginnt und endet.

  3. Re: Lesbarkeit?

    Autor: twothe 17.07.15 - 11:45

    Für hochkomplexe Klammerungen gibt es auch eine ganz andere Regel: Code in Unterfunktionen mit verständlichen Namen auslagern.

    Ein

    if (isValidUser(user)) {
    acceptUser(user);
    }

    ist erheblich verständlicher als

    if ((user != null) && (user.rights & BIT_LOGGEDIN) && (userMap.contains(user)) {
    Connection connection = new Connection(NET_TARGET);
    if (connection.establish()) {
    ....
    }
    }

  4. Re: Lesbarkeit?

    Autor: peter.kleibert 17.07.15 - 13:20

    >*wühäh* Da schauderts mir ja schon beim Lesen. So was finde ich extrem hässlich, >weil das viel zu viel Platz einnimmt.
    Oftmals legt man ja die abschliessende Klammer sowieso auf eine neue Zeile, von daher ist der Platzverbrauch nicht unterschiedlich. Aber wie gesagt, ich kann auch deinen Punkt verstehen, ich habe da nur andere Ansichten.

    >Wenn man den Code aufgrund der Komplexität nicht sofort versteht, dann gehört >eine gescheite Doku natürlich auch dazu.
    Gebe ich dir absolut recht. Jedoch siehts der Alltag anders aus....

    >Das verstehe ich nicht ganz. Also Objekte, die keine Objekte sind?
    Jein, es wir unterschieden zwischen den "eingebauten Typen" (technische Datentypen, wie 4-Byte Integer, String, Char mit Vordefinierter länge) und den Datentypen aus dem Data-Dictionnary (denen eine Beschreibung angehängt werden muss, und optional noch Dinge, wie Domänen, Ein- und Ausgabe-Konvertierungen, etc. mitgeben kann) unterschieden.


    >Ich weiß ja nicht, ob du jetzt wirklich von Echtzeit-Anforderungen redest, aber wenn
    >es die gibt, dann sind die auch nicht weg zu diskutieren.

    Da gebe ich dir auch absolut recht. Mein Punkt ist, dass viele Projekte absolut unnötig mit der Echtzeit-Anforderung aufgebaut werden. Dies ist dann aber auch ein Management-Problem.

    >Alles was auf eingebetteten Systemen läuft, hat meistens Echtzeitanforderungen.
    Und da kommt es jetzt auf das "meist" an. Ich behaupte jetzt einfach mal, dass dies meist eben nicht der Fall ist. Entscheidend ist die Einbettung in Systeme und Prozesse und deren Anforderungen. Was ich bisher mehrfach erlebt habe: Für einen Vorgang wird eine hohe Leistungsfähigkeit erwartet, dann entscheidet sich das Management für eine Echtzeit-Lösung.

    Vielleicht läuft es ja in anderen Projekten anders, wobei ich das Gefühl habe, dass dies eher die Regel, als die Ausnahme ist.

  5. Re: Lesbarkeit?

    Autor: PiranhA 17.07.15 - 14:10

    Okay, dann verwechselt das Management also Echtzeit mit High-Performance, oder? Weil bei einem Echtzeit-System kommt es in erster Linie auf deterministische Zeiten an. Ich muss wissen, dass die Informationen in einem gewissen Zeitrahmen unter allen Umständen verarbeitet werden können. Wenn der Airbag nicht auslöst, weil der Garbage Collector das System mal für 2ms anhält, dann ist das natürlich nicht akzeptabel. Ähnliches gilt auch bei Maschinen-Steuerung. Wenn es aber um Datenverarbeitung oder so geht, dann nehme ich sowas doch gerne in Kauf, wenn ich dadurch schneller ans Ziel komme und besser wartbaren Code bekomme.

  6. Re: Lesbarkeit?

    Autor: grorg 18.07.15 - 14:07

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das liegt daran das ein moderner PC 64k Speicher hat, wo auch der Quellcode
    > rein passen muss, und kein PC jemals mehr als 1MB Speicher brauchen wird.
    Wenn du damit auf das "Zitat" von Bill Gates ansprichst - das gab es nie und ist frei erfunden.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Adecco Personaldienstleistungen GmbH, München
  2. Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart
  3. Swyx Solutions GmbH, Dortmund
  4. Mensch und Maschine Deutschland GmbH, Weßling bei München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


In eigener Sache: Golem-PCs mit Ryzen 5000 und Radeon RX 6800
In eigener Sache
Golem-PCs mit Ryzen 5000 und Radeon RX 6800

Mehr Leistung zum gleichen Preis: Der Golem Highend wurde mit dem Ryzen 5 5600X ausgestattet, die Geforce RTX 3070 kann optional durch eine günstigere und schnellere Radeon RX 6800 ersetzt werden.

  1. Video-Coaching für IT-Profis Shifoo geht in die offene Beta
  2. In eigener Sache Golem-PCs mit RTX 3070 günstiger und schneller
  3. In eigener Sache Die konfigurierbaren Golem-PCs sind da

Radeon RX 6800 (XT) im Test: Die Rückkehr der Radeon-Ritter
Radeon RX 6800 (XT) im Test
Die Rückkehr der Radeon-Ritter

Lange hatte AMD bei Highend-Grafikkarten nichts zu melden, mit den Radeon RX 6800 (XT) kehrt die Gaming-Konkurrenz zurück.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Radeon RX 6800 (XT) Das Unboxing als Gelegenheit
  2. Radeon RX 6000 AMD sieht sich in Benchmarks vor Nvidia
  3. Big Navi (RDNA2) Radeon RX 6900 XT holt Geforce RTX 3090 ein

Energy Robotics: Ein kopfloser Hund für 74.500 US-Dollar
Energy Robotics
Ein kopfloser Hund für 74.500 US-Dollar

Als eines der ersten deutschen Unternehmen setzt Energy Robotics den Roboterhund Spot ein. Sein Vorteil: Er ist vollautomatisch und langweilt sich nie.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Kickstarter Nibble ist ein vierbeiniger Laufroboter im Mini-Format
  2. Boston Dynamics Roboterhunde scannen ein Werk von Ford
  3. Robotik Laborroboter forscht selbstständig

  1. EU warnt: Phishing mit Coronahilfen trifft vor allem T-Online-Nutzer
    EU warnt
    Phishing mit Coronahilfen trifft vor allem T-Online-Nutzer

    Die Betrüger fälschen die E-Mail-Absender und geben sich als EU-Mitarbeiter aus. Die EU-Kommission kritisiert mangelnden Schutz bei der Telekom.

  2. Konsole: Sony verbaut in PS5 mindestens drei Lüftermodelle
    Konsole
    Sony verbaut in PS5 mindestens drei Lüftermodelle

    Die eigene Playstation 5 ist flüsterleise - und trotzdem gibt's im Netz das Gejammer über den Geräuschpegel? Dafür könnte es Gründe geben.

  3. Großbritannien: Huawei-Bann kostet Steuerzahler 280 Millionen Euro
    Großbritannien
    Huawei-Bann kostet Steuerzahler 280 Millionen Euro

    Die britische Regierung will nach dem Ausschluss von Huawei ab 2027 den Wettbewerb wiederherstellen. Die Kosten der Netzbetreiber sind erheblich höher als 280 Millionen Euro.


  1. 18:50

  2. 18:38

  3. 17:55

  4. 17:00

  5. 16:38

  6. 16:12

  7. 15:53

  8. 15:31