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Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

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  1. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: Megusta 05.08.19 - 14:49

    Netzweltler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn nur ausgesuchte Spezialisten gesucht werden.
    >
    > Und auch in der Wirtschaft greift der Herdentrieb-Effekt: Wenn alle anderen
    > Stellen ausschreiben, muß die eigene Firma das auch tun.
    > Stellenausschreibungen bedeuten nicht automatisch, daß die jeweilige Firma
    > auch wirklich Leute sucht. Da ist viel Fake dabei.


    Das ist natürlich völliger Blödsinn. Den Firmen fehlen Fachkräfte, aber wo sollen die das Geld hernehmen, zaubern? Meiner Beobachtung nach zahlen die Firmen inzwischen freiwillig mehr, bloß irgendwann ist auch der Limit erreicht.

  2. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: Dino13 05.08.19 - 15:12

    shinduke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Fachkräftemangel ist teilweise eigens herbeigeführt und wird durch die
    > Generation Z zusätzlich verstärkt.
    > Heutzutage muss eine sog. Fachkraft, die der Generation Z (geb. 1995-2019)
    > angehört mit Bonbons gelockt werden. Überstunden sollen möglichst vermieden
    > werden und die Gestaltung der eigenen Arbeitszeit möglichst flexibel und
    > ohne einwirken des Arbeitgebers. Arbeiten nach Feierabend ist undenkbar.

    Da kann man die Gen Z nur dafür loben dass sie nicht die Idioten sind die sich komplett ausnutzen lassen.
    Das Wohl der Firma ist mir ganz genau 8h am Tag wichtig solange ich bezahlt werde, danach ist mir mein eigenes und das meiner Kinder wichtig. Warum sollte es auch anders sein?

  3. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: Anonymer Nutzer 05.08.19 - 15:24

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > shinduke schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Fachkräftemangel ist teilweise eigens herbeigeführt und wird durch
    > die
    > > Generation Z zusätzlich verstärkt.
    > > Heutzutage muss eine sog. Fachkraft, die der Generation Z (geb.
    > 1995-2019)
    > > angehört mit Bonbons gelockt werden. Überstunden sollen möglichst
    > vermieden
    > > werden und die Gestaltung der eigenen Arbeitszeit möglichst flexibel und
    > > ohne einwirken des Arbeitgebers. Arbeiten nach Feierabend ist undenkbar.
    >
    > Da kann man die Gen Z nur dafür loben dass sie nicht die Idioten sind die
    > sich komplett ausnutzen lassen.
    > Das Wohl der Firma ist mir ganz genau 8h am Tag wichtig solange ich bezahlt
    > werde, danach ist mir mein eigenes und das meiner Kinder wichtig. Warum
    > sollte es auch anders sein?

    Eben, von den Firmen kommt ja auch nichts zurück heute.

    Da wäre es doch dumm in einer Einbahnstraße zu verharren und Energie darin zu investieren ohne dass auch mal die Firma ihre Loyalität beweist. Da ist doch eher die Devise dem MA zu zeigen, dass er sich nur ja nicht zu wichtig fühlen soll, weil ja an jeder Ecke der nächste und bessere MA schon wartet....

  4. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: fuzzy 05.08.19 - 16:32

    shinduke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Generation Y (geb.1980-1995) sieht das noch ganz anders. Da wird auch
    > mal nach Feierabend gearbeitet, weil das Wohl der Firma eine Rolle spielt.
    > Loyalität zur Firma steht hier noch im Vordergrund.

    Wenn ich arbeite, wird das bezahlt. Wenn es nicht bezahlt wird, arbeite ich nicht. Loyalität? Gerne, aber das beruht auf Gegenseitigkeit. Wer sich ausnutzen lässt ist in dieser Branche selbst schuld.

    Und sind wir mal ehrlich: Wenn es keine 5-Mann-Klitsche ist spielt man für das Wohl der Firma hoffentlich keine zentrale Rolle.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  5. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: Auspuffanlage 07.08.19 - 02:35

    shinduke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Fachkräftemangel ist teilweise eigens herbeigeführt und wird durch die
    > Generation Z zusätzlich verstärkt.
    > Heutzutage muss eine sog. Fachkraft, die der Generation Z (geb. 1995-2019)
    > angehört mit Bonbons gelockt werden. Überstunden sollen möglichst vermieden
    > werden und die Gestaltung der eigenen Arbeitszeit möglichst flexibel und
    > ohne einwirken des Arbeitgebers. Arbeiten nach Feierabend ist undenkbar.
    > Loyalität zum Arbeitgeber gibt es in der Generation Z so gut wie nicht
    > mehr. Ganz nach dem Motto " Wenn mir was nicht passt bin ich morgen weg"
    > Dazu gibt es im übrigen genügend Studien.
    > Die Generation Y (geb.1980-1995) sieht das noch ganz anders. Da wird auch
    > mal nach Feierabend gearbeitet, weil das Wohl der Firma eine Rolle spielt.
    > Loyalität zur Firma steht hier noch im Vordergrund.
    > Das Problem ergibt sich dann aus den noch größtenteils starren Strukturen
    > der Arbeitgeber, die sich auf die neue Generation noch gar nicht
    > eingespielt haben. Die Unfähigkeit der Arbeitgeber sich auf die neue
    > Generation einzuspielen nennt sich dann Fachkräftemangel.
    >
    > Im übrigen kann ich als IT Sys-Admin sehr wohl diesen Zustand durch ein
    > erhöhtes Gehalt beweisen. Ich habe mit 6 Jahren Berufserfahrung meinen Job
    > Anfang des Jahres gewechselt und verdiene nun 12.000¤ mehr im Jahr eben
    > wegen des Fachkräftemangels. Selbe Region, vergleichbare Größe des
    > Arbeitgebers und ansonsten auch eine identische Ausgangssituation.

    Ich bin auch Generation Y und ich werde nicht für Loyalität bezahlt also gibt es auch keine! <= Loyalität was ein Schwachsinn!

  6. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: WalterSobchak 12.08.19 - 23:55

    Komandar schrieb:
    > Und was spricht dagegen Mitarbeiter von zu Hause von einem anderen
    > Bundesland aus arbeiten zu lassen?
    > Warum muss man immer vor der Haustüre suchen/ausschreiben und warum
    > erwarten Firmen heutzutage noch immer, dass Mitarbeiter extra für die Firma
    > umziehen oder lange pendeln?

    Das hängt mit der deutschen Präsenzkultur zusammen und es trägt eben auch mit dazu bei, keine Fachkräfte zu finden. Die sind nämlich oft genug schon gut irgendwo verwurzelt und ziehen doch nicht für irgendeine IT Bude durch ganz Deutschland.
    Noch dazu wollen die wirklichen Fachkräfte nicht in den ganzen Hipster Großraumbüros arbeiten. Und welche Firma bietet schon 2-4 Mann Büros an? So gut wie keine mehr.

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