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Was heißt das...

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  1. Was heißt das...

    Autor: blablub 29.07.11 - 19:48

    ... für mich als User?

    Kann ich die jetzt verklagen? Wenn ja, wen?

    Ich hab den Sinn hinter der GPL noch nie verstanden. Was wäre anders, wenn ich den Code als "public domain" kennzeichnen würde? Kann immernoch jeder Verwenden, Urheberschaft verliert man auch damit nicht.

  2. Re: Was heißt das...

    Autor: QDOS 30.07.11 - 00:57

    Public Domain bedeutet die ultimative Freigabe, jeder kann deinen Code zu jedem Zweck unter jeder Lizenz verwenden. Im Gegensatz zur GPL bedeutet das echte Freiheit…

  3. Re: Was heißt das...

    Autor: Benjamin_L 30.07.11 - 07:50

    Eigentlich ist das Problem gar nicht so groß wie man sich denkt. Die Ersteller hatten so wie ich es verstanden habe den Code schon immer gehabt nur nicht in die Tarballs gepackt was dann dazu geführt hat, dass alle Distributoren durch das Verteilen dann gegen die GPL verstoßen haben.

    Aber es ist ja nun wirklich kein Problem. Das wird jetzt behoben und gut is. Es steckte ja keine böse Absicht dahinter.

  4. Re: Was heißt das...

    Autor: GodsBoss 30.07.11 - 12:31

    > Public Domain bedeutet die ultimative Freigabe, jeder kann deinen Code zu
    > jedem Zweck unter jeder Lizenz verwenden. Im Gegensatz zur GPL bedeutet das
    > echte Freiheit…

    Genau, Code unter Public Domain kann von jedem genommen werden, in ein Kompilat verwandelt werden und als proprietäre Software an Nutzer gegeben werden, die dann die Freiheiten, die ihnen durch freie Software garantiert werden, nicht nutzen können.

    Das bezeichnest du dann als "echte Freiheit".

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  5. Re: Was heißt das...

    Autor: benji83 30.07.11 - 16:19

    Vor allem da der Unterschied BSD<->GPL nur für Firmen interessant sind die dann Crowdsourcen können ohne in der Pflicht zu sein etwas an "ihre Arbeiter" zurückzugeben.

    Wer gerne unter BSD released, soll dies doch tun. Aber spart euch büdde das offensive "GPL-schränkt-Freiheit-ein"-getrolle. Gibt eben Menschen die möchten das wenn ihre Arbeit von Firmen und Konzerne verwendet wird diese Arbeit dann honoriert wird in dem die Änderungen und Weiterentwicklungen zurück fließen. So ist Linux vom privaten Spassprojekt zu dem geworden was es heute ist und die Firmen die zurückgegeben haben bekamen dadurch noch weitere Gratishilfe aus der Community.

    Wohin die "schutzfreie" BSD-Lizenz in heutigen Zeiten führt sieht man doch an BSD. Wer ambitioniert weiter macht und sogar noch mitentwickelt hat meinen Respekt aber ich denke nicht das es Linux noch einmal einholen kann.

  6. Die GPL-Lügen

    Autor: book 31.07.11 - 02:28

    GodsBoss schrieb:

    > Code unter Public Domain kann von jedem genommen werden, in ein
    > Kompilat verwandelt werden und als proprietäre Software an Nutzer gegeben
    > werden

    Das ist kein Problem.

    Programmierer P nimmt Code A und schreibt damit Code B. Code B veröffentlicht er, wie er es für richtig hält. In Deinem Beispielfall also nur als Kompilat. Ergebnis ist eine Bereicherung der Softwarewelt, denn neben A gibt es nun auch B.

    Offenbar ist P nicht gewillt, die veränderte Version von A (also B) als Open Source freizugeben. Würde A aber als GPL-Programm existieren, hätte er genau aus diesem Grund A nie als Vorlage genommen. Sprich: Stünde A unter der GPL, gäbe es nur A und kein B. Die GPL würde in diesem Fall also verhindern, dass es überhaupt ein weiteres Programm gibt.

    Bei anderen Lizenzen, z.B. BSD, wäre das wiederum kein Problem.

    *Das* ist *echte* Freiheit.

    Und trotzdem wird ausgerechnet bei der wohl größten Gängel-Softwarelizenz aller Zeiten allen etwas von "Freiheit" vorgelogen.

  7. Re: Die GPL-Lügen

    Autor: insopitus 31.07.11 - 09:24

    book schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GodsBoss schrieb:
    >
    > > Code unter Public Domain kann von jedem genommen werden, in ein
    > > Kompilat verwandelt werden und als proprietäre Software an Nutzer
    > gegeben
    > > werden
    >
    > Das ist kein Problem.
    >
    > Programmierer P nimmt Code A und schreibt damit Code B. Code B
    > veröffentlicht er, wie er es für richtig hält. In Deinem Beispielfall also
    > nur als Kompilat. Ergebnis ist eine Bereicherung der Softwarewelt, denn
    > neben A gibt es nun auch B.
    >
    > Offenbar ist P nicht gewillt, die veränderte Version von A (also B) als
    > Open Source freizugeben. Würde A aber als GPL-Programm existieren, hätte er
    > genau aus diesem Grund A nie als Vorlage genommen. Sprich: Stünde A unter
    > der GPL, gäbe es nur A und kein B. Die GPL würde in diesem Fall also
    > verhindern, dass es überhaupt ein weiteres Programm gibt.
    >

    Hier liegt der Fehler. Was bringt es mir, wenn für B mein Code verwendet wird und damit ein neues Produkt entsteht? Nichts? Irgend jemand profitiert auf meine Kosten. Im schlimmsten Fall ein Unternehmen, das mir und anderen durch seine Aktivitäten schadet (Microsoft, Apple, Oracle und anderer Abschaum).

    Fließt Code zurück, profitieren alle, nicht nur der, der sich nur bedient hat.

    > Bei anderen Lizenzen, z.B. BSD, wäre das wiederum kein Problem.
    >
    > *Das* ist *echte* Freiheit.
    >

    Das ist die Freiheit, *alles* zu tun und zu lassen, was man will. Gerade das sorgt dann im genannten Fall für Unfreiheit. Damit schadet man der Allgemeinheit, ohne es zu wollen.

    > Und trotzdem wird ausgerechnet bei der wohl größten Gängel-Softwarelizenz
    > aller Zeiten allen etwas von "Freiheit" vorgelogen.

    Man hat alle Freiheiten. Nur muss man sich an ein paar kleine Regeln halten, die keinem weh tun, der nur gutes im Sinn hat. So erhält man die Freiheit. Wenn Du kriminellen Abschaum unterstützen möchtest, hindere ich Dich nicht daran.

  8. Re: Die GPL-Lügen

    Autor: book 31.07.11 - 18:27

    insopitus schrieb:

    > Was bringt es mir, wenn für B mein Code verwendet
    > wird und damit ein neues Produkt entsteht?

    Es bringt Dir nichts, wenn ein neues Produkt entsteht? Seltsame Logik. Man kann Software auch benutzen, ohne den Quellcode zu besitzen. Und diese Software ist durchaus eine Bereicherung der Softwarewelt. Bestes Beispiel hierfür sind die proprietären NVidia-Treiber. Natürlich wäre es vielleicht besser, wenn es für diese Quelltext gäbe, aber das ist Sache von NVidia. Wer etwas anderes will, benutzt eben etwas anderes (z.B. den nv-Treiber).

    > Irgend jemand profitiert auf meine Kosten.

    Von welchen Kosten sprichst Du hier? Wenn Du für Deine Software bezahlt werden willst, bist Du bei Open Source sowieso falsch.

    > Im schlimmsten Fall ein Unternehmen, das mir und anderen
    > durch seine Aktivitäten schadet (Microsoft, Apple, Oracle und anderer
    > Abschaum).

    Du hast nicht verstanden, dass die GPL nur Entwicklern schadet, die auf GPL aufbauende Software VERBREITEN wollen. Sie schadet nicht dem "Abschaum", der Deine Software nur BENUTZT. Etliche Unternehmen und Stadtverwaltungen und vor allem auch normale User benutzen unter Umständen *Deine* Software, ohne jemals auch nur 1 Zeile Code zu generieren.

    > Fließt Code zurück, profitieren alle, nicht nur der, der sich nur bedient
    > hat.

    Das ist richtig, aber es muss schon vorher eine Bereitschaft zur Codeveröffentlichung geben. Die kann die GPL nicht erzwingen. Entweder es gibt sie bereits oder nicht. Das führt dann auch dazu, dass eine große Menge von Software bereits unter anderen Lizenzen als der GPL veröffentlicht wurde, obwohl (oder vielleicht gerade weil) diese die Vertreiber zu nichts drängen. Die GPL ist seit jeher nur Hemmschuh. Aber vor allem ist sie nicht frei.

  9. Re: Die GPL-Lügen

    Autor: GodsBoss 01.08.11 - 12:03

    > > Code unter Public Domain kann von jedem genommen werden, in ein
    > > Kompilat verwandelt werden und als proprietäre Software an Nutzer
    > gegeben
    > > werden
    >
    > Das ist kein Problem.
    >
    > Programmierer P nimmt Code A und schreibt damit Code B. Code B
    > veröffentlicht er, wie er es für richtig hält. In Deinem Beispielfall also
    > nur als Kompilat. Ergebnis ist eine Bereicherung der Softwarewelt, denn
    > neben A gibt es nun auch B.
    >
    > Offenbar ist P nicht gewillt, die veränderte Version von A (also B) als
    > Open Source freizugeben. Würde A aber als GPL-Programm existieren, hätte er
    > genau aus diesem Grund A nie als Vorlage genommen. Sprich: Stünde A unter
    > der GPL, gäbe es nur A und kein B. Die GPL würde in diesem Fall also
    > verhindern, dass es überhaupt ein weiteres Programm gibt.
    >
    > Bei anderen Lizenzen, z.B. BSD, wäre das wiederum kein Problem.
    >
    > *Das* ist *echte* Freiheit.
    >
    > Und trotzdem wird ausgerechnet bei der wohl größten Gängel-Softwarelizenz
    > aller Zeiten allen etwas von "Freiheit" vorgelogen.

    In deinem Beispiel wird unfreie Software B verbreitet, die ihren Nutzern die Freiheiten, die freie Software ausmacht, verwehrt. Das als „echte Freiheit“ zu bezeichnen, zeugt von deutlicher Realitätsverzerrung.

    Dass es in deinem Beispiel kein B gäbe, wenn A unter GPL stünde, liegt zudem nicht an Eigenheiten der GPL, sondern an P, der nicht möchte, dass seine Software frei ist.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  10. Re: Die GPL-Lügen

    Autor: GodsBoss 01.08.11 - 12:16

    > Du hast nicht verstanden, dass die GPL nur Entwicklern schadet, die auf GPL
    > aufbauende Software VERBREITEN wollen.

    Entwicklern freier Software wird durch die GPL nicht im Mindesten geschadet. Wer aber unfreie Software daraus machen will, wird daran gehindert. Genau das ist der Verdienst der GPL und darum sorgt sie auch für mehr, nicht weniger Freiheit.

    > Das ist richtig, aber es muss schon vorher eine Bereitschaft zur
    > Codeveröffentlichung geben. Die kann die GPL nicht erzwingen. Entweder es
    > gibt sie bereits oder nicht. Das führt dann auch dazu, dass eine große
    > Menge von Software bereits unter anderen Lizenzen als der GPL
    > veröffentlicht wurde, obwohl (oder vielleicht gerade weil) diese die
    > Vertreiber zu nichts drängen. Die GPL ist seit jeher nur Hemmschuh. Aber
    > vor allem ist sie nicht frei.

    Die GPL ist frei, deine gebetsmühlenartige Wiederholung deiner unwahren Behauptung, sie sei es nicht, ändert daran nichts. Eingeschränkt ist lediglich die Freiheit, die Freiheit einzuschränken. Dass du bei der Wahl „Freiheit für einen einzigen“ und „Freiheit für alle“ Ersteres als echte Freiheit ansiehst und Letzteres als überhaupt keine, ist regelrecht absurd.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  11. Re: Die GPL-Lügen

    Autor: wosnjev 01.08.11 - 13:56

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In deinem Beispiel wird unfreie Software B verbreitet, die ihren Nutzern
    > die Freiheiten, die freie Software ausmacht, verwehrt. Das als „echte
    > Freiheit“ zu bezeichnen, zeugt von deutlicher Realitätsverzerrung.
    >
    > Dass es in deinem Beispiel kein B gäbe, wenn A unter GPL stünde, liegt
    > zudem nicht an Eigenheiten der GPL, sondern an P, der nicht möchte, dass
    > seine Software frei ist.

    Daran ändert aber auch eine GPL nichts. Denn wenn P das nicht möchte, nutzt er den Code A nicht. Also würde B nicht entstehen (wenn er auf diesen Code A angewiesen wäre).
    Die GPL sichert den Code lediglich rechtlich ab, was aber nicht heißt, er sei "freier" als PublicDomain. Lediglich der Folgecode ist unter der gleichen Lizens, WEIL es der Programmierer von Code B so wollte, ansonsten hätte er nicht den Code unter GPL verwendet. Er hätte PD genommen oder wenn es beides nicht gibt es gelassen.

    Die Lizensen setzen das Bereitsein des Programmieres voraus, diese Regeln zu akzeptieren. Wer das nicht tut, kann dank GPL rechtlich belangt werden oder er nutzt den Code A nicht. Bei PD ist man frei.
    Ich wiederhole mich, die GPL ermöglicht es nur kommerziellen Miss/Gebrauch rechtlich verfolgbar zu machen. Man gibt Quasi einen Philosophie seinem Code mit. PD lässt einem Entwickler alle Möglichkeiten. PD ist also per se freier, vermutlich aber nicht nachhaltiger.

  12. Re: Die GPL-Lügen

    Autor: GodsBoss 01.08.11 - 14:11

    > > In deinem Beispiel wird unfreie Software B verbreitet, die ihren Nutzern
    > > die Freiheiten, die freie Software ausmacht, verwehrt. Das als
    > „echte
    > > Freiheit“ zu bezeichnen, zeugt von deutlicher Realitätsverzerrung.
    > >
    > > Dass es in deinem Beispiel kein B gäbe, wenn A unter GPL stünde, liegt
    > > zudem nicht an Eigenheiten der GPL, sondern an P, der nicht möchte, dass
    > > seine Software frei ist.
    >
    > Daran ändert aber auch eine GPL nichts. Denn wenn P das nicht möchte, nutzt
    > er den Code A nicht. Also würde B nicht entstehen (wenn er auf diesen Code
    > A angewiesen wäre).

    Dann entsteht B eben nicht.

    > Die GPL sichert den Code lediglich rechtlich ab, was aber nicht heißt, er
    > sei "freier" als PublicDomain. Lediglich der Folgecode ist unter der
    > gleichen Lizens, WEIL es der Programmierer von Code B so wollte, ansonsten
    > hätte er nicht den Code unter GPL verwendet. Er hätte PD genommen oder wenn
    > es beides nicht gibt es gelassen.
    >
    > Die Lizensen setzen das Bereitsein des Programmieres voraus, diese Regeln
    > zu akzeptieren. Wer das nicht tut, kann dank GPL rechtlich belangt werden
    > oder er nutzt den Code A nicht. Bei PD ist man frei.
    >
    > Ich wiederhole mich, die GPL ermöglicht es nur kommerziellen Miss/Gebrauch
    > rechtlich verfolgbar zu machen. Man gibt Quasi einen Philosophie seinem
    > Code mit. PD lässt einem Entwickler alle Möglichkeiten. PD ist also per se
    > freier, vermutlich aber nicht nachhaltiger.

    Inwiefern wiederholst du dich, zum Benutzer-Account „wosnjev“ heißt es (Zeitpunkt 01.08.2011, 14:00 Uhr): „Beiträge: 1“
    Wohl nicht dein erster Account?

    Zur Sache: PD ist für wen freier?

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  13. Re: Die GPL-Lügen

    Autor: wosnjev 01.08.11 - 14:27

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > Daran ändert aber auch eine GPL nichts. Denn wenn P das nicht möchte,
    > nutzt
    > > er den Code A nicht. Also würde B nicht entstehen (wenn er auf diesen
    > Code
    > > A angewiesen wäre).
    >
    > Dann entsteht B eben nicht.

    Es ist dann keine Erweiterung der Vielfalt an Software.

    > > Ich wiederhole mich, die GPL ermöglicht es nur kommerziellen
    > Miss/Gebrauch
    > > rechtlich verfolgbar zu machen. Man gibt Quasi einen Philosophie seinem
    > > Code mit. PD lässt einem Entwickler alle Möglichkeiten. PD ist also per
    > se
    > > freier, vermutlich aber nicht nachhaltiger.
    >
    > Inwiefern wiederholst du dich,...

    Ich wiederhole mich in meinem eigenen Text, dem ersten oder zweiten Absatz vorher bezüglich der rechtlichen Handhabe.

    > Zur Sache: PD ist für wen freier?

    Für den, der den Code unter PD einsetzen möchte also dem Folgeentwickler.
    Was Nachhaltigkeit angeht kann man mit GPL mehr erreichen aber Nachhaltigkeit ist was anderes als Freiheit :)

  14. Re: Die GPL-Lügen

    Autor: xGhost 02.08.11 - 09:03

    Stimmt eben nicht. Man muss den code nicht allen Freigeben unter der GPL. Man muss es nur denen geben, die auch die Software haben. Alle anderen haben keinen Anspruch darauf.

    Beispiel: Ich schreibe eine Software und brauche GPL Software. Ich verkaufe die Software an unternehmen für viel Geld. Nur diese Firmen hätten Anrecht auf den Code. Wenn sie diesen weiter verbreiten kann ich nichts machen. In der Realität wollen die Firmen keinen Quellcode und der Otto Normalverbraucher schaut in die Röhre. Das Beispiel ist aus der echten Welt. Ich kenne einige Firmen die das so machen und sich bereits erfolgreich klagen widersetzten.

  15. Re: Die GPL-Lügen

    Autor: GodsBoss 02.08.11 - 09:09

    Gemeint ist „Freiheit für alle“ in dem Sinne, dass niemand in der Lage sein wird, dass er zwar die Software hat, aber kein Anrecht auf den Quellcode. Dass dieser nur denjenigen zur Verfügung gestellt werden muss, die Lizenznehmer sind, ist mir völlig klar.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  16. Re: Die GPL-Lügen

    Autor: MabuseXX 17.08.11 - 17:33

    Nicht mal das.

    Nur der Lizenznehmer hat ein Anrecht auf den Source, d.h. wenn ich das ganze an ein Firma gebe und diese es nicht weiter verteilt und nur für sich intern benutzt hat die Community eben kein Anrecht darauf den weiterentwickelten Code zu bekommen.

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