1. Foren
  2. Kommentare
  3. Software-Entwicklung
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Online Enzyklopädie…

Warum?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum?

    Autor: Bananularphone 17.03.21 - 14:24

    Reichen die Spenden für den Betrieb nicht mehr? Verursachen die Zugriffe von Unternehmen so viel Mehrkosten?

    Ein Unternehmen das viele Zugriffe auf die Wikipedia macht wird sich doch sowieso seine eigene Kopie ziehen und diese lokal vorhalten?

  2. Re: Warum?

    Autor: server07 17.03.21 - 14:42

    Müssen die nicht mal selbst machen, gibt es schon von wikimedia: https://dumps.wikimedia.org/backup-index.html

  3. Re: Warum?

    Autor: 486dx4-160 17.03.21 - 15:25

    Weil's nervt um Spenden betteln zu müssen. Privatpersonen sind von dem Spendenbanner ebenfalls genervt. Und das Verhalten von manchen Firmen nervt genauso.
    Beispiel: Vor zwei Jahren hat z.B. Amazon 1 Mio. USD an Wikipedia gespendet. Und hat sich dann selbst mit einem PR-Getöse dafür abgefeiert, das (gefühlt) mehr als 1 Mio USD gekostet hat. Da kommt man sich irgendwie verarscht vor.

    Finanzstarke Firmen wie Apple, Google und Amazon soll mit einer stabilen Enterprise-API die Möglichkeit gegeben werden, Wikipedia (samt Wikidata) besser verkaufen zu können. Als Gegenleistung sollen sie einen kleinen Teil des Gewinns abgeben. Große Firmen stehen auf Supportverträge - dann sollen sie welche kriegen.

  4. Re: Warum?

    Autor: Peter V. 17.03.21 - 15:33

    Man könnte das Reviewsystem überarbeiten und die politisch motivierten Änderungen endlich unterbinden. Die ideologische Färbung von diversen Artikeln ist erschreckend, auf Wikipedia herrscht ein Meinungsmonopol, was einer Enzyklopädie unwürdig ist.

  5. Re: Warum?

    Autor: deutscher_michel 17.03.21 - 20:03

    Das stimmt, ich wechsle dann häufig auf Englisch welche häufig objektiver zu sein scheint.

    Deepl sollte mal ein Übersetzungsfrontend für die englische Wiki ins Deutsche anbieten.. :)

  6. Re: Warum?

    Autor: freebyte 17.03.21 - 23:18

    Peter V. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die ideologische Färbung von diversen Artikeln ist erschreckend, auf
    > Wikipedia herrscht ein Meinungsmonopol, was einer Enzyklopädie unwürdig ist.

    Der "Medienschaffende Nachwuchs" in DE ist überwiegend Grün-Links, das sollte sich natürlich auch in einem Gesellschaftsmedium wie der Wikipedia spiegeln.

    Interessant ist dabei, dass die DE-Admins der DE-Wikipedia alle rechts-stramm auf die Einhaltung von Zigillionen Vorschriften pocht.

    Man muss also als neuer Autor wohl zukünftig eine Linke Gesinnung mit preussischem Elan zur unbedingten Pflichterfüllung haben - das schafft keiner, wärend die Alt-Autoren und Admins sich immer mehr ohne lästige Einwürfe Dritter abspacen können.

    fb

    Objoke: Mir ist in der DE-Wikipedia vor paar Monaten ein Uboot-Artikel (oder Nihil-Artikel) über einen "bedeutsamen Manager" aufgefallen und habe den mit der entsprechenden Erklärung (die auch etwas Zeit für die Formulierung braucht) zur Löschung vorgeschlagen.

    Der Wikipedia-Eintrag war eindeutig Nonsense.

    Ich dachte, dass ich alle Formalien eingehalten hatte - nein, ich habe eine Kleinigkeit vergessen und so ist dieser offensichtliche Quatschartikel mit einem wohlmeinenden Textbausteil der Sorte "Du bist zu blöde die Formalien einzuhalten, versuchs nochmal" immer noch Bestandteil des grössten Lexikons der Welt.

    Es gibt Sachen, die kann man ganz gut aus seinem Hirn verdrängen - sonst regt man sich jeden Tag nur auf :-)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Sachbearbeiterinnen / Sachbearbeiter Verfahrensadministration (w/m/d)
    Polizei Berlin, Berlin
  2. IT Netzwerk-Ingenieurin (m/w/d)
    Techniker Krankenkasse, Hamburg
  3. Technischer Redakteur (m/w/d)
    tangro software components GmbH, Heidelberg
  4. Senior System Engineer (m/w / divers)
    Eurowings Aviation GmbH, Köln

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 629,99€
  2. 499,99€
  3. 569,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Science-Fiction-Filme aus den 80ern: Damals gefloppt, heute gefeiert
Science-Fiction-Filme aus den 80ern
Damals gefloppt, heute gefeiert

Manchmal ist erst nach Jahrzehnten klar, dass mancher Flop von gestern seiner Zeit einfach weit voraus war. Das gilt besonders für diese fünf Sci-Fi-Filme.
Von Peter Osteried

  1. Film zu Stargate: Origins Da hilft nur Amnesie
  2. Science Fiction Raumpatrouille Orion wird neu aufgelegt
  3. Vor 25 Jahren: Space 2063 Military-Sci-Fi auf höchstem Niveau

Burnout in der IT: Es ging einfach nichts mehr
Burnout in der IT
"Es ging einfach nichts mehr"

Geht es um die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter, appellieren Firmen oft an deren Eigenverantwortung. Doch vor allem in der Pandemie reicht das nicht.
Von Pauline Schinkel


    Probefahrt mit EQS: Mercedes schüttelt Tesla ab, aber nicht die Klimakrise
    Probefahrt mit EQS
    Mercedes schüttelt Tesla ab, aber nicht die Klimakrise

    Der neue EQS von Mercedes-Benz widerlegt die Argumente vieler Elektroauto-Gegner. Auch die Komforttüren gefallen uns.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

    1. Elektroautos Amazon und Ford verhelfen Rivian zu weiteren Milliarden
    2. Neue Firmenstrategie Mercedes setzt ab 2025 voll auf Elektroautos
    3. Software für Ladesäulen Chargepoint übernimmt Mobililtätsdienstleister Has-to-be