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Und dann mit dem Windows Store gekoppelt?

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  1. Und dann mit dem Windows Store gekoppelt?

    Autor: Spitfire777 28.10.14 - 12:11

    Geil! Wollte schon immer mal mit der Kommandozeile Apps kaufen.

    Nein, jetzt mal im Ernst: Ich verstehe nicht, warum Windows das bisher nie hatte. So gut wie jede Linux-Distribution hat einen Paketmanager, welches Abhängigkeitsmanagement beherrscht. Selbst unter Mac OSX hat sich Homebrew als Paketmanager eingebürgert.

    In der Windows-Welt wurden Abhängigkeiten im besten Fall bisher mit den Paketen mitgeliefert. Im schlechtesten Fall funktioniert irgendein Programm nicht, weil irgendeine Library nicht auf dem aktuellsten Stand. Pure Frickelei unter Windows.

    Dass Windows jetzt mit Paketmanager kommt: Sehr, sehr geil.

    Bin aber gespannt, ob den Microsoft-Entwickler nicht das Marketing dazwischenfunkt.

  2. Re: Und dann mit dem Windows Store gekoppelt?

    Autor: nille02 28.10.14 - 12:14

    Spitfire777 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, jetzt mal im Ernst: Ich verstehe nicht, warum Windows das bisher nie
    > hatte. So gut wie jede Linux-Distribution hat einen Paketmanager, welches
    > Abhängigkeitsmanagement beherrscht. Selbst unter Mac OSX hat sich Homebrew
    > als Paketmanager eingebürgert.

    Weil es nicht nur um einige hundert Anwendungen geht. Auch die Userbase ist erheblich größer als GNU/Linux oder MacOSX


    > In der Windows-Welt wurden Abhängigkeiten im besten Fall bisher mit den
    > Paketen mitgeliefert. Im schlechtesten Fall funktioniert irgendein Programm
    > nicht, weil irgendeine Library nicht auf dem aktuellsten Stand. Pure
    > Frickelei unter Windows.

    Das ist Unsinn. Sicher bringen die Anwendungen ihre Abhängigkeiten selber mit. Unter GNU/Linux hat man das nie in den griff bekommen und hat sich ein sehr wackliges Konstrukt aufgebaut was bei kleinsten Änderungen in sich zusammenbricht.

    > Dass Windows jetzt mit Paketmanager kommt: Sehr, sehr geil.

    Er wird hoffentlich nie so eingesetzt wie unter GNU/Linux.

    > Bin aber gespannt, ob den Microsoft-Entwickler nicht das Marketing
    > dazwischenfunkt.

  3. Re: Und dann mit dem Windows Store gekoppelt?

    Autor: jjo 28.10.14 - 12:20

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spitfire777 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nein, jetzt mal im Ernst: Ich verstehe nicht, warum Windows das bisher
    > nie
    > > hatte. So gut wie jede Linux-Distribution hat einen Paketmanager,
    > welches
    > > Abhängigkeitsmanagement beherrscht. Selbst unter Mac OSX hat sich
    > Homebrew
    > > als Paketmanager eingebürgert.
    >
    > Weil es nicht nur um einige hundert Anwendungen geht. Auch die Userbase ist
    > erheblich größer als GNU/Linux oder MacOSX

    Was ist mit den Stores auf mobilen Betriebssystemen?
    Da geht es um Millionen von Apps und Millionen von Kunden?

  4. Re: Und dann mit dem Windows Store gekoppelt?

    Autor: nille02 28.10.14 - 12:24

    jjo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist mit den Stores auf mobilen Betriebssystemen?
    > Da geht es um Millionen von Apps und Millionen von Kunden?

    Und das hat nichts mit dem Paketsystemen von GNU/Linux zu tun.

  5. Re: Und dann mit dem Windows Store gekoppelt?

    Autor: jjo 28.10.14 - 12:43

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jjo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was ist mit den Stores auf mobilen Betriebssystemen?
    > > Da geht es um Millionen von Apps und Millionen von Kunden?
    >
    > Und das hat nichts mit dem Paketsystemen von GNU/Linux zu tun.


    Wo ist der Unterschied ob es "nur" 100 oder eine Million Anwendungen, Pakete oder was auch immer sind?

  6. Re: Und dann mit dem Windows Store gekoppelt?

    Autor: nille02 28.10.14 - 12:51

    jjo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo ist der Unterschied ob es "nur" 100 oder eine Million Anwendungen,
    > Pakete oder was auch immer sind?

    Weil die derzeitigen Paketsysteme damit vermutlich überfordert währen. Heute schon dauert es teils einige Sekunden, bis der Index verarbeitet ist und ob Aktualisierungen notwendig sind. Das ganze Funktioniert auch nur wirklich, wenn du keine Fremdquellen dazu hast. Sicher bei den PPAs klappt das noch, aber jedes PPA könnte dir das gesamte System zerlegen.

  7. Re: Und dann mit dem Windows Store gekoppelt?

    Autor: Nephtys 28.10.14 - 12:53

    jjo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nille02 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Spitfire777 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Nein, jetzt mal im Ernst: Ich verstehe nicht, warum Windows das bisher
    > > nie
    > > > hatte. So gut wie jede Linux-Distribution hat einen Paketmanager,
    > > welches
    > > > Abhängigkeitsmanagement beherrscht. Selbst unter Mac OSX hat sich
    > > Homebrew
    > > > als Paketmanager eingebürgert.
    > >
    > > Weil es nicht nur um einige hundert Anwendungen geht. Auch die Userbase
    > ist
    > > erheblich größer als GNU/Linux oder MacOSX
    >
    > Was ist mit den Stores auf mobilen Betriebssystemen?
    > Da geht es um Millionen von Apps und Millionen von Kunden?


    Aha. Sandboxed Java Applikationen sind jetzt neuerdings vergleichbar?

    Sicherheitsbedenken waren das Problem, und die sind immer noch nicht gelöst.

  8. Re: Und dann mit dem Windows Store gekoppelt?

    Autor: jjo 28.10.14 - 13:18

    Welche Sicherheitsbedenken?

  9. Re: Und dann mit dem Windows Store gekoppelt?

    Autor: nille02 28.10.14 - 13:21

    jjo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welche Sicherheitsbedenken?

    Ich füge ein eigenes Repo hinzu mit Prominenten Paketen. Die Installierten Pakete werden dann durch meine eigenen ersetzt.

    Es hat schon einen Grund warum auch unter GNU/Linux an jeder Ecke vor Fremdquellen gewarnt wird.

    Soll Microsoft nun ein eigenes Repository Pflegen? Jede Anwendung einzeln Prüfen? Das kann man vielleicht bei der handvoll Software machen die aus yum, apt oder zipper purzeln.

  10. Re: Und dann mit dem Windows Store gekoppelt?

    Autor: jjo 28.10.14 - 13:29

    Aber Software aus "Fremdquellen" ist immer ein Sicherheitsrisiko und sogut wie jede Software läd man aus "Fremdquellen" herunter (und damit ist kein ilegaler Download gemeint).
    Und was spräche denn dagegen, wenn Microsoft eine eigene Repo "pflegen" würde?
    Sie haben doch auch einen eignen Appstore mit tausenden von Anwendungen. Wo würde der genau Unterschied sein?


    Edit: Jede Anwednung nur aus der Repo aktualisieren lassen, aus der sie Installiert wurde.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.10.14 13:31 durch jjo.

  11. Re: Und dann mit dem Windows Store gekoppelt?

    Autor: azeu 28.10.14 - 13:33

    > Das ist Unsinn. Sicher bringen die Anwendungen ihre Abhängigkeiten selber mit. Unter GNU/Linux hat man das nie in den griff bekommen und hat sich ein sehr wackliges Konstrukt aufgebaut was bei kleinsten Änderungen in sich zusammenbricht.

    Mit Verlaub, DAS ist Unsinn. Bei jeder Installation sämtliche Abhängigkeiten automatisch mitzuliefern ist auch nicht gerade das gelbe vom Ei. Hatte bei Windows auch öfter den Fall, dass eine Software durch die Installation einer anderen Software nicht mehr richtig lief, weil die andere Software DLLs überschrieben hatte, ältere Version z.B.

    Und das "wackelige Konstrukt" ist so wackelig, dass die ganzen Rolling-Distributionen überhaupt nicht korrekt funktionieren, schon klar :)

    ... OVER ...

  12. Re: Und dann mit dem Windows Store gekoppelt?

    Autor: azeu 28.10.14 - 13:35

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jjo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Welche Sicherheitsbedenken?
    >
    > Ich füge ein eigenes Repo hinzu mit Prominenten Paketen. Die Installierten
    > Pakete werden dann durch meine eigenen ersetzt.

    In Deiner Fantasiewelt vielleicht. Schon mal was von PGP-Schlüsseln gehört? Schon mal versucht, Gimp durch ein eigenes Paket zu ersetzen?

    > Es hat schon einen Grund warum auch unter GNU/Linux an jeder Ecke vor
    > Fremdquellen gewarnt wird.

    Bei Windows gibt es "nur" Fremdquellen, deswegen kommen auch die Millionen an Viren zustande.

    > Soll Microsoft nun ein eigenes Repository Pflegen? Jede Anwendung einzeln
    > Prüfen? Das kann man vielleicht bei der handvoll Software machen die aus
    > yum, apt oder zipper purzeln.

    handvoll Software, der war echt gut :)

    ... OVER ...

  13. Re: Und dann mit dem Windows Store gekoppelt?

    Autor: xmaniac 28.10.14 - 13:40

    Spitfire777 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nein, jetzt mal im Ernst: Ich verstehe nicht, warum Windows das bisher nie
    > hatte. So gut wie jede Linux-Distribution hat einen Paketmanager, welches
    > Abhängigkeitsmanagement beherrscht. Selbst unter Mac OSX hat sich Homebrew
    > als Paketmanager eingebürgert.

    Homebrew Paketverwaltungen konntest du auch schon immer unter Windows haben.

    > In der Windows-Welt wurden Abhängigkeiten im besten Fall bisher mit den
    > Paketen mitgeliefert. Im schlechtesten Fall funktioniert irgendein Programm
    > nicht, weil irgendeine Library nicht auf dem aktuellsten Stand. Pure
    > Frickelei unter Windows.

    Nein, wenn eine Abhängigkeit besteht, kann ein MSI-Paket die schon seit ewigkeiten mitliefern.

    > Dass Windows jetzt mit Paketmanager kommt: Sehr, sehr geil.

    Einen Paketmanager hat windows schon seit Windows 95. Es geht hier einzig um die Paketverwaltung!

    > Bin aber gespannt, ob den Microsoft-Entwickler nicht das Marketing
    > dazwischenfunkt.

    Bei dir hat auf jeden Fall das Linux Marketing dazwischengefunkt, sonst hättest du das mit den Paketmanagern die Abhängigkeiten auflösen schon vor fast 20 Jahren mitbekommen können:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_Installer

  14. Re: Und dann mit dem Windows Store gekoppelt?

    Autor: burzum 28.10.14 - 13:41

    Spitfire777 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, jetzt mal im Ernst: Ich verstehe nicht, warum Windows das bisher nie
    > hatte. So gut wie jede Linux-Distribution hat einen Paketmanager, welches
    > Abhängigkeitsmanagement beherrscht. Selbst unter Mac OSX hat sich Homebrew
    > als Paketmanager eingebürgert.

    Persönlich will ich gar keine bescheuerten Abhängigkeiten die mir alle Nase um die Ohren fliegen. Nach einer Weile hatte ich *immer* Probleme damit, egal welche Distri. Spätestens bei einem Distupgrade ging was schief.

    Was Windows in der Tat mangelt ist ein einheitliches System um Software zu beziehen und aktuell zu halten. Es gibt zwar den WUS und WSUS (http://en.wikipedia.org/wiki/Windows_Server_Update_Services) aber die werden bisher AFAIK nur von MS eigener Software genutzt. Diese Infrastruktur für Drittanbieter zu öffnen wäre wünschenswert. Halt ein einheitlicher Weg für Updates, nicht gefühlte 1000 Updater.

    > In der Windows-Welt wurden Abhängigkeiten im besten Fall bisher mit den
    > Paketen mitgeliefert. Im schlechtesten Fall funktioniert irgendein Programm
    > nicht, weil irgendeine Library nicht auf dem aktuellsten Stand. Pure
    > Frickelei unter Windows.

    Das ist falsch weil MSI Packete genau diese Abhängigkeiten von Libs auflösen können und Windows sogar mehrere Versionen einer Lib verwalten kann.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  15. Re: Und dann mit dem Windows Store gekoppelt?

    Autor: nille02 28.10.14 - 13:49

    jjo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was spräche denn dagegen, wenn Microsoft eine eigene Repo "pflegen"
    > würde?

    Weil MS eine Marktbeherrschende Stellung inne hat. Wer bestimmt was aufgenommen wird und was nicht. Wer haftet dafür? Wer übernimmt das Hosting? Also schafft man lieber die Möglichkeiten selber eine Infrastruktur anzubinden. Das wurde in den letzten Jahren ja immer verlangt, damit nicht jede Anwendung sich selber um Updates kümmern muss.

    > Sie haben doch auch einen eignen Appstore mit tausenden von Anwendungen. Wo
    > würde der genau Unterschied sein?

    Die Zielgruppe.

  16. Re: Und dann mit dem Windows Store gekoppelt?

    Autor: pi@raspberry 28.10.14 - 13:50

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Persönlich will ich gar keine bescheuerten Abhängigkeiten die mir alle Nase
    > um die Ohren fliegen. Nach einer Weile hatte ich *immer* Probleme damit,
    > egal welche Distri. Spätestens bei einem Distupgrade ging was schief.

    Tja, kann bei Fremdquellen schon mal passieren.

    > Was Windows in der Tat mangelt ist ein einheitliches System um Software zu
    > beziehen und aktuell zu halten. Es gibt zwar den WUS und WSUS
    > (en.wikipedia.org aber die werden bisher AFAIK nur von MS eigener Software
    > genutzt. Diese Infrastruktur für Drittanbieter zu öffnen wäre
    > wünschenswert. Halt ein einheitlicher Weg für Updates, nicht gefühlte 1000
    > Updater.

    Das ist imho der größte Vorteil einer Softwareverwaltung, wenn sich die Software nicht mehr selbst updaten kann. Das habe ich bei Windows bisher immer als Seuche angesehen, wenn sich Software von alleine aktualisiert. Ich hoffe, dass man dies jetzt vollkommen unterbindet.

  17. Re: Und dann mit dem Windows Store gekoppelt?

    Autor: MarioWario 28.10.14 - 13:50

    Also, ich mehr inkompatible Anwendungen und Library-Probleme unter Windows gehabt als unter jedem anderen Betriebssystem zusammengenommen.

    Gut ist die Idee der Kommandozeilen-Installation, bloß damit wird Windows auch nicht so schnell konkurrenzfähiger (zu Unix, BSD & Co.). Im Vergleich war es in den 90er Jahren sogar besser OS/2-Server einzusetzen als die recht wackligen Windows 2000 Server (vom NT-Schrott mal ganz abgesehen). Windows fällt bis heute immer aus wenn's um die Intallation von Clients ohne Images geht und hunderte von Anwendungen und Datenbanken installiert, konfiguriert und mit Berechtigungen ausgestattet werden sollen (sicher hat Microsoft viel mit der Einführung der ACL's geleistet, aber für die flexible Administration sind die Microsoft-Hilfsmittel eher ungenügend).

  18. Re: Und dann mit dem Windows Store gekoppelt?

    Autor: nille02 28.10.14 - 13:52

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Deiner Fantasiewelt vielleicht.

    Für so was wird man bei Golem übrigens gemeldet bzw. auf den Bolzplatz verschoben.

    > Schon mal was von PGP-Schlüsseln gehört?
    > Schon mal versucht, Gimp durch ein eigenes Paket zu ersetzen?

    Jap, so ist es. Funktioniert wunderbar unter Ubuntu. Anders könnte ich auch keine neuere Version nutzen.

    > > Es hat schon einen Grund warum auch unter GNU/Linux an jeder Ecke vor
    > > Fremdquellen gewarnt wird.
    >
    > Bei Windows gibt es "nur" Fremdquellen, deswegen kommen auch die Millionen
    > an Viren zustande.

    Bei Windows kann ich Anwendungen Signieren. Mach das mal mit einer GNU/linux Anwendung. Das nutzt dir nichts.

    > handvoll Software, der war echt gut :)

    Es sind nicht so viele wie immer gerne behauptet. Man trennt eine Anwendung nur gerne in x Pakete auf. Unterm Strich erhält man dann eine schöne große Anzahl an Paketen.

  19. Re: Und dann mit dem Windows Store gekoppelt?

    Autor: nille02 28.10.14 - 13:59

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei jeder Installation sämtliche
    > Abhängigkeiten automatisch mitzuliefern ist auch nicht gerade das gelbe vom
    > Ei.

    Hat auch niemand behauptet. Der Preis dafür ist aber relativ gering. Unter GNU/Linux funktioniert das halbe System unter Umständen nicht mehr. Zum Beispiel, aktualisiere mal FFMPEG. Alles was davon abhängt wird dann nicht mehr Funktionieren, ohne alles neu zu Kompilieren.

    > Hatte bei Windows auch öfter den Fall, dass eine Software durch die
    > Installation einer anderen Software nicht mehr richtig lief, weil die
    > andere Software DLLs überschrieben hatte, ältere Version z.B.

    Da die Anwendungen ihre Bibliotheken in ihrem Verzeichnis ablegen, ziehst du dir das wohl aus den Fingern.


    > Und das "wackelige Konstrukt" ist so wackelig, dass die ganzen
    > Rolling-Distributionen überhaupt nicht korrekt funktionieren, schon klar :)

    So oft wie die ausfallen, funktionieren sie auch nicht Korrekt.

  20. Re: Und dann mit dem Windows Store gekoppelt?

    Autor: MarioWario 28.10.14 - 14:03

    In anständigen Systemen sollte immer der Admin/-Accountowner bestimmen sollen wann was installiert wird - leider macht einem das rollende Google-Chrome-Update einen Strich durch die Config …
    Gut wäre ein Port-Tool mit GitHub, CVE-Reportsystem und NAS-Torrentsystem für alle Betriebssysteme *Träum*

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