Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Software-Entwicklung
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Software-Entwickler…

Java/Groovy oder C#

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Java/Groovy oder C#

    Autor: dark_matter 26.09.18 - 13:26

    Ich würde raten, sich Java plus Groovy anzueignen, oder in der.NET Welt C#. Alles sind mächtige, etablierte und häufig professionell eingesetzte Sprachen, die die weitverbreitete Curly Braces Syntax verwenden (wie auch die Ahnväter C und C++), auf ausgereiften/hochoptimierten Virtual Machines laufen, mit all den Vorteilen wie automatischer Garbage Collection, null Pointer Checks/Exceptions, etc.

    Wenn jemand noch Zeit hat, kann etwas Javascript nicht schaden, aber anfangen würde ich damit wegen zu wenig Struktur / zuviel Dynamik in der Sprache nicht.

    Groovy empfehle ich zu/neben Java, da ich nach Verwendung vieler anderer Sprachen persönlich davon begeistert bin (Mächtigkeit/Syntax/Eleganz/Performance/Java-Syntax-Kompatibilität) und es sehr viele moderne Sprachfeatures in sich vereint (static/dynamic Typing, funktionale Konstrukte, traits, mächtige Annotations, Metaprogramming, Support für Domain Specific Languages, String Interpolation, Operator Overloading (just the right amount), ...).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.09.18 13:46 durch dark_matter.

  2. Re: Java/Groovy oder C#

    Autor: dark_matter 26.09.18 - 15:33

    Nachsatz: Wenn man Können in einer der Sprachen nachweisen kann, glaubt einem jeder potentielle Arbeitgeber (zu Recht), daß man sich auch in andere gängige Sprachen relativ schnell einarbeiten kann (Das ist meine eigene Erfahrung von beiden Seiten eines Bewerbungsgespräches. Bei e.g. Python oder Javascript kommem da im im Vergleich eher Zweifel auf...).

  3. Re: Java/Groovy oder C#

    Autor: Arana 26.09.18 - 16:27

    Ich kann dark_matter da nur zustimmen. Wir verwenden Java/Groovy auch und es ist - wie ich vielen Gesprächen mit Branchenkollegen bei Konferenzen etc. entnehmen konnte - weit öfter bei Firmen im Einsatz als man annehmen würde. Also auch von mir eine klare Empfehlung für Java + Groovy.

  4. Re: Java/Groovy oder C#

    Autor: dark_matter 29.09.18 - 19:09

    Arana schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann dark_matter da nur zustimmen. Wir verwenden Java/Groovy auch und
    > es ist - wie ich vielen Gesprächen mit Branchenkollegen bei Konferenzen
    > etc. entnehmen konnte - weit öfter bei Firmen im Einsatz als man annehmen
    > würde. Also auch von mir eine klare Empfehlung für Java + Groovy.

    Auf Konferenzen bin ich eher nicht, da ist meine Organisation ehere avers ;-)

    Aber man kann im Internet sehen, wie häufig Groovy verwendet wird, und, daß es lt. aktueller Umfragen die zweitmeist verwendete JDK Sprache Java ist. Ist aber eher wie die Sprache selbst: Pragmatisch/lösungsorientiert und ruhig, ohne den (für erfahrene Entwickler unverständlichen) Hype der oft jüngere Sprachen (und neuerdings Python) umgibt. Immerhin gibt es Groovy bereits seit 15 Jahren (und es hat sich in der Zeit massiv entwickelt, was Features & Speed angeht), and it is still going strong... :-)

  5. Re: Java/Groovy oder C#

    Autor: Serenity 05.10.18 - 03:30

    dark_matter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nachsatz: Wenn man Können in einer der Sprachen nachweisen kann, glaubt
    > einem jeder potentielle Arbeitgeber (zu Recht), daß man sich auch in andere
    > gängige Sprachen relativ schnell einarbeiten kann (Das ist meine eigene
    > Erfahrung von beiden Seiten eines Bewerbungsgespräches. Bei e.g. Python
    > oder Javascript kommem da im im Vergleich eher Zweifel auf...).

    Stimmt leider nicht.
    Die Erfahrung hat gezeigt, dass jemand, der C# / Java kann, Probleme mit C++ hat. Und Scriptsprachen wie JS oder HTML sind einfacher als echte Programmiersprachen.

  6. Re: Java/Groovy oder C#

    Autor: chriskoli 05.10.18 - 12:07

    Serenity schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dark_matter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nachsatz: Wenn man Können in einer der Sprachen nachweisen kann, glaubt
    > > einem jeder potentielle Arbeitgeber (zu Recht), daß man sich auch in
    > andere
    > > gängige Sprachen relativ schnell einarbeiten kann (Das ist meine eigene
    > > Erfahrung von beiden Seiten eines Bewerbungsgespräches. Bei e.g. Python
    > > oder Javascript kommem da im im Vergleich eher Zweifel auf...).
    >
    > Stimmt leider nicht.
    > Die Erfahrung hat gezeigt, dass jemand, der C# / Java kann, Probleme mit
    > C++ hat. Und Scriptsprachen wie JS oder HTML sind einfacher als echte
    > Programmiersprachen.

    Nicht jeder C# oder Java Entwickler hat Probleme mit C/C++. Das kann man so pauschal nicht sagen. C und C++ eignen sich aber nicht unbedingt als einführende Sprache (alleine durch die Speicherarithmetik). Also lernen die Leute lieber erst eine andere Sprache.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Allianz Versicherungs-AG, Unterföhring
  2. BWI GmbH, deutschlandweit
  3. Hogrefe-Verlag GmbH & Co. KG, Göttingen
  4. 3Tec automation GmbH u. Co. KG, Herford, Bielefeld

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 49,94€
  2. 19,95€
  3. 13,95€
  4. (u. a. Grafikkarten, SSDs, Ram-Module reduziert)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Timex Data Link im Retro-Test: Bill Gates' Astronauten-Smartwatch
Timex Data Link im Retro-Test
Bill Gates' Astronauten-Smartwatch

Mit der Data Link haben Timex und Microsoft bereits vor 25 Jahren die erste richtige Smartwatch vorgestellt. Sie hat es sogar bis in den Weltraum geschafft. Das Highlight ist die drahtlose Datenübertragung per flackerndem Röhrenmonitor - was wir natürlich ausprobieren mussten.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smart Watch Swatch fordert wegen kopierter Zifferblätter von Samsung Geld
  2. Wearable EU warnt vor deutscher Kinder-Smartwatch
  3. Sportuhr Fossil stellt Smartwatch mit Snapdragon 3100 vor

WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
WD Blue SN500 ausprobiert
Die flotte günstige Blaue

Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
Von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
  2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
5G-Auktion
Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
  2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
  3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

  1. SpaceIL: Der Mond ist keine Herausforderung mehr
    SpaceIL
    Der Mond ist keine Herausforderung mehr

    Die Landung auf dem Mond hat zwar nicht geklappt, aber ein zweiter Versuch wäre langweilig: Die israelische Raumfahrtorganisation SpaceIL will ihr zweites Raumfahrzeug zu einem anderen Himmelskörper schicken. Welcher das sein wird, verrät sie noch nicht.

  2. 5. TKG-Änderungsgesetz: Bundesnetzagentur kann jede Funkzelle genau prüfen
    5. TKG-Änderungsgesetz
    Bundesnetzagentur kann jede Funkzelle genau prüfen

    Durch eine Änderung im Telekommunikationsgesetz werden hohe Zwangsgelder möglich, wenn Mobilfunk-Betreiber die Ausbauauflagen nicht erfüllen. In Ausnahmefällen kann künftig lokales Roaming angeordnet werden.

  3. IBM und Oracle: China migriert schneller von US-Hardware auf lokale Chips
    IBM und Oracle
    China migriert schneller von US-Hardware auf lokale Chips

    Immer mehr chinesische Unternehmen wollen anscheinend von amerikanischen Produkten auf lokal hergestellte Hardware setzen. Davon betroffen sind beispielsweise IBM und Oracle, die einen großen Teil ihres Umsatzes in Asien machen. Noch sei die chinesische Technik aber nicht weit genug.


  1. 13:48

  2. 13:39

  3. 13:15

  4. 12:58

  5. 12:43

  6. 12:35

  7. 12:22

  8. 12:00