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Python

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  1. Re: Python

    Autor: CopyUndPaste 25.09.18 - 14:23

    Powershell hat viel Potential. Von kleinen Guis bis zu riesige Datenverarbeitungsskripten.
    Hab immer das Gefühl Powershell wird etwas belächelt.
    Aber im Grunde hast du natürlich recht. :)

  2. Re: Python

    Autor: Gromran 25.09.18 - 14:45

    Es gibt viele gute Sprachen. Python gehört nicht dazu.

  3. Re: Python

    Autor: Petopas 25.09.18 - 14:51

    Ein Trio, das sich 2018 bewährt hat:
    - Typescript im Frontend (Ionic/Angular)
    - Java im Backend
    - PowerShell zur operativen Automatisierung und Orchestrierung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.18 14:53 durch Petopas.

  4. Re: Python

    Autor: eric33303 25.09.18 - 14:57

    Petopas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Trio, das sich 2018 bewährt hat:
    > - Typescript im Frontend (Ionic/Angular)
    > - Java im Backend
    > - PowerShell zur operativen Automatisierung und Orchestrierung.

    guter Sarkasmus :D

  5. Re: Python

    Autor: superdachs 25.09.18 - 15:48

    Gromran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt viele gute Sprachen. Python gehört nicht dazu.

    Gründe?

    Ich nehme python inzwischen für nahezu alles.
    - Prototyping geht schnell und zur not auch rotzig.
    - Webanwendungen (mit Django) waren noch nie so elegant machbar.
    - super sauberer Code
    - Python hat bei mir sämtliche Shellscript Frickeleien komplett ersetzt. Wo man früher ellenlange, fehleranfällige, Bash-Scripte brauchte reicht heute oft ein Python Dreizeiler
    - Mit glade und pygtk kann man auch super Desktopanwendungen entwickeln

    saubere Sache

  6. Re: Python

    Autor: Astorek 25.09.18 - 16:36

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gründe?

    Ich mag Python, und deine vorigen Argumente stimmen ja auch alle. Aber Python ist bei bestimmten Anwendungsszenarien langsam wie sau...

    Für größere Berechnungen kommt man an Numpy nicht vorbei; bei größeren Performanceanforderungen sind auch externe JITs sehr empfehlenswert (z.B. Psyco).

    Für Spieleprogrammierung wird stets Pygame empfohlen, was aber auch langsam wie sau ist. Dort darfst du dir selbst mit HW-Beschleunigung eine Routine schreiben, die die im vorigen Frame geänderten Grafiken vergleicht und aktualisiert, weil die eingebaute Routine viel zu langsam ist. Lua (mit LuaJIT) in Kombination mit z.B. LÖVE ist da um gefühlte Lichtjahre schneller...

    Für GUIs gibts eher nur halbgare Lösungen; Qt-Bindings orientieren sich an die C-Befehlsstruktur, was oft als "Unpythonisch" empfunden wird; Tkinter ist nichtmehr topaktuell und schreibt sich in OOP sehr unübersichtlich. Kivy umgeht das durch eine eigene .kv-Datei mit eigener Syntax. Ich habe zugegebenermaßen weder mit Glade noch mit pyGTK gearbeitet, aber PyGTK ist lt. Wikipedia seit 2011 tot.

    Buildings für Android- und iOS-Geräte sind ein Krampf. Ernsthaft. Das machen andere Sprachen so viel besser. Überhaupt ist das Erstellen von ausführbaren Dateien für Systeme, die kein Python installiert haben, unnötig aufwändig und es existiert kein "Standard-Tool" dafür, sondern mW. mindestens drei, die noch dazu alle ihre z.T. seltsamen Eigenheiten haben. Ernsthaft, als Anfänger ist es garnicht so leicht, eine EXE-Datei eines Python-Skripts zu erstellen, dass hinterher auch einwandfrei funktioniert...

    Das größte Gegenargument für größere Programme: Fehler erst zur Laufzeit und kein (ggf. auch optionales) Erzwingen von Deklarationen. Ein Buchstabenverdreher beim Variablennamen, viel Spaß beim Herausfinden des Fehlers eines größeren Programms. Zugegeben hat jede interpretierte Sprache das Problem, erwähnenswert finde ich es aber trotzdem...

    Ich liebe Python für das konkurrenzlos einfache Prototyping und dem wirklich schönen Einstieg (besonders wegen der erzwungenen Einrückung in Kombination mit fast selbsterklärender Syntax). Aber für wirklich größere Projekte würde ich Python nicht mehr benutzen wollen, diesbezüglich habe ich mir genug die Finger verbrannt...

  7. Re: Python

    Autor: stiGGG 26.09.18 - 01:14

    non_existent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was bedeutet "kurzlebig" bei dir? PHP existiert seit zwei Jahrzehnten und
    > ist immer noch der defacto Standard in der Webentwicklung. Und das nicht zu
    > Unrecht, inzwischen ist PHP wirklich gut geworden. Mit Version 7 hat sich
    > extrem viel getan, wenn sie jetzt noch die Fehler der Vergangenheit
    > ausmerzen würden (inkonsistente Funktionsbenamung z.B.), wäre PHP ein
    > wirklich funktionale und mächtige Sprache für das Web.

    Gibt es mittlerweile vernünftige collection types oder immer noch one array (der keiner ist) to rule them all?

  8. Re: Python

    Autor: sinner89 26.09.18 - 14:40

    Astorek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > superdachs schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Das größte Gegenargument für größere Programme: Fehler erst zur Laufzeit
    > und kein (ggf. auch optionales) Erzwingen von Deklarationen. Ein
    > Buchstabenverdreher beim Variablennamen, viel Spaß beim Herausfinden des
    > Fehlers eines größeren Programms. Zugegeben hat jede interpretierte Sprache
    > das Problem, erwähnenswert finde ich es aber trotzdem...

    Warum nutzt man dann nicht Cython? Du schreibst dein Python Code, kompilierst es in C-Code um und damit hast du perfomanten Code und Fehler werden nicht nur zur Laufzeit entdeckt.

    Ich habe früher mit C++ viel gearbeitet und jetzt als Daten Analyst muss ich mir immer wieder sagen: "Wenn Python zu langsam ist, dann ist mein Ansatz falsch!"

    Manchmal sollte man einfach noch mal überlegen, ob man wirklich For Loops braucht, oder ein Set mit allen Daten schneller und besser ist.

  9. Re: Python

    Autor: Dakkaron 26.09.18 - 18:39

    Mit einem bisschen Rundherum geht Python auch für größere Projekte. Pyflakes zwingt einem einen guten Stil auf, und Mypy gibt einem statisches Typing zur "compile"-Zeit. Und da man bei strikter Verwendung von Mypy die statisch-typisierten Header für nicht getypte Funktionen aus Bibliotheken selber schreiben muss, sorgt es auch dafür, dass wildes Monkey-Patching oder sonstiger Blödsinn schwieriger wird / nicht so oft gemacht wird.

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