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Vereinbarung mit dem Teufel Oracle

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  1. Vereinbarung mit dem Teufel Oracle

    Autor: OutOfCoffee 04.11.19 - 17:35

    Ich verstehe nicht warum Microsoft sich hier mit Oracle einläßt. Oracle ist für mich der größte Abschaum und gehört in die ewigen Jagdgründe befördert. Microsoft hat meiner Meinung nach für Entwickler mit C# und .NET ein wesentlich attraktiveres Ökosystem geschaffen als Java. Ich empfinde das ganze Java Ökosystem als Kraut und Rüben wo man sich ständig nur mit allen möglichen grottigen Frameworks und Tool rumschlagen muss. Aber das ist nur meine Meinung dazu. Ich bin froh aktuell kaum noch Berührungspunkte mit dem drecks Java Ökosystem und was so dazu gehört, haben zu müssen.

  2. Re: Vereinbarung mit dem Teufel Oracle

    Autor: gbpa005 05.11.19 - 07:31

    Das hat nichts mit Oracle zu tun, sondern mit OpenJDK. Das sind verschiedene Sachen - auch wenn Oracle natürlich ebenfalls ein wichtiges Mitglied im OpenJDK-Konsortium ist. Und .net wird darunter nicht leiden.

  3. Re: Vereinbarung mit dem Teufel Oracle

    Autor: mwildam 06.11.19 - 22:47

    OutOfCoffee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe nicht warum Microsoft sich hier mit Oracle einläßt. Oracle ist
    > für mich der größte Abschaum und gehört in die ewigen Jagdgründe befördert.

    Also da schenken sich Oracle und Microsoft wohl wenig - beide versuchen sich wie ein Geschwür beim Kunden festzusetzen und den Kunden in Abhängigkeit zu halten, damit sie die Kunden abzocken können (und da sind beide ja nicht alleine).

    > Microsoft hat meiner Meinung nach für Entwickler mit C# und .NET ein
    > wesentlich attraktiveres Ökosystem geschaffen als Java.

    Ich finde das völlig konträr. Ich finde .net und C# einen schlechten Abklatsch von Java. Wenn ich schon nach Java eine neue Sprache entwickle, könnte man das ja dann besser machen, aber nein.

    > Ich empfinde das
    > ganze Java Ökosystem als Kraut und Rüben wo man sich ständig nur mit allen
    > möglichen grottigen Frameworks und Tool rumschlagen muss.

    Das Java-Ökosystem ist viel größer und am Anfang sicher unübersichtlicher als .net und C# - klar - ist eben auch viel größer und wesentlich vielfältiger. Das hat nichts mit Kraut und Rüben zu tun, sondern ist eine ganz natürliche Sache. Ein größeres Fachgebiet erfordert natürlich mehr Zeit und Wissen, um es vollumfänglich zu beherrschen. Aber das muß man ja auch nicht - man kann sich auch auf einen bestimmten Stack beschränken, dann wird es wieder kleiner. Bei .net und C# ist die Auswahl von vorneherein geringer - und damit aber auch die Möglichkeiten. Abgesehen davon gab es dann trotzdem die Spaltung beim GUI-Design, wo eine Weile lang niemand wußte, was man jetzt doch besser verwenden soll (WinForms oder WPF). Und eine Multi-Lang-GUI zu programmieren ist dann trotzdem mit beiden ein Graus. Uralt Java SWING beherrscht das wesentlich besser (GUI-Adaptierung an sich ändernde Label-Längen sag ich da nur).

    > Aber das ist nur
    > meine Meinung dazu. Ich bin froh aktuell kaum noch Berührungspunkte mit dem
    > drecks Java Ökosystem und was so dazu gehört, haben zu müssen.

    Und wir haben noch gar nicht von Write-once-run-anywhere gesprochen - auch hier ist Java .net Welten voraus. Klar, wenn man in einem Java-Programm einen Exit auf eine Windows-DLLs macht, ist es natürlich aus mit der Plattformunabhängigkeit. Aber ich habe in Java so für Mac programmieren können, ohne je selber einen besessen zu haben und funktionierte astrein.

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