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Plasma Active: Verwirrende Oberfläche

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  1. Plasma Active: Verwirrende Oberfläche

    Autor: Der Kaiser! 28.01.12 - 15:39

    Mal wechsel ich oben, mal rechts ein Programm.

    Und links kann ich nochmal das gleiche tun.

    Meine Mutter käme damit nicht zu recht.

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  2. Re: Plasma Active: Verwirrende Oberfläche

    Autor: wuschti 28.01.12 - 16:04

    Rischtisch, neee... da bleib ich beim "geschlossenen" iOS. Frickeln muss ich schon beruflich, privat darfs dann schön und funktional sein ;)

  3. Re: Plasma Active: Verwirrende Oberfläche

    Autor: LH 28.01.12 - 19:01

    Der Kaiser! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal wechsel ich oben, mal rechts ein Programm.
    > Und links kann ich nochmal das gleiche tun.
    > Meine Mutter käme damit nicht zu recht.

    Wenn ich mir da WebOS anschaue, das ebenfalls bald OSS ist, und ebenfalls auf Webtechniken aufbaut, frage ich mir wer eigentlich Plasma braucht.

    Aber Plasma war eh so eine seltsame Entwicklung, wie so vieles bei KDE.

    Ettrich fast es gut zusammen:
    "Ziel war es jedoch nie, den Linux-Anwendern einen ultra-konfigurierbaren Desktop mit Tausenden von Optionen zu geben, um damit jeden noch so verquasteten Workflow zu unterstützen. Ziel war es vielmehr, Linux neue Anwenderschichten aus der Mitte der Gesellschaft zu erschließen. Im Grunde ist der Mac mit Mac OS X das geworden, was Linux mit KDE hätte sein können: Das bessere System"

    Ich wünschte er hätte ich durchgesetzt, dann wäre KDE wirklich toll geworden. Aber schon mit KDE 2 ging es abwärts. KDE 3 war schlimm. KDE 4 nur noch traurig :(

    Da ist mir sogar GNOME lieber.

  4. Re: Plasma Active: Verwirrende Oberfläche

    Autor: Wahrheitssager 28.01.12 - 19:54

    Naja das Konzept sieht vor, dass Anwendungen über die obere Leiste (die runterziehbar ist) gewechselt werden.
    Das alleine ist noch nicht verwirrend.
    Bookmarks setzen über mehrere Untermenüs (einige Tester haben die Funktion gar nicht gefunden) ist eher ein funktionales Problem würde ich mal sagen. Das Icon wo man das machen kann ist auch nicht sonderlich verständlich.
    Aber es ist eben OpenSource und man dank QML Anbindung sicherlich auch seine eigene Oberfläche dafür entwickeln. Dass alleine ist für alle Entwickler ein Gewinn.
    Normale Nutzer könnten lediglich ihr Gewissen erleichtern, wenn sie wissen sie nutzen Free und OpenSource anstatt ein geschlossenes System.
    Einen erheblichen Nachteil der Nutzung von Plasma Active kann ich nicht erkennen. Ich lass mich da aber gerne belehren.

  5. Re: Plasma Active: Verwirrende Oberfläche

    Autor: LH 28.01.12 - 22:38

    Wahrheitssager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einen erheblichen Nachteil der Nutzung von Plasma Active kann ich nicht
    > erkennen. Ich lass mich da aber gerne belehren.

    Ist das die Art wie man heute Systeme bewertet, man fragt sich was der extreme Nachteil ist? :)

    Gegenfrage, was ist der Nutzen? Vor allem mit bereits existierenden Open Source Mobil-OS wie Android, Meego? Bald haben wir auch noch WebOS.
    So richtig klar ist mir der Nutzen von Plasma Active nicht. Gut, niemand kann oder will die Entwickler daran hindern es zu entwicklen, aber der echte Grund für das ganze ist mir nicht klar geworden.
    Es hat absolut 0 Chancen im Markt, wird nur sehr sehr wenige User überhaupt finden, und wird nach wenigen Jahren vollständig vergessen sein.

    Ist es nur der Lerneffekt für die Entwickler?

  6. Re: Plasma Active: Verwirrende Oberfläche

    Autor: Thaodan 28.01.12 - 22:51

    Plasma Active ist ja erstmal nur ein DE für Tablets/Smartphones was damit gemacht wird liegt an der Umsetzung des jeweiliegen.

  7. Re: Plasma Active: Verwirrende Oberfläche

    Autor: samy 29.01.12 - 00:07

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Plasma Active ist ja erstmal nur ein DE für Tablets/Smartphones was damit
    > gemacht wird liegt an der Umsetzung des jeweiliegen.

    Und was ist ein DE? Ich kenne die Abkürzung DE nur Deutschland... ;-)

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  8. Re: Plasma Active: Verwirrende Oberfläche

    Autor: sh4nks 29.01.12 - 00:28

    samy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was ist ein DE? Ich kenne die Abkürzung DE nur Deutschland... ;-)

    DE steht für Desktop Environment :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.01.12 00:30 durch sh4nks.

  9. Re: Plasma Active: Verwirrende Oberfläche

    Autor: samy 29.01.12 - 00:30

    sh4nks schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > samy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und was ist ein DE? Ich kenne die Abkürzung DE nur Deutschland... ;-)
    >
    > DE steht für Desktop Environment :)

    Dankeschön, wieder was gelernt :-)

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  10. Re: Plasma Active: Verwirrende Oberfläche

    Autor: Wahrheitssager 29.01.12 - 11:23

    > Gegenfrage, was ist der Nutzen? Vor allem mit bereits existierenden Open Source Mobil-OS wie Android, Meego? Bald haben wir auch noch WebOS.

    Du hast eine bessere Anbindung an den Desktop Computer und ein anderes Bedienkonzept, dass sich nach Aktivitäten unterteilen lässt.
    Eine echte Dateiverwaltung per Dateimanager ist ebenfalls möglich. Entweder ganz klassisch über den Dateimanager oder mit Hilfe des Nepomuk Semantik Dienstes.
    Letzten Endes kommt noch die Anbindung an owncloud dazu.

    Sicher ist nicht alles weltbewegend neues, aber es ist alles freie Software und dass alleine würde ich als Vorteil sehen.

  11. Re: Plasma Active: Verwirrende Oberfläche

    Autor: maple2 29.01.12 - 12:21

    > Ettrich fast es gut zusammen:
    > "Ziel war es jedoch nie, den Linux-Anwendern einen ultra-konfigurierbaren
    > Desktop mit Tausenden von Optionen zu geben, um damit jeden noch so
    > verquasteten Workflow zu unterstützen. Ziel war es vielmehr, Linux neue
    > Anwenderschichten aus der Mitte der Gesellschaft zu erschließen. Im Grunde
    > ist der Mac mit Mac OS X das geworden, was Linux mit KDE hätte sein können:
    > Das bessere System"

    Das Zitat ist schon 3 Jahre alt.

    Aus dem selben Interview:
    "KDE ist definitiv flügge. Leute wie Aaron Seigo haben großen Anteil daran, dem Projekt wieder eine Richtung zu geben. Was da technologisch in den letzten Jahren passiert ist, ist schwer beeindruckend."

    Auch ich finde, dass die Oberfläche ist noch nicht so aus einem Guss ist, wie ios.

    Aber erstens ist das Tablet noch nicht fertig. Zweitens musst Du in Zukunft nicht darum bangen, ob der Hersteller irgendwann vielleicht mal ein Update nachschiebt. Drittens wird in Zukunft die komplette Oberfläche incl. Windowmanager in Javascript scriptbar sein. Somit lässt es sich relativ leicht an eigene Bedürfnisse anpassen. Obwohl ich hoffe, das letzteres nur in Ausnahmefällen notwendig sein wird.

  12. Re: Plasma Active: Verwirrende Oberfläche

    Autor: birdy 29.01.12 - 13:17

    maple2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ettrich fast es gut zusammen:
    > > "Ziel war es jedoch nie, den Linux-Anwendern einen
    > ultra-konfigurierbaren
    > > Desktop mit Tausenden von Optionen zu geben, um damit jeden noch so
    > > verquasteten Workflow zu unterstützen. Ziel war es vielmehr, Linux neue
    > > Anwenderschichten aus der Mitte der Gesellschaft zu erschließen. Im
    > Grunde
    > > ist der Mac mit Mac OS X das geworden, was Linux mit KDE hätte sein
    > können:
    > > Das bessere System"
    >
    > Das Zitat ist schon 3 Jahre alt.

    Aber trotzdem fast es die Situation sehr gut zusammen.

    > Auch ich finde, dass die Oberfläche ist noch nicht so aus einem Guss ist,
    > wie ios.

    Nicht nur nicht "aus einem Guss" und etwas konfus. Sondern da sind auch noch viel zu viele Konzepte, die eindeutig direkt vom Desktop kommen. Es ist also nicht voll auf Touchscreen optimiert (sorry).

    > Aber erstens ist das Tablet noch nicht fertig. Zweitens musst Du in Zukunft
    > nicht darum bangen, ob der Hersteller irgendwann vielleicht mal ein Update
    > nachschiebt.

    Man sieht ja eindeutig grosse Fortschritte (vor allem bei der Performance) zwischen dem ersten und zweiten Video. Da spielt natürlich auch die Hardware eine Rolle. Aber man sieht auch eindeutig, dass da noch viel Arbeit bei der Performance ansteht.
    Das ruckelt noch _viel_ zu häufig. Und ein Webbrowser (eigentlich alle Apps) sollte in 1, nicht in 4-5 Sekunden starten (der Schwenk zu QML ist da auch nicht hilfreich).

    > Drittens wird in Zukunft die komplette Oberfläche incl.
    > Windowmanager in Javascript scriptbar sein. Somit lässt es sich relativ
    > leicht an eigene Bedürfnisse anpassen. Obwohl ich hoffe, das letzteres nur
    > in Ausnahmefällen notwendig sein wird.

    Oh Gott. Das ist ja der komplett falsche Ansatz!
    1.) Anpassungen sollen nur bedingt möglich sein! Ich sage nur: Fragmentierung!!! - learn from the past! Das Zitat von Ettrich passt da genau hinein.
    Und Anpassungen sollen sicher nicht erstellt werden indem man programmiert (auch wenn es QML ist).
    2.) um eine richtig gute UX zu erreichen ist viel viel harte Arbeit notwendig. Das kann man nicht auf einzelne User abwälzen. Daran muss ein Team von richtig guten Leuten arbeiten. Und die müssen in der Lage sein, auch mal kritische Entscheidungen zu treffen.

  13. Re: Plasma Active: Verwirrende Oberfläche

    Autor: LH 29.01.12 - 14:50

    +1

  14. Re: Plasma Active: Verwirrende Oberfläche

    Autor: lear 29.01.12 - 17:36

    birdy schrieb:

    > Oh Gott. Das ist ja der komplett falsche Ansatz!
    > 1.) Anpassungen sollen nur bedingt möglich sein! Ich sage nur:
    > Fragmentierung!!! - learn from the past! Das Zitat von Ettrich passt da
    > genau hinein.

    ... weswegen Du es vermutlich in gefühlt jedem dritten thread zu dem thema postest.

    > Und Anpassungen sollen sicher nicht erstellt werden indem man programmiert
    > (auch wenn es QML ist).

    Zumindest unixoide sind nicht geschlossen, waren es nicht und werden es hoffentlich nie.
    Wem das nicht gefällt, der soll mit iOS glücklich werden (sozusagen in Schutzhaft)

    Man kann ja meinethalben ECMA kritisieren, aber "scriptbar" waren eigentlich alle Desktops (inkl. OSX und sogar Windows ;-) schon immer - wenn auch mit völlig verschieden Ansätzen.
    Google mal nach AppleScript und dann schau, was man da alles so machen konnte/kann.

    Für zB. X11 windowmanager, in diesem Fall KWin, gab es bislang Möglichkeiten per dbus oder NETWM (über wmctrl) - das wird jetzt mit einer integrierten ECMA Schnittstelle komplettiert (man hätte stattdessen auch das dbus Interface erweitern können), was gerade weg von den von Ettrich angesprochenen "verquasten" workflows geht, denn um es nutzen zu können, muß eine nicht triviale Hürde (scripten ;-) überwunden werden und wer immer es schafft, den Desktop zu scripten, ohne sich dabei in den Fuß zu schießen, der wird es schon aus gutem Grund tun.

    Q. Erhöht es die Komplexität, wenn jedes Scriptkiddie an Sachen rumfummeln kann?
    A. Ja.

    Q. Kann es zu Widersprüchen oder Inkonsistenzen durch gedankenlose Scripterei kommen?
    A. Was heißt hier "kann"? "Wird"!

    Q. Fragmentiert davon irgendwas (zusätzlich)?
    A. Nö. Schon jetzt läßt jeder idiotische Ubuntu Noob dauernd bleachblit laufen und wundert sich über crashes, nur weil er mal kurz verschiedene SHM backends überschrieben hat (wohlgemerkt: NICHT gelöscht. Nein, es muß unbedingt!!!!!11!! geshreddert werden!!!11!!! Hey, was gibt's schlaueres, als externe Software, die man nicht im mindesten versteht und deren Sinn sich den meisten Menschen mit Gehirn komplett entzieht, unkontrolliert Dateien zerstören zu lassen. Ist gaaaaaanz wichtig. "Der Arbeitsspeicher fragmentiert sonst und dann wird das System über die Zeit immer langsamer..." <3 )

    Dummheit läßt sich nicht fixen. Die Leute machen unqualifiziert den letzten Scheiß und wundern sich, warum hinterher nichts mehr richtig geht.
    An einem bestimmten Punkt muß man sich eben über seine Grenzen klar werden und daraus Konsequenzen ziehen, integriertes Scripting ist nur eine weitere Ebene:

    - Ich versuche nicht mehr, C(++) zu schreiben
    -> Ich versuche nicht mehr, interne Scripte laufen zu lassen
    - Ich versuche nicht mehr, externe Scripte laufen zu lassen
    - Ich sollte rausfinden, was dieses ominöse RTFM ist.
    - Ich versuche nicht mehr, das installierte System zu verändern
    - Ich benutze keine generischen Systeme mehr
    - Ich lasse mich wohl besser sterilisieren :P

    Das Hauptproblem mit internen scripten ist, daß sie oft nicht hinreichend abgeschottet sind und auch noch Zugriff auf den Haupt (GUI) thread erhalten, was das Programm dann völlig lahmlegen kann. Insofern halte ich den traditionellen Unix weg per I/O und Seitenprozessen nach wie vor für überlegen, aber der Zug ist mit Plasma längst abgefahren.

    Es ist also nun an den Entwicklern, die internen Scripte (und plasma ist ja im Prinzip nichts als ein riesiger script interpreter) unter Kontrolle zu halten und wer immer seine Anwendung um derartige Fähigkeiten erweitern will, dem sei zur Obacht geraten. Man möge nicht vergessen, das scripte prinzipiell auch feindlich sind.
    Im Zweifel, weil sie irgend ein Idiot geschrieben hat =)

    > 2.) um eine richtig gute UX zu erreichen ist viel viel harte Arbeit
    > notwendig. Das kann man nicht auf einzelne User abwälzen. Daran muss ein
    > Team von richtig guten Leuten arbeiten. Und die müssen in der Lage sein,
    > auch mal kritische Entscheidungen zu treffen.

    Bingo? Hab ich was gewonnen?

  15. Re: Plasma Active: Verwirrende Oberfläche

    Autor: Der Kaiser! 30.01.12 - 11:31

    Ich hab das Konzept ja halbwegs verstanden. (Ich finde es trotzdem konfus.)

    Aber meiner Mutter müsste ich es immer wieder erklären.

    Ich bin ja dafür:

    Einen Hardware-Knopf um Programme zu starten:

    - drückt man den, gibts eine Icon-Übersicht,
    - klickt man aufs Icon, wirds Programm gestartet

    Einen Hardware-Knopf um Fenster zu wechseln:

    - drückt man den, gibts Vorschau-Bildchen,
    - klickt man aufs Bildchen, wirds Fenster gewechselt

    Einen Hardware-Knopf um die Software-Tastatur einzublenden.

    Das ist viel einfacher, und meine Mutter würde das auch kapieren.

    ___

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