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Mal wieder Clojure vergessen...

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  1. Mal wieder Clojure vergessen...

    Autor: beders 26.09.18 - 18:33

    Funktional, läuft auf der JVM und selbst wenn man nicht dabei bleibt hat man mit dem Erlernen von Clojure (was ein Lisp-1 ist) sehr viele Einsichten gewonnen, die man mit objekt-orientierten Sprachen erst sehr spät oder gar nicht lernt.

    Was für Anfänger super klasse ist: Es gibt eine REPL. Also quasi eine Kommandozeile innerhalb des Prozesses in dem man seine Funktionen ausprobieren kann und seine Anwendung explorativ entwickelt.

  2. Re: Mal wieder Clojure vergessen...

    Autor: dark_matter 26.09.18 - 18:47

    Ich hab mal eine etwas größere Applikation in AutoLISP geschrieben, und die elegante Syntax hat mir immer gefallen. Clojure weicht aber gerade da etwas ab, und verliert für mich dadurch etwas. Weil es außerdem halt so anders ist als der Mainstream (Curly Braces Languages), würd ich persönlich es Anfängern eher nicht empfehlen (siehe auch https://forum.golem.de/kommentare/software-entwicklung/software-entwickler-welche-programmiersprache-soll-ich-lernen/java-groovy-oder-c/120856,5191054,5191054,read.html#msg-5191054).

    (Groovy hat übrigens auch eine interaktive Shell und Konsole. Letztere hat auch einen AST Viewer, um leichter eigene AST Transformationen schreiben zu können.)

  3. Re: Mal wieder Clojure vergessen...

    Autor: beders 26.09.18 - 18:59

    Sagen wir mal so: Clojure ist schwieriger zu lernen je mehr man mit objekt-orientierten Sprachen gearbeitet hat. Denn es dreht einfach so ziemlich alles um, was man für gut und nützlich empfunden hat.

    Für Anfänger ist es vermutlich einfacher sich mit dem Funktionsgedanken anzufreunden, den man aus der Mathematik kennt.
    Da ist f(x) immer ein bestimmtes y.
    Und bei Objekten die Zustände haben kann man da gar keine Aussagen zu machen.
    Bei einer Sprache, die einen dazu ermutigt nur unveränderliche Datenstrukturen zu nehmen ist das erheblich einfacher.

    Was Groovy shell angeht: Ja, im Prinzip geht das bei jeder Sprache, die auch einen Interpreter bietet. Trotzdem wird es nicht als Teil des Workflows angesehen.
    Bei JavaScript ist das auch möglich, wird aber so nicht gelebt.

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