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Oha das böse L-Wort ;-)

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  1. Oha das böse L-Wort ;-)

    Autor: mingobongo 03.12.15 - 23:04

    Nach Microsoft nimmt nun auch Apple das "böse" Wort Linux in den Mund. Was ist nur los bei denen? Nichts mehr mit Totschweigen?

  2. Re: Oha das böse L-Wort ;-)

    Autor: Thaodan 04.12.15 - 02:52

    Naja vielleicht geht es um Server oder gibts da Seitens Apple noch was zu melden?

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  3. Re: Oha das böse L-Wort ;-)

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 04.12.15 - 03:19

    http://amigobulls.com/articles/apple-ditches-vmware-a-positive-sign-for-red-hat-stock

  4. Re: Oha das böse L-Wort ;-)

    Autor: newyear 04.12.15 - 09:38

    mingobongo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach Microsoft nimmt nun auch Apple das "böse" Wort Linux in den Mund. Was
    > ist nur los bei denen? Nichts mehr mit Totschweigen?

    Du scheinst verpasst zu haben, dass Apple schon seit Jahren in der Open-Source-Szene unterwegs ist und bereits viele Produkte auf Linux laufen hat, wie zum Beispiel WebKit, CUPS, http://libdispatch.macosforge.org, http://calendarserver.org ZeroConf und LLVM. Manchmal ist die Verbindung zu FreeBSD näher, aber wo genau hatte Apple jemals ein Problem mit Linux?

  5. Re: Oha das böse L-Wort ;-)

    Autor: bernd71 04.12.15 - 10:56

    newyear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mingobongo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nach Microsoft nimmt nun auch Apple das "böse" Wort Linux in den Mund.
    > Was
    > > ist nur los bei denen? Nichts mehr mit Totschweigen?
    >
    > Du scheinst verpasst zu haben, dass Apple schon seit Jahren in der
    > Open-Source-Szene unterwegs ist und bereits viele Produkte auf Linux laufen
    > hat, wie zum Beispiel WebKit, CUPS, libdispatch.macosforge.org
    > calendarserver.org ZeroConf und LLVM. Manchmal ist die Verbindung zu
    > FreeBSD näher, aber wo genau hatte Apple jemals ein Problem mit Linux?

    Die Projekte waren aber nicht von Apple initiiert, zumindest WebKit, CUPS und LLVM. Die anderen kenne ich nicht.

  6. Re: Oha das böse L-Wort ;-)

    Autor: newyear 04.12.15 - 13:11

    bernd71 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > newyear schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > mingobongo schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Nach Microsoft nimmt nun auch Apple das "böse" Wort Linux in den Mund.
    > > Was
    > > > ist nur los bei denen? Nichts mehr mit Totschweigen?
    > >
    > > Du scheinst verpasst zu haben, dass Apple schon seit Jahren in der
    > > Open-Source-Szene unterwegs ist und bereits viele Produkte auf Linux
    > laufen
    > > hat, wie zum Beispiel WebKit, CUPS, libdispatch.macosforge.org
    > > calendarserver.org ZeroConf und LLVM. Manchmal ist die Verbindung zu
    > > FreeBSD näher, aber wo genau hatte Apple jemals ein Problem mit Linux?
    >
    > Die Projekte waren aber nicht von Apple initiiert, zumindest WebKit, CUPS
    > und LLVM. Die anderen kenne ich nicht.

    Es ging darum, das Apple keine Probleme damit hat seit Jahren aktiv mit der Linux-Community zusammen zu arbeiten. Zu Beispiel unterstützt Apple seit Jahren CUPS auf Linux - müssten sie nicht, sie könnten auch sagen: “Hier is der Source, macht Euch einen Fork”. ESP Print Pro haben sie zu Beispiel eingestellt, oder Logic für Windows, CUPS für Linux nicht.

    Also, und darum geht es hier: Apple unterstützt Linux schon lange, auch finanziell. Insofern nichts Neues.

  7. Re: Oha das böse L-Wort ;-)

    Autor: Nikolai 04.12.15 - 14:40

    > Es ging darum, das Apple keine Probleme damit hat seit Jahren aktiv mit der
    > Linux-Community zusammen zu arbeiten. Zu Beispiel unterstützt Apple seit
    > Jahren CUPS auf Linux - müssten sie nicht, sie könnten auch sagen:
    > “Hier is der Source, macht Euch einen Fork”. ESP Print Pro
    > haben sie zu Beispiel eingestellt, oder Logic für Windows, CUPS für Linux
    > nicht.

    Allerdings haben sie alle Komponenten von CUPS die sie für OSX nicht brauchen (die unter Linux aber wichtig sind) herausgeworfen. Die werden seit dem vom Openprinting-Project bereitgestellt

    > https://de.wikipedia.org/wiki/Common_Unix_Printing_System#Kritik

    > Also, und darum geht es hier: Apple unterstützt Linux schon lange, auch
    > finanziell. Insofern nichts Neues.

    Das wäre mir neu. Ich kenne _kein_ OpenSource-Project bei dem Apple Beiträge für Fremdsysteme liefern würde. Sie dulden es wenn es jamand anderes macht - aber selber?

  8. Re: Oha das böse L-Wort ;-)

    Autor: newyear 04.12.15 - 17:17

    Nikolai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Es ging darum, das Apple keine Probleme damit hat seit Jahren aktiv mit
    > der
    > > Linux-Community zusammen zu arbeiten. Zu Beispiel unterstützt Apple seit
    > > Jahren CUPS auf Linux - müssten sie nicht, sie könnten auch sagen:
    > > “Hier is der Source, macht Euch einen Fork”. ESP Print Pro
    > > haben sie zu Beispiel eingestellt, oder Logic für Windows, CUPS für
    > Linux
    > > nicht.
    >
    > Allerdings haben sie alle Komponenten von CUPS die sie für OSX nicht
    > brauchen (die unter Linux aber wichtig sind) herausgeworfen. Die werden
    > seit dem vom Openprinting-Project bereitgestellt

    Naja:

    http://www.linuxfoundation.org/collaborate/workgroups/openprinting

    “We have resources to help with printing under free operating systems like GNU/Linux and the BSDs or under commercial UNIX-like systems such as Solaris and Mac OS X.”

    Die liefern halt Unterstützung für Drucker die Apple nicht mehr unterstützt, auch für OS X.

    Fakt ist: Sie haben Michael Sweet angestellt und bezahlen ihn bis heute:

    http://www.msweet.org/about.php

    Und er arbeitet weiter an offenen Standards, zum Beispiel dem IPP:

    http://www.pwg.org/ipp/

    Bleibt übrig: Apple unterstützt Leute die an offenen Standard arbeiten. Dass sie es nicht genau so machen wie es eine gerne hätten kann sein, aber ein generelles Problem mit Open Source, Linux oder offenen Standards kann ich nicht erkennen.

    > > Also, und darum geht es hier: Apple unterstützt Linux schon lange, auch
    > > finanziell. Insofern nichts Neues.
    >
    > Das wäre mir neu. Ich kenne _kein_ OpenSource-Project bei dem Apple
    > Beiträge für Fremdsysteme liefern würde. Sie dulden es wenn es jamand
    > anderes macht - aber selber?

    Soll ich jetzt aus der WebKit-Liste Beiträge von Apple-Mitarbeitern raussuchen, die schreiben “Ja, das würde auf Safari funktionieren, aber WebKit wird auch auf XYZ verwendet ...”?

    Apple macht relativ viele freie Software, auch für Linux. Sie gucken natürlich auch, das sie einiges besser können als die Konkurrenz, irgendwie müssen sie ja auch Geld verdienen. Ein Problem damit?

    Und, um die Diskussion abzukürzen: Das Apple ein Problem mit Linux hat ist Quatsch. 1996 hat Apple selber die Entwicklung eines Linux-Derivats gesponsert:

    https://de.wikipedia.org/wiki/MkLinux
    https://en.wikipedia.org/wiki/MkLinux

  9. Re: Oha das böse L-Wort ;-)

    Autor: Nikolai 04.12.15 - 19:18

    > Bleibt übrig: Apple unterstützt Leute die an offenen Standard arbeiten.
    > Dass sie es nicht genau so machen wie es eine gerne hätten kann sein, aber
    > ein generelles Problem mit Open Source, Linux oder offenen Standards kann
    > ich nicht erkennen.

    Habe ich ja auch nicht angezweifelt.

    > Soll ich jetzt aus der WebKit-Liste Beiträge von Apple-Mitarbeitern
    > raussuchen, die schreiben “Ja, das würde auf Safari funktionieren,
    > aber WebKit wird auch auf XYZ verwendet ...”?

    Das war ja damals auch ein echter Kampf bis das soweit war.
    Siehe auch:
    > https://de.wikipedia.org/wiki/WebKit#Geschichte
    Speziell bei WebKit sehen sie wohl auch die enormen Vorteile die es bringt kollaborativ zu arbeiten. Was kann besser sein als wenn einem die direkte Konkurrenz (Googles Chrome basiert auch auf WebKit) bei der Produktentwicklung und Wartung hilft.

    > Apple macht relativ viele freie Software, auch für Linux. Sie gucken
    > natürlich auch, das sie einiges besser können als die Konkurrenz, irgendwie
    > müssen sie ja auch Geld verdienen. Ein Problem damit?

    Ich habe lediglich angemerkt das sie keinen Code speziell für Linux liefern. Das waren immer unabhängige Gruppen die sich dem angenommen haben. Man muss kein "Problem" damit haben um das differenziert zu betrachten. Sie nutzen OpenSource, so wie viele Firmen. Sie tragen auch zum Code bei, so wie viele Firmen. Ein besonderes Engagement von Apple für Linux kann ich wirklich nicht erkennen. (so wie bei vielen Firmen)

    > Und, um die Diskussion abzukürzen: Das Apple ein Problem mit Linux hat ist
    > Quatsch.

    Es gibt ja auch einen Unterschied zwischen "ein Problem haben" und "nicht aktiv beisteuern". Und es gibt einen Unterschied zwischen Linux im speziellen und OpenSource im allgemeinen.

  10. Re: Oha das böse L-Wort ;-)

    Autor: newyear 04.12.15 - 20:12

    Nikolai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Und, um die Diskussion abzukürzen: Das Apple ein Problem mit Linux hat
    > ist
    > > Quatsch.
    >
    > Es gibt ja auch einen Unterschied zwischen "ein Problem haben" und "nicht
    > aktiv beisteuern". Und es gibt einen Unterschied zwischen Linux im
    > speziellen und OpenSource im allgemeinen.

    Ok, noch mal zum Anfang der Diskussion:

    mingobongo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach Microsoft nimmt nun auch Apple das "böse" Wort Linux in den Mund. Was
    > ist nur los bei denen? Nichts mehr mit Totschweigen?

    Das ist Blödsinn, Apple hat 1996 selber ein Linux-Derivat herausgebracht:

    https://en.wikipedia.org/wiki/MkLinux

    und macht schon länger Open Source als Google überhaupt existiert. Da ist auch nichts “nach Microsoft”, noch 2010 sagte Microsoft “declaring something open is how you mask incompetence.”

    http://linux.slashdot.org/story/10/09/16/2052244/Microsofts-Chief-Exec-For-Latin-America-Says-Open-Means-Incompetent

    Und darum geht es hier. Microsoft folgt nur Apple, nachdem klar wird, dass deren Open Source Strategie aufgegangen ist.

  11. Re: Oha das böse L-Wort ;-)

    Autor: Nikolai 05.12.15 - 20:50

    Keine Ahnung wo dein Problem liegt.
    Du hast behauptet Apple würde Software für Linux anbieten:

    "Zu Beispiel unterstützt Apple seit Jahren CUPS auf Linux"

    Das ist einfach nur falsch. Sie unterstützten Linux explizit NICHT! Das habe ich angemerkt.

  12. Re: Oha das böse L-Wort ;-)

    Autor: newyear 06.12.15 - 23:42

    Nikolai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine Ahnung wo dein Problem liegt.

    Hmm.... Hast du schon mal überlegt, dass es an Dir liegen könnte?

    Apple hat kein Problem mit Linux, Punkt, Ende, aus. Swift gibt es für Linux, wie auch schon viele andere Sachen von Apple, schon lange bevor zum Beispiel Google überhaupt existierte.

    Lies einfach noch mal diesen Thread durch, steht alle drin. Mit Quellen.

  13. Re: Oha das böse L-Wort ;-)

    Autor: Nikolai 07.12.15 - 14:08

    Jetzt wirst Du wirklich hochgradig peinlich!
    Zeig mir einfach ein Projekt in dem Apple Linux-Code veröffentlicht hat. Alles andere ist einfach nur dümmliches Geschwätz!

    Und ich frage mich gerade warum ich allen Ernstes noch mit Apple-Fans diskutiere!

  14. Re: Oha das böse L-Wort ;-)

    Autor: Thaodan 07.12.15 - 14:57

    Gut was mklinux angeht hat er recht.
    Nur was cups angeht ist mir das neu.
    Apple hatte doch zuletzt irgendeine Funktion um den Drucker zu suchen oder so entfernt weil sie in OS X über zeroconf geregelt wird.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  15. Re: Oha das böse L-Wort ;-)

    Autor: Nikolai 07.12.15 - 15:54

    > Apple hatte doch zuletzt irgendeine Funktion um den Drucker zu suchen oder
    > so entfernt weil sie in OS X über zeroconf geregelt wird.

    Ja, sie entwickeln nur Teile die sie selber benötigen. Funktionen die von z.B. Linux benötigt werden kommen von externen Gruppen. Ich frage mich ernsthaft was daran so schlimm ist. Fast jede Firma handhabt das so. Ich vermute er hält meine Aussagen für übles Apple-Bashing und wehrt sich daher so vehement.

  16. Re: Oha das böse L-Wort ;-)

    Autor: Thaodan 07.12.15 - 16:09

    Mag ja sein nur dewegen muss man es ja nicht entfernen.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  17. Re: Oha das böse L-Wort ;-)

    Autor: Nikolai 07.12.15 - 17:11

    > Mag ja sein nur dewegen muss man es ja nicht entfernen.

    Naja, falls irgendeine Änderung den Alt-Code soweit beeinflusst hat das er evtl. nicht mehr richtig funktioniert ist es besser ihn zu entfernen. Ich erwarte von keiner Firma das sie aus reiner Nächstenliebe Code pflegt.

  18. Re: Oha das böse L-Wort ;-)

    Autor: newyear 07.12.15 - 20:02

    Nikolai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, falls irgendeine Änderung den Alt-Code soweit beeinflusst hat das er
    > evtl. nicht mehr richtig funktioniert ist es besser ihn zu entfernen. Ich
    > erwarte von keiner Firma das sie aus reiner Nächstenliebe Code pflegt.

    Nö, aber du scheinst den Thread nicht verstanden zu haben. Apple macht das nicht aus Nächstenliebe, sondern weil Open Source funktioniert - für Apple schon lange. 1999 haben sie zum Beispiel die UNIX-Basis ihres Betriebssystems Open Source gestellt. Irgend ein Microsoft-Kernel, der Open Source ist?

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