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Hoffentlich ist nun ein für alle mal ruhe

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  1. Hoffentlich ist nun ein für alle mal ruhe

    Autor: Geistesgegenwart 03.04.14 - 20:06

    Die ganzen MS Hater wurden ja nicht Müde C# immer zu verteufeln weil das ja ein "Patent Uboot" von Microsoft ist, entwickelt um die OpenSource Community zu untergraben und anschliessend zu vernichten...

    Mit dem C# Compiler für die Sprache unter Apache 2.0 Lizenz (inkl. Patent Grant!) sollte mit so Inhaltsleeren Gerüchten endlich schluss sein. ASP.NET MVC hat MS ja längst unter Apache2 Lizenz veröffentlicht, nebst einer Herschar andere Bibliotheken unter gleicher Lizenz. Viel Spielraum für die Hater da noch geheime Patent-Uboote hinein zu inpretieren sollte da nicht mehr bleiben - ohnehin hat bis jetzt noch kein Hater geschafft es ein Patent (mit sammt Patent No.) zu nennen, das einen daran hindert mit C#/Mono zu arbeiten.

  2. Re: Hoffentlich ist nun ein für alle mal ruhe

    Autor: Omnibrain 03.04.14 - 20:40

    Hi

    Interressiert eh nicht mehr - die ganzen Hater haben C#/Mono doch von Linux vertrieben und damit vielleicht die letzte Chance neue Leute für Linux Desktopentwicklung zu begeistern ...

    Mono ist derzeit eher als Xamarin und in anderen kommerziellen Produkten unterwegs - die Leute die das benutzen freuen sich über die Vorteile und interressieren sich idR nicht für Patentverschwörungstheorien - die haben nämlich einen Job :)

    Patent grant & promises gabs schon früher, dann noch ECMA zeug etc.
    Stallman war nie wirklich authentisch - Probleme in der Richtung gabs doch nur mit "seinem" Java (hat er ja mal versucht als free software nachzumachen - bei .NET war er wohl sauer, weil Miguel schneller & besser war).

    mfg
    Omnibrain

  3. Re: Hoffentlich ist nun ein für alle mal ruhe

    Autor: Pwnie2012 03.04.14 - 21:07

    was sind bei Linux eigentlich momentan die "hauptsprachen"? C(++)? Java? Und was für IDEs gibts da?!

  4. Re: Hoffentlich ist nun ein für alle mal ruhe

    Autor: nille02 03.04.14 - 21:12

    Java kannst auch streichen. C und C++ sind nach wie vor Wichtig und Python hat immer mehr an Fans gewonnen. Mit letzterem hatte man viele kleine GUI Anwendungen sich zusammengeschustert ....

  5. Re: Hoffentlich ist nun ein für alle mal ruhe

    Autor: Geistesgegenwart 03.04.14 - 21:27

    Pwnie2012 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was sind bei Linux eigentlich momentan die "hauptsprachen"? C(++)? Java?
    > Und was für IDEs gibts da?!

    Kurz: Keine/Keine.

    Lang: Hauptsprachen gibt es keine, das ist ja eines der Probleme von Linux (jmd. anders würde jetzt sagen das ist ein Vorteil der für Vielfalt sorgt). Wenn du GNOME favorisierst, ist das fundament C mit Objektorientierem Aufsatz mittels GLib/Gobject - mit einem geschwulst an C Macros und unmengen an Boilerplate Code. Dieses C/GObject fundament kann man mit einigen anderen Sprachen relativ bequem interfacen - z.B. Python. Oder direkt Vala verwenden, das nach C/GObject transkompiliert. Irgendwie hat die GNOME Foundation aber auf der letzten GUADEC beschlossen, Javascript zur neuen "Hauptsprache" zu machen - also Javascript zu verwenden, um künftig GUIs zu bauen. kA was für Zeug die Rauchen, aber Javascript ist IMHO ein Krampf im Vergleich zu C#, Python oder sogar Java. IDE für GLib: Fehlanzeige. Anjuta nur rudimentär, die meisten C/Python Leute die ich kenn nutzen einen Texteditor (vim, emacs, sublime, gedit). GUI wird per Glade gebaut.

    Wenn du aus der KDE Ecke kommst, dann ist C++ ganz klarer favorit. Denn, das neue Qt5 kann quasi nur mit C++ vernünftig angesprochen werden. Bisschen GUI kannst du in "QML" und auch Javascript machen, aber ohne C++ kommt nie was wirklich umfangreiches und gutes bei raus. Immerhin, mit Qt Creator gibts wenigstens eine halbwegs passable IDE. Wenn du allerdings denkst, deine Qt Anwendungen kommen bei GNOME/XFCE Usern gut an, täuschst du dich. C++ ist essentiell im performancekritischen und embedded Bereich, aber im 21. Jahrhundert sollte man damit keine einfachen GUI programme wie ein Notizapplikation oder Kalender mehr schreiben müssen.

    Java/Eclipse ist natürlich auch auf Linux eine Option. Weder SWT noch Swing bieten derzeit aber brauchbare GUI an sondern basieren noch auf dem Desktop paradigma des letzten Jahrzehnts. Beides sieht auf GNOME3 bzw. GTK3 basierten Desktops und KDE4 absolut grottig schlecht integriert aus, wie ein fremdkörper. Integration in die GNOME Shell gibts natürlich auch nicht.

    Linux hat sich auf dem Desktop selbst zerlegt wegen der "Vielfalt". Es ist und bleibt ein Desktop für Profis/Entwickler die sowieso das meiste im Terminal machen, oder aber für absolute Einsteiger die so wenig mit dem Rechner machen, das ein Browser, Email und Musikplayer ausreicht. Für alles was dazwischen liegt hat Linux nix zu bieten, die Leute sind mit Windows, Mac, iOS und Android besser bedient.

  6. Re: Hoffentlich ist nun ein für alle mal ruhe

    Autor: RaupenKopie 03.04.14 - 21:57

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux hat sich auf dem Desktop selbst zerlegt wegen der "Vielfalt". Es ist
    > und bleibt ein Desktop für Profis/Entwickler die sowieso das meiste im
    > Terminal machen, oder aber für absolute Einsteiger die so wenig mit dem
    > Rechner machen, das ein Browser, Email und Musikplayer ausreicht. Für alles
    > was dazwischen liegt hat Linux nix zu bieten, die Leute sind mit Windows,
    > Mac, iOS und Android besser bedient.

    Ich weiß nicht, ob das so stimmt. Alles mögliche an Anwendungen installiert. Ich vermute, da finden locker 20 bis 30 sprachen verwendung. Und ich hab sowohl QT als auch GTK anwendungen. Und was auch immer Chrome nutzt. Programme mit riesigen Abhängigkeiten gegenüber KDE oder Gnome vermeide ich erfolgreich.

    Und wenn du mir jetzt damit kommst, dass es ja schrecklich aussehen muss, wenn jede andwendung ein anderes GUI-Framework verwendet: Auf arbeit habe ich Visual Studio (WPF), Chrome und Firefox (jeweils was eigenes), Office (keine ahnung, vermutlich WPF?), Notepad++ (Windows Forms), ... jede Anwendung präsentiert sich anders. Das ist tatsäschlich einfacher mit GTK vs. QT zu regeln, als unter Windows.

    Ich respektiere deine Meinung, aber als jemand der beide Welten ganz gut kennt, mag ich nicht unbedingt zustimmen.

    Zur frage von pwnie:
    Je nachdem. Ruby und Python sind sehr beliebt für kleine, einfache Programme (MPD-Frontents, IRC-Clients, etc.). Linux selbst ist in C geschrieben, genauso wie die meisten Systemkomponenten (X, systemd, windowmanager, etc.). Der rest hängt ein wenig vom Ökosystem ab, in dem die Anwendung lebt oder auch nicht, so ähnlich wie Geistesgegenwart das schon erläutert hat. Es gibt aber auch hier und da Programme die (teilweise) in Java oder .NET (Mono) implementiert sind.

    Die meisten Open Source Programmierer nutzen entweder ihre Lieblingssprache, eine die sie lernen wollen oder die, die am besten zur Aufgabe passt. Oder alles kombiniert. Eine "Standardsprache" gibt es nicht wirklich. Aber wo Ruby populär wurde, schossen auch die Ruby-Anwendungen wie Pilze aus dem Boden. Man sieht die üblichen Trends also auch hier.

  7. Re: Hoffentlich ist nun ein für alle mal ruhe

    Autor: Kastenbrot 03.04.14 - 23:02

    Pwnie2012 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was sind bei Linux eigentlich momentan die "hauptsprachen"? C(++)? Java?
    > Und was für IDEs gibts da?!

    Wenn man sich mit C++ beschäftigen möchte, so wäre dann KDevelop als IDE eine recht gute Wahl.
    Die richtig harten Programmierer allerdings schaffen es auch mit dem Editor und werden mich nun bestimmt der Ketzerei anklagen.

    Python lässt sich auch recht gut verwenden, dort hat man mit PyCharm eine IDE welche sehr brauchbar ist und mir bisher die wenigsten Probleme machte.
    Allerdings dürften große IDEs der Overkill zum programmieren kleiner Hinweisboxen sein.
    Sie machen halt nur Sinn, wenn man schon größeres zusammen baut.

    Java kann man unter Linux verwenden, jedoch sollte man von Eclipse die Finger lassen.
    Eclipse ist das typische Beispiel wie man eine IDE NICHT aufbauen sollte...
    Netbeans hat sich hierbei besser bewährt, was aber daran liegen mag, dass ich es früher auch gerne für Python genutzt habe.

    Die viel gerühmte Vielfalt ist leider das, was auch Linux für den Heinz von nebenan unattraktiv macht.
    Man wird von der Auswahl quasi erschlagen und leider muss man auch vieles selbst machen, was in der heutigen Welt ein Problem darstellt.

    Wenn man wirklich ganz leichte Kost zum Programmieren braucht wird wohl Python der beste Spaß sein.
    C++ ist da eher ne Nummer für sich, hat aber den Vorteil, das man mittels Boost und/oder ACE und OpenGL das meiste auch für Windows oder Mac schreiben kann.
    Jedoch sollte man sich dann mit Cmake vertraut machen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.04.14 23:03 durch Kastenbrot.

  8. Re: Hoffentlich ist nun ein für alle mal ruhe

    Autor: Thaodan 03.04.14 - 23:19

    Naja Qt verhällt sich mit GTK immer noch besser als anders herum.
    In letzter Zeit gewinnt Qt immer mehr Oberhand, gerade was Anwendungen angeht die nicht nur unter Linux laufen sollen.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  9. Re: Hoffentlich ist nun ein für alle mal ruhe

    Autor: Nephtys 04.04.14 - 00:04

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja Qt verhällt sich mit GTK immer noch besser als anders herum.
    > In letzter Zeit gewinnt Qt immer mehr Oberhand, gerade was Anwendungen
    > angeht die nicht nur unter Linux laufen sollen.


    C++ 11 und Qt zusammen, so ziemlich der derzeitige Favorit wenn es unter Linux aber auch unter anderen OS laufen soll.
    Persönlich verachte ich beides, sowohl Qt als auch C++ ist bis heute noch ein Flickenteppich an verschiedenen Syntaxen.
    Persönlich favorisier ich wirklich C# unter .NET. Vor allem die Reflections-API ist vorbildlich.

  10. Re: Hoffentlich ist nun ein für alle mal ruhe

    Autor: savejeff 04.04.14 - 01:38

    bin auch ein C# fan. da haben sie alles aufgeräumt und sauber gemacht was bei c++ gewachsen ist. und so langsam ist es jetzt auch nicht

  11. Re: Hoffentlich ist nun ein für alle mal ruhe

    Autor: i.like.webm 04.04.14 - 05:30

    Also unter Linux gibts schon so was wie C# nennt sich Vala und funktioniert eigtl. top
    Wobei Vala auch bloß so ein zwischen Ding ist, welche der Vala Compiler dann in C umwandelt. Außerdem funktioniert Mono eigtl. ziemlich/erstaunlich gut..

  12. Re: Hoffentlich ist nun ein für alle mal ruhe

    Autor: Spitfire777 04.04.14 - 07:35

    C# gibt es schon lange unter Linux - Nicht wenige Linux-Programme sind in C# geschrieben.
    Beispiel: https://launchpad.net/docky

    Moeglich dank der freien Linux-.NET-Implementierung Mono, die inoffiziell von Microsoft unterstuetzt/gesponsert wird: http://www.mono-project.com/Main_Page

  13. Re: Hoffentlich ist nun ein für alle mal ruhe

    Autor: Spitfire777 04.04.14 - 07:47

    Kastenbrot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pwnie2012 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Java kann man unter Linux verwenden, jedoch sollte man von Eclipse die
    > Finger lassen.
    > Eclipse ist das typische Beispiel wie man eine IDE NICHT aufbauen
    > sollte...
    >
    Im Grunde hast du Recht, allerdings sehe ich in Eclipse nicht als das Grundproblem allen Uebels. Eclipse als Plattform ist schon sehr maechtig und hat einfach ein anderes Ziel, als andere andere beliebige, leichtgewichtigere IDE.

    Vielmehr Schuld sind die extrem aufgeblaehten Java-Frameworks, die ohne irgendwelche Eclipse-Plugins, XML/Java-Generatoren, etc., die ja Eclipse gerade erst richtig langsam machen, nicht wirklich nutzbar sind. Technologie und Tools sind zu stark verdrahtet, alles ist ziemlich verwachsen.

    Das Problem zieht sich bis zum Build-Management. Viele Technologien, wie z.B. Java EE lassen sich ohne Maven kaum nutzen. Eine Maven-Konfiguration aufzuziehen kommt wiederum mittlerweile Masochismus gleich - selbst wenn man gut mit Maven umgehen kann.

  14. Re: Hoffentlich ist nun ein für alle mal ruhe

    Autor: gadthrawn 04.04.14 - 08:02

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Javascript
    > zur neuen "Hauptsprache" zu machen - also Javascript zu verwenden, um
    > künftig GUIs zu bauen. kA was für Zeug die Rauchen, aber Javascript ist
    > IMHO ein Krampf im Vergleich zu C#, Python oder sogar Java.

    Das traurige ist... MS geht auch in die Richtung.

    Für Windows Store Apps versuchen sie sehr, Entwickler an HTML, CSS und Javascript zu gewöhnen.

    C# und Java haben Vorteile bei Typsicherheit, statischen Analysemöglichkeiten etc.pp.

    In der Linuxecke gibt es durchaus IDEs (Eclipse geht auch für C++, netbeans auch, Codelite, Code::Blocks etc.pp.) aber: Linux Entwickler entwickeln normalerweise nicht so. Refactoring ist an denen auch komplett vorbeigegangen.

    Am ehesten werden Toolchains verwendet. vi/emacs (je nach Glauben), gcc, make, g++, gdb ,...

    Ich empfinde das Vorgehen als ineffizient und altmodisch. Ich liebe Visual Studio dafür, dass ich eben alles an einer Stelle habe. Bein Ausführen schnell einen Debugpunkt setzen, Wert überprüfen / Wert oder Code während dem Debuggen ändern und weiter.

  15. Re: Hoffentlich ist nun ein für alle mal ruhe

    Autor: Endwickler 04.04.14 - 08:27

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die ganzen MS Hater wurden ja nicht Müde C# immer zu verteufeln weil das ja
    > ein "Patent Uboot" von Microsoft ist, entwickelt um die OpenSource
    > Community zu untergraben und anschliessend zu vernichten...
    >
    > Mit dem C# Compiler für die Sprache unter Apache 2.0 Lizenz (inkl. Patent
    > Grant!) sollte mit so Inhaltsleeren Gerüchten endlich schluss sein. ASP.NET
    > MVC hat MS ja längst unter Apache2 Lizenz veröffentlicht, nebst einer
    > Herschar andere Bibliotheken unter gleicher Lizenz. Viel Spielraum für die
    > Hater da noch geheime Patent-Uboote hinein zu inpretieren sollte da nicht
    > mehr bleiben - ohnehin hat bis jetzt noch kein Hater geschafft es ein
    > Patent (mit sammt Patent No.) zu nennen, das einen daran hindert mit
    > C#/Mono zu arbeiten.

    Man, was bist du denn für ein Hater, dass du so oft das Wort Hater schreiben musst? Ist das eine Hater-Zwangsstörung?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.14 08:29 durch Endwickler.

  16. Re: Hoffentlich ist nun ein für alle mal ruhe

    Autor: JumpLink 04.04.14 - 14:38

    Spitfire777 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > C# gibt es schon lange unter Linux - Nicht wenige Linux-Programme sind in
    > C# geschrieben.

    Ein weiteres populäres Beispiel welches in C# geschrieben ist, ist Tomboy: https://de.wikipedia.org/wiki/Tomboy_(Software)

    Ich mag Mono aber Vala ist echt sehr hervorragend wenn man Gtk+ Anwendungen entwickeln will/muss, Qt-Anwendungen sind damit aber mangels Bindings (C++ zu C Bindings sind nicht leicht) nicht möglich.

  17. Re: Hoffentlich ist nun ein für alle mal ruhe

    Autor: The Ego 05.06.14 - 09:25

    ><((((*>

    Habe selten eine so konstruktive Diskussion auf golem gesehen...

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